Deutsche Finance PRIVATE Fund I

Deutsche Finance PRIVATE Fund I: Exklusiver Zugang zu einem globalen Immobilienportfolio parallel zu institutionellen Investoren

Deutsche Finance PRIVATE Fund I
Verfügbar
Produktklasse Alternativer Investmentfonds
Emissionshaus Deutsche Finance Group
Emissionstyp Immobilienfonds, AIF
Kategorie Immobilien, Immo.-Ähnliche Anlagen
Laufzeit rd. 7 Jahre
Mindestbeteiligung 5.000 EUR
Eigenkapitalanteil 100%
Substanzquote 87,62
Besteuerung Gewerbebetrieb
Auszahlungen1) thesaurierend bis ca. 2018
Gesamtmittelrückfluss1) 150% (Basisszenario)
Agio2) 5% Hinweis

Prospekt
(Stand: Dezember 2015)
wAI
(Stand: Januar 2017)
Beitritt
(Stand: Dezember 2015)

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Kurzportrait: Deutsche Finance PRIVATE Fund I

Mit dem DF PRIVATE Fund I startet die Deutsche Finance Group bereits den dritten Publikums-AIF nach den strengeren KAGB-Regeln und ist spezialisiert auf institutionelle Private Market Investments in den Bereichen Immobilien, Privat Equity Real Estate und Infrastruktur. Sie als Privatanleger erhalten lukrative Zugangswege zu sonst exklusiven und nicht unmittelbar verfügbaren institutionellen Immobilien-Investments bei gleichzeitig breiter Streuung. Anlageziel des Dachfonds ist es, global und parallel zu finanzstarken institutionellen Investoren in bis zu 20 Zielinvestments unterschiedlicher Länder, Sektoren, Laufzeiten und Anlagestilen zu investieren.

Details: Deutsche Finance PRIVATE Fund I

  • Zugang zu einer institutionellen globalen Anlagestrategie für Immobilieninvestments
  • Optimiertes Risiko-Rendite-Profil durch eine Streuung in mehrere globale, börsenunabhängige institutionelle Zielfonds
  • Kurze Laufzeit von nur rd. 7 Jahren geplant
  • Hervorragender Track Record der Deutschen Finance Group
  • Prognostizierter Gesamtmittelrückfluss: rd. 150% (wAI)

Ratings, Analysen, Auszeichnungen

Deutsche Finance PRIVATE Fund I: Ratings und Auszeichnungen
(Ausführliche Infos finden Sie unter Downloads)
Emittentin
DF Deutsche Finance PRIVATE Fund I GmbH & Co. geschlossene InvKG

Art
Geschlossener Publikums-AIF

KVG
Deutsche Finance Investment GmbH

Verwahrstelle
Caceis Bank Deutschland GmbH

Fondsvolumen
36.750.000 EUR

Zeichnungskapital
35.000.000 EUR

Agio
1.750.000 EUR

Fremdkapital
0 EUR

Einkunftsart
§ 15 EStG Gewerbetrieb

Ratings, Analysen, Auszeichnungen

Dextro Stabilitätsanalyse (Stand: Januar 2016)
G.U.B.-Analyse (Stand: April 2016)

Zeichnungsunterlagen

Fakten (Stand: Januar 2016)
Prospekt (Stand: Dezember 2015)
Nachtrag Nr. 1 (Stand: Januar 2017)
wAI (Stand: Januar 2017)
Geschäftsbericht 2016 (Stand: Juni 2017)
Geschäftsbericht 2015 (Stand: Juni 2016)
Beitritt (Stand: Januar 2016)

Deutsche Finance Asset Management-News

Asset Management-News 76 (Stand: Mai 2017)
Asset Management-News 75 (Stand: April 2017)
Asset Management-News 74 (Stand: März 2017)

Deutsche Finance Konzernmitteilungen

Konzernmitteilung Nr. 69 (Stand: August 2016)
Konzernmitteilung Nr. 66 (Stand: Juni 2016)

Über die Deutsche Finance

Deutsche Finance Strategie 2017
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Deutsche Finance Performance-Bericht 2015

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Risiko- und Ertragsprofil

Die Anleger nehmen am Vermögen und Geschäftsergebnis (Gewinn und Verlust) des AIF gemäß ihrer Beteiligungsquote im Rahmen der vertraglichen Vereinbarungen teil. Die Anlage in den AIF birgt neben der Chance auf Erträge auch Verlustrisiken. Folgende Risiken können die Wertentwicklung des AIF und damit das Ergebnis des Anlegers beeinträchtigen. Die beschriebenen Risiken können einzeln oder kumulativ auftreten. Bei negativer Entwicklung besteht daher das Risiko, dass der Anleger einen Totalverlust seines eingesetzten Kapitals sowie eine Verminderung seines sonstigen Vermögens erleidet. Die Beteiligung an dieser Anlage ist nur im Rahmen einer individuellen Beimischung in ein Anlageportfolio geeignet. Eine ausführliche Darstellung der Risiken ist ausschließlich dem Verkaufsprospekt auf den Seiten 15ff. zu entnehmen.

Maximales Risiko

Risiken der Haftung des Kommanditisten, der Haftung nach §§ 30, 31 GmbHG analog, der Fremdfinanzierung und der Steuernachzahlungen können über die Beteiligung (Kommanditeinlage inkl. Ausgabeaufschlag) hinaus zu Vermögensverlusten des Anlegers bis hin zu einer Privatinsolvenz des Anlegers als maximales Risiko führen.

Geschäftsrisiko / spezifische Risiken der Vermögensgegenstände / Blind Pool Risiko / Schlüsselpersonenrisiko

Es handelt sich um eine unternehmerische Beteiligung. Der wirtschaftliche Erfolg der Investitionen des AIF und damit auch der Erfolg der Kapitalanlage des Anlegers in den AIF kann nicht vorhergesehen werden. Weder die KVG noch der AIF können Höhe und Zeitpunkte von Rückflüssen prognostizieren oder gar zusichern oder garantieren. Der wirtschaftliche Erfolg hängt von mehreren Einflussgrößen ab, insbesondere von der Entwicklung der jeweiligen Immobilien- und Kapitalmärkte, der wirtschaftlichen und politischen Bedingungen in den jeweiligen Auslandsmärkten sowie der Währungsentwicklung, welche nicht vorhersehbar ist. Da der AIF keinem Einlagensicherungssystem angehört, kann er bei geringeren oder keinen Einnahmen und/oder höheren Ausgaben als erwartet, zahlungsunfähig werden oder in Überschuldung geraten. Es besteht dadurch das Risiko des Totalverlustes der Kommanditeinlage und des Ausgabeaufschlags. Individuell können dem Anleger zusätzliche Vermögensnachteile entstehen, bspw. Kosten für Steuernachzahlungen, denen keine oder nur geringe Auszahlungen aus der Beteiligung gegenüber stehen.

Konzeptionsgemäß ist der AIF zum Zeitpunkt der Aufstellung des Verkaufsprospekts nicht investiert (sog. Blind Pool) und somit noch nicht nach dem Grundsatz der Risikomischung investiert, insofern besteht ein erhöhtes Ausfallrisiko mangels Risikomischung. Die Investition und Auswahl geeigneter Investitionsprojekte erfolgt unter Beachtung der eingangs aufgeführten Investitionskriterien. Es ist nicht auszuschließen, dass Zielinvestitionen, die den qualitativen und wirtschaftlichen Anforderungen des AIF entsprechen, nicht in ausreichender Anzahl oder nicht im geplanten zeitlichen Rahmen verfügbar sind. Dies hätte zur Folge, dass die Investitionen nicht wie geplant, insbesondere nicht mit der geplanten Wirtschaftlichkeit durchgeführt werden können. Änderungen (auch möglicherweise rückwirkende) von Rechtsvorschriften, der Rechtsprechung oder der Verwaltungspraxis der Aufsichtsbehörden können sich zum Nachteil des AIF auswirken und die Erträge aus der Beteiligung oder ihre Werthaltigkeit vermindern.

Der Erfolg hängt auch von den Fähigkeiten der KVG und der Qualität der Dienstleistungen der Vertragspartner sowie entsprechender Schlüsselpersonen der jeweiligen Zielinvestitionen ab. Der Verlust von diesen Schlüsselpersonen kann sich negativ auf die Entwicklung der Beteiligung auswirken. Ebenso können Fehlentscheidungen bei der Portfolioverwaltung zu Mindereinnahmen oder Mehrkosten mit der Folge einer Verschlechterung der Liquiditätssituation führen. Auch rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen können sich verändern und / oder negative Auswirkungen auf den Ertrag des AIF und der Anleger haben.

Fremdfinanzierung

Die Investitionen des AIF bzw. die Zielinvestitionen, an denen sich der AIF beteiligt, werden teilweise mit Fremdkapital finanziert. Diese Fremdkapitalverbindlichkeiten sind unabhängig von der wirtschaftlichen Situation des AIF zu bedienen. Durch den Einsatz von Fremdkapital kann sich die Rentabilität des AIF erhöhen; bei negativem Verlauf führt der im Rahmen der Darlehensaufnahme zu leistende Kapitaldienst dazu, dass das Eigenkapital des AIF schneller aufgezehrt wird. Auch wirken sich Wertschwankungen, d. h. Wertsteigerungen ebenso wie Wertminderungen, stärker auf den Wert der Beteiligung aus (sog. Hebeleffekt oder Leverage).

Allgemeines Haftungsrisiko

Anleger, die sich als Kommanditisten beteiligen, haften direkt gegenüber Gläubigern des AIF, maximal in Höhe ihrer im Handelsregister eingetragenen Haftsumme von 1 % der Pflichteinlage. Die Hafteinlage der Treuhandkommanditistin beträgt 1.000 EUR, ist unveränderlich und wird durch die Erhöhung oder Herabsetzung der Pflichteinlage nicht verändert. Anleger, die als Treugeber beteiligt sind, haften nicht unmittelbar. Sie sind durch ihre Ausgleichsverpflichtung gegenüber der Treuhandkommanditistin den Kommanditisten jedoch wirtschaftlich gleichgestellt und haften somit indirekt. Sofern die Haftsumme geleistet ist, ist darüber hinaus eine persönliche Haftung des Anlegers ausgeschlossen. Daneben ist eine Haftung des Anlegers gegenüber dem AIF („Innenhaftung“) zu berücksichtigen, soweit der Anleger Auszahlungen erhalten hat, die nicht durch entsprechende Gewinne des AIF gedeckt sind und somit zu einer materiellen Unterkapitalisierung der Fondsgesellschaft des AIF führen. Diese Haftung im Innenverhältnis ist nicht auf die im Handelsregister eingetragene Haftsumme begrenzt.

Eine Nachschusspflicht der Anleger ist ausgeschlossen und kann auch nicht durch Gesellschafterbeschluss begründet werden.

Rückabwicklungsrisiko/Wiederanlagerisiko

Es besteht das Risiko, dass bis zum Ende des Platzierungszeitraums am 30.06.2017 ein Mindestbeteiligungsvolumen gemäß Gesellschaftsvertrag von mindestens 3 Mio. EUR nicht erreicht wird und das Beteiligungsangebot rückabgewickelt wird. Um eine solche vorzeitige Auflösung zu verhindern, haben die DF Deutsche Finance Consulting GmbH und die DF Deutsche Finance Advisors GmbH eine Platzierungsgarantie in Höhe der Differenz der Mindestplatzierung von 3 Mio. EUR abgegeben. Im Falle einer Rückabwicklung kann ein Anleger, der seine Einlage einschließlich des Ausgabeaufschlags bereits geleistet hat, weder eine Verzinsung noch einen Ersatz für entgangenen Gewinn verlangen. Kosten, die dem Anleger im Rahmen der Zeichnung entstanden sind, werden nicht zurückerstattet. Der Anleger trägt das Risiko, die Beteiligungssumme nur zu schlechteren Bedingungen wieder anlegen zu können.

Eingeschränkte Fungibilität und Übertragbarkeit:

Für die Anteile der AIF existiert kein einer Wertpapierbörse vergleichbarer Handelsplatz. Eine Veräußerung ist grundsätzlich rechtlich möglich, insbesondere über so genannte Zweitmarktplattformen. Aufgrund deren geringer Handelsvolumina und der Zustimmungsbedürftigkeit des AIF zum Verkauf ist ein Verkauf jedoch stark eingeschränkt und in keiner Weise sichergestellt. Der Anleger hat kein Recht, seine Beteiligung zurückzugeben. Davon unberührt bleibt das ihm zustehende Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund.

Beteiligungsobjekt (zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung)

Zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung steht noch nicht fest, in welche konkreten Anlageobjekte investiert werden soll (sog. „Blind-Pool“). Der AIF ist somit noch nicht in Einklang mit den nachfolgend aufgeführten Anlagegrenzen und damit risikogemischt investiert; konzeptgemäß wird innerhalb von 18 Monaten nach Vertriebsbeginn die Risikomischung des AIF sichergestellt. Die Auswahl der Vermögensgegenstände obliegt der KVG. Die Anlageentscheidung wird auf Basis der in den Anlagebedingungen festgeschriebenen und nachfolgend dargestellten Investitionskriterien getroffen:

  • Die Zielinvestitionen investieren ausschließlich in die Asset-Klasse Immobilien sowie in Geldmarktinstrumente gemäß § 194 KAGB und Bankguthaben gemäß § 195 KAGB.
  • Die Zielinvestitionen weisen eine diversifizierte Investmentstrategie auf, sofern auf Ebene des Portfolios die Einhaltung des Grundsatzes der Risikomischung nicht anderweitig sichergestellt ist.
  • Zielinvestitionen, die den Erwerb von nur einem Vermögensgegenstand vorsehen (Single-Asset-Strategien), sind ausgeschlossen, sofern auf Ebene des Portfolios die Einhaltung des Grundsatzes der Risikomischung nicht anderweitig sichergestellt ist.
  • Die Zielinvestitionen müssen ein laufendes Berichtswesen nach anerkannten Bilanzierungsrichtlinien, bspw. HGB, IFRS oder US-GAAP, vorweisen. Jahresabschlüsse müssen von anerkannten und renommierten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften testiert sein.
  • Die Manager der Zielinvestitionen müssen eigenes Kapital in die Zielinvestitionen investieren.
  • Die Manager der Zielinvestitionen müssen positive Anlageerfolge im Bereich der Assetklasse Immobilien vorweisen können.
  • Die Zielinvestitionen weisen erfolgsabhängige Gebührenkomponenten auf.
  • Die Zielinvestitionen weisen auf Managementebene adäquate Regelungen für den Verlust von Schlüsselpersonen auf.
  • Die KVG hat den Prüfungs-Prozess für die Zielinvestitionen erfolgreich abgeschlossen.
  • Einzelheiten zu den Investitionskriterien befinden sich im Verkaufsprospekt auf der Seite 54f.

Ausschüttungsprognose1)

Für den Deutsche Finance PRIVATE Fund I ist leider keine detaillierte Ausschüttungsprognose verfügbar

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Diese Informationen dienen Werbezwecken. Maßgeblich für die Angebote ist ausschließlich der Verkaufsprospekt der hier dargestellten Vermögensanlagen, der auch Hinweise zu den Risiken enthält. Der Inhalt dieser Internetpräsenz wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen kann keine Gewähr übernommen werden. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für die Zukunft.

Datenberechnung:
Bei der Berechnung einiger fondsspezifischer Kennzahlen wie Eigenkapitalanteil und Substanzquote haben wir versucht, die Fonds annähernd gleich zu betrachten. Die Substanzquote und den Eigenkapitalanteil haben wir generell ohne AGIO berechnet. Auch haben wir die Liquiditätsreserve nicht mit eingerechnet, sondern nur den reinen Substanzwert der Investition (bei einer Liquiditätsreserve von über 2 % haben wir das gekennzeichnet). Daher können diese Werte von den Prospektangaben abweichen. Wir übernehmen keine Gewähr über die Richtigkeit und bitten Sie, uns über eventuelle Fehler zu informieren.

1) Die dargestellten Werte sind ein Prognosewert (vor Steuern) laut Emissionsprospekt. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

2) Die Schmidtner GmbH bietet Ihnen die Möglichkeit, bei den meisten Publikums-AIF/Beteiligungen das Agio komplett zu erstatten. Bei einigen Produkten ist die Zustimmung des Emissionshauses Voraussetzung. Für genaue Konditionen kontaktieren Sie uns bitte telefonisch (040 - 325 07 14 - 0) oder per E-Mail.

3) Bei diesen Produkten ist eine Streichung des AGIOs nicht möglich.

4) Rendite nach IRR (Interne-Zinsfuß-Methode)

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