6. RWB Global Market GmbH & Co. Typ B

Private Equity-Dachfonds mit breiter Streuung in mehr als 30 internationale Zielfonds

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6. RWB Global Market GmbH & Co. Typ B
Geschlossen
Produktklasse Alternativer Investmentfonds
Emissionshaus RWB
Emissionstyp Private Equity, AIF
Kategorie Dach- oder Zielfonds
Laufzeit 14 Jahre
Mindestbeteiligung 10.000 EUR
Eigenkapitalanteil 100%
Substanzquote 85,10%
Besteuerung Gewerbebetrieb
Auszahlungen1) bis 7% p.a.
Gesamtmittelrückfluss1) k. A.
Agio2) 5% Hinweis
Angebot geschlossen

Kurzportrait: 6. RWB Global Market GmbH & Co. Typ B

Die RWB AG als Spezialist für Beteiligungen im Bereich Private Equity bietet Ihnen ein breites Portfolio unterschiedlicher Fonds mit verschieden Anlagezielen und Investitionsschwerpunkten. Der 6. RWB Global Market Fonds Typ B ist ein sicherheitsorientiertes Dachfondsinvestment, dessen angestrebte Anlagesicherheit durch die Investition in mindestens 30 Zielfonds erzielt werden soll. Der Unterschied zum 6. RWB Global Market TYP-A ist, dass hier keine ratierliche Einzahlung möglich ist. Sie beteiligen sich mit einer Mindestzeichnungssumme in Höhe von 10.000 EUR zzgl. Agio.

Details: 6. RWB Global Market GmbH & Co. Typ B

  • Überdurchschnittliches Renditepotential durch Private Equity
  • Breite Diversifikation durch Investitionen in mindestens 30 Zielfonds
  • Anbieter mit langjähriger Erfahrung in Private Equity
  • keine Nachschusspflicht
  • Investition in weltweite Zielfonds mit hohem Ertragspotential
Emittentin
6. RWB Global Market GmbH & Co. Typ B geschlossene Investment-KG, Keltenring 5, 82041 Oberhaching

Art
Geschlossener Publikums-AIF

KVG
RWB PrivateCapital Emissionshaus AG Keltenring 5, 82041 Oberhaching

Verwahrstelle
CACEIS Bank Deutschland GmbH, Lilienthalallee 34-36, 80939 München

Fondsvolumen
k. A.

Zeichnungskapital
k. A.

Agio

Fremdkapital
0,00 EUR

Einkunftsart
§ 15 EStG Gewerbebetrieb

Risikohinweise

Die Anleger nehmen am Vermögen und Geschäftsergebnis (Gewinn/Verlust) der Fondsgesellschaft gemäß ihrer Beteiligungsquote im Rahmen der vertraglichen Vereinbarungen teil. Die Anlage in die Fondsgesellschaft birgt neben Chancen auf Erträge auch Verlustrisiken. Folgende Risiken können die Wertentwicklung der Fondsgesellschaft und damit das Ergebnis des Anlegers beeinträchtigen. Die beschriebenen Risiken können allein oder kumulativ auftreten Bei negativer Entwicklung besteht daher das Risiko des Totalverlustes des vom Anleger eingesetzten Kapitals (Maximalrisiko). Einzelheiten zu den wesentlichen Risiken des AIF befinden sich im Verkaufsprospekt auf den Seiten 26 ff.

Wirtschaftliches Risiko der Zielunternehmen/Zielfonds:

Die Fondsgesellschaft stellt den Zielfonds Kapital zur Verfügung, welches diese wiederum (mittelbar) in Zielunternehmen investieren. Die Zielunternehmen arbeiten damit operativ wirtschaftlich entsprechend ihrem jeweiligen Unternehmenszweck. Die Fondsgesellschaft, die Zielfonds und der Anleger tragen somit die allgemeinen wirtschaftlichen Risiken dieser Zielunternehmen, welche zum Beispiel im Falle einer Wirtschaftskrise oder einer Fehleinschätzung des Managements bis hin zu der Insolvenz eines solchen Zielunternehmens führen können, was auch den Totalverlust des vom Anleger investierten Kapitals nebst Agio zur Folge haben kann.

Risiken aus der Verwaltung mehrerer Investmentvermögen:

Zu beachten ist, dass die Kapitalverwaltungsgesellschaft auch andere Fondsgesellschaften verwaltet und insbesondere auch über die Auswahl der Investitionen für andere Fondsgesellschaften entscheidet, was zu der Entstehung von für den Anlageerfolg nachteiligen Interessenkonflikten führen kann.

Risiko der eingeschränkten Handelbarkeit:

Die Beteiligung ist während des Bestehens der Fondsgesellschaft fest abgeschlossen und nicht ordentlich kündbar. Ferner existiert für die Beteiligung an der Fondsgesellschaft kein geregelter Zweitmarkt. Im Gegensatz dazu besteht z.B. bei Aktien börsennotierter Unternehmen fast immer die Möglichkeit, diese an der Börse zu verkaufen. Eine Übertragung der vorliegend angebotenen Beteiligung ist damit durch eine private Veräußerung regelmäßig nur erschwert möglich. Es besteht keine Gewähr, dass ein veräußerungswilliger Anleger einen Käufer findet. Auch muss die Kapitalverwaltungsgesellschaft der Übertragung zustimmen. Die Zustimmung kann aus wichtigem Grund versagt werden, bspw. wenn es sich beim Erwerber um eine Gesellschaft handelt, die (auch) Wettbewerber der Fondsgesellschaft oder eines Unternehmens der RWB Gruppe sein könnte. Ferner ist zu beachten, dass eine angemessene Preisfindung dadurch erschwert ist, dass der Wert der Zielunternehmen und der Zielfonds unter Berücksichtigung stiller Reserven nicht immer aktuell abgebildet werden kann. Für den Anleger besteht damit das Risiko, dass er die Beteiligung nicht oder nur zu einem Preis unter ihrem Substanzwert veräußern kann, wenn er sich von der Beteiligung trennen möchte. Eine Rücknahme der Anteile durch die Fondsgesellschaft selbst ist ausgeschlossen.

Wechselkurs- und Währungsrisiken:

Die Fondsgesellschaft wirbt Anlagegelder in Euro ein. Alle Auszahlungen aus der Fondsgesellschaft an den Anleger erfolgen in Euro. Die unmittelbaren Investitionen der Fondsgesellschaft in die anderen, auch von der MPEP Luxembourg Management S.à r.l. verwalteten, Fonds erfolgen voraussichtlich im Wesentlichen in Euro. Die Investitionen der Zielfonds in Zielunternehmen erfolgen wiederum voraussichtlich im Wesentlichen in US-Dollar. Die operative wirtschaftliche Tätigkeit der Zielunternehmen wird regelmäßig in der jeweiligen Landeswährung erfolgen. Damit ist das Ergebnis der Fondsgesellschaft mittelbar auch von möglichen Währungsschwankungen und Wechselkursrisiken zwischen mehreren Währungen abhängig. In einem geringen Umfang werden zwischen Fondsgesellschaft und Zielfonds unmittelbar Fremdwährungen maßgeblich sein. In diesem Verhältnis liegt dann ein unmittelbares Währungsrisiko vor. Insgesamt können die (überwiegend mittelbaren) Währungsrisiken zum Teil- oder Totalverlust des vom Anleger eingesetzten Kapitals führen.

Risiko aus gewinnunabhängiger Entnahme:

Alle Anleger erhalten von der Fondsgesellschaft eine gewinnunabhängige Entnahme in Höhe von bis zu 7 % p.a. bezogen auf den Betrag der geleisteten Einmaleinlage in Teilbeträgen zu je 1 / 12 monatlich ausgezahlt. Die gewinnunabhängige Entnahme ist eine gewinnunabhängige Größe. Es handelt sich nicht um Gewinn- oder Zinsanteile, so dass die Entnahme auch bei einem negativen Kapitalkonto oder in Jahren, in denen der Fondsgesellschaft keine Gewinne zugewiesen werden, ausgezahlt werden kann. Die Anleger müssen sich des Risikos bewusst sein, dass sie erhaltene gewinnunabhängige Entnahmen teilweise oder vollständig zurück zahlen müssen, wenn und soweit diese Entnahmen bis zum Liquidationsende insgesamt betragsmäßig höher sind als die Summe der von ihnen jeweils über die Dauer der Beteiligung insgesamt auf alle ihre einzeln geführten Anteile einer Beteiligung geleisteten Einlagen und zugewiesenen Ergebnisse. Soweit einzelne Anleger diese Rückzahlungsverpflichtung wegen Abgabe der Eidesstattlichen Versicherung (z.B. persönliche Insolvenz) nicht oder nicht vollständig erfüllen, hat die Fondsgesellschaft in dieser Höhe eine Forderung abzuschreiben, wodurch ein Liquidationsverlust entsteht, der allen Anlegern nach dem Verhältnis ihrer Ergebnisbeteiligung zugewiesen wird und sich für diese Anleger ggf. die Rückzahlungspflicht erhöht.

Risiko einer verzögerten Liquidation:

Die Fondsgesellschaft wird mit Ablauf des 31.12.2029 aufgelöst und tritt somit ab dem 01.01.2030 in Liquidation. Hierbei kann nicht der Zeitraum vorhergesagt werden, in dem die Liquidation der Zielunternehmen und damit die Mittelrückflüsse an die Zielfonds und an die Fondsgesellschaft stattfinden werden. Es kann sich um einen längerfristigen Zeitraum handeln. Somit steht auch nicht fest, wann der Anleger seinen anteiligen Liquidationswert an der Fondsgesellschaft ausgezahlt bekommt. Dem Anleger muss daher bewusst sein, dass insbesondere im Falle der Thesaurierung und Reinvestition sich die Auszahlungen über einen längeren Liquidationszeitraum verteilen und voraussichtlich nicht mit Liquidationsbeginn einsetzen, so dass er erst später als geplant über liquide Mittel verfügen könnte.

Insolvenzrisiko/Fehlende Einlagensicherung:

Die Fondsgesellschaft kann in die Insolvenz geraten, was bis zu einem Totalverlust der Einlage des Anlegers führen kann. Für die Fondsgesellschaft besteht kein Einlagensicherungssystem.

Beteiligungsobjekt (zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung)

Zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung steht noch nicht in vollem Umfang fest, in wie viele und welche Zielfonds und in welcher Höhe letztlich investiert wird (Blind-Pool-Konzept). Es sollen nur solche Zielfonds anhand eines vordefinierten Auswahlprozesses der Kapitalverwaltungsgesellschaft ausgewählt werden, von denen sich eine überdurchschnittliche Rendite innerhalb der Anlageklasse Private Equity erwarten lässt.

Die Fondsgesellschaft wird in Zielfonds investieren, deren Zielunternehmen ihren Sitz im Schwerpunkt in folgenden Ländern haben: USA, China, Japan, Deutschland, Frankreich, Vereinigtes Königreich, Brasilien, Italien, Indien, Kanada, Australien, Spanien, Südkorea, Niederlande, Schweiz, Argentinien, Schweden, Polen, Norwegen, Belgien, Österreich, Dänemark, Israel, Hong Kong SAR (China), Finnland.

Diese Informationen dienen Werbezwecken. Maßgeblich für die Angebote ist ausschließlich der Verkaufsprospekt der hier dargestellten Vermögensanlagen, der auch Hinweise zu den Risiken enthält. Der Inhalt dieser Internetpräsenz wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen kann keine Gewähr übernommen werden. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für die Zukunft.

Datenberechnung:
Bei der Berechnung einiger spezifischer Kennzahlen wie Eigenkapitalanteil und Substanzquote haben wir versucht, die Investments annähernd gleich zu betrachten. Die Substanzquote und den Eigenkapitalanteil haben wir generell ohne AGIO berechnet. Auch haben wir die Liquiditätsreserve nicht mit eingerechnet, sondern nur den reinen Substanzwert der Investition (bei einer Liquiditätsreserve von über 2 % haben wir das gekennzeichnet). Daher können diese Werte von den Prospektangaben abweichen. Wir übernehmen keine Gewähr über die Richtigkeit und bitten Sie, uns über eventuelle Fehler zu informieren.

1) Die dargestellten Werte sind ein Prognosewert (vor Steuern) laut Emissionsprospekt. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

2) Die Schmidtner GmbH bietet Ihnen die Möglichkeit, bei den meisten Publikums-AIF/Beteiligungen das Agio komplett zu erstatten. Bei einigen wenigen Produkten ist die Zustimmung des Emissionshauses Voraussetzung. Für genaue Konditionen kontaktieren Sie uns bitte telefonisch (040 - 325 07 14 - 0) oder per E-Mail.

3) Bei diesen Produkten ist eine Streichung des AGIOs nicht möglich.

4) Rendite nach IRR (Interne-Zinsfuß-Methode)

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