Hannover Leasing - Hotel- und Büroimmobilie, Ulm

Hannover Leasing - Hotel- und Büroimmobilie, Ulm: Attraktiver Neubau eines 4-Sterne-Plus-Hotels der Marke „Leonardo Royal“

Hannover Leasing - Hotel- und Büroimmobilie, Ulm
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Produktklasse Alternativer Investmentfonds
Emissionshaus Hannover Leasing
Emissionstyp Immobilienfonds, AIF
Kategorie Inland, Hotel
Laufzeit 10 Jahre
Mindestbeteiligung 20.000 EUR
Eigenkapitalanteil 51,31%
Substanzquote 93,21%
Besteuerung Vermietung & Verpachtung
Auszahlungen1) 5% p.a.
Gesamtmittelrückfluss1) 154,60%
Agio2) 5%Hinweis

Prospekt
(Stand: Januar 2019)
wAI
(Stand: März 2018)
Beitritt
(Stand: März 2018)

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Kurzportrait: Hannover Leasing - Hotel- und Büroimmobilie, Ulm

Mit dem Immobilien-AIF „Hannover Leasing - Hotel- und Büroimmobilie, Ulm“ beteiligen Sie sich an dem Neubau eines 4-Sterne-Plus-Hotel der Marke „Leonardo Royal“ und haben damit die Chance, vom attraktiven Hotelimmobilien-Standort Deutschland zu profitieren. Denn der anhaltende und wachsende Trend zum Urlaub im eigenen Land beschränkt sich nicht nur auf Metropolen wie Berlin und München, auch mittelgroße Städte wie Freiburg, Heidelberg, Münster und Ulm sind interessant. Der hochwertige Neubau wurde im April 2018 eröffnet und ist jetzt schon langfristig verpachtet. Insgesamt vertrauen Hannover Leasing bis heute rund 70.000 Anleger, die rund 10,2 Mrd. EUR Eigenkapital in Beteiligungsangebote investiert haben.

Details: Hannover Leasing - Hotel- und Büroimmobilie, Ulm

  • Neubau eines 4-Sterne-Plus-Hotels
  • 25 Jahre Mietvertrag, keine Sonderkündigungsrechte
  • Solider und professioneller Hotelbetreiber
  • Verkehrsgünstige Lage und gute Erreichbarkeit
  • Sehr gute Wettbewerbsfähigkeit
Emittentin
HL Hotel Ulm GmbH & Co. geschlossene Investment-KG

Art
Geschlossener Publikums-AIF

KVG
HANNOVER LEASING Investment GmbH

Verwahrstelle
State Street Bank International GmbH

Fondsvolumen
15.224.000 EUR

Zeichnungskapital
14.500.000 EUR

Agio
724.000 EUR

Fremdkapital
0,00 EUR

Einkunftsart
§ 21 EStG Vermietung und Verpachtung

Zeichnungsunterlagen

Produktinfos (Stand: Juli 2018)
Prospekt (Stand: Januar 2019)
1. Aktualisierung (Stand: Juni 2018)
2. Aktualisierung (Stand: August 2018)
3. Aktualisierung (Stand: Januar 2019)
4. Aktualisierung (Stand: Februar 2019)
wAI (Stand: März 2018)
NAV (Stand: Juni 2018)
Verbraucherinfos (Stand: Januar 2019)
Beitritt (Stand: März 2018)

Über Hannover Leasing

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Risiko- und Ertragsprofil

Der Anleger nimmt am Vermögen und am Ergebnis (Gewinn und Verlust) der Investmentgesellschaft gemäß seiner Beteiligungsquote im Rahmen der vertraglichen Vereinbarungen teil. Die Anlage in die Investmentgesellschaft birgt neben der Chance auf Erträge in Form von Auszahlungen auch Verlustrisiken. Folgende Risiken können die Wertentwicklung des Investmentvermögens und damit das Ergebnis des Anlegers beeinträchtigen.

Die beschriebenen Risiken können einzeln oder kumulativ auftreten. Bei einer negativen Entwicklung kann dies für den Anleger zu einem teilweisen oder vollständigen Ausbleiben der prognostizierten Auszahlungen sowie zu einem teilweisen oder vollständigen Verlust seiner Kapitaleinlage nebst Ausgabeaufschlag führen.

Das maximale Risiko des Anlegers besteht aus einem vollständigen Verlust seiner Kapitaleinlage nebst Ausgabeaufschlag und der darüber hinausgehenden Gefährdung seines sonstigen Vermögens aufgrund von zu leistenden Steuerzahlungen, Ausgleichs- und Zahlungspflichten gegenüber Dritten, der Investmentgesellschaft, den Gesellschaftern und den übrigen Anlegern sowie aufgrund von Zahlungsverpflichtungen aus einer gegebenenfalls abgeschlossenen persönlichen Fremdfinanzierung des Anteils an der Investmentgesellschaft. Dies kann zur Insolvenz des Anlegers führen.

Marktrisiken

Das wirtschaftliche Ergebnis der Investmentgesellschaft bzw. die langfristige Wertentwicklung der von der Objektgesellschaft gehaltenen Immobilie kann sich durch zahlreiche Faktoren, wie z. B. die Standortentwicklung, den technischen Fortschritt oder die Mietentwicklung verschlechtern. Das Investmentvermögen kann insofern eine erhöhte Volatilität aufweisen. Es besteht zudem das Risiko, dass ein angemessener Verkaufspreis nicht erzielt wird oder die Immobilie mittelbar oder unmittelbar zeitweise oder überhaupt nicht veräußert werden kann.

Kreditrisiken

Sofern die Objektgesellschaft nicht in der Lage ist, ihren Verpflichtungen aus der langfristigen Fremdfinanzierung, wie Zins und Tilgung, vollständig nachzukommen, kann dies zu einer Auszahlungssperre führen. Zudem hat die finanzierende Bank das Recht, weitere bankübliche Sicherheiten zu verlangen oder das Darlehen zu kündigen und fällig zu stellen und ggf. die Zwangsvollstreckung zu betreiben. Es besteht weiterhin das Risiko eines negativen Leverage-Effekts, der dann eintritt, wenn die Gesamtkapitalrendite der Investition im Zeitablauf unter den Zinssatz des Darlehens fällt. Dies kann zur Insolvenz der Objektgesellschaft führen.

Liquiditätsrisiken

Geringere Einnahmen und/oder höhere Ausgaben als prognostiziert können für die Investmentgesellschaft und/oder die Objektgesellschaft zu Liquiditätsengpässen und zu Zahlungsschwierigkeiten bis hin zu deren Insolvenz führen.

Gegenparteirisiken

  • Es besteht das Risiko einer Rückabwicklung der Investmentgesellschaft, sofern das Kommanditkapital nicht platziert werden kann und der Platzierungsgarant seiner Verpflichtung aus der Platzierungsgarantie nicht nachkommt.
  • Es bestehen Risiken hinsichtlich der Erfüllung von mietvertraglichen Verpflichtungen, der Mieteinnahmen (Zahlungsunfähigkeit von Mietern) sowie der Anschlussvermietung und eines möglichen Leerstands.

Operationelle und steuerliche Risiken

  • Es besteht ein Rückabwicklungsrisiko, wenn die Abnahme des Anlageobjekts nicht bis zum 30.06.2018 erfolgt ist oder der Vollzug des Kaufvertrags nicht bis zum 31.10.2018 stattgefunden hat.
  • Immobilienspezifische Risiken, wie unvorhersehbare Baumängel und Altlasten, können zu einer Wertminderung der Immobilie führen.
  • Instandhaltungs- und Instandsetzungskosten können höher als prognostiziert sein.
  • Interessenkonflikte (z. B. aufgrund von kapitalmäßigen und personellen Verflechtungen der KVG und der Investmentgesellschaft) können zu nachteiligen Entscheidungen für die Anleger führen.
  • Schlüsselpersonen (z. B. die KVG und deren Mitarbeiter) können ausfallen oder ihre Aufgaben nicht vollständig und ordnungsgemäß erfüllen.
  • Änderungen der steuerlichen, rechtlichen und/oder regulatorischen Rahmenbedingungen in Deutschland (ggf. auch rückwirkend) sowie unvorhergesehene tatsächliche Entwicklungen können sich auf die Ertragslage bzw. Werthaltigkeit des Investmentvermögens nachteilig auswirken. Die im Verkaufsprospekt beschriebenen steuerlichen Grundlagen beruhen nicht auf einer verbindlichen Auskunft der zuständigen Finanzbehörden. Eine anderslautende Auffassung der Finanzbehörden oder Finanzgerichte kann nicht ausgeschlossen werden. Gleiches gilt für eine sich ändernde Rechtsprechung oder Verwaltungspraxis.

Gesellschafterrisiken

  • Eine Rücknahme oder eine ordentliche Kündigung der Anteile während der Laufzeit der Investmentgesellschaft (einschließlich etwaiger Verlängerungen) ist ausgeschlossen. Die Übertragung oder sonstige Verfügung von Anteilen ist nur eingeschränkt möglich und bedarf u. a. der Zustimmung eines Geschäftsführenden Gesellschafters oder des Treuhandkommanditisten. Für den Verkauf von Anteilen an der Investmentgesellschaft besteht kein geregelter Zweitmarkt. Insofern handelt es sich um eine langfristige unternehmerische Beteiligung.
  • Die Haftung des Anlegers kann durch Auszahlungen über die Laufzeit wiederaufleben, sofern die Kapitaleinlage des Anlegers unter den Betrag der im Handelsregister eingetragenen Haftsumme (1 % der anfänglichen Pflichteinlage ohne Ausgabeaufschlag) sinkt.

Der Anleger trägt das Risiko der Insolvenz der Investmentgesellschaft. Der Anleger geht mit dem Erwerb eines Anteils an der Investmentgesellschaft eine langfristige Verpflichtung ein. Er sollte daher alle in Betracht kommenden Risiken in seine Anlageentscheidung einbeziehen. Diese können an dieser Stelle nicht vollständig und abschließend erläutert werden. Eine ausführliche Darstellung der Risiken ist ausschließlich dem Kapitel 5 »Risikohinweise« im Verkaufsprospekt zu entnehmen.

(Stand: 26.03.2018)

Beteiligungsobjekt (zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung)

Bei dem Investitionsobjekt handelt es sich um eine Hotel-Immobilie der Marke „Leonardo Royal“ mit einer Nutzfläche von ca. 7.378 m², welches derzeit auf einem ca. 1.478 m² großen Grundstück errichtet wird. Das Gebäude verfügt bei Fertigstellung über 148 Zimmer in vier Obergeschossen, davon 116 Standarddoppelzimmer mit einer Größe von jeweils 20 m² bis 22 m² und 32 Sonderzimmer mit einer Größe von 18 m² bis 36 m². Im Erdgeschoss des Hotels befinden sich neben der Lobby (ca. 119 m²) ein Restaurant (ca. 365 m²), die Küche mit Nebenräumen (ca. 339 m²) sowie zwei Konferenzräume (ca. 99 m²). Zum Hotel gehören ferner ein Veranstaltungssaal im 5. Obergeschoss (ca. 284 m²) sowie drei Konferenzräume im 6. Obergeschoss (ca. 118 m²). Die ebenfalls zum Hotel gehörende Sauna und der Fitnessraum (rd. 74 m²) befinden sich neben Abstell-, Technik- und Nebenräumen (ca. 877 m²) im Untergeschoss. Zum Gebäudekomplex gehört eine zweigeschossige Tiefgarage, die 101 Stellplätze umfasst.

Die Bürobereiche in den 5. und 6. Staffel-Obergeschossen (jeweils ca. 370 m²) gewährleisten eine flexible Flächennutzung. Eine rundum laufende Dachterrasse bietet einen Blick über ganz Ulm und insbesondere das Ulmer Münster. Die Eröffnung des Hotels ist für März 2018 geplant.

Zahlen und Fakten

  • Mietfläche: rd. 8118 m²
  • Hotelfläche: 7378 m²
  • Bürofläche: rd. 740 m²
  • Parkplätze: 101

Hotelimmobilien in Deutschland

Mit rund 450 Mio. Übernachtungen erwies sich 2016 als siebtes Wachstumsjahr in Folge. Dies entsprach einem Anstieg von 2,5% gegenüber dem Vorjahr. Damit einhergehend verzeichnete die Branche ein Nettoumsatzplus von nominal 4,1% (real 2,4%), was einen Umsatz von 25,9 Mrd. EUR entspricht.

Grund für diese Entwicklung ist zum einen der schon länger anhaltenden Trend zum Urlaub im eigenen Land. Beliebt sind nicht mehr nur Berlin und München, sondern auch mittelgroße Städte, wie Freiburg, Heidelberg, Münster und Ulm. Außerdem sind es aber vor allem Geschäftsreisende, die für eine entsprechende Auslastung der Hotels sorgen.

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Ausschüttungsprognose1)

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Ausschüttungsprognose: Hannover Leasing - Hotel- und Büroimmobilie, Ulm

Gesamtauszahlung: 52,50%
Veräußerungserlös: 102,10%
Gesamtmittelrückfluss: 154,60%
Prognosewert (vor Steuern)

Diese Informationen dienen Werbezwecken. Maßgeblich für die Angebote ist ausschließlich der Verkaufsprospekt der hier dargestellten Vermögensanlagen, der auch Hinweise zu den Risiken enthält. Der Inhalt dieser Internetpräsenz wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen kann keine Gewähr übernommen werden. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für die Zukunft.

Datenberechnung:
Bei der Berechnung einiger spezifischer Kennzahlen wie Eigenkapitalanteil und Substanzquote haben wir versucht, die Investments annähernd gleich zu betrachten. Die Substanzquote und den Eigenkapitalanteil haben wir generell ohne AGIO berechnet. Auch haben wir die Liquiditätsreserve nicht mit eingerechnet, sondern nur den reinen Substanzwert der Investition (bei einer Liquiditätsreserve von über 2 % haben wir das gekennzeichnet). Daher können diese Werte von den Prospektangaben abweichen. Wir übernehmen keine Gewähr über die Richtigkeit und bitten Sie, uns über eventuelle Fehler zu informieren.

1) Die dargestellten Werte sind ein Prognosewert (vor Steuern) laut Emissionsprospekt. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

2) Die Schmidtner GmbH bietet Ihnen die Möglichkeit, bei den meisten Publikums-AIF/Beteiligungen das Agio komplett zu erstatten. Bei einigen Produkten ist die Zustimmung des Emissionshauses Voraussetzung. Für genaue Konditionen kontaktieren Sie uns bitte telefonisch (040 - 325 07 14 - 0) oder per E-Mail.

3) Bei diesen Produkten ist eine Streichung des AGIOs nicht möglich.

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