asuco ZweitmarktZins 07-2018 pro

asuco ZweitmarktZins 07-2018 pro: Investition in deutsche Immobilien an entwicklungsfähigen Standorten, nicht selten unter dem Verkehrswert

asuco ZweitmarktZins 07-2018 pro
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Produktklasse Nachr. Namensschuldverschreibung
Emissionshaus asuco
Emissionstyp Schuldverschreibungen
Kategorie Immobilien, Zweitmarkt
Laufzeit 10 Jahre
Mindestbeteiligung 200.000 EUR
Eigenkapitalanteil 100%
Substanzquote 94,80%
Besteuerung Kapitalvermögen
Auszahlungen1) bis zu 6,0 % p.a.
Gesamtmittelrückfluss1) 180,50%
Agio2) 3% Hinweis

Prospekt
(Stand: April 2018)
KI (Kurzinfo)
(Stand: April 2018)
Beitritt
(Stand: April 2018)

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Rendite: Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann höher als auch niedriger ausfallen.

Risiko: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Kurzportrait: asuco ZweitmarktZins 07-2018 pro

Mit dem asuco ZweitmarktZins 07-2018 pro haben Sie ab 200.000 EUR die Chance, mittelbar in deutsche Immobilien an entwicklungsfähigen Standorten zu investieren, nicht selten unter dem nachhaltigen Markt- und Verkehrswert. Der Immobilienmarkt in Deutschland ist einer der attraktivsten Immobilienmärkte weltweit und der Zweitmarkt stellt seit Jahren ein tendenziell wachsendes Segment dar. Durch die Risikostreuung auf eine Vielzahl von Immobilien an verschiedenen Standorten, Nutzungsarten und Mieter wird ein hohes Maß an Sicherheitsorientierung ermöglicht. asuco bietet Ihnen außerdem hohe Transparenz durch einen jährlichen Geschäftsbericht sowie einer Informationsveranstaltung alle drei Jahre.

Details: asuco ZweitmarktZins 07-2018 pro

  • Investition in deutsche Immobilien an entwicklungsfähigen Standorten
  • Risikostreuung auf eine Vielzahl von Immobilien verschiedener Standorte, Nutzungsarten und Mieter
  • Attraktive Zinsen und Zusatzzinsen
  • Hohe Transparenz durch jährlichen Geschäftsbericht
  • Erfahrenes Management

Ratings, Analysen, Auszeichnungen

asuco ZweitmarktZins 07-2018 pro: Ratings und Auszeichnungen
(Ausführliche Infos finden Sie unter Downloads)
Emittentin
asuco Immobilien-Sachwerte GmbH & Co. KG, Pestalozzistraße 33, 82041 Deisenhofen

Art
Nachrangige Namensschuldverschreibungen

KVG
k. A.

Verwahrstelle
k. A.

Fondsvolumen
30.900.000 EUR

Zeichnungskapital
siehe Fremdkapital

Agio
900.000 EUR

Fremdkapital
30.000.000 EUR

Einkunftsart
§ 20 EStG Kapitalvermögen

Ratings, Analysen, Auszeichnungen

k-mi-Prospektcheck (Stand: Juli 2018)

Zeichnungsunterlagen

Flyer (Stand: April 2018)
Exposé (Stand: April 2018)
Prospekt (Stand: April 2018)
KI (Kurzinformation) (Stand: April 2018)
Beitritt (Stand: April 2018)

Über asuco

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Risiken (Prospekt Seiten 36 ff.)

Die Namensschuldverschreibungen sind eine langfristige Vermögensanlage. Der Anleger (Gläubiger) sollte daher alle in Betracht kommenden Risiken in seine Anlageentscheidung einbeziehen. Nachfolgend können nicht sämtliche mit der Vermögensanlage verbundenen, sondern lediglich die wesentlichen Risiken aufgeführt werden. Auch die nachstehend genannten Risiken können hier nicht abschließend erläutert werden. Eine ausführliche Darstellung der immobilienspezifischen Risiken, der Risiken des Emittenten und der Risiken der Namensschuldverschreibungen ist ausschließlich dem Verkaufsprospekt (Stand: 03.04.2018) zu dieser Vermögensanlage im Kapitel „Wesentliche Risiken der Vermögensanlage“ auf den Seiten 36 ff. zu entnehmen.

Maximalrisiko

Sofern der Anleger (Gläubiger) den Erwerb der Namensschuldverschreibungen teilweise oder vollständig fremdfinanziert hat, hat er den Kapitaldienst für diese Fremdfinanzierung unabhängig von der Höhe der Zins- und Zusatzzinszahlungen sowie der Rückzahlung der Namensschuldverschreibungen zum Nominalbetrag zu leisten. Auch eventuelle zusätzliche Steuern auf den Erwerb, die Veräußerung, die Aufgabe, die Rückzahlung der Namensschuldverschreibungen oder die Wahrnehmung der Rückkaufgarantie des Emittenten sind vom Anleger (Gläubiger) im Falle fehlender Rückflüsse oder eines Totalverlustes aus seinem sonstigen Vermögen zu begleichen. Der betreffende Anleger (Gläubiger) könnte somit nicht nur sein eingesetztes Kapital verlieren, sondern müsste das zur Finanzierung des Erwerbs der Namensschuldverschreibungen aufgenommene Fremdkapital inklusive Zinsen zurückzahlen und/oder die eventuellen zusätzlichen Steuern aus seinem sonstigen Vermögen leisten. Da es sich bei den Anlageobjekten um einen Semi-Blindpool handelt, kann der Anleger (Gläubiger) in Unkenntnis wichtiger Informationen und deren Folgen auf die Höhe der Zins- und Zusatzzinszahlungen weitere Vermögensdispositionen treffen und/oder Zahlungsverpflichtungen eingehen, die auch sein sonstiges Vermögen gefährden. So müsste er Zahlungsverpflichtungen aus seinem sonstigen Vermögen und nicht wie erwartet aus Zins- und Zusatzzinszahlungen leisten. Schließlich kann die Einzahlungsverpflichtung des vereinbarten Erwerbspreises der Namensschuldverschreibungen zzgl. 3 % Agio sowie eine im Insolvenzfall bestehende Rückzahlungspflicht des Anlegers (Gläubigers) für erhaltene Zins- und Zusatzzinszahlungen sowie für einen bei Wahrnehmung der Rückkaufgarantie des Emittenten erhaltenen Kaufpreis sein sonstiges Vermögen gefährden. Alle vorgenannten Fälle könnten zur Privatinsolvenz (maximales Risiko) des Anlegers (Gläubigers) führen.

Geschäftsrisiko

Bei den Namensschuldverschreibungen handelt sich um eine Vermögensanlage mit Risiken, da die Höhe der Zinsen und Zusatzzinsen sowie die Rückzahlung fälliger Namensschuldverschreibungen zum Nominalbetrag von den Einnahmen und Ausgaben des Emittenten sowie der Wertentwicklung der Anlageobjekte abhängig sind. Das wirtschaftliche Ergebnis der Investitionen des Emittenten und damit auch das Anlageergebnis der Vermögensanlage kann nicht mit Sicherheit vorhergesehen werden. Weder der Anbieter noch der Emittent können daher zusichern oder garantieren, dass die geschuldeten Zins-, Zusatzzins- und Rückzahlungen fälliger Namensschuldverschreibungen zu den geplanten Zeitpunkten oder überhaupt erbracht werden. Das Anlageergebnis hängt von mehreren Einflussgrößen ab, insbesondere der Entwicklung des Immobilienmarktes in Deutschland, der Mietentwicklung, dem Leerstand und der Wertentwicklung der Immobilien. Auch rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen können sich verändern und Auswirkungen auf den Emittenten und/oder dessen Anlageobjekte haben.

Ausfallrisiko des Emittenten (Emittentenrisiko) / Nachrang

Der Emittent kann zahlungsunfähig werden oder in Überschuldung geraten. Dies kann der Fall sein, wenn der Emittent eine zum Erwerb der Anlageobjekte aufgenommene Zwischenfinanzierung nicht mit den Netto-Einnahmen aus der Emission von Namensschuldverschreibungen oder aus der Veräußerung von Anlageobjekten zurückführen kann. Die daraus folgende Insolvenz des Emittenten kann zum Totalverlust des Erwerbspreises des Anlegers (Gläubigers) zzgl. 3 % Agio führen, da der Emittent für die Namensschuldverschreibungen keinem Einlagensicherungssystem angehört. Da die Ansprüche der Anleger (Gläubiger) aus den Namensschuldverschreibungen gegenüber allen vorrangigen Gläubigern des Emittenten nachrangig sind, kann der Emittent Zins-, Zusatzzins- und die Rückzahlung fälliger Namensschuldverschreibungen bereits dann ganz oder teilweise einstellen, wenn durch diese Zahlungen eine Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung eintreten würde. Die Rückzahlung fälliger Namensschuldverschreibungen zum Nominalbetrag kann auch nicht vor-, sondern nur gleichrangig mit den Einlagenrückgewähransprüchen der Gesellschafter des Emittenten verlangt werden (qualifizierter Rangrücktritt).

Liquiditätsrisiko

Die Zahlung von Zinsen und Zusatzzinsen, die Rückzahlung fälliger Namensschuldverschreibungen zum Nominalbetrag sowie die Zahlung des Kaufpreises bei Wahrnehmung der Rückkaufgarantie des Emittenten ist davon abhängig, dass dem Emittenten zur Erfüllung seiner Verpflichtungen ausreichend Liquidität zur Verfügung steht. Dies könnte insbesondere dann nicht der Fall sein, wenn die Liquidität für gegenüber den Namensschuldverschreibungen vorrangige Gläubiger benötigt wird, kein zusätzliches Fremdkapital aufgenommen werden kann, die zur Erfüllung fälliger Verpflichtungen notwendige Liquidität zweckwidrig, z. B. durch langfristige Investition in Anlageobjekte, verwendet wurde, die Liquiditätsplanung geringer als geplante Zahlungen der Anlageobjekte an den Emittenten, Zahlungsausfälle Dritter oder unerwartete Ausgaben des Emittenten nicht berücksichtigt hat oder sonstige Situationen eintreten, die die Liquidität des Emittenten binden.

(Stand: 03.04.2018)

Beteiligungsobjekt (zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung)

Wesentliche Anlageobjekte des asuco ZweitmarktZins 07-2018 pro sind i. d. R. am Zweitmarkt bereits erworbene bzw. zu erwerbende Beteiligungen an geschlossenen Alternativen Investmentfonds mit Immobilieninvestitionen sowie sonstigen Gesellschaften (Zielfonds) sowie ein bereits gewährtes Gesellschafterdarlehen an die 100%ige Tochtergesellschaft des Emittenten. Weitere Anlageobjekte sind direkt zu erwerbende Immobilien, ein bereits gewährtes Gesellschafterdarlehen an die asuco Beteiligungs GmbH (100%ige wirtschaftliche Beteiligung des Emittenten) sowie ein bereits gewährtes bzw. zu gewährende Gesellschafterdarlehen an Zielfonds.

Anlagestrategie und Anlagepolitik

Die Anlagestrategie der Vermögensanlage besteht darin, durch Einhaltung der Anlagepolitik und der Investitionskriterien Investitionen zu tätigen, die geeignet sind, größtmögliche Einnahmen sowie Veräußerungsgewinne und Wertzuwächse zu erzielen. Anlagepolitik der Vermögensanlage ist es, ihr Gesellschaftsvermögen als Dachgesellschaft unter Beachtung von Investitionskriterien i. d. R. am Zweitmarkt mittelbar und in Sondersituationen auch unmittelbar in ein breit gestreutes Portfolio von Anlageobjekten zum Zwecke der Gewinnerzielung zu investieren. Die Anlageentscheidungen treffen ausschließlich die geschäftsführenden Gesellschafter des Emittenten.

378 Immobilien = ein sicheres Fundament

Per 08.03.2018 haben sich der Emittent, seine 100%ige Tochtergesellschaft sowie die asuco Beteiligungs GmbH mit 3.527 Transaktionen an 239 Zielfonds mit 378 verschiedenen Immobilien in Deutschland beteiligt. Dazu zählen Einkaufscenter, Bürogebäude, Senioren-Pflegeheime, Hotels, Logistikzentren etc. Die gesamten Anschaffungskosten betragen ca. 106,3 Mio. EUR

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Ausschüttungsprognose: asuco ZweitmarktZins 07-2018 pro

Gesamtauszahlung: 80,50%
Veräußerungserlös: 100,00%
Gesamtmittelrückfluss: 180,50%
Prognosewert (vor Steuern)

Diese Informationen dienen Werbezwecken. Maßgeblich für die Angebote ist ausschließlich der Verkaufsprospekt der hier dargestellten Vermögensanlagen, der auch Hinweise zu den Risiken enthält. Der Inhalt dieser Internetpräsenz wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen kann keine Gewähr übernommen werden. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für die Zukunft.

Datenberechnung:
Bei der Berechnung einiger spezifischer Kennzahlen wie Eigenkapitalanteil und Substanzquote haben wir versucht, die Investments annähernd gleich zu betrachten. Die Substanzquote und den Eigenkapitalanteil haben wir generell ohne AGIO berechnet. Auch haben wir die Liquiditätsreserve nicht mit eingerechnet, sondern nur den reinen Substanzwert der Investition (bei einer Liquiditätsreserve von über 2 % haben wir das gekennzeichnet). Daher können diese Werte von den Prospektangaben abweichen. Wir übernehmen keine Gewähr über die Richtigkeit und bitten Sie, uns über eventuelle Fehler zu informieren.

1) Die dargestellten Werte sind ein Prognosewert (vor Steuern) laut Emissionsprospekt. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

2) Die Schmidtner GmbH bietet Ihnen die Möglichkeit, bei den meisten Publikums-AIF/Beteiligungen das Agio komplett zu erstatten. Bei einigen Produkten ist die Zustimmung des Emissionshauses Voraussetzung. Für genaue Konditionen kontaktieren Sie uns bitte telefonisch (040 - 325 07 14 - 0) oder per E-Mail.

3) Bei diesen Produkten ist eine Streichung des AGIOs nicht möglich.

4) Rendite nach IRR (Interne-Zinsfuß-Methode)

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