IFK Select Zweitmarktportfolio

IFK Select Zweitmarktportfolio: Investition in ein kompetent betreutes Zweitmarkt-Immobilienportfolio

IFK Select Zweitmarktportfolio
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Produktklasse Alternativer Investmentfonds
Emissionshaus BVT
Emissionstyp Immobilienfonds, Zweitmarkt, AIF
Kategorie Inland, Zweitmarkt
Laufzeit 14 Jahre
Mindestbeteiligung 2.000 EUR
Eigenkapitalanteil 100%
Substanzquote 88,76%
Besteuerung Gewerbebetrieb
Auszahlungen1) aktuell keine Angaben möglich
Gesamtmittelrückfluss1) 187%
Agio2) 5% Hinweis

Prospekt
(Stand: März 2017)
wAI
(Stand: Februar 2019)
Beitritt
(Stand: Februar 2019)

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Kurzportrait: IFK Select Zweitmarktportfolio

Hohe Nachfrage und steigende Preise für Immobilien sorgen bei aktuellen Investitionsangeboten am Erstmarkt für fallende Immobilienrenditen. Von Investitionen in Anteile an älteren Immobilienfonds können Sie damit profitieren und signifikante Preisvorteile erzielen. Mit einer Beteiligung am IFK Select Zweitmarktportfolio haben Sie als Anleger die Chance, mittelbar in ein ausgewogenes, breit diversifiziertes Portfolio aus geschlossenen Immobilienbeteiligungen, die am Zweitmarkt erworben werden, anzulegen. Der IFK Select Zweitmarktportfolio Fonds investiert hierzu über Spezial-AIF (Alternative Investment Fonds), die bereits 33 Zielinvestitionen getätigt haben, breit gestreut nach Standorten und Nutzungsarten.

Details: IFK Select Zweitmarktportfolio

  • Breit diversifiziert in Immobilien investieren
  • Wirtschaftlichkeitsvorteile durch Zweitmarkt
  • Professionelle Auswahl der Investitionen
  • Attraktive Ausschüttungsprognose
  • BVT ist seit über 40 Jahren am Markt
Emittentin
IFK Select Zweitmarktportfolio GmbH & Co. Geschlossene Investment KG

Art
Geschlossener Publikums-AIF

KVG
derigo GmbH & Co. KG mit Sitz in München

Verwahrstelle
Hauck & Aufhäuser Privatbankiers Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main

Fondsvolumen
k. A.

Zeichnungskapital
k. A.

Agio
k. A.

Fremdkapital
k. A.

Einkunftsart
§ 15 EStG Gewerbebetrieb

Zeichnungsunterlagen

Highlights (Stand: Juli 2018)
Kurzübersicht (Stand: Mai 2017)
Standortübersicht (Stand: Januar 2019)
Prospekt (Stand: März 2017)
1. Aktualisierung (Stand: Juni 2017)
2. Aktualisierung (Stand: Januar 2018)
3. Aktualisierung (Stand: Februar 2018)
4. Aktualisierung (Stand: Juli 2018)
5. Aktualisierung (Stand: Dezember 2018)
6. Aktualisierung (Stand: Februar 2019)
wAI (Stand: Februar 2019)
Jahresbericht 2017 (Stand: Mai 2018)
Beitritt (Stand: Februar 2019)

Über BVT

BVT Performancebericht 2017

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Wesentliche Risiken und Chancen

Mit der Investition in die Investmentgesellschaft sind neben der Chance auf Wertsteigerungen und Erträge auch Risiken verbunden. Bei negativer Entwicklung besteht das Risiko, dass der Anleger einen Totalverlust seines eingesetzten Kapitals sowie eine Verminderung seines sonstigen Vermögens erleidet. Die nachfolgend genannten wesentlichen Risiken haben Einfluss auf das Risikoprofil der Investmentgesellschaft. Sie berücksichtigen die durch die Zielgesellschaften verursachten Risiken, soweit diese für die Investmentgesellschaft insgesamt wesentlich sein dürften:

Marktzugangsrisiken

Es ist nicht sicher, dass genügend geeignete Zielgesellschaften gefunden werden, die den Anlagebedingungen der Zielinvestmentvermögen entsprechen. Es besteht das Risiko, dass Investitionen in Zielgesellschaften später als geplant getätigt werden. Dies kann dazu führen, dass Erträge aus den Zielgesellschaften geringer ausfallen als angenommen oder dass Risiken aus Zielgesellschaften in Kauf genommen werden müssen, bei deren Eintritt Verluste hinzunehmen wären.

Portfolio- und Marktrisiken

Es besteht das Risiko, dass die Zielgesellschaften die kalkulierten Erlöse aus der Bewirtschaftung und dem Verkauf der von ihnen erworbenen Investitionsobjekte nicht erwirtschaften. Die wirtschaftliche Entwicklung der Zielgesellschaften wird von einer Vielzahl von Risikofaktoren beeinflusst. Hierzu zählen: die allgemeine Konjunkturentwicklung, die Entwicklung der Immobilien- und Kapitalmärkte, die Auswahl der Anlageobjekte sowie spezielle Risiken in einzelnen Zielgesellschaften. Der Eintritt solcher Risiken kann zu Verlusten auch bei der Investmentgesellschaft und für den Anleger führen.

Risiken in der Assetklasse Immobilien

Bei Investitionen in der Assetklasse Immobilien besteht insbesondere das Risiko, dass die kalkulierten Mieten und die für den Fall einer Veräußerung kalkulierten Erlöse nicht erzielt werden können. Als Ursachen kommen in Betracht: Verzögerte Fertigstellung der Immobilie, Mängel der Immobilie, Zahlungsunwilligkeit oder Zahlungsunfähigkeit des Mieters, Leerstand der Immobilie wegen Überangebots, Absinken der marktüblichen Miete und damit Vermietbarkeit nur zu schlechteren Konditionen. Die Vermietbarkeit von Büroimmobilien hängt insbesondere vom Bedarf an Büroarbeitsplätzen am jeweiligen Standort ab. Dieser kann aufgrund konjunktureller Einflüsse allgemein sinken oder an einzelnen Standorten zurückgehen. Diese Einflüsse können sich sowohl auf die laufenden Mieteinnahmen als auch auf die Wertentwicklung der Immobilien negativ auswirken. Es kann zu nicht kalkulierten Kostensteigerungen kommen, z. B. für notwendige Renovierungen und bei der Fremd-finanzierung. Bei Investitionen in Immobilienprojektentwicklungen besteht insbesondere das Risiko, dass der für den Verkauf der Immobilie kalkulierte Erlös nicht oder nicht zu dem geplanten Zeitpunkt erzielt werden kann. Dies kann zu Verlusten auch bei der Investmentgesellschaft und für den Anleger führen.

Fremdfinanzierungsrisiken

Es besteht das Risiko, dass Zielgesellschaften ihre Verpflichtungen aus Darlehensverträgen nicht ordnungsgemäß erfüllen. Dies kann zu Zwangsverwaltung und Zwangsveräußerung der Investitionsobjekte der Zielgesellschaften führen. Aus dem Veräußerungserlös bei Verkauf von Objekten durch die Zielgesellschaften sind vorrangig die Darlehensmittel zurückzuzahlen. Dabei kann die Kreditaufnahme einzelner Zielgesellschaften, insbesondere bei Spezial-AIF, das Eigenkapital des jeweiligen AIF um ein Mehrfaches übersteigen. Fremdfinanzierungsrisiken können zu Verlusten auch bei der Investmentgesellschaft und für den Anleger führen.

Währungsrisiken

Ein Teil der Investitionen der Zielgesellschaften sowie der Einnahmen der Zielgesellschaften wird in ausländischen Währungen erfolgen. Die Entwicklung der Währungskurse kann starken Schwankungen unterliegen, die zu Verlusten auch bei der Investmentgesellschaft und für den Anleger führen können.

Auslandsrisiken

Es besteht das Risiko, dass die Rechtsverfolgung gegenüber ausländischen Vertragspartnern nur unter er-schwerten Bedingungen oder gar nicht möglich ist. Außerdem können Beschränkungen im Kapitalverkehr dazu führen, dass Erlöse nicht in das Inland geschafft werden können oder ausländische Beteiligungen unwirtschaftlich werden. Dies kann zu Verlusten auch bei der Investmentgesellschaft und für den Anleger führen.

Bonitäts-, Vertragserfüllungs- und Insolvenzrisiken

Die Investmentgesellschaft trägt das Risiko, dass ihre Vertragspartner, einschließlich der KVG, zahlungsunfähig werden oder die abgeschlossenen Verträge nicht beanstandungsfrei erfüllen. Es kann zur Insolvenz von Zielgesellschaften, der Zielinvestmentvermögen, der KVG und der Investmentgesellschaft kommen. Hierdurch können auch dem Anleger Verluste entstehen. Es besteht keine Absicherung der Anleger über ein Einlagensicherungssystem.

Rechtsänderungs- und Steuerrisiken

Änderungen der Rechtsprechung, der Gesetzgebung oder der Verwaltungspraxis (auch im Hinblick auf die Regulierung der Kapitalmärkte, darunter die Regulierung der Verwaltung von Investmentvermögen) in Deutsch-land oder einem der Investitionsländer, insbesondere Änderungen der Steuergesetze oder der Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und den einzelnen Investitionsländern können zu Verlusten führen. Es besteht das Risiko einer abweichen-den Beurteilung der steuerlichen Verhältnisse durch Finanzbehörden und Gerichte mit negativen steuerlichen Auswirkungen. Dem Anleger können hierdurch Verluste entstehen.

Fungibilitätsrisiken

Die Anteile sind nur eingeschränkt handelbar. Es ist möglich, dass sie nicht veräußert werden können oder dass kein ihrem Wert angemessener Preis erzielt werden kann. Dem Anleger können hierdurch Verluste entstehen.

Risiko von Interessenkonflikten

Es kann zu Interessenkonflikten im Hinblick auf andere von der KVG verwaltete Investmentvermögen kommen. Es können Anreize bestehen, ein anderes Investmentvermögen zu bevorzugen. Es kann zu einer Konkurrenz mit anderen Investmentvermögen bei Investitions- und Desinvestitionsmöglichkeiten kommen. Dies kann zu Verlusten bei der Investmentgesellschaft und für den Anleger führen.

Der Anleger geht mit dieser unternehmerischen Beteiligung eine langfristige Bindung ein. Er sollte daher bei seiner Anlageentscheidung alle in Betracht kommenden Risiken einbeziehen. Diese können hier nicht vollständig erläutert werden. Eine ausführliche Darstellung der wesentlichen Risiken enthält der Verkaufsprospekt im Abschnitt „Risiken“ (Seiten 23 ff.).

(Stand: 19.02.2019)

Beteiligungsobjekt (zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung)

Der IFK Select Zweitmarktportfolio Fonds ist ein nach dem KAGB voll regulierter geschlossener Alternativer Investmentfonds (AIF), der mittelbar in Immobilienbeteiligungen investiert. Geplant sind Investitionen in die beiden Spezial-AIF „Real Select Secondary Fund“ und „Real Select Secondary Office Fund“, deren Investitionsstrategie nachfolgend kurz beschrieben wird. Beide Spezial-AIF werden ebenfalls von der BVT-Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) derigo verwaltet.

Die Zielfonds

Der Real Select Secondary Fund (50%) baut ein ausgewogenes, breit diversifiziertes Portfolio aus geschlossenen Immobilienbeteiligungen mit Schwerpunkt auf den Nutzungsarten Einzelhandel, Logistik, Wohnen und Service-Immobilien auf, die er am Zweitmarkt erwirbt.

Der Real Select Secondary Office Fund (50%) baut ein ausgewogenes, breit diversifiziertes Portfolio aus geschlossenen Immobilienbeteiligungen mit Schwerpunkt auf der Nutzungsart Büro auf, die er am Zweitmarkt erwirbt.

Geplante Diversifikation der Zielinvestitionen

Der IFK Select Zweitmarktportfolio Fonds investiert in ein kompetent betreutes Zweitmarkt-Portfolio, breit gestreut über verschiedene Initiatoren, Objektstandorte, Nutzungsarten, Mieter und Laufzeiten. Geplant ist die Diversifikation über folgende Immobiliennutzungsarten: Büroimmobilien, Handelsimmobilien, Wohnimmobilien, Logistikimmobilien und Serviceimmobilien.

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Ausschüttungsprognose1)

Für den IFK Select Zweitmarktportfolio ist noch keine detaillierte Ausschüttungsprognose verfügbar.

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Diese Informationen dienen Werbezwecken. Maßgeblich für die Angebote ist ausschließlich der Verkaufsprospekt der hier dargestellten Vermögensanlagen, der auch Hinweise zu den Risiken enthält. Der Inhalt dieser Internetpräsenz wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen kann keine Gewähr übernommen werden. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für die Zukunft.

Datenberechnung:
Bei der Berechnung einiger spezifischer Kennzahlen wie Eigenkapitalanteil und Substanzquote haben wir versucht, die Investments annähernd gleich zu betrachten. Die Substanzquote und den Eigenkapitalanteil haben wir generell ohne AGIO berechnet. Auch haben wir die Liquiditätsreserve nicht mit eingerechnet, sondern nur den reinen Substanzwert der Investition (bei einer Liquiditätsreserve von über 2 % haben wir das gekennzeichnet). Daher können diese Werte von den Prospektangaben abweichen. Wir übernehmen keine Gewähr über die Richtigkeit und bitten Sie, uns über eventuelle Fehler zu informieren.

1) Die dargestellten Werte sind ein Prognosewert (vor Steuern) laut Emissionsprospekt. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

2) Die Schmidtner GmbH bietet Ihnen die Möglichkeit, bei den meisten Publikums-AIF/Beteiligungen das Agio komplett zu erstatten. Bei einigen Produkten ist die Zustimmung des Emissionshauses Voraussetzung. Für genaue Konditionen kontaktieren Sie uns bitte telefonisch (040 - 325 07 14 - 0) oder per E-Mail.

3) Bei diesen Produkten ist eine Streichung des AGIOs nicht möglich.

4) Rendite nach IRR (Interne-Zinsfuß-Methode)

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