asuco ZweitmarktZins 00-2016 pro

asuco ZweitmarktZins 00-2016 pro: Profitieren Sie von den vielfältigen Chancen des Zweitmarktes für geschlossene Immobilienfonds in Deutschland

ZweitmarktZins 00-2016 pro
Verfügbar
Produktklasse Nachr. Namensschuldverschreibung
Emissionshaus asuco
Emissionstyp Schuldverschreibungen
Kategorie Immobilien, Zweitmarkt
Laufzeit 10 Jahre
Mindestbeteiligung 200.000 EUR
Eigenkapitalanteil k. A.
Substanzquote k. A.
Besteuerung Kapitalvermögen
Auszahlungen1) bis zu 6% p.a.
Gesamtmittelrückfluss1) 181.2%
Agio2) 3% Hinweis

Prospekt
(Stand: Juli 2016)
Kurzinformation (KI)
(Stand: Juli 2017)
Beitritt
(Stand: Juli 2017)

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Kurzportrait: asuco ZweitmarktZins 00-2016 pro

Immobilien besitzen als Sachwert seit jeher eine hohe Bedeutung, da sie sich auch in unsicheren Zeiten oft als stabil und wertbeständig erwiesen haben. asuco wird über den ZweitmarktZins 00-2016 pro sein Gesellschaftsvermögen mittelbar und unmittelbar in überwiegend deutsche Gewerbeimmobilien an entwicklungsfähigen Standorten und/ oder mit hohem Vermietungsstand investieren. Sie als Anleger erwerben unmittelbar nachrangige Namensschuldverschreibungen, die von der asuco Immobilien-Sachwerte GmbH & Co. KG emittiert werden. Beabsichtigt ist, Beteiligungen an mehr als 200 verschiedenen Zielfonds mit Immobilieninvestitionen einzugehen.

Details: asuco ZweitmarktZins 00-2016 pro

  • Risikostreuung auf eine Vielzahl von Immobilien
  • Attraktive Zinsen und Zusatzzinsen
  • Hohe Transparenz durch jährlichen Geschäftsbericht
  • Erfahrenes Management, das rd. 730 Mio EUR Nominalkapital bei rd. 13.000 Umsätzen am Zweitmarkt gehandelt hat

Ratings, Analysen, Auszeichnungen

asuco ZweitmarktZins 00-2016 pro: Ratings und Auszeichnungen
(Ausführliche Infos finden Sie unter Downloads)
Emittentin
asuco Immobilien-Sachwerte GmbH & Co. KG

Art
Nachrangige Namensschuldverschreibungen mit variablen Zins- und Zusatzzinszahlungen

KVG
k. A.

Verwahrstelle
k. A.

Fondsvolumen
30.925.000 EUR

Zeichnungskapital
k. A.

Agio
3%

Fremdkapital
k. A.

Einkunftsart
§ 20 EStG Kapitalvermögen

Ratings, Analysen, Auszeichnungen

k-mi: Prospektcheck (Stand: September 2016)

Zeichnungsunterlagen

Flyer (Stand: Juli 2016)
Exposé (Stand: Juli 2016)
Prospekt (Stand: Juli 2016)
Nachtrag Nr.1 (Stand: Juli 2017)
Kurzinformation (KI) (Stand: Juli 2017)
Beitritt (Stand: Juli 2016)

Über asuco

Jahresabschluss zum 30.09.2016 (Stand: Februar 2017)

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Risiko

Die Namensschuldverschreibungen sind eine langfristige Vermögensanlage. Der Anleger (Gläubiger) sollte daher alle in Betracht kommenden Risiken in seine Anlageentscheidung einbeziehen. Nachfolgend können nicht sämtliche mit der Vermögensanlage verbundenen Risiken aufgeführt werden. Auch die nachstehend genannten Risiken können hier nicht abschließend erläutert werden. Eine ausführliche Darstellung der immobilienspezifischen Risiken, der Risiken des Emittenten und der Risiken der Namensschuldverschreibungen ist ausschließlich dem Verkaufsprospekt (Stand: 29.07.2016) zu dieser Vermögensanlage im Kapitel „Wesentliche Risiken der Vermögensanlage“ auf Seite 32 ff. zu entnehmen.

Maximalrisiko

Sofern der Anleger (Gläubiger) den Erwerb der Namensschuldverschreibungen teilweise oder vollständig fremdfinanziert hat, hat er den Kapitaldienst für diese Fremdfinanzierung unabhängig von der Höhe der Zins- und Zusatzzinszahlungen sowie der Rückzahlung der Namensschuldverschreibungen zum Nominalbetrag zu leisten. Auch eventuelle zusätzliche Steuern auf den Erwerb, die Veräußerung, die Aufgabe oder die Rückzahlung der Namensschuldverschreibungen sind vom Anleger (Gläubiger) im Falle fehlender Rückflüsse oder eines Totalverlustes aus seinem sonstigen Vermögen zu begleichen. Der betreffende Anleger (Gläubiger) könnte somit nicht nur sein eingesetztes Kapital verlieren, sondern müsste das zur Finanzierung des Erwerbs der Namensschuldverschreibungen aufgenommene Fremdkapital inklusive Zinsen zurückzahlen und/oder die eventuellen zusätzlichen Steuern leisten. Da es sich bei dem Emittenten teilweise um einen Semi-Blindpool handelt, kann der Anleger (Gläubiger) in Unkenntnis wichtiger Informationen und deren Folgen auf die Höhe der Zins- und Zusatzzinszahlungen weitere Vermögensdispositionen treffen und/oder Zahlungsverpflichtungen eingehen, die auch sein sonstiges Vermögen gefährden. So müsste er Zahlungsverpflichtungen aus seinem sonstigen Vermögen und nicht wie erwartet aus Zins- und Zusatzzinszahlungen leisten. Schließlich kann die Einzahlungsverpflichtung des vereinbarten Erwerbspreises der Namensschuldverschreibungen zzgl. 3 % Agio sowie eine im Insolvenzfall bestehende Rückzahlungspflicht des Anlegers (Gläubigers) für erhaltene Zins- und Zusatzzinszahlungen sein sonstiges Vermögen gefährden. Alle vorgenannten Fälle könnten zur Privatinsolvenz (maximales Risiko) des Anlegers (Gläubigers) führen.

Geschäftsrisiko

Bei den Namensschuldverschreibungen handelt sich um eine Vermögensanlage mit Risiken, da die Höhe der Zinsen und Zusatzzinsen sowie die Rückzahlung fälliger Namensschuldverschreibungen zum Nominalbetrag von den Einnahmen und Ausgaben des Emittenten sowie der Wertentwicklung der Zielinvestments abhängig sind. Das wirtschaftliche Ergebnis der Investitionen des Emittenten und damit auch das Anlageergebnis der Vermögensanlage kann nicht mit Sicherheit vorhergesehen werden. Weder der Anbieter noch der Emittent können daher zusichern oder garantieren, dass die geschuldeten Zins-, Zusatzzins- und Rückzahlungen fälliger Namensschuldverschreibungen zu den geplanten Zeitpunkten oder überhaupt erbracht werden. Das Anlageergebnis hängt von mehreren Einflussgrößen ab, insbesondere der Entwicklung des Immobilienmarktes in Deutschland, der Mietentwicklung, dem Leerstand und der Wertentwicklung der Immobilien. Auch rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen können sich verändern und Auswirkungen auf den Emittenten und/oder dessen Zielinvestments haben.

Ausfallrisiko des Emittenten (Emittentenrisiko) / Nachrang

Der Emittent kann zahlungsunfähig werden oder in Überschuldung geraten. Dies kann der Fall sein, wenn der Emittent die zum Erwerb der Zielinvestments aufgenommene Zwischenfinanzierung nicht mit den Netto-Einnahmen aus der Emission von Namensschuldverschreibungen oder aus der Veräußerung von Zielinvestments zurückführen kann.

Die daraus folgende Insolvenz des Emittenten kann zum Totalverlust des Erwerbspreises des Anlegers (Gläubigers) zzgl. 3 % Agio führen, da der Emittent für die Namensschuldverschreibungen keinem Einlagensicherungssystem angehört.

Da die Ansprüche der Anleger (Gläubiger) aus den Namensschuldverschreibungen gegenüber allen vorrangigen Gläubigern des Emittenten nachrangig sind, kann der Emittent Zins-, Zusatzzins- und die Rückzahlung fälliger Namensschuldverschreibungen bereits dann ganz oder teilweise einstellen, wenn durch diese Zahlungen eine Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung eintreten würde.

Die Rückzahlung fälliger Namensschuldverschreibungen zum Nominalbetrag kann auch nicht vor-, sondern nur gleichrangig mit den Einlagenrückgewähransprüchen der Gesellschafter des Emittenten verlangt werden (qualifizierter Rangrücktritt).

Liquiditätsrisiko

Die Zahlung von Zinsen, Zusatzzinsen sowie die Rückzahlung fälliger Namensschuldverschreibungen zum Nominalbetrag ist davon abhängig, dass dem Emittenten zur Erfüllung seiner Verpflichtungen ausreichend Liquidität zur Verfügung steht. Dies könnte insbesondere dann nicht der Fall sein, wenn die Liquidität für gegenüber den Namensschuldverschreibungen vorrangige Gläubiger benötigt wird, kein zusätzliches Fremdkapital aufgenommen werden kann, die zur Erfüllung fälliger Verpflichtungen notwendige Liquidität zweckwidrig, z. B. durch langfristige Investition in Zielinvestments, verwendet wurde, die Liquiditätsplanung geringer als geplante Zahlungen der Zielinvestments an den Emittenten oder unerwartete Ausgaben des Emittenten nicht berücksichtigt hat oder sonstige Situationen eintreten, die die Liquidität des Emittenten binden.

Beteiligungsobjekt (zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung)

Anlageobjekte des Emittenten sind direkt erworbene Immobilien, Beteiligungen an geschlossenen Alternativen Investmentfonds mit Immobilieninvestitionen sowie sonstige Gesellschaften (Zielfonds) als auch Gesellschafterdarlehen an Zielfonds (insgesamt Zielinvestments).

Per 27.07.2016 hat sich asuco mit 490 Transaktionen an 202 Zielfonds mit 335 verschiedenen Immobilien in Deutschland beteiligt. Dazu zählen Einkaufscenter, Bürogebäude, Senioren-Pflegeheime, Hotels, Logistikzentren etc. Die gesamten Anschaffungskosten betragen ca. 13,1 Mio. EUR.

Da zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung erst ein Teil des geplanten Gesellschaftsvermögens in Zielinvestments investiert wurde, handelt es sich bei dem Emittenten teilweise um einen Semi-Blindpool.

Startportfolio

Startportfolio asuco ZweitmarktZins 00-2016 pro

Bestandsverteilung nach Nutzungsarten in % der nach Mietflächen gewichteten Anschaffungskosten (inkl. Erwerbsnebenkosten)

Warum Namensschuldverschreibungen?

Nicht jeder Anleger ist bereit, die mit unternehmerischen Eigenkapital-Beteiligungen verbundenen Risiken einzugehen. Außerdem sind für viele Anleger die mit der Gesellschafterstellung verbundenen Rechte und Pflichten häufig nicht oder nur schwer verständlich. Und schließlich, weil die zahlreichen gescheiterten unternehmerischen Beteiligungen zeigen, dass steuerlich getriebene Konzeptionen häufig ein schlechter Ratgeber waren.

Aus diesem Grund sind Namensschuldverschreibungen,

  • für die eine grundsätzlich feste Laufzeit vereinbart ist,
  • die eine vollständige Rückzahlung des „geliehenen“ Kapitals beinhalten,
  • die von der einfachen steuerlichen Behandlung und dem aktuell reduzierten Steuersatz bei der Abgeltungssteuer profitieren sowie
  • die ein Recht auf die Information des Anlegers (Gläubigers) über die Entwicklung des Emittenten der Namensschuldverschreibungen und der Zielinvestments des Emittenten gewähren,

für viele Anleger eine echte Alternative.

Das Konzept

Der Zweitmarkt von geschlossenen Alternativen Investmentfonds mit Immobilieninvestitionen bietet besondere Chancen. So ist der Zweitmarkt aufgrund der hohen kumulierten Platzierungsvolumina der Vergangenheit, der überdurchschnittlich hohen Altersstruktur der Anleger geschlossener Alternativer Investmentfonds mit Immobilieninvestitionen, der hohen Verkaufsbereitschaft verunsicherter Anleger sowie der zunehmenden Professionalisierung des Zweitmarktes ein tendenziell wachsendes Segment.

Die Kurse am Zweitmarkt sind für Käufer auf einem nach wie vor attraktiven Niveau. Ursachen dafür sind geringe Transparenz bei der Kursfindung, unkonkrete Preisvorstellungen sowie persönliche Notsituationen der meisten verkaufswilligen Anleger. Nicht selten besteht deshalb die Möglichkeit, mittelbar Immobilien unter deren nachhaltigen Markt-/Verkehrswerten zu erwerben. Diese Kaufgelegenheiten aufzuspüren, ist die Spezialität der asuco, denn nicht alle der über 2.000 in Deutschland gehandelten geschlossenen Alternativen Investmentfonds mit Immobilieninvestitionen von über 200 Anbietern sind unterbewertet oder für den Käufer langfristig attraktiv.

asuco nutzt genau diese Gelegenheiten und wird sein Gesellschaftsvermögen als Dachgesellschaft unter Beachtung von Investitionskriterien i. d. R. am Zweitmarkt oder durch Teilnahme an Kapitalerhöhungen mittelbar oder unmittelbar ausschließlich in Immobilien bzw. Beteiligungen an geschlossenen Alternativen Investmentfonds mit Immobilieninvestitionen sowie sonstigen Gesellschaften (Zielfonds) sowie durch Gewährung von Gesellschafterdarlehen an Zielfonds (insgesamt Zielinvestments) zum Zwecke der Gewinnerzielung investieren.

Ausschüttungsprognose1)

Für den ZweitmarktZins 00-2016 pro ist leider keine detaillierte Ausschüttungsprognose verfügbar

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Diese Informationen dienen Werbezwecken. Maßgeblich für die Angebote ist ausschließlich der Verkaufsprospekt der hier dargestellten Vermögensanlagen, der auch Hinweise zu den Risiken enthält. Der Inhalt dieser Internetpräsenz wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen kann keine Gewähr übernommen werden. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für die Zukunft.

Datenberechnung:
Bei der Berechnung einiger fondsspezifischer Kennzahlen wie Eigenkapitalanteil und Substanzquote haben wir versucht, die Fonds annähernd gleich zu betrachten. Die Substanzquote und den Eigenkapitalanteil haben wir generell ohne AGIO berechnet. Auch haben wir die Liquiditätsreserve nicht mit eingerechnet, sondern nur den reinen Substanzwert der Investition (bei einer Liquiditätsreserve von über 2 % haben wir das gekennzeichnet). Daher können diese Werte von den Prospektangaben abweichen. Wir übernehmen keine Gewähr über die Richtigkeit und bitten Sie, uns über eventuelle Fehler zu informieren.

1) Die dargestellten Werte sind ein Prognosewert (vor Steuern) laut Emissionsprospekt. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

2) Die Schmidtner GmbH bietet Ihnen die Möglichkeit, bei den meisten Publikums-AIF/Beteiligungen das Agio komplett zu erstatten. Bei einigen Produkten ist die Zustimmung des Emissionshauses Voraussetzung. Für genaue Konditionen kontaktieren Sie uns bitte telefonisch (040 - 325 07 14 - 0) oder per E-Mail.

3) Bei diesen Produkten ist eine Streichung des AGIOs nicht möglich.

4) Rendite nach IRR (Interne-Zinsfuß-Methode)

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