Hannover Leasing - Quartier West, Darmstadt

Hannover Leasing - Quartier West, Darmstadt: Neubau einer Büro- und Hotelimmobilie, zum Zeitpunkt der Fertigstellung an vier Mieter langfristig vermietet.

Hannover Leasing - Quartier West, Darmstadt
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Produktklasse Alternativer Investmentfonds
Emissionshaus Hannover Leasing
Emissionstyp Immobilienfonds, AIF
Kategorie Inland, Gewerbe, Hotel
Laufzeit 10 Jahre
Mindestbeteiligung 10.000 EUR
Eigenkapitalanteil 100% (auf Fondsebene)
Substanzquote 93,13% (auf Fondsebene)
Besteuerung Vermietung & Verpachtung
Auszahlungen1) 4,1% p.a.
Gesamtmittelrückfluss1) 146,4%
Agio2) 5% Hinweis

Prospekt
(Stand: Januar 2019)
wAI
(Stand: September 2018)
Beitritt
(Stand: September 2018)

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Kurzportrait: Hannover Leasing - Quartier West, Darmstadt

Mit dem geschlossener Publikums-AIF „HL - Quartier West, Darmstadt“ haben Sie die Chance, in eine neue Büroimmobilie und eine neue Hotelimmobilie zu investieren. Das gemischt genutzte Multi-Tenant-Gebäude ist zu annähernd 100% an vier Unternehmen aus den Bereichen Dienstleistung, Technik und Wirtschafts- und Steuerberatung vermietet. Das Hotel wird nach Fertigstellung unter der Marke „Moxy by Marriot“ mit 178 Zimmern, Restaurant und Konferenzräumen betrieben. Die Wissenschaftsstadt Darmstad ist die viertgrößte Stadt Hessens und ein erfolgreicher Wirtschaftsstandort. Das Gebäude selbst liegt innerhalb des „Technologiezentrum Rhein Main“, einem der bedeutendsten Business- und Technologieparks Deutschlands.

Details: Hannover Leasing - Quartier West, Darmstadt

  • Neubau einer Büroimmobilie
  • Multi-Tenant – Gemischt genutzt
  • Verkehrsgünstige Lage und gute Erreichbarkeit
  • 20 Jahre Pachtvertrag, keine Sonderkündigungsrechte
  • Risikogemischter Fonds

Ratings, Analysen, Auszeichnungen

Hannover Leasing -  Quartier West, Darmstadt: Ratings und Auszeichnungen
Emittentin
HL Quartier West Darmstadt GmbH & Co. geschlossene Investment KG

Art
Geschlossener Publikums-AIF

KVG
HANNOVER LEASING Investment GmbH mit Sitz in Pullach

Verwahrstelle
State Street Bank International GmbH mit Sitz in München

Fondsvolumen
34.124.750 EUR

Zeichnungskapital
32.500.000 EUR

Agio
1.624.750 EUR

Fremdkapital
0,00 EUR (auf Fondsebene); 29.000.000 EUR (auf Objektebene)

Einkunftsart
§ 21 EStG Vermietung und Verpachtung

Zeichnungsunterlagen

Produktinformation (Stand: September 2018)
Prospekt (Stand: Januar 2019)
Nachtrag Nr. 1 (Stand: Januar 2019)
Nachtrag Nr. 2 (Stand: Februar 2019)
wAI (Stand: September 2018)
NAV (Stand: Februar 2019)
Beitritt (Stand: September 2018)

Über Hannover Leasing

Hannover Leasing Performance-Bericht 2015

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Risiko- und Ertragsprofil

Der Anleger nimmt am Vermögen und am Ergebnis (Gewinn und Verlust) der Investmentgesellschaft gemäß seiner Beteiligungsquote im Rahmen der vertraglichen Vereinbarungen teil. Die Anlage in die Investmentgesellschaft birgt neben der Chance auf Erträge in Form von Auszahlungen auch Verlustrisiken. Folgende Risiken können die Wertentwicklung des Investmentvermögens und damit das Ergebnis des Anlegers beeinträchtigen.

Die beschriebenen Risiken können einzeln oder kumulativ auftreten. Bei einer negativen Entwicklung kann dies für den Anleger zu einem teilweisen oder vollständigen Ausbleiben der prognostizierten Auszahlungen sowie zu einem teilweisen oder vollständigen Verlust seiner Kapitaleinlage nebst Ausgabeaufschlag führen.

Das maximale Risiko des Anlegers besteht aus einem vollständigen Verlust seiner Kapitaleinlage nebst Ausgabeaufschlag und der darüber hinausgehenden Gefährdung seines sonstigen Vermögens aufgrund von zu leistenden Steuerzahlungen, Ausgleichs- und Zahlungspflichten gegenüber Dritten, der Investmentgesellschaft, den Gesellschaftern und den übrigen Anlegern sowie aufgrund von Zahlungsverpflichtungen aus einer gegebenenfalls abgeschlossenen persönlichen Fremdfinanzierung des Anteils an der Investmentgesellschaft. Dies kann zur Insolvenz des Anlegers führen.

Marktrisiken

Das wirtschaftliche Ergebnis der Investmentgesellschaft bzw. die langfristige Wertentwicklung der von der Objektgesellschaft gehaltenen Immobilien kann sich durch zahlreiche Faktoren, wie z. B. die Standortentwicklung, den technischen Fortschritt oder die Mietentwicklung, verschlechtern. Das Investmentvermögen kann insofern eine erhöhte Volatilität aufweisen. Es besteht das Risiko, dass ein angemessener Verkaufspreis nicht erzielt wird oder die Immobilie mittelbar oder unmittelbar zeitweise oder überhaupt nicht veräußert werden kann.

Kreditrisiken

Sofern die Objektgesellschaft nicht in der Lage ist, ihren Verpflichtungen aus der langfristigen Fremdfinanzierung, wie Zins und Tilgung, vollständig nachzukommen, kann dies zu einer Auszahlungssperre führen. Zudem hat die finanzierende Bank das Recht, weitere bankübliche Sicherheiten zu verlangen oder das Darlehen zu kündigen und fällig zu stellen und ggf. die Zwangsvollstreckung zu betreiben. Aus den Mieteinnahmen des Beleihungsobjekts ist der Bank jeweils zum 30.09. eines Jahres eine DSCR (Debt Service Cover Ratio) von mindestens 200 % nachzuweisen. Im Fall der Verletzung der Anforderungen ist die Bank berechtigt, weitere Auszahlungen zu verweigern und die Bestellung oder Verstärkung von bankmäßigen Sicherheiten zu verlangen.

Liquiditätsrisiken

Geringere Einnahmen und/oder höhere Ausgaben als prognostiziert können für die Investmentgesellschaft und/oder die Objektgesellschaft zu Liquiditätsengpässen und zu Zahlungsschwierigkeiten bis hin zu deren Insolvenz führen.

Gegenparteirisiken

  • Es besteht das Risiko einer Rückabwicklung der Investmentgesellschaft, sofern das Kommanditkapital nicht platziert werden kann und der Platzierungsgarant seiner Verpflichtung aus der Platzierungsgarantie nicht nachkommt.
  • Es bestehen Risiken hinsichtlich der Erfüllung von vertraglichen Verpflichtungen aus den Mietverträgen bzw. dem Pachtvertrag, der Miet-/Pachteinnahmen (Zahlungsunfähigkeit von Mietern / dem Pächter) sowie der Anschlussvermietung und eines möglichen Leerstands.

Operationelle und steuerliche Risiken

  • Es besteht ein Rückabwicklungsrisiko, wenn das Anlageobjekt nicht bis zum 30.09.2019 abnahmereif fertiggestellt ist oder der Vollzug des Kaufvertrags bis zu diesem Zeitpunkt nicht stattgefunden hat.
  • Immobilienspezifische Risiken, wie unvorhersehbare Baumängel und Altlasten, können zu einer Wertminderung der Immobilien führen.
  • Instandhaltungs- und Instandsetzungskosten können höher als prognostiziert sein.
  • Interessenkonflikte (z. B. aufgrund von kapitalmäßigen und personellen Verflechtungen der KVG und der Investmentgesellschaft) können zu nachteiligen Entscheidungen für die Anleger führen.
  • Schlüsselpersonen (z. B. die KVG und deren Mitarbeiter) können ausfallen oder ihre Aufgaben nicht vollständig und ordnungsgemäß erfüllen.
  • Änderungen der steuerlichen, rechtlichen und/oder regulatorischen Rahmenbedingungen in Deutschland (ggf. auch rückwirkend) sowie unvorhergesehene tatsächliche Entwicklungen können sich auf die Ertragslage bzw. Werthaltigkeit des Investmentvermögens nachteilig auswirken. Die im Verkaufsprospekt beschriebenen steuerlichen Grundlagen beruhen nicht auf einer verbindlichen Auskunft der zuständigen Finanzbehörden. Eine anderslautende Auffassung der Finanzbehörden oder Finanzgerichte kann nicht ausgeschlossen werden. Gleiches gilt für eine sich ändernde Rechtsprechung oder Verwaltungspraxis.

Gesellschafterrisiken

  • Eine Rücknahme oder eine ordentliche Kündigung der Anteile während der Laufzeit der Investmentgesellschaft (einschließlich etwaiger Verlängerungen) ist ausgeschlossen. Die Übertragung oder sonstige Verfügung von Anteilen ist nur eingeschränkt möglich und bedarf u. a. der Zustimmung eines Geschäftsführenden Gesellschafters oder des Treuhandkommanditisten. Für den Verkauf von Anteilen an der Investmentgesellschaft besteht kein geregelter Zweitmarkt. Insofern handelt es sich um eine langfristige unternehmerische Beteiligung.
  • Die Haftung des Anlegers kann durch Auszahlungen über die Laufzeit wiederaufleben, sofern die Kapitaleinlage des Anlegers unter den Betrag der im Handelsregister eingetragenen Haftsumme (1 % der anfänglichen Pflichteinlage ohne Ausgabeaufschlag) sinkt.

Die Anleger tragen das Risiko der Insolvenz der Investmentgesellschaft. Der Anleger geht mit dem Erwerb eines Anteils an der Investmentgesellschaft eine langfristige Verpflichtung ein. Er sollte daher alle in Betracht kommenden Risiken in seine Anlageentscheidung einbeziehen. Diese können an dieser Stelle nicht vollständig und abschließend erläutert werden. Eine ausführliche Darstellung der Risiken ist ausschließlich dem Kapitel 5 »Risikohinweise« im Verkaufsprospekt zu entnehmen.

(Stand: 14.09.2018)

Beteiligungsobjekt (zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung)

Das Bürogebäude (L-förmiger Baukörper) verfügt nach Fertigstellung über sieben Vollgeschosse und wird über zwei Haupteingänge erschlossen. Die Eingangsbereiche werden als zweigeschossige Lobby ausgeführt. Das Gebäude verfügt über zwei Haupterschließungskerne mit Aufzügen, sodass eine kleinteilige Vermietung bzw. Teilung der Regelgeschosse in jeweils vier Büroeinheiten, welche unterschiedliche Größen aufweisen (250 m² bis 430 m²), ermöglicht wird. Dies führt zu einem diversifizierten Flächenangebot. Die Gesamtbürofläche beträgt ca. 9.200m².

Durch das Achsraster sowie die Grundrissgestaltung können verschiedene Bürotypen (Kombi-, Großraum- oder Zellenbüro) umgesetzt werden.

Die Fassade des Bürohauses besteht aus einer Fensterebene mit bodentiefer Verglasung, vorgehängten Natursteinplatten aus einem hellbeige farbigen Stein sowie einer Absturzsicherung aus Glas. Die Fassade erfüllt die Anforderungen der zum Zeitpunkt der Baugenehmigung gültigen EnEV 2016.

Im Erdgeschoss des Hotelgebäudes wird ein Open Lobby-Konzept mit Restaurant und Lounge- / Bar-Bereich um gesetzt. In den sechs Obergeschossen werden insgesamt 178 Zimmer eingerichtet. Die Erschließung erfolgt über zwei Treppenhäuser.

Energetisch effiziente Innovationen wie die geplante Betondeckentemperierung mit einer luftzirkulationsarmen, angenehmen Strahlungswärme erhöhen laut Architekt Max Dudler gleichzeitig den Nutzerkomfort und die Aufenthaltsqualität des Gebäudes.

Hotel – Moxy by Marriott

Moxy Hotels ist die Erlebnis-Marke von Marriott International, die im September 2014 ihr Marktdebüt hatte. Moxy Hotels verzeichnete bereits in den letzten Jahren ein starkes Wachstum und setzt seine weltweite Expansion fort. Ziel ist es, die Präsenz innerhalb der nächsten drei Jahre in mehr als 40 neuen Destinationen zu verstärken. Voraussichtlich sollen in Europa bis Ende 2020 über 50 neue Hotels eröffnet werden. Neben dem Wachstum in Deutschland und Großbritannien ist auch der Eintritt in weitere wichtige Europäische Destinationen einschließlich Frankreich, Portugal und den Niederlanden geplant.

Das starke Wachstum der Marke basiert hauptsächlich auf dem zugrunde liegenden Franchise-Charakter. Die Eigentümer erkennen das Leistungspotenzial der Marke, welches einen schnellen Marktzugang, Zugriff auf exzellente globale Plattformen sowie Unterstützung durch das branchenweit führende Treueprogramm Marriott Rewards verspricht.

Hotelmarkt Darmstadt

Der Hotelmarkt in Darmstadt profitiert sowohl von einem hohen Geschäftsreiseverkehr, der durch die unterschiedlichen, in der Stadt ansässigen Unternehmen erzeugt wird, als auch von den Tagungs- und Kongressbesuchern aus den Bereichen Wissenschaft und Forschung.

Wie in vielen deutschen Städten wurde in den letzten zehn Jahren ein anhaltender Strukturwandel auf dem Darmstädter Hotelmarkt vollzogen. Viele kleinere und privat geführte Hotels wurden geschlossen und gleichzeitig größere Hotels eröffnet.

Die Auslastung liegt bei 43,3%, bei Häusern mit mehr als 25 Zimmern bei 62,7%. Die mittlere Aufenthaltsdauer blieb in den Jahren von 2010 bis heute konstant bei durchschnittlich zwei Tagen. Dabei kommen 80% der Besucher aus beruflichen Gründen in die Stadt.

Büromarkt Darmstadt

Aufgrund der wirtschaftlichen Bedeutung und der großen Anzahl wissenschaftlicher Einrichtungen verfügt Darmstadt gemessen an der Bevölkerungszahl mit 1,62 Mio. m² über einen überdurchschnittlichen Büroflächenbestand. Der Bedarf an Büroarbeitsplätzen hat in den vergangenen zehn Jahren für einen kräftigen Anstieg des Büroflächenbestands mit einem Plus von 15% gesorgt. Die Zahl der Bürobeschäftigten wuchs mit 17% sogar geringfügig stärker. Die Leerstandsquote ist 2012 unter 5% gesunken und liegt heute bei nur noch 2,5%. Der Büroflächenumsatz erreicht im Regelfall etwa 45.000m² im Jahr. 2017 wurde somit mit 50.000m² ein überdurchschnittliches Ergebnis erzielt.

Die Marktmieten in Darmstadt unterlagen in den letzten 10 Jahren lediglich geringen Schwankungen, was die stabile Nachfragesituation bestätigt. Colliers gibt im aktuellen Marktbericht für Büroflächen in Darmstadt eine Spitzenmiete von 13,50 EUR / m² und eine Durchschnittsmiete von 10,40 EUR / m² an.

Darmstadt

Darmstadt ist nach Frankfurt am Main, Wiesbaden und Kassel die viertgrößte Stadt des Landes Hessen. Die nächstgelegenen größeren Städte sind Frankfurt am Main und Offenbach, etwa 30 km nördlich, Wiesbaden und Mainz, etwa 40 km nordwestlich, Mannheim, etwa 45 km sowie Heidelberg etwa 55 km südlich.

Die Anlage befindet sich im Darmstädter Stadtteil Darmstadt-West und grenzt im Osten an den Stadtteil Mitte. Die City liegt rund 2,0 km östlich. Nördlich des Grundstücks befindet sich der Hauptbahnhof in fußläufiger Entfernung (ca. 8 Gehminuten).

Vom Hauptbahnhof verkehren sämtliche Linien des ÖPNV zur innerstädtischen Erschließung. Über die Straße Am Kavalleriesand führt die Rheinstraße direkt zur Innenstadt. In entgegen gesetzter Richtung mündet die Rheinstraße unmittelbar in die Autobahn 672 sowie mittelbar in die Autobahn 5.

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Ausschüttungsprognose1)

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Ausschüttungsprognose: Hannover Leasing - Quartier West, Darmstadt

Gesamtauszahlung: 42,70%
Liquidation: 103,70%
Gesamtmittelrückfluss: 146,40%
Prognosewert (vor Steuern)

Diese Informationen dienen Werbezwecken. Maßgeblich für die Angebote ist ausschließlich der Verkaufsprospekt der hier dargestellten Vermögensanlagen, der auch Hinweise zu den Risiken enthält. Der Inhalt dieser Internetpräsenz wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen kann keine Gewähr übernommen werden. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für die Zukunft.

Datenberechnung:
Bei der Berechnung einiger spezifischer Kennzahlen wie Eigenkapitalanteil und Substanzquote haben wir versucht, die Investments annähernd gleich zu betrachten. Die Substanzquote und den Eigenkapitalanteil haben wir generell ohne AGIO berechnet. Auch haben wir die Liquiditätsreserve nicht mit eingerechnet, sondern nur den reinen Substanzwert der Investition (bei einer Liquiditätsreserve von über 2 % haben wir das gekennzeichnet). Daher können diese Werte von den Prospektangaben abweichen. Wir übernehmen keine Gewähr über die Richtigkeit und bitten Sie, uns über eventuelle Fehler zu informieren.

1) Die dargestellten Werte sind ein Prognosewert (vor Steuern) laut Emissionsprospekt. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

2) Die Schmidtner GmbH bietet Ihnen die Möglichkeit, bei den meisten Publikums-AIF/Beteiligungen das Agio komplett zu erstatten. Bei einigen Produkten ist die Zustimmung des Emissionshauses Voraussetzung. Für genaue Konditionen kontaktieren Sie uns bitte telefonisch (040 - 325 07 14 - 0) oder per E-Mail.

3) Bei diesen Produkten ist eine Streichung des AGIOs nicht möglich.

4) Rendite nach IRR (Interne-Zinsfuß-Methode)

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