Exporo Crowdinvesting - City Hostel

Sanierung und Umbau eines bestehenden Wohn- und Geschäftshauses (Denkmalobjekt) in Leipzig

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Exporo Crowdinvesting - City Hostel
Geschlossen
Produktklasse Nachrangdarlehen
EmissionshausExporo
EmissionstypCrowdinvesting
Kategorie Inland, Hostel
Laufzeit 35 Monate
Mindestbeteiligung ab 500 EUR
Eigenkapitalanteil 49,00%
Substanzquote 100%
Besteuerung Kapitalvermögen
Auszahlungen1) 5,5% p.a.
Schmidtner-Bonus bis zu 1% p.a.
Agio kein Agio Hinweis
Angebot geschlossen

Kurzportrait: Exporo Crowdinvesting - City Hostel

Mit dem Exporo Crowdinvesting - City Hostel investieren Sie in Form eines Nachrangdarlehens in Leipzig in die Sanierung und den Umbau eines bestehenden Wohn- und Geschäftshauses (Denkmalobjekt) zu einem Hostel mit 120 Gästebetten sowie einer Gewerbeeinheit. Eine Baugenehmigung liegt vor und mit dem Bau soll im Sommer 2018 begonnen werden. Die CG Gruppe AG ist eine sehr erfahrene Marktteilnehmerin mit einem umfangreichen Track Record. Besonders interessant ist dieses Angebot für Kapitalanleger, die kurzfristig in den deutschen Immobilienmarkt investieren möchten. Denn die Vorteile dieses Crowdinvestings sind vor allem die kurze Laufzeit von nur ca. 24 Monaten und die geringe Einstiegssumme ab 500 EUR.

Details: Exporo Crowdinvesting - City Hostel

  • Ein abgeschlossener Pachtvertrag zwischen der Nachrangdarlehensnehmerin und einer Hostel-Betreibergesellschaft liegt vor
  • Vorvermietungsquote von rd. 76% bei einer geplanten Gesamt-Nettokaltmiete von rd. 323.800 EUR pro Jahr
  • Wenn Sie sich über Schmidtner anmelden, können wir Ihnen einen Sonderbonus von bis zu 1% p.a. anbieten!
Emittentin
Crowdinvesting der CG Estate & Hostel GmbH & Co. KG für das Projekt „City Hostel“

Art
Nachrangdarlehen mit qualifiziertem Rangrücktritt

KVG
k. A.

Verwahrstelle
k. A.

Beteiligungsvolumen
k. A.

Zeichnungskapital
2.460.000 EUR (+ 1.770.000 EUR Eigenkapital Projektträger)

Agio
kein Agio

Fremdkapital
3.800.000 EUR

Einkunftsart
§ 20 EStG Kapitalvermögen

Mit der Vermögensanlage verbundene Risiken

Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit unternehmerischen Risiken verbunden. Nachfolgend können nur die wesentlichen mit der Vermögensanlage verbundenen Risiken aufgeführt und erläutert werden. Die ausführliche Angabe und Erläuterung sämtlicher mit der Vermögensanlage verbundenen Risiken findet der Anleger in den Angebotsbedingungen zu der Vermögensanlage auf der Internet-Dienstleistungsplattform unter www.exporo.de.

a) Maximalrisiko

Hat der Anleger sein Nachrangdarlehen selbst fremdfinanziert, besteht für ihn über das Risiko des Totalverlusts seines eingesetzten Kapitals hinaus das Risiko, dass der Anleger unabhängig von Auszahlungen aus der Vermögensanlage bzw. dem Totalverlust seines Nachrangdarlehensbetrags verpflichtet, Zinsen und Kosten der Fremdfinanzierung aus seinem weiteren Vermögen zu bedienen. Die Übernahme dieser Kosten kann zu einer Privatinsolvenz (Zahlungsunfähigkeit) des Anlegers führen. Zu einer über den Totalverlust seines eingesetzten Kapitals hinausgehenden Inanspruchnahme des übrigen Vermögens des Nachrangdarlehensgebers bis hin zur Privatinsolvenz kann es auch in anderen Fällen kommen, so etwa dann, wenn der Nachrangdarlehensgeber zur Bedienung anderer Verbindlichkeiten (z.B. Steuern) auf die Rückführung, gegebenenfalls einschließlich Verzinsung, seines Nachrangdarlehens angewiesen ist, die Rückführung bzw. Verzinsung aber ausbleibt.

b) Risiken aus der Geschäftstätigkeit

Die Vermögensanlage hat den Charakter einer unternehmerischen Beteiligung mit eigenkapitalähnlicher Haftungsfunktion. Der prognostizierte Verlauf des in Ziff.3 beschriebenen Anlageobjekts sowie die in Ziff. 3 beschriebene Anlagestrategie und - politik sind nicht sicher. Der Erfolg der Vermögensanlage hängt von verschiedenen Faktoren, der Entwicklung verschiedener Marktbedingungen (siehe Ziff.8) und dem Nicht-/Eintritt von Projektrisiken (z.B. Planungs- oder Materialfehler, Altlasten, Bauverzögerungen oder- unterbrechungen, gestiegene Projektkosten, Ausfall bzw. Schlecht- oder Nichtleistung von Projektpartnern, Nichtbestehen oder Uneinbringlichkeit von Gewährleistungsansprüchen, (nachträgliche) behördliche Auflagen, Streiks oder sonstige höhere Gewalt, nicht bestehender Versicherungsschutz, Veränderung der allgemeinen wirtschaftlichen Lage, des Mikro- oder Makrostandortes oder der rechtlichen oder steuerlichen Rahmenbedingungen) ab. Ferner ist der Erfolg der Vermögensanlage davon abhängig, dass die Emittentin den Kapitaldienst gegenüber vorrangigen Fremdkapitalgeber bedienen kann. Sollte dies nicht der Fall sein und die Emittentin keine anderweitige Finanzierung finden, besteht das Risiko, dass diese ihre Sicherheiten (das Anlageobjekt, Mieterlöse) verwerten bzw. dass die Emittentin– mit den in Ziff. 5 c) beschriebenen Folgen für den Anleger – insolvent wird.

c) Nachrangdarlehens-Risiken

Für alle Zahlungsansprüche der Nachrangdarlehensgeber gilt ein Zahlungsvorbehalt. Nachrangdarlehensgeber haben gegen die Emittentin nur dann einen Anspruch auf die Zahlung der Zinsen sowie die Rückzahlung der Vermögensanlage, wenn durch diesen Anspruch ein Insolvenzeröffnungsgrund bei der Emittentin (Zahlungsunfähigkeit, drohende Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung) nicht herbeigeführt werden würde. Daher ist das Bestehen eines Anspruchs der Nachrangdarlehensgeber auf Zahlungen von der wirtschaftlichen Situation der Emittentin und insbesondere auch von deren Liquiditätslage abhängig. Für den Nachrangdarlehensgeber besteht das Risiko, dass er im Falle des Vorliegens eines solchen Zahlungsvorbehaltes keine Zahlungen zum eigentlichen Zahlungstermin mangels Vorliegens eines Anspruchs von der Emittentin verlangen kann. Wird der Zahlungsvorbehalt nicht beseitigt, hat dies den Totalverlust des Nachrangdarlehensbetrages für den Nachrangdarlehensgeber zur Folge. Der Nachrangdarlehensgeber gewährt ein Nachrangdarlehen mit qualifiziertem Rangrücktritt. Daher besteht für ihn das Risiko, im Fall der Insolvenz oder der Liquidation der Emittentin erst nach allen anderen Gläubigern der Emittentin, die vorrangig zu befriedigen sind, bedient zu werden und somit mit den eigenen Forderungen teilweise oder ganz auszufallen (Totalverlustrisiko), sowie außerhalb einer Insolvenz mit der Geltendmachung seiner Forderungen – auch im Wege der Aufrechnung – so lange und so weit ausgeschlossen zu sein, wie die Rückzahlung einen Grund für die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens herbeiführt. Das Nachrangdarlehen hat damit den Charakter einer unternehmerischen Beteiligung mit eigenkapitalähnlicher Haftungsfunktion, sodass das Risiko des Nachrangdarlehensgebers über das allgemeine Insolvenzausfallrisiko eines normalen Fremdkapitalgebers hinausgeht.

d) Fungibilitäts-/Fremdfinanzierungsrisiko des Anlegers

Eine ordentliche Kündigung der Vermögensanlage durch den Anleger ist während der Laufzeit der Vermögensanlage ausgeschlossen. Es besteht das Risiko, dass der Anleger nicht vorzeitig über sein eingesetztes Kapital verfügen kann. Ferner besteht das Risiko, dass die Emittentin nicht über die entsprechende Liquidität für die Rückzahlung der Vermögensanlage verfügt. Dies kann für den Anleger zum Totalverlust des Nachrangdarlehensbetrages führen. Den Anlegern steht es frei, den Erwerb der Vermögensanlage ganz oder teilweise durch Fremdmittel (z. B. Bankdarlehen) zu finanzieren. Bei einer Fremdfinanzierung erhöht sich die Risikostruktur der Vermögensanlage. Der Anleger ist unabhängig von Auszahlungen aus der Vermögensanlage bzw. dem Totalverlust seines Nachrangdarlehensbetrage s verpflichtet, Zinsen und Kosten der Fremdfinanzierung aus seinem weiteren Vermögen zu bedienen. Die Übernahme dieser Kosten kann zu einer Privatinsolvenz (Zahlungsunfähigkeit) des Anlegers führen.

Beteiligungsobjekt (zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung)

Direkt in der nördlichen Innenstadt und nur einen Steinwurf von Leipzigs Sehenswürdigkeiten wie dem Museum der bildenden Künste, dem Naschmarkt oder dem Alten Rathaus entfernt, realisiert die Projektinitiatorin, CG Gruppe AG, die denkmalgerechte Sanierung eines historischen Kaufmannshofs, der sich auf dem ca. 503 Quadratmeter großen Grundstück in der Katharinenstraße 13 befindet.

Das Gebäude wurde 1896 erbaut und bildet einen Teil der Passage „Zum großen Joachimsthal“, welche früher ein Zentrum der Leipziger Tuchmacher war. Nach den Entwürfen eines namhaften Leipziger Architekturbüros entsteht hier zukünftig ein Hostel mit 120 Gästebetten in 30 Zimmern. Zusätzlich wird das Gebäude um Büroflächen im Erdgeschoss sowie einer Gewerbeeinheit ergänzt.

Eine Baugenehmigung liegt für das Projekt “City Hostel” bereits vor. Bei der Sanierung und dem Umbau wird großer Wert auf den Erhalt originaler Fassaden- und Stilelemente gelegt. So werden beispielsweise wunderschöne Details wie die über zwei Sockelgeschosse reichenden, in Kupfer gefassten Schaufenster und Erker künftig ein Aushängeschild des Hostels sein.

Der Innenbereich des Baukörpers wird jedoch zeitgemäß ausgerichtet. So sieht das Konzept des neuen Hostels anstatt einer Lobby eine große Lounge vor, die zum gemeinsamen Treffen und Verweilen einlädt. Hotel-Gäste erfreuen sich des Weiteren über eine Gemeinschaftsküche, einen Frühstücksraum, sowie eine Terrasse im ersten Obergeschoss und eine Dachterrasse, die ihren Besuchern einen wunderschönen Blick über die Stadt eröffnet.

Insgesamt entstehen ca. 1.341,63 Quadratmeter Büro- und Hostelfläche und ca. 256,24 Quadratmeter Gewerbefläche. Es ist geplant das Objekt nach Fertigstellung im Bestand der CG Unternehmensgruppe langfristig zu halten. Der Betrieb ist über die Betreibergesellschaft Hostel9 Management GmbH vorgesehen, wobei die Gewerbeflächen im EG anderweitig genutzt und vermietet werden. Am Ende der Laufzeit ist vorgesehen die Finanzierungsmittel über zusätzliches Fremdkapital/Eigenkapital abzulösen. Alternativ kommt auch ein Verkauf des Objektes in Frage.

Diese Informationen dienen Werbezwecken. Maßgeblich für die Angebote ist ausschließlich der Verkaufsprospekt der hier dargestellten Vermögensanlagen, der auch Hinweise zu den Risiken enthält. Der Inhalt dieser Internetpräsenz wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen kann keine Gewähr übernommen werden. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für die Zukunft.

Datenberechnung:
Bei der Berechnung einiger spezifischer Kennzahlen wie Eigenkapitalanteil und Substanzquote haben wir versucht, die Investments annähernd gleich zu betrachten. Die Substanzquote und den Eigenkapitalanteil haben wir generell ohne AGIO berechnet. Auch haben wir die Liquiditätsreserve nicht mit eingerechnet, sondern nur den reinen Substanzwert der Investition (bei einer Liquiditätsreserve von über 2 % haben wir das gekennzeichnet). Daher können diese Werte von den Prospektangaben abweichen. Wir übernehmen keine Gewähr über die Richtigkeit und bitten Sie, uns über eventuelle Fehler zu informieren.

1) Die dargestellten Werte sind ein Prognosewert (vor Steuern) laut Emissionsprospekt. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

2) Die Schmidtner GmbH bietet Ihnen die Möglichkeit, bei den meisten Publikums-AIF/Beteiligungen das Agio komplett zu erstatten. Bei einigen wenigen Produkten ist die Zustimmung des Emissionshauses Voraussetzung. Für genaue Konditionen kontaktieren Sie uns bitte telefonisch (040 - 325 07 14 - 0) oder per E-Mail.

3) Bei diesen Produkten ist eine Streichung des AGIOs nicht möglich.

4) Rendite nach IRR (Interne-Zinsfuß-Methode)

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