Der starke Anstieg der Weltbevölkerung und die zunehmende Industrialisierung haben zur Folge, dass pro Kopf immer weniger Agrarfläche (landwirtschaftliche Nutzfläche) zur Verfügung steht. Mit einer Beteiligung im Bereich Agrarwirtschaft wird auf die weltweit steigende Konsumnachfrage wie die sich ändernden Ernährungsgewohnheiten reagiert und eine professionelle Ausnutzung der kompletten Wertschöpfungskette verfolgt. Gerade in Schwellenländern wie z.B Indien ist seit geraumer Zeit eine schnell steigende Nachfrage nach Luxusgütern und Wohlstand auszumachen.
Agrarbeteiligungen sind geschlossene Fonds, d.h. ein Fondsinitiator schreibt eine Beteiligung aus und eine begrenzte Anzahl von Investoren wird am Erfolg des Fonds beteiligt.
Das Agrarinvestment selbst finanziert zukunftsträchtige Nutzflächen, kauft und optimiert diese und beteiligt die Anleger an Teilausschüttungen und am gewinnbringenden Verkauf an eine Zielgesellschaft.
Unter dem Begriff Agrarfonds wird u.a. auch ein Strukturfonds der EU verstanden, ein vom EU-Haushalt geförderter Fonds neben Kohäsions-, Regional- und Sozialfonds.