BVT Ertragswertfonds Nr. 6

BVT Ertragswertfonds Nr. 6: Investition in zwei Immobilien mit Streuung über unterschiedliche Standorte und die Nutzungsarten Einzelhandel und Büro

BVT Ertragswertfonds Nr. 6
Geschlossen
Produktklasse Alternativer Investmentfonds
Emissionshaus BVT
Emissionstyp Immobilienfonds, AIF
Kategorie Inland, Gewerbe
Laufzeit 11 Jahre
Mindestbeteiligung 10.000 EUR
Eigenkapitalanteil 100%
Substanzquote 91,59%
Besteuerung Vermietung & Verpachtung
Auszahlungen1) Ø 5,0% p.a.
Gesamtmittelrückfluss1) 164,37%
Agio2) 5% Hinweis
Angebot geschlossen

Kurzportrait: BVT Ertragswertfonds Nr. 6

Die BVT Ertragswertfonds Serie bietet Ihnen mit dem BVT Ertragswertfonds Nr. 6 Zugang zu wachstumsstarken Regionen des deutschen Immobilienmarktes und orientiert sich dabei konsequent an den Zielvorstellungen der Anleger im Hinblick auf hohe Wertstabilität, attraktive laufende Ausschüttungen und eine überschaubare Laufzeit. Der Fonds konzentriert sich dabei auf ausgewählte Standorte in Räumen mit hoher Wirtschaftsdynamik, welche die Experten von BVT derzeit vor allem am Wirtschaftsstandort NRW ausfindig machen. Im Speziellen erfolgt die Investition in ein Portfolio aus 2 ertragsstarken Immobilien, beide Objekte sind bereits fest angebunden.

Details: BVT Ertragswertfonds Nr. 6

  • Feststehendes Immobilien-Portfolio mit weitgehender Diversifikation
  • TOP Mieter wie Rewe, Aldi & Rossmann als Stabilitätsfaktoren
  • Bewährtes Fondskonzept seit 2004
  • Attraktive Ausschüttungsprognose bei nur 11 Jahren Laufzeit nach Vollplatzierung (geplant August 2018)
Emittentin
BVT Ertragswertfonds Nr. 6 GmbH & Co. Geschlossene Investment KG

Art
Geschlossener Publikums-AIF

KVG
derigo GmbH & Co. KG mit Sitz in München

Verwahrstelle
Hauck & Aufhäuser Privatbankiers KGaA, Frankfurt am Main

Fondsvolumen
18.013.746 EUR

Zeichnungskapital
9.500.000 EUR

Agio
470.000 EUR

Fremdkapital
8.038.746 EUR

Einkunftsart
§ 21 EStG Vermietung und Verpachtung

Wesentliche Risiken und Chancen

Mit der Investition in die Investmentgesellschaft sind neben der Chance auf Wertsteigerungen und Erträge auch Risiken verbunden. Bei negativer Entwicklung besteht das Risiko, dass der Anleger einen Totalverlust seines eingesetzten Kapitals sowie eine Verminderung seines sonstigen Vermögens erleidet. Die nachfolgend genannten wesentlichen Risiken haben Einfluss auf das Risikoprofil der Investmentgesellschaft. Sie berücksichtigen die durch Beteiligungen an Objektgesellschaften verursachten Risiken, soweit diese für die Investmentgesellschaft insgesamt wesentlich sein dürften:

  • Vermietungsrisiken.
    Es besteht das Risiko, dass Mieter ihre vertraglichen Pflichten nicht erfüllen. Durch den Auszug von Mietern frei werdende Flächen können möglicherweise nicht oder nur zu einer niedrigeren Miete weitervermietet werden. Niedrige Inflationsraten können dazu führen, dass die üblicherweise vereinbarte Anpassung der Miete an die Preisentwicklung nicht zu den kalkulierten Mietsteigerungen führt. Einnahmeausfälle können so hoch sein, dass es zur Kündigung von Darlehensverträgen kommt (siehe Fremdfinanzierungsrisiken). Die erzielbaren Verkaufspreise hängen von den tatsächlichen Mieteinnahmen ab. Der Eintritt von Vermietungsrisiken kann zu Verlusten auch bei der Investmentgesellschaft und bei den Anlegern führen.
  • Marktrisiken.
    Die Wertentwicklung von Immobilien hängt von den nachhaltig erzielbaren Mieteinnahmen, aber auch von Standort, Nutzungsmöglichkeiten, Bauqualität sowie der allgemeinen Wirtschafts- und Konjunkturentwicklung ab. Ein Überangebot, der Wegfall von Arbeitsplätzen, sich ändernde Anforderungen der Mieter, Änderungen des Konsumverhaltens sowie der Bevölkerungsentwicklung können negative Auswirkungen auf die Vermietbarkeit der Immobilien haben. Diese Einflüsse können sich sowohl auf die laufenden Mieteinnahmen als auch auf die Wertentwicklung der Immobilien negativ auswirken. Dies kann zu Verlusten der Investmentgesellschaft und der Anleger führen.
  • Kostenrisiken.
    Es können höhere als die kalkulierten Aufwendungen für Reparaturen und Instandhaltung anfallen. Preissteigerungen können möglicherweise nicht oder nicht in voller Höhe über entsprechende Klauseln in den Mietverträgen auf die Mieter umgelegt werden. Im Zusammenhang mit Neu- oder Anschlussvermietungen oder veränderten Anforderungen der Mieter können zusätzliche Aufwendungen nötig werden, um den Werterhalt der Immobilien sicherzustellen. Solche Aufwendungen können auch früher notwendig werden als kalkuliert. Bei Verkauf der Immobilien können weitere Aufwendungen zur Revitalisierung der Immobilien anfallen. Dies kann zu Verlusten auch bei der Investmentgesellschaft und den Anlegern führen.
  • Baurisiken, Baumängel, Altlasten.
    Baumaßnahmen können möglicherweise aufgrund rechtlicher, witterungsbedingter oder bautechnischer Gründe nicht rechtzeitig fertiggestellt werden. Es kann zu Kostenüberschreitungen kommen sowie zur Kündigung bereits geschlossener Mietverträge, wenn Übergabefristen überschritten werden. Rechtsstreitigkeitsrisiken, beispielsweise durch Klagen von Anwohnern, können zu Verzögerungen oder zusätzlichen Kosten führen. Auch bereits fertig gestellte Immobilien können Mängel aufweisen. Unentdeckte oder unterschätzte Verunreinigungen des Bodens und der Bausubstanz können zu unerwarteten finanziellen Belastungen führen. Dies kann Verluste auch bei der Investmentgesellschaft und den Anlegern zur Folge haben.
  • Fremdfinanzierungsrisiken.
    Ein wesentlicher Anteil der Kaufpreise für die Immobilien wird durch Aufnahme von Krediten finanziert. Die Konditionen dieser Fremdfinanzierung werden regelmäßig nicht bis zur geplanten Tilgung festgeschrieben. Es ist möglich, dass eine Anschlussfremdfinanzierung nicht oder nur zu deutlich schlechteren Konditionen erfolgen kann als kalkuliert. Darlehen können von Kreditinstituten gekündigt werden, wenn es zu Zahlungsrückständen oder der Verletzung von Auflagen kommt. Dies kann zur Zwangsverwaltung und Zwangsveräußerung der Immobilien führen. Aus dem Veräußerungserlös sind vorrangig die Darlehensmittel zurückzuzahlen. Der Eintritt von Fremdfinanzierungsrisiken kann zu Verlusten auch bei der Investmentgesellschaft und bei den Anlegern führen.
  • Bonitäts-, Vertragserfüllungs- und Insolvenzrisiken.
    Die Investmentgesellschaft trägt das Risiko, dass ihre Vertragspartner zahlungsunfähig werden oder die abgeschlossenen Verträge nicht beanstandungsfrei erfüllen. Es kann zur Insolvenz von Objektgesellschaften, Emittenten von Geldmarktinstrumenten und Wertpapieren, Einlagenkreditinstituten, der KVG und der Investmentgesellschaft kommen. Dem Anleger können hierdurch Verluste entstehen. Es besteht keine Absicherung der Anleger über ein Einlagensicherungssystem.
  • Rechtsänderungs- und Steuerrisiken.
    Änderungen der Rechtsprechung, der Gesetzgebung oder der Verwaltungspraxis (auch im Hinblick auf die Regulierung der Kapitalmärkte, darunter die Regulierung der Verwaltung von Investmentvermögen), insbesondere Änderungen der Steuergesetze können zu Verlusten führen. Es besteht das Risiko einer abweichenden Beurteilung der steuerlichen Verhältnisse durch Finanzbehörden und Gerichte mit negativen steuerlichen Auswirkungen. Dem Anleger können hierdurch Verluste entstehen.
  • Mangelnde Risikomischung, Platzierungsrisiken.
    Die Investmentgesellschaft ist in den ersten 18 Monaten nach Beginn des Vertriebs nicht risikogemischt investiert. Es besteht das Risiko, dass aufgrund des Platzierungsverlaufs der Erwerb der Anteile an den Objektgesellschaften nicht oder später als geplant erfolgt. Bleibt die Summe der von Anlegern gezeichneten Kommanditeinlagen hinter den Erwartungen zurück, so vermindert sich die erzielbare Streuung und kann möglicherweise die angestrebte Beteiligungshöhe bei den Objektgesellschaften nicht erreicht werden. Dies kann auch zu einer prozentual höheren laufenden Kostenbelastung der Investmentgesellschaft führen. Es kann zur Rückabwicklung von Investitionen und zur vorzeitigen Auflösung der Investmentgesellschaft kommen. Es ist möglich, dass den Anlegern hierdurch Verluste entstehen.
  • Fungibilitätsrisiken.
    Die Anteile sind nur eingeschränkt handelbar. Es ist möglich, dass sie nicht veräußert werden können oder dass kein ihrem Wert angemessener Preis erzielt werden kann. Dem Anleger können hierdurch Verluste entstehen. Der Anleger geht mit dieser unternehmerischen Beteiligung eine langfristige Bindung ein. Er sollte daher bei seiner Anlageentscheidung alle in Betracht kommenden Risiken einbeziehen. Diese können hier nicht vollständig erläutert werden. Eine ausführliche Darstellung der wesentlichen Risiken enthält der Verkaufsprospekt im Abschnitt „Risiken“ (Seiten 13 ff.).

(Stand: 19.02.2018)

Beteiligungsobjekt (zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung)

Der BVT Ertragswertfonds Nr. 6 investiert in Immobilien nicht direkt, sondern über den Erwerb von Anteilen an Zweckgesellschaften (Objektgesellschaften). Die Investmentgesellschaft erwirbt plangemäß Kommanditbeteiligungen mit einem Kapital- und Stimmrechtsanteil von bis zu 74% an folgenden Objektgesellschaften:

BVT EWF 6 Objekt 1 GmbH & Co. KG
Anlageobjekt: Büro- und Laborgebäude in Langenfeld

  • Bestandsgebäude, Baujahr 2000/ 2001
  • Vermietbare Fläche: ca. 4.772 m²
  • Stellplätze: 110
  • Vermietungsstand: 100%

Langenfeld liegt im Kreis Mettmann. Mit 57.000 Einwohnern ist sie die drittgrößte Stadt des Kreises und verkehrstechnisch sehr gut an die Metropolregion angebunden. Das Objekt ist seit 2001 an ein weltweit führendes Unternehmen aus dem Bereich Spezialchemie vermietet. Der Mietvertrag wurde per 2016 für weitere 10 Jahre verlängert.

BVT EWF 6 Objekt 2 GmbH & Co. KG
Anlageobjekt: Nahversorgungszentrum in Blankenheim

  • Bestandsgebäude, Baujahr 2004, Erweiterung/Modernisierung 2016/ 2017
  • Mietfläche nach Erweiterung: 5.834 m²
  • Stellplätze: ca. 175
  • Vermietungsstand: 100%

Blankenheim liegt im Kreis Euskirchen. Die gut 8.400 Einwohner zählende Gemeinde ist über die B51 und B258 sowie die A1 verkehrstechnisch sehr gut angebunden. Das Objekt liegt in einem überregional bekannten Gewerbegebiet. Die vier Fachmärkte sind seit 2004 an folgende Handelsunternehmen vermietet, die ihre Mietverträge mit Revitalisierung und Erweiterung allesamt verlängert haben: Rewe (15 Jahre), Aldi (15 Jahre), Rossmann (10 Jahre), kik (10 Jahre).

Darüber hinaus ist eine weitere Beteiligung von bis zu 74% an einer noch nicht feststehenden Objektgesellschaft nach Maßgabe der Anlagebedingungen der Investmentgesellschaft planmäßig vorgesehen.

Diese Informationen dienen Werbezwecken. Maßgeblich für die Angebote ist ausschließlich der Verkaufsprospekt der hier dargestellten Vermögensanlagen, der auch Hinweise zu den Risiken enthält. Der Inhalt dieser Internetpräsenz wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen kann keine Gewähr übernommen werden. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für die Zukunft.

Datenberechnung:
Bei der Berechnung einiger spezifischer Kennzahlen wie Eigenkapitalanteil und Substanzquote haben wir versucht, die Investments annähernd gleich zu betrachten. Die Substanzquote und den Eigenkapitalanteil haben wir generell ohne AGIO berechnet. Auch haben wir die Liquiditätsreserve nicht mit eingerechnet, sondern nur den reinen Substanzwert der Investition (bei einer Liquiditätsreserve von über 2 % haben wir das gekennzeichnet). Daher können diese Werte von den Prospektangaben abweichen. Wir übernehmen keine Gewähr über die Richtigkeit und bitten Sie, uns über eventuelle Fehler zu informieren.

1) Die dargestellten Werte sind ein Prognosewert (vor Steuern) laut Emissionsprospekt. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

2) Die Schmidtner GmbH bietet Ihnen die Möglichkeit, bei den meisten Publikums-AIF/Beteiligungen das Agio komplett zu erstatten. Bei einigen Produkten ist die Zustimmung des Emissionshauses Voraussetzung. Für genaue Konditionen kontaktieren Sie uns bitte telefonisch (040 - 325 07 14 - 0) oder per E-Mail.

3) Bei diesen Produkten ist eine Streichung des AGIOs nicht möglich.

4) Rendite nach IRR (Interne-Zinsfuß-Methode)

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