Astoria Organic Matters 2

Diese Vermögensanlage wird von uns nur ungeprüft angeboten

Astoria Organic Matters 2
Geschlossen
Produktklasse Nachrangdarlehen
Emissionshaus Astoria Invest
Emissionstyp Schuldverschreibungen
Kategorie Umwelt, Rohstoffe
Laufzeit 3 Jahre
Mindestbeteiligung 15.000 EUR
Eigenkapitalanteil 100%
Substanzquote 87,70%
Besteuerung Kapitalvermögen
Auszahlungen1) 8% p.a.
Gesamtmittelrückfluss1) 124%
Agio2) 5% Hinweis

Kurzportrait: Astoria Organic Matters 2

Mit dem Astoria Organic Matters 2 eröffnet sich Ihnen die Chance, weitestgehend unberührt von den Turbulenzen an den internationalen Finanzmärkten in den beständigen und zugleich potenzialstarken Nischenmarkt der organischen Abfallentsorgung zu investieren. Die Beteiligungsgesellschaft plant, das von Anlegern bereitgestellte Kapital vorwiegend in Form von Nachrangdarlehen an die Projektentwicklungsgesellschaft Astoria Private Equity weiter zu reichen. Das Beteiligungskonzept ist, wie sein Vorgänger, darauf ausgerichtet, organische Abfälle in hochwertigen Kompost umzuwandeln – und das in nur acht Wochen.

Details: Astoria Organic Matters 2

  • 25-jährige Technologieerfahrung
  • Mehr als 60 Anlagen weltweit
  • Kurze Laufzeit von 3 Jahren
  • Reservierungs- und Frühzeichnerbonus
  • Basisverzinsung 8% p.a.
Emittentin
Astoria Organic Matters 2 GmbH & Co. KG, Altrottstr. 31, 69190 Walldorf

Art
Nachrangdarlehen

KVG
k. A.

Verwahrstelle
k. A.

Fondsvolumen
21.000.000 EUR

Zeichnungskapital
19.999.000 EUR

Agio
1.000.000 EUR

Fremdkapital
0,00 EUR

Einkunftsart
§ 20 EStG Kapitalvermögen

Risikohinweise

Der Anleger geht mit der Zeichnung dieser Vermögensanlage eine langfristige Kapitalanlage ein. Er sollte daher alle in Betracht kommenden Risiken in seine Anlageentscheidung einbeziehen. Nachfolgend können nicht sämtliche mit der Anlage verbundenen Risiken ausgeführt werden. Auch die nachstehend genannten Risiken können hier nicht abschließend erläutert werden. Die Einzelheiten zu den wesentlichen Risiken des AIF befinden sich im Verkaufsprospekt auf den Seiten 12ff.

Maximalrisiko:

Risiken können sowohl einzeln als auch kumuliert auftreten. Bleiben die erwarteten Liquiditätszuflüsse aus der Investition aus, kann dies nicht nur zu verspätet ausgezahlten, verminderten oder ausfallenden Zinszahlungen, sondern auch zum Verlust des eingesetzten Kapitals führen. Im ungünstigsten Fall hat der Anleger zusätzlich Steuerzahlungen, Kapitaldienste (bestehend aus Zins und Tilgung) für in Anspruch genommene Finanzierungen der Käufe von Namensschuldverschreibungen sowie Kosten externer, selbst beauftragter Berater zu leisten. Von der Finanzierung von Käufen der Namensschuldverschreibung wird ausdrücklich abgeraten. Aus den vorgenannten Punkten besteht das Maximalrisiko der Gefährdung des Privatvermögens bis hin zur Privatinsolvenz des Anlegers, wenn die aus dem Vermögen des Anlegers zu bestreitenden Zahlungen seine finanzielle Leistungsfähigkeit übersteigen.

Geschäftsrisiko:

Die mit der Zeichnung der Namensschuldverschreibungen einhergehenden Risiken sind ähnlich den Risiken bei Eingehen ei- ner unternehmerischen Beteiligung. Der wirtschaftliche Erfolg der Investition und damit auch der Erfolg der Vermögensanlage kann nicht mit Sicherheit vorhergesehen werden. Die Anbieterin und die Emittentin können kann die Höhe und Zeitpunkt von Zuflüssen daher nicht zusichern oder garantieren. Der wirtschaftliche Erfolg hängt von mehreren Einflussgrößen ab, insbesondere der Entwicklung des jeweiligen Marktes, auf dem letztlich die Projektierungsgesellschaften tätig werden. Auch rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen können sich verändern und negative Auswirkungen haben.

Ausfallrisiko der Emittentin:

Die Emittentin kann zahlungsunfähig werden oder in Überschuldung geraten. Dies kann der Fall sein, wenn die Emittentin geringere Einnahmen und/oder höhere Ausgaben als erwartet zu verzeichnen hat. Die daraus folgende Insolvenz der Emittentin kann zum Totalverlust der Vermögensanlage des Anlegers führen, da die Emittentin keinem Einlagensicherungssystem angehört.

Haftungsrisiko/Nachrangigkeit:

Anleger, die Namensschuldverschreibungen zeichnen, haften nicht gegenüber Dritten. Die Forderungen der Namensschuldverschreibungsinhaber treten gegenüber allen anderen Ansprüchen von Gläubigern gegen die Emittentin im Rang zurück. Weiterhin darf die Zinszahlung oder Rückzahlung der gezeichneten Namensschuldverschreibungen einen Insolvenzeröffnungsgrund nicht herbeiführen. Sowohl die Zinszahlung als auch die Rückzahlung der Namensschuldverschreibungen erfolgen im Fall der Eröffnung des Insolvenzverfahrens erst nach Befriedigung aller nicht nachrangigen Gläubiger. Damit handelt es sich um eine unternehmerische Kapitalanlage mit eigenkapitalähnlicher Haftungsfunktion.

Beteiligungsobjekt (zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung)

Die Astoria Organic Matters 2 GmbH & Co. KG plant, das von Anlegern bereitgestellte Kapital (nach Abzug der Emissionskosten) vorwiegend in Form von Nachrangdarlehen an die Projektentwicklungsgesellschaft Astoria Private Equity GmbH weiterzureichen. Diese stellt das Kapital international tätigen Projektierungsgesellschaften im Astoria-Verbund als Eigen- oder Fremdkapital zur Verfügung. Diese entwickeln Anlagen zur industriellen Kompostierung von organischen Abfällen („Super-Compost-Verfahren“). Durch die Ausreichung von Nachrangdarlehen sollen Zinseinkünfte erzielt werden, die wiederum zur Verzinsung des von den Anlegern bereitgestellten Kapitals genutzt werden. Die Projektierungsgesellschaften sowie Bestandsanlagen, die ggf. erworben werden, stehen zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung noch nicht fest. Es besteht weiterhin die Möglichkeit, bereits im Betrieb befindliche Kompostierungsanlagen anzukaufen, um diese zu betreiben. Es handelt sich somit um ein Projektentwicklungskonzept. Die Handelbarkeit der Kapitalanlage ist aufgrund ihrer Ausgestaltung eingeschränkt.

Finanzierung von weltweiten Projektentwicklungen...

  • ...zur industriellen Kompostierung organischer Abfälle u.a. für Städte/ Kommunen
  • ...für einen zukunftsstarken, weitgehend konjunktur- und krisenunabhängigen Nischenmarkt
  • ...mit einem seit 20 Jahren technologisch ausgereiften Verfahren

Das Verfahren zur industriellen Kompostierung

Über 60 Super-Compost-Anlagen, in allen Klimazonen der Welt, belegen eine etablierte und ausgereifte Technologie zur industriellen Kompostierung von organischen Abfällen – und das seit mehr als 20 Jahren.

Die ausgereifte Super-Compost-Technologie verwandelt organische Abfälle innerhalb von nur acht Wochen in Naturdünger. Die Effizienz des Verfahrens und infolgedessen die hohe Produktivität macht solche Anlagen zum Problemlöser für eine wachsende ökologische Herausforderung. Das Verfahren mit nahezu keinen Geruchsemissionen ist CO2-neutral und methanfrei. Hierdurch werden Probleme anderer Entsorgungsarten wie Deponierung oder Verbrennung vermieden. Das GORE®Cover-System GORE der Fa. W.L. GORE, weltweit bekannt durch die GORE-Tex®-Kleidung, hält Witterungseinflüsse ab und schließt Gerüche, Staub, Keime und Bakterien im Verrottungsprozess ein. Dabei entsteht das ideale Klima für die Schnellverrottung organischer Abfälle und bei Temperaturen von über 70°C werden unerwünschter Keime eliminiert.

Angebot geschlossen

Diese Informationen dienen Werbezwecken. Maßgeblich für die Angebote ist ausschließlich der Verkaufsprospekt der hier dargestellten Vermögensanlagen, der auch Hinweise zu den Risiken enthält. Der Inhalt dieser Internetpräsenz wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen kann keine Gewähr übernommen werden. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für die Zukunft.

Datenberechnung:
Bei der Berechnung einiger spezifischer Kennzahlen wie Eigenkapitalanteil und Substanzquote haben wir versucht, die Investments annähernd gleich zu betrachten. Die Substanzquote und den Eigenkapitalanteil haben wir generell ohne AGIO berechnet. Auch haben wir die Liquiditätsreserve nicht mit eingerechnet, sondern nur den reinen Substanzwert der Investition (bei einer Liquiditätsreserve von über 2 % haben wir das gekennzeichnet). Daher können diese Werte von den Prospektangaben abweichen. Wir übernehmen keine Gewähr über die Richtigkeit und bitten Sie, uns über eventuelle Fehler zu informieren.

1) Die dargestellten Werte sind ein Prognosewert (vor Steuern) laut Emissionsprospekt. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

2) Die Schmidtner GmbH bietet Ihnen die Möglichkeit, bei den meisten Publikums-AIF/Beteiligungen das Agio komplett zu erstatten. Bei einigen wenigen Produkten ist die Zustimmung des Emissionshauses Voraussetzung. Für genaue Konditionen kontaktieren Sie uns bitte telefonisch (040 - 325 07 14 - 0) oder per E-Mail.

3) Bei diesen Produkten ist eine Streichung des AGIOs nicht möglich.

4) Rendite nach IRR (Interne-Zinsfuß-Methode)

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