WealthCap Immobilien Deutschland 39

Wealthcap Immobilien Deutschland 39: Investition in drei Objekte an drei Top-Immobilienstandorten

WealthCap 39
WealthCap Immobilien Deutschland 39
Verfügbar
Produktklasse Alternativer Investmentfonds
Emissionshaus WealthCap
Emissionstyp Immobilienfonds, AIF
Kategorie Inland, Gewerbe
Laufzeit 12 Jahre
Mindestbeteiligung 10.000 EUR
Eigenkapitalanteil 100%
Substanzquote 89,5%
Besteuerung Vermietung und Verpachtung
Auszahlungen1) 4% p.a.
Gesamtmittelrückfluss1) 148% (Basisszenario)
Agio2) 5% Hinweis

Prospekt
(Stand: September 2016)
wAI
(Stand: Februar 2017)
Beitritt
(nicht verfügbar)

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Kurzportrait: Wealthcap Immobilien Deutschland 39

Der Publikums-AIF WealthCap Immobilien Deutschland 39 eröffnet Ihnen die Chance, sich am lukrativen Gewerbeimmobilienmarkt in Metropolregionen zu beteiligen. Die Fondsgesellschaft hat bereits an den drei Top-Standorten München, Frankfurt/Main und Stuttgart drei Premium-Immobilien erworben. Das Fondskonzept überzeugt durch moderne, multifunktionale Bürogebäude in guter Mikrolage, außerdem durch solide Hauptmieter wie Daimler oder Carl Zeiss sowie einen guten Branchenmix. WealthCap ist einer der größten Initiatoren für geschlossene Fonds und blickt auf eine Immobilienexpertise von über 30 Jahren zurück. Die Fondslaufzeit beträgt rd. 11 Jahre mit einem Gesamtmittelrückfluss von rd. 150% (Prognose).

Details: Wealthcap Immobilien Deutschland 39

  • Investitionsstandort Deutschland
  • Voraussichtlich drei Objekte an drei Top-Immobilienstandorten
  • Fokus auf Premium-Gebäuden
  • Renommierte Hauptmieter und breiter Mietermix
  • Weitgehender Inflationsschutz dank langfristigen Mietverträgen und Vollvermietungen
Emittentin
WEALTHCAP IMMOBILIEN DEUTSCHLAND 39 GMBH & CO. GESCHLOSSENE INVESTMENT KG

Art
Geschlossener Publikums-AIF

KVG
WealthCap Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH

Verwahrstelle
State Street Bank International GmbH, München

Fondsvolumen
150.000.000 EUR

Zeichnungskapital
150.000.000 EUR

Agio

Fremdkapital
0,00 EUR

Einkunftsart
§ 21 EStG Vermietung und Verpachtung

Zeichnungsunterlagen

2-Seiter (Stand: Oktober 2016)
Kurzinfo (Stand: Februar 2017)
Prospekt (Stand: September 2016)
Aktualisierung Nr. 1 (Stand: Oktober 2016)
Investitionsbericht: Schelmenwasen (Stand: Januar 2017)
Investitionsbericht: Silva (Stand: Januar 2017)
Investitionsbericht: Kistlerhofstraße (Stand: Januar 2017)
wAI (Stand: Februar 2017)

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Mit der Anlage in der Investmentgesellschaft sind neben der Chance auf Wertsteigerung und Ausschüttungen auch Verlustrisiken verbunden. Folgende Risiken können die Wertentwicklung der Investmentgesellschaft und damit das Ergebnis des Anlegers beeinträchtigen. Die beschriebenen Risiken können einzeln oder kumulativ auftreten. Bei negativer Entwicklung besteht daher das Risiko, dass der Anleger einen Totalverlust seines eingesetzten Kapitals und des Ausgabeaufschlags erleidet.

Anlage-, Zahlungsunfähigkeit- und Liquiditätsrisiken

Die wesentliche Geschäftstätigkeit der Investmentgesellschaft besteht in der mittelbaren Investition in Immobilien. Da der Anleger nicht direkt, sondern mittelbar über die Investmentgesellschaft und die Objektgesellschaften in Immobilien investiert, hat er keinen unmittelbaren Einfluss auf die und keinen direkten Anspruch gegenüber den Objektgesellschaften. Bei der Investmentgesellschaft anfallende Kosten können die Einnahmen übersteigen. Dies kann zu einer Minderung der erzielbaren Rendite führen und auch dazu, dass der Anleger das eingesetzte Kapital nicht zurückerhält. Der Zeitpunkt und die Höhe etwaiger Ausschüttungen kann nicht mit Sicherheit vorhergesagt werden.

Zudem kann die Investmentgesellschaft zahlungsunfähig werden oder in Überschuldung geraten, wenn sie geringere Einnahmen erzielt und/oder höhere Ausgaben tätigt als erwartet. Das kann zum Verlust der Einlage des jeweiligen Anlegers samt Ausgabeaufschlag führen, da die Investmentgesellschaft keinem Einlagensicherungssystem angehört.

„Blind Pool“-Risiko

Zum Zeitpunkt der Vertriebsanzeige ist noch ungewiss, in welche durch die in den Anlagebedingungen näher definierten Vermögensgegenstände die Investmentgesellschaft investieren wird. Es steht also noch nicht fest, ob bzw. an welchen konkreten Objektgesellschaften sich die Investmentgesellschaft beteiligen wird (sog. „Blind Pool“). Der Anleger hat somit vor seiner Beteiligung an der Investmentgesellschaft keine Möglichkeit der Analyse, Prüfung oder Bewertung von bereits getätigten oder beabsichtigten Investitionen der Investmentgesellschaft.

Daher können auch die Ergebnisse der Investmentgesellschaft nicht bzw. nur schwer geplant werden. Ferner ist nicht vorhersehbar, ob die Investmentgesellschaft entsprechend ihrer Investitionsstrategie geeignete Immobilien mittelbar über die Beteiligungen an Objektgesellschaften erwerben kann. Sollte dies der Investmentgesellschaft nicht oder nicht in vollem Umfang gelingen, lässt sich die Investitionsstrategie der Investmentgesellschaft nicht bzw. nicht in vollem Umfang realisieren. Kann überhaupt keine Beteiligung erworben werden, besteht das Risiko der Rückabwicklung der Investmentgesellschaft.

Risiko aus dem Einsatz von Fremdkapital

Auf Ebene der Objektgesellschaften ist beabsichtigt eine langfristige Fremdfinanzierung bzw. eine Zwischenfinanzierung aufzunehmen, die unabhängig von der Einnahmesituation der Objektgesellschaften zu bedienen sind. Durch den Einsatz von Fremdkapital kann ein sog. Hebeleffekt auf das jeweilige Eigenkapital entstehen, d. h. Wertschwankungen wirken sich stärker auf den Wert der Beteiligung aus. Dies gilt für Wertsteigerungen ebenso wie für Wertminderungen.

Risiko aus Immobilieninvestitionen

Die Erträge der Investmentgesellschaft können sich verringern oder ausfallen, z. B. aufgrund

  • einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation von Mietern, sodass fällige Mietzahlungen und sonstige Verpflichtungen ggf. nicht mehr beglichen werden können;
  • von Baumängeln, Altlasten und/oder Instandhaltungs-/Umbaumaßnahmen, die zu außergewöhnlichen Aufwendungen und überplanmäßigen Kosten führen können;
  • eines Konjunkturabschwungs und einer ggf. damit verbundenen reduzierten Mieternachfrage, sodass ggf. erforderliche Anschlussvermietungen nur zu geringeren Bedingungen oder gar nicht erfolgen können.
  • Der Standort und die Immobilien können aufgrund der weiteren Entwicklung von Umgebung, Demographie, Infrastruktur und Wettbewerb an Attraktivität verlieren, sodass neben geringeren Mieten auch keine bzw. geringere Verkaufserlöse erzielbar sind.

Das Vorstehende würde zu höheren Kosten bzw. verminderten Erträgen führen und das Ergebnis des Anlegers negativ beeinflussen.

Illiquidität und beschränkte Handelbarkeit

Die Rücknahme oder Kündigung der Anteile ist nicht möglich. Eine Veräußerung der Beteiligung durch die Anleger ist insbesondere über sog. Zweitmarktplattformen grundsätzlich möglich, es besteht jedoch kein geregelter Zweitmarkt und zudem ist eine Zustimmung durch die Verwaltungsgesellschaft für einen Verkauf nötig. Daher kann ein Verkauf ggf. nur mit großen Abschlägen oder unter starken Einschränkungen oder gar nicht möglich sein.

Da die Anleger mit dieser unternehmerischen Beteiligung ein langfristiges Engagement eingehen, sollten in die Anlageentscheidung alle in Betracht kommenden Risiken einbezogen werden, die an dieser Stelle nicht vollständig und abschließend erläutert werden können. Eine ausführliche Darstellung der Risiken ist ausschließlich dem Verkaufsprospekt im Kapitel „Die Investmentgesellschaft“ im Abschnitt „Wesentliche Risiken“ zu entnehmen.

Beteiligungsobjekt (zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung)

Planmäßig soll sich der Wealthcap Immobilien Deutschland 39 bis Anfang 2017 mittelbar über Objektgesellschaften an den Gewerbeimmobilien Kistlerhofstraße (München-Obersendling), Silva (Frankfurt-Sachsenhausen) und Schelmenwasen (Stuttgart-Fasanenhof) beteiligen.

Update 05.01.2017: Zum 03.01.2017 wurden wie geplant die drei Fondsobjekte „Kistlerhofstraße“ (München-Obersendling), „Silva“ (Frankfurt-Sachsenhausen) und „Schelmenwasen“ (Stuttgart-Fasanenhof) an den Publikums-AIF WealthCap Immobilien Deutschland 39 angebunden.

Immobilienstandort München

Die bayerische Landeshauptstadt steht für eine aktuell hohe Wirtschafts- und Finanzkraft und ist ein international bedeutender Hochtechnologiestandort. Mit den Hauptsitzen von Weltkonzernen wie Siemens, Allianz, BMW, MAN, Linde und Münchner Rück zeigt München, wie interessant es für DAX- und weitere namhafte Unternehmen ist. Die rund 1,4 Mio. (2015) Einwohner zählende Isar-Metropole hat mit nur 4,6% (2015) die derzeit niedrigste Arbeitslosenquote deutscher Großstädte. Die durchschnittliche Kaufkraft der Münchner liegt bei 30.786 EUR (2015) je Einwohner und damit in Deutschland an der Spitze.

Diese Rahmenbedingungen haben einen positiven Einfluss auf den Münchner Büroimmobilienmarkt, der sich durch eine geringe Leerstandsquote von nur 3,8% bei zugleich steigendem Büroflächenbestand auszeichnet.

„Kistlerhofstraße“ (München-Obersendling)

Bei dem Objekt in der Kistlerhofstraße im Münchner Stadtteil Obersendling handelt es sich um ein modernes und multifunktionales Gebäude mit ca. 31.000qm Mietfläche. Der Stadtteil glänzt mit einer außergewöhnlichen Leerstandsquote von nur 1,1% und einer sehr guten Verkehrsanbindung. Hauptmieter sind renommierte und international erfolgreiche Unternehmen wie die Carl Zeiss Microscopy GmbH, die Carl Zeiss Meditech AG und die IT-Spezialisten Tech Data GmbH und Co. OHG.

Immobilienstandort Frankfurt

„Mainhattan“, wie Europas – nach London – zweitwichtigster Finanzplatz wegen seiner Skyline auch genannt wird, verfügt über eine große Anzahl von Unternehmen. Neben drei DAX-Unternehmen und vielen deutschen Firmen haben hier auch 13.000 ausländische Unternehmen ihren Sitz. Zu den 720.000 Einwohnern (2015) der Stadt kommen rund 350.000 Pendler, die ihren Wohnsitz außerhalb haben. Vor allem als Bankenstandort hat Frankfurt Weltruf: Mehr als 100 internationale Banken sind hier vertreten, auch die Europäische Zentralbank EZB hat ihren Sitz hier. Zusammen mit München zählt die hessische Metropole laut internationalem Mercer-Städteranking 2016 zu den lebenswertesten Städten der Welt.

Die wirtschaftliche Stärke und die hohe Attraktivität Frankfurts spiegeln sich auch in den Kennzahlen des lokalen Büroimmobilienmarkts wider: Bei einem Büro- flächenbestand von rund 11,6 Mio. qm liegt die Leerstandsquote bei 11,3%.

„Silva“ (Frankfurt-Sachsenhausen)

Das Objekt in Frankfurts Stadtteil Sachsenhausen ist ein funktionelles und flexibles Gebäude mit einer Mietfläche von ca. 25.000qm in der Nähe des Henninger Turms. Auch hier ist eine gute Infrastruktur vorhanden, ins Stadtzentrum kommt man schnell und bequem mit dem Bus oder der fußläufig in wenigen Minuten erreichbaren S-Bahn. Die Hauptmieter sind die international tätige Werbeagentur Ogilvy & Mather Germany GmbH, die Hypothekenbank Frankfurt AG sowie der US-amerikanische Filmriese 20th Century Fox Home Entertainment Germany GmbH.

Immobilienstandort Stuttgart

Die baden-württembergische Landeshauptstadt bietet eine hohe Lebensqualität, die aus der Verbindung von Wirtschaft, Technik und Lebensart entsteht. Mit dem Weltkonzern Daimler hat hier ein DAX-Schwergewicht seinen Hauptsitz, viele weitere internationale Betriebe wie etwa Porsche, Bosch, Stihl und Kärcher haben sich in der schwäbischen Metropolregion angesiedelt.

Der Wirtschaftserfolg sorgt für hohe Beschäftigungszahlen und eine niedrige Arbeitslosenquote von 4,7% (2015). Wegen ihrer Attraktivität für Unternehmen, Arbeitgeber und Arbeitnehmer verfügt die Schwabenmetropole mit ihren mehr als 610.000 Einwohnern (2015) über einen Gewerbeimmobilienmarkt mit einer Leerstandsquote von aktuell nur 3,7%.

„Schelmenwasen“ (Stuttgart-Fasanenhof)

Das Objekt befindet sich an der Schelmenwasen im Stadtteil Fasanenhof und wurde erst 2016 vollständig revitalisiert. Auch hier ist eine erstklassige Infrastruktur vorhanden, das Gewerbegebiet Schelmenwasen liegt im Süden der Landeshauptstadt Stuttgart, direkt an der A 8 Richtung München und der B 27 Richtung Tübingen. Die aktuellen Hauptmieter des rund 12.400qm großen Gebäudes sind der Weltkonzern Daimler AG und der Arbeitsweltenspezialist Design Offices Stuttgart Tower GmbH.

Ausschüttungsprognose1)

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Ausschüttungsprognose: Wealthcap Immobilien Deutschland 39

Gesamtauszahlung: 48%
Liquidation: 100%
Gesamtmittelrückfluss: 148% (Basiszenario)
Prognosewert (vor Steuern)

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Diese Informationen dienen Werbezwecken. Maßgeblich für die Angebote ist ausschließlich der Verkaufsprospekt der hier dargestellten Vermögensanlagen, der auch Hinweise zu den Risiken enthält. Der Inhalt dieser Internetpräsenz wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen kann keine Gewähr übernommen werden. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für die Zukunft.

Datenberechnung:
Bei der Berechnung einiger fondsspezifischer Kennzahlen wie Eigenkapitalanteil und Substanzquote haben wir versucht, die Fonds annähernd gleich zu betrachten. Die Substanzquote und den Eigenkapitalanteil haben wir generell ohne AGIO berechnet. Auch haben wir die Liquiditätsreserve nicht mit eingerechnet, sondern nur den reinen Substanzwert der Investition (bei einer Liquiditätsreserve von über 2 % haben wir das gekennzeichnet). Daher können diese Werte von den Prospektangaben abweichen. Wir übernehmen keine Gewähr über die Richtigkeit und bitten Sie, uns über eventuelle Fehler zu informieren.

1) Die dargestellten Werte sind ein Prognosewert (vor Steuern) laut Emissionsprospekt. Die tatsächlichen Auszahlungen können hiervon erheblich nach oben oder unten abweichen.

2) Die Schmidtner GmbH bietet Ihnen die Möglichkeit, bei den meisten Publikums-AIF/Beteiligungen das Agio komplett zu erstatten. Bei einigen Produkten ist die Zustimmung des Emissionshauses Voraussetzung. Für genaue Konditionen kontaktieren Sie uns bitte telefonisch (040 - 325 07 14 - 0) oder per E-Mail.

3) Bei diesen Produkten ist eine Streichung des AGIOs nicht möglich.

4) Rendite nach IRR (Interne-Zinsfuß-Methode)

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