asuco ZweitmarktZins 02-2016 plus

asuco ZweitmarktZins 02-2016 plus: Profitieren Sie von den vielfältigen Chancen des Zweitmarktes für geschlossene Immobilienfonds in Deutschland

asuco ZweitmarktZins 02-2016 plus
Verfügbar
Produktklasse Nachr. Namensschuldverschreibung
Emissionshaus asuco
Emissionstyp Schuldverschreibungen
Kategorie Zweitmarkt
Laufzeit 10 Jahre
Mindestbeteiligung 100.000 EUR
Eigenkapitalanteil k. A.
Substanzquote k. A.
Besteuerung Kapitalvermögen
Auszahlungen1) bis zu 5,75% p.a.
Gesamtmittelrückfluss1) 177,5%
Agio2) 4% Hinweis

Prospekt
(Stand: Dezember 2016)
VIB
(Stand: Juni 2017)
Beitritt
(Stand: Juni 2017)

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Kurzportrait: asuco ZweitmarktZins 02-2016 plus

Mit dem asuco ZweitmarktZins 02-2016 plus haben Sie ab einer Mindestbeteiligung von 100.000 EUR die Chance, sich an einer mittelbaren schuldrechtlichen Investition in deutsche Immobilien zu beteiligen. Die Investitionen erfolgen an entwicklungsfähigen Standorten und/ oder mit einem hohen Vermietungsstand nicht selten unter dem nachhaltigen Markt/ Verkehrswert. Es erfolgt eine Risikostreuung auf eine Vielzahl von Immobilien verschiedener Standorte, Nutzungsarten und Mieter, was ein hohes Maß an Sicherheitsorientierung ermöglicht. asuco bietet ihnen außerdem hohe Transparenz durch einen jährlichen Geschäftsbericht sowie Informationsveranstaltung alle drei Jahre.

Details: asuco ZweitmarktZins 02-2016 plus

  • Investition in deutsche Immobilien mit einem hohen Vermietungsstand
  • Risikostreuung auf eine Vielzahl von Immobilien
  • Attraktive Zinsen und Zusatzzinsen
  • Hohe Transparenz durch jährlichen Geschäftsbericht
  • Erfahrenes Management

Ratings, Analysen, Auszeichnungen

asuco ZweitmarktZins 02-2016 plus: Ratings und Auszeichnungen
Emittentin
asuco Immobilien-Sachwerte GmbH & Co. KG

Art
Nachrangige Namensschuldverschreibung

KVG
k. A.

Verwahrstelle
k. A.

Fondsvolumen
50.000.000 EUR

Zeichnungskapital
k. A.

Agio
k. A.

Fremdkapital
k. A.

Einkunftsart
§ 20 EStG Kapitalvermögen

Zeichnungsunterlagen

Flyer (Stand: Dezember 2016)
Exposé (Stand: Dezember 2016)
Prospekt (Stand: Dezember 2016)
Nachtrag Nr.1 (Stand: Juni 2017)
VIB (Stand: Juni 2017)
Beitritt (Stand: Juni 2017)

Über asuco

Jahresabschluss zum 30.09.2016 (Stand: Februar 2017)

Unterlagen bestellen

Risiken (Prospekt Seiten 32 ff.)

Die Namensschuldverschreibungen sind eine langfristige Vermögensanlage. Der Anleger (Gläubiger) sollte daher alle in Betracht kommenden Risiken in seine Anlageentscheidung einbeziehen. Nachfolgend können nicht sämtliche mit der Vermögensanlage verbundenen Risiken aufgeführt werden. Auch die nachstehend genannten Risiken können hier nicht abschließend erläutert werden. Eine ausführliche Darstellung der immobilienspezifischen Risiken, der Risiken des Emittenten und der Risiken der Namensschuldverschreibungen ist ausschließlich dem Verkaufsprospekt (Stand: 16.12.2016) zu dieser Vermögensanlage im Kapitel „Wesentliche Risiken der Vermögensanlage“ auf den Seiten 32 ff. zu entnehmen.

Maximalrisiko

Sofern der Anleger (Gläubiger) den Erwerb der Namensschuldverschreibungen teilweise oder vollständig fremdfinanziert hat, hat er den Kapitaldienst für diese Fremdfinanzierung unabhängig von der Höhe der Zins- und Zusatzzinszahlungen sowie der Rückzahlung der Namensschuldverschreibungen zum Nominalbetrag zu leisten. Auch eventuelle zusätzliche Steuern auf den Erwerb, die Veräußerung, die Aufgabe oder die Rückzahlung der Namensschuldverschreibungen sind vom Anleger (Gläubiger) im Falle fehlender Rückflüsse oder eines Totalverlustes aus seinem sonstigen Vermögen zu begleichen. Der betreffende Anleger (Gläubiger) könnte somit nicht nur sein eingesetztes Kapital verlieren, sondern müsste das zur Finanzierung des Erwerbs der Namensschuldverschreibungen aufgenommene Fremdkapital inklusive Zinsen zurückzahlen und/oder die eventuellen zusätzlichen Steuern aus seinem sonstigen Vermögen leisten. Da es sich bei dem Emittenten um einen Semi-Blindpool handelt, kann der Anleger (Gläubiger) in Unkenntnis wichtiger Informationen und deren Folgen auf die Höhe der Zins- und Zusatzzinszahlungen weitere Vermögensdispositionen treffen und/oder Zahlungsverpflichtungen eingehen, die auch sein sonstiges Vermögen gefährden. So müsste er Zahlungsverpflichtungen aus seinem sonstigen Vermögen und nicht wie erwartet aus Zins- und Zusatzzinszahlungen leisten. Schließlich kann die Einzahlungsverpflichtung des vereinbarten Erwerbspreises der Namensschuldverschreibungen zzgl. 4 % Agio sowie eine im Insolvenzfall bestehende Rückzahlungspflicht des Anlegers (Gläubigers) für erhaltene Zins- und Zusatzzinszahlungen sein sonstiges Vermögen gefährden. Alle vorgenannten Fälle könnten zur Privatinsolvenz (maximales Risiko) des Anlegers (Gläubigers) führen.

Geschäftsrisiko

Bei den Namensschuldverschreibungen handelt sich um eine Vermögensanlage mit Risiken, da die Höhe der Zinsen und Zusatzzinsen sowie die Rückzahlung fälliger Namensschuldverschreibungen zum Nominalbetrag von den Einnahmen und Ausgaben des Emittenten sowie der Wertentwicklung der Anlageobjekte abhängig sind. Das wirtschaftliche Ergebnis der Investitionen des Emittenten und damit auch das Anlageergebnis der Vermögensanlage kann nicht mit Sicherheit vorhergesehen werden. Weder der Anbieter noch der Emittent können daher zusichern oder garantieren, dass die geschuldeten Zins-, Zusatzzins- und Rückzahlungen fälliger Namensschuldverschreibungen zu den geplanten Zeitpunkten oder überhaupt erbracht werden. Das Anlageergebnis hängt von mehreren Einflussgrößen ab, insbesondere der Entwicklung des Immobilienmarktes in Deutschland, der Mietentwicklung, dem Leerstand und der Wertentwicklung der Immobilien. Auch rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen können sich verändern und Auswirkungen auf den Emittenten und/oder dessen Anlageobjekte haben.

Ausfallrisiko des Emittenten (Emittentenrisiko) / Nachrang

Der Emittent kann zahlungsunfähig werden oder in Überschuldung geraten. Dies kann der Fall sein, wenn der Emittent die zum Erwerb der Anlageobjekte aufgenommene Zwischenfinanzierung nicht mit den Netto-Einnahmen aus der Emission von Namensschuldverschreibungen oder aus der Veräußerung von Anlageobjekten zurückführen kann. Die daraus folgende Insolvenz des Emittenten kann zum Totalverlust des Erwerbspreises des Anlegers (Gläubigers) zzgl. 4 % Agio führen, da der Emittent für die Namensschuldverschreibungen keinem Einlagensicherungssystem angehört. Da die Ansprüche der Anleger (Gläubiger) aus den Namensschuldverschreibungen gegenüber allen vorrangigen Gläubigern des Emittenten nachrangig sind, kann der Emittent Zins-, Zusatzzins- und die Rückzahlung fälliger Namensschuldverschreibungen bereits dann ganz oder teilweise einstellen, wenn durch diese Zahlungen eine Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung eintreten würde. Die Rückzahlung fälliger Namensschuldverschreibungen zum Nominalbetrag kann auch nicht vor-, sondern nur gleichrangig mit den Einlagenrückgewähransprüchen der Gesellschafter des Emittenten verlangt werden (qualifizierter Rangrücktritt).

Liquiditätsrisiko

Die Zahlung von Zinsen, Zusatzzinsen sowie die Rückzahlung fälliger Namensschuldverschreibungen zum Nominalbetrag ist davon abhängig, dass dem Emittenten zur Erfüllung seiner Verpflichtungen ausreichend Liquidität zur Verfügung steht. Dies könnte insbesondere dann nicht der Fall sein, wenn die Liquidität für gegenüber den Namensschuldverschreibungen vorrangige Gläubiger benötigt wird, kein zusätzliches Fremdkapital aufgenommen werden kann, die zur Erfüllung fälliger Verpflichtungen notwendige Liquidität zweckwidrig, z. B. durch langfristige Investition in Anlageobjekte, verwendet wurde, die Liquiditätsplanung geringer als geplante Zahlungen der Anlageobjekte an den Emittenten oder unerwartete Ausgaben des Emittenten nicht berücksichtigt hat oder sonstige Situationen eintreten, die die Liquidität des Emittenten binden.

Beteiligungsobjekt (zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung)

Anlageobjekte für den asuco ZweitmarktZins 02-2016 plus sind i. d. R. am Zweitmarkt zu erwerbende Beteiligungen an geschlossenen Alternativen Investmentfonds mit Immobilieninvestitionen sowie sonstigen Gesellschaften (Zielfonds), direkt zu erwerbende Immobilien sowie Gesellschafterdarlehen an Zielfonds

Per 30.11.2016 haben sich die asuco Immobilien-Sachwerte GmbH & Co. KG und ihre 100%ige Tochtergesellschaft mit 559 Transaktionen an 206 Zielfonds mit 335 verschiedenen Immobilien in Deutschland beteiligt. Dazu zählen Einkaufscenter, Bürogebäude, Senioren-Pflegeheime, Hotels, Logistikzentren etc. Die gesamten Anschaffungskosten betragen ca. 15,1 Mio. EUR.

Ausschüttungsprognose1)

Für den asuco ZweitmarktZins 02-2016 plus ist leider keine detaillierte Ausschüttungsprognose verfügbar

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Diese Informationen dienen Werbezwecken. Maßgeblich für die Angebote ist ausschließlich der Verkaufsprospekt der hier dargestellten Vermögensanlagen, der auch Hinweise zu den Risiken enthält. Der Inhalt dieser Internetpräsenz wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen kann keine Gewähr übernommen werden. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für die Zukunft.

Datenberechnung:
Bei der Berechnung einiger fondsspezifischer Kennzahlen wie Eigenkapitalanteil und Substanzquote haben wir versucht, die Fonds annähernd gleich zu betrachten. Die Substanzquote und den Eigenkapitalanteil haben wir generell ohne AGIO berechnet. Auch haben wir die Liquiditätsreserve nicht mit eingerechnet, sondern nur den reinen Substanzwert der Investition (bei einer Liquiditätsreserve von über 2 % haben wir das gekennzeichnet). Daher können diese Werte von den Prospektangaben abweichen. Wir übernehmen keine Gewähr über die Richtigkeit und bitten Sie, uns über eventuelle Fehler zu informieren.

1) Die dargestellten Werte sind ein Prognosewert (vor Steuern) laut Emissionsprospekt. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

2) Die Schmidtner GmbH bietet Ihnen die Möglichkeit, bei den meisten Publikums-AIF/Beteiligungen das Agio komplett zu erstatten. Bei einigen Produkten ist die Zustimmung des Emissionshauses Voraussetzung. Für genaue Konditionen kontaktieren Sie uns bitte telefonisch (040 - 325 07 14 - 0) oder per E-Mail.

3) Bei diesen Produkten ist eine Streichung des AGIOs nicht möglich.

4) Rendite nach IRR (Interne-Zinsfuß-Methode)

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