publity Performance Fonds Nr. 8

Mit dem publity Performance Fonds Nr. 8 am Wachstumspotential von Gewerbeimmobilien in deutschen Ballungszentren partizipieren

publity Performance Fonds Nr. 8
Verfügbar
Produktklasse Alternativer Investmentfonds
EmissionshausPublity AG
EmissionstypImmobilienfonds, AIF
Kategorie Immobilien, Gewerbeimmobilien
Laufzeit rd. 5 Jahre
Mindestbeteiligung 10.000 EUR
Eigenkapitalanteil 100%
Substanzquote 87,43%
Besteuerung Gewerbebetrieb
Auszahlungen1) 2,5%-5% p.a.
Gesamtmittelrückfluss1) 153% (Basisszenario)
Agio2) 5% Hinweis

Prospekt
(Stand: April 2016)
wAI
(Stand: April 2016)
Beitritt
(Stand: April 2016)

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Kurzportrait: publity Performance Fonds Nr. 8

Mit der achten Auflage ihrer erfolgreichen Performance-Reihe startet die Publity AG bereits ihren zweiten Publikums-AIF nach den neuen Regularien des KAGB. Als Anleger beteiligen Sie sich über die Fondsgesellschaft mittelbar an deutschen Bestandsimmobilien aus Bankenverwertung, wobei hauptsächlich in Gewerbeimmobilien in Ballungsräumen mit Potential, wie Frankfurt/Main, Düsseldorf, Hamburg, Berlin und München, investiert werden soll. Mit einer Beteiligung am publity Performance Fonds Nr. 8 sind attraktive Chancen verbunden, gerade hohe Renditen, die aus dem „Ankauf, der Bewirtschaftung und dem Verkauf von Immobilien“ zu erwarten sind.

Details: publity Performance Fonds Nr. 8

  • Vollregulierter Publikums-AIF: mehr Transparenz, mehr Kontrolle, mehr Sicherheit
  • Investition in deutsche Gewerbeimmobilien aus Bankenverwertung ggf. unter Marktwert
  • Bankenunabhängige Entscheidungsfähigkeit durch Eigenkapitalprinzip
  • Echter Kurzläufer: geplante Fondslaufzeit nur rd. 5 Jahre
  • Frühzeichnerbonus von bis zu 5%

Ratings, Analysen, Auszeichnungen

publity Performance Fonds Nr. 8: Ratings und Auszeichnungen
(Ausführliche Infos finden Sie unter Downloads)
Emittentin
publity Performance Fonds Nr. 8 GmbH & Co. geschlossene Investment KG

Art
Geschlossener Publikums-AIF

KVG
publity Performance GmbH

Verwahrstelle
CACEIS Bank Deutschland GmbH

Beteiligungsvolumen
30.000.000,00 EUR

Zeichnungskapital
30.000.000,00 EUR

Agio
1.500.000,00 EUR

Fremdkapital
0,00 EUR

Einkunftsart
§ 15 EStG Gewerbebetrieb

Ratings, Analysen, Auszeichnungen

Dextro Stabilitätsanalyse (Stand: März 2016)
CHECK: Unternehmensanalyse (Stand: April 2016)

Zeichnungsunterlagen

Exposé (Stand: April 2016)
Prospekt (Stand: April 2016)
Beitritt (Stand: April 2016)
wAI (Stand: April 2016)

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RISIKO:

Die Anleger nehmen am Vermögen und Geschäftsergebnis Gewinn und Verlust) des AIF gemäß ihrer Beteiligungsquote im Rahmen der vertraglichen Vereinbarungen teil. Die Anlage in den AIF birgt neben der Chance auf Erträge auch Verlustrisiken. Folgende Risiken können die Wertentwicklung des AIF und damit das Ergebnis des Anlegers beeinträchtigen. Die beschriebenen Risiken können einzeln oder kumulativ auftreten. Bei negativer Entwicklung besteht daher das Risiko, dass der Anleger einen Totalverlust seines eingesetzten Kapitals sowie eine Verminderung seines sonstigen Vermögens erleidet. . Der Anleger geht mit dieser unternehmerischen Beteiligung ein langfristiges Engagement ein. Er sollte daher bei seiner Anlageentscheidung alle in Betracht kommenden Risiken einbeziehen. Diese können an dieser Stelle nicht vollständig und abschließend erläutert werden. Eine ausführliche Darstellung der Risiken ist ausschließlich dem Verkaufsprospekt auf den Seiten 26ff. zu entnehmen.

GESCHÄFTSRISIKO/SPEZIFISCHE RISIKEN DER VERMÖGENSGEGENSTÄNDE:

Bei dem vorliegenden Angebot handelt es sich um eine unternehmerische Beteiligung. Deren wirtschaftlicher Erfolg hängt maßgeblich von den zu tätigenden Investitionen ab und kann nicht vorhergesehen werden. Weder die Fondsgesellschaft noch die Fondsverwalterin können Höhe und Zeitpunkt der an die Anleger zu leistenden Zuflüsse zusichern oder garantieren. Der wirtschaftliche Erfolg hängt von verschiedenen Einflussfaktoren ab, insbesondere der Entwicklung des jeweiligen Marktes sowie der Realisierung etwaiger Währungsrisiken, welche nicht vorhersehbar sind. Die Erträge des AIF können insbesondere infolge von Leerständen oder zahlungsunfähigen Mietern sinken oder ausfallen. Objektstandorte können an Attraktivität verlieren, so dass nur noch geringere Mieten und Verkaufserlöse erzielbar sind. Die Instandhaltung der Immobilien kann teurer werden als geplant. Die Immobilien selbst können durch Feuer, Sturm oder andere Ereignisse beschädigt werden. Ihr Wert kann auch, z.B. durch unvorhergesehene Baumängel oder Altlasten, sinken. Es können zudem ungeplante Kosten für die Mieterakquisition anfallen. Auch rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen, insbesondere bei Auslandsinvestitionen, können sich verändern und negative Auswirkungen auf den Ertrag des AIF haben.

FREMDFINANZIERUNG:

Der AIF finanziert die Anlageobjekte zum Teil mit Fremdkapital. Dieses ist unabhängig von der Einnahmesituation des AIF zu bedienen. Durch die Fremdfinanzierung erhöhen sich bei positivem Verlauf des AIF dessen Rentabilität, bei negativem Verlauf führen die laufenden Zins- und Tilgungsforderungen dazu, dass das Eigenkapital des AIF schneller aufgezehrt wird („Hebeleffekt“).

INSOLVENZRISIKO/FEHLENDE EINLAGENSICHERUNG:

Der AIF kann zahlungsunfähig werden oder in Überschuldung geraten. Dies kann der Fall sein, wenn der AIF geringere Einnahmen und/oder höhere Ausgaben als erwartet zu verrechnen hat. Die daraus folgende Insolvenz des AIF kann zum Verlust der Einlage des Anlegers führen, da der AIF keinem Einlagensicherungssystem angehört.

ALLGEMEINES HAFTUNGSRISIKO:

Anleger, die sich als Kommanditisten beteiligen, haften direkt gegenüber Gläubigern des AIF in Höhe ihrer im Handelsregister eingetragenen Haftsumme. Anleger, die als Treugeber beteiligt sind, haften zwar nicht unmittelbar. Sie sind durch ihre Ausgleichsverpflichtung gegenüber der Treuhandkommanditistin den Kommanditisten jedoch wirtschaftlich gleichgestellt und haften somit indirekt. Die Haftsumme entspricht 10 % der Einlage (ohne Ausgabeaufschlag). Hat der Anleger seine Einlage mindestens in Höhe dieser Haftsumme geleistet, ist seine persönliche Haftung ausgeschlossen. Die persönliche Haftung des Anlegers kann unter Umständen wieder aufleben. Dies ist der Fall, wenn die Fondsgesellschaft Auszahlungen an den Anleger vornimmt, die nicht durch entsprechende Gewinne gedeckt sind und damit Teile der Einlage des Anlegers an diesen zurückzahlt. Soweit dadurch die Einlage unter die eingetragene Haftsumme sinkt, haftet der Anleger bis maximal in der Höhe der Haftsumme. Daneben ist das Risiko einer Haftung des Anlegers gegenüber dem AIF („Innenhaftung“) zu berücksichtigen. Dieses besteht, soweit der Anleger Auszahlungen erhalten hat, die nicht durch entsprechende Gewinne des AIF gedeckt sind und im Ergebnis zu einer Unterkapitalisierung der Komplementär-GmbH des AIF führen. Die Haftung im Innenverhältnis ist nicht auf die im Handelsregister eingetragene Haftsumme begrenzt. Eine Nachschusspflicht der Anleger ist ausgeschlossen und kann auch nicht durch Gesellschafterbeschluss begründet werden.

EINGESCHRÄNKTE HANDELBARKEIT:

Eine Veräußerung des Anteils durch den Anleger ist zwar grundsätzlich rechtlich möglich, insbesondere über sogenannte Zweitmarktplattformen. Aufgrund deren geringer Handelsvolumina und der Zustimmungsbedürftigkeit der Geschäftsführung des AIF und der Treuhandkommanditistin zum Verkauf ist die Veräußerbarkeit eines Anteils jedoch nicht sichergestellt. Der Anleger hat kein Recht seine Beteiligung zurückzugeben. Davon unberührt bleibt das ihm zustehende (gesetzliche) Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund.

MAXIMALES RISIKO:

Das maximale Risiko besteht in dem Totalverlust der Einlage sowie des gezahlten Ausgabeaufschlags. Dem Anleger können daneben weitere, individuelle Vermögensnachteile, z.B. durch Kosten für Steuernachzahlungen oder in Folge der Fremdfinanzierung der Beteiligung, entstehen, die bis zur privaten Zahlungsunfähigkeit des Anlegers führen können. Deshalb ist die Beteiligung an dieser Anlage nur im Rahmen einer Beimischung in ein Anlageportfolio geeignet. Der Anleger geht mit dieser unternehmerischen Beteiligung ein langfristiges Engagement ein. Er sollte daher bei seiner Anlageentscheidung alle in Betracht kommenden Risiken einbeziehen. Diese können an dieser Stelle nicht vollständig und abschließend erläutert werden.

Beteiligungsobjekt (zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung)

Zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung stehen die konkreten Anlageobjekte der Fondsgesellschaft noch nicht fest (Blind-Pool-Konzept). Durch die Vorgabe von klar definierten und strengen Investitionskriterien soll gewährleistet werden, dass die zukünftige Kapitalverwaltungsgesellschaft im Namen und für Rechnung der Fondsgesellschaft nur Anlageobjekte erwirbt, die mit der Anlagestrategie übereinstimmen.

Mindestens 60 % des investierten Kapitals ist nach der diesbezüglichen Regelung der Anlagebedingungen (vgl. Kapitel 16, „Anhang“, Anlage I: Anlagebedingungen) in Immobilien und Anteile an Immobiliengesellschaften (zusammen „Anlageobjekte“) zu investieren. Mindestens 60 % des investierten Kapitals wird insoweit in Anlageobjekte in Form von Gewerbeimmobilien vom Typ Büro, Hotel, Logistik, Handel und Gesundheitsdienstleistungen angelegt. Sofern eine Investition in eine Immobilie erfolgt, die sowohl Wohnflächen wie auch gewerblich genutzte Flächen aufweist, erfolgt eine entsprechende prozentuale Zuweisung des jeweiligen Mietflächenanteils zur Gesamtquote der Nutzungsart.

Die zu erwerbenden Anlageobjekte müssen, bezogen auf das investierte Kapital, zu mindestens 60 % einen jeweiligen Verkehrswert von mindestens EUR 250.000,00 aufweisen und in Städten mit mindestens 350.000 Einwohnern sowie innerhalb eines darum gelegenen Radius von 50 Kilometern belegen sein. Jegliche zu erwerbenden Anlageobjekte dürfen nur dann erworben werden, soweit der Erwerbspreis weniger als 90 % des aktuellen Verkehrswertes gemäß des zu erstellenden Verkehrswertgutachtens beträgt.

Die Fondsgesellschaft muss spätestens nach Abschluss der Investitionsphase, d.h. 24 Monate nach Beginn des Vertriebs und sodann bis zu dem Beginn der Liquidationsphase in Einklang mit den vorstehend aufgeführten Anlagegrenzen investiert sein.

Im Rahmen einer Reinvestitionsphase kann die Fondsgesellschaft für einen Zeitraum von bis zu zwölf Monaten bis zu 100 % des Investmentvermögens in Bankguthaben halten, um es entsprechend der Anlagestrategie erneut zu investieren. Bei einer Reinvestitionsphase handelt es sich um einen Zeitraum, in welchem unter Abweichung von dem vorliegenden Handelskonzept der Fondsgesellschaft keine Anlageobjekte mehr gehalten werden und eine erneute Investition gemäß der vorstehend aufgeführten Anlagegrenzen vorgenommen wird. Die Dauer von Investitions- und Reinvestitionsphase kann durch Beschluss der Gesellschafter mit einer Mehrheit von 75 % der abgegebenen Stimmen um weitere zwölf Monate verlängert werden. Der Grundsatz der Risikomischung bleibt hiervon unberührt.

Ausschüttungsprognose1)

Für den publity Performance Fonds Nr. 8 ist leider keine detaillierte Ausschüttungsprognose verfügbar.

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Ausschüttungsprognose: publity Performance Fonds Nr. 8

Gesamtauszahlung: -
Veräußerungserlös: -
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Diese Informationen dienen Werbezwecken. Maßgeblich für die Angebote ist ausschließlich der Verkaufsprospekt der hier dargestellten Vermögensanlagen, der auch Hinweise zu den Risiken enthält. Der Inhalt dieser Internetpräsenz wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen kann keine Gewähr übernommen werden. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für die Zukunft.

Datenberechnung:
Bei der Berechnung einiger fondsspezifischer Kennzahlen wie Eigenkapitalanteil und Substanzquote haben wir versucht, die Fonds annähernd gleich zu betrachten. Die Substanzquote und den Eigenkapitalanteil haben wir generell ohne AGIO berechnet. Auch haben wir die Liquiditätsreserve nicht mit eingerechnet, sondern nur den reinen Substanzwert der Investition (bei einer Liquiditätsreserve von über 2 % haben wir das gekennzeichnet). Daher können diese Werte von den Prospektangaben abweichen. Wir übernehmen keine Gewähr über die Richtigkeit und bitten Sie, uns über eventuelle Fehler zu informieren.

1) Die dargestellten Werte sind ein Prognosewert (vor Steuern) laut Emissionsprospekt. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

2) Die Schmidtner GmbH bietet Ihnen die Möglichkeit, bei den meisten Publikums-AIF/Beteiligungen das Agio komplett zu erstatten. Bei einigen Produkten ist die Zustimmung des Emissionshauses Voraussetzung. Für genaue Konditionen kontaktieren Sie uns bitte telefonisch (040 - 325 07 14 - 0) oder per E-Mail.

3) Bei diesen Produkten ist eine Streichung des AGIOs nicht möglich.

4) Rendite nach IRR (Interne-Zinsfuß-Methode)

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