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Glossar zu geschlossenen Fonds: Medienfonds
Flop
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Branchenübliche Bezeichnung für Filme, deren Kino- und Fernsehvermarktung die in sie gesetzten Erwartungen nicht erfüllt, so dass im schlimmsten Fall die Vermarktungserlöse geringer sind, als das zur Produktion eingesetzte Kapital.
Flops sind im Filmgeschäft niemals ganz auszuschließen. Um das Risiko dennoch kalkulierbar zu machen, investieren die meisten Medienfonds/ Medienbeteiligungen bzw. Filmfonds stets in mehrere Produktionen gleichzeitig, u.U. auch ganz bewußt in unterschiedlichen Genres. Das bedeutet eine Risikostreuung, bei der auch ein eventueller Flop das positive Gesamtergebnis nicht gefährdet.
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