IMMAC Irland Sozialimmobilien I Renditefonds

IMMAC Irland Sozialimmobilien | Renditefonds: Investition in den Bereich irische Pflegeimmobilien

IMMAC Irland Sozialimmobilien I Renditefonds
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Produktklasse Alternativer Investmentfonds
EmissionshausIMMAC
EmissionstypImmobilienfonds, AIF
Kategorie Ausland, Pflege
Laufzeit 15 Jahre
Mindestbeteiligung 10.000 EUR
Eigenkapitalanteil k. A.
Substanzquote k. A.
Besteuerung Kapitalvermögen
Auszahlungen1) 5,25% p.a.
Gesamtmittelrückfluss1) 215%
Agio 5% Hinweis

Prospekt
(Stand: Juli 2018)
wAI
(Stand: Juli 2018)
Beitritt
(Stand: Juli 2018)

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Kurzportrait: IMMAC Irland Sozialimmobilien | Renditefonds

Mit dem IMMAC Irland Sozialimmobilien | Renditefonds haben Sie die Möglichkeit, in den Bereich irische Pflegeimmobilien zu investieren. Die drei Pflegeheime im Großraum Dublin mit einer Einzelzimmerquote von 98% wurden bereits im Dezember 2017 erworben und haben durch aufwendige strukturelle Vorbereitungen zu einer innovativen und für den Anleger effizienten Konzeption geführt. Rund 7.500 Anleger vertrauen mittlerweile der Fondskompetenz von IMMAC, der DFV und der Hanseatischen. Der Verpachtungsstand von fast 100 Prozent zeigt die Stärke der Konzeption und der Verwaltung, die dafür u.a. mit dem PLATOW Award und dem Scope Award im Bereich Spezialimmobilien ausgezeichnet wurde.

Details: IMMAC Irland Sozialimmobilien | Renditefonds

  • Der Anleger beantragt eine Freistellung seiner Erträge beim irischen Fiskus, seine Erträge werden in Deutschland versteuert
  • Steuererklärung in Irland ist nicht erforderlich

Ratings, Analysen, Auszeichnungen

IMMAC Irland Sozialimmobilien I Renditefonds: Ratings und Auszeichnungen
(Ausführliche Infos finden Sie unter Downloads)
Emittentin
IMMAC Irland Sozialimmobilien | Renditefonds GmbH & Co. KG geschlossene Investmentkommanditgesellschaft

Art
Geschlossener Publikums-AIF

KVG
HKA Hanseatische Kapitalverwaltung AG, Hamburg

Verwahrstelle
DEHMEL Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Hamburg

Beteiligungsvolumen
37.716.000 EUR

Zeichnungskapital
20.920.000 EUR

Agio
1.046.000 EUR

Fremdkapital
15.750.000 EUR

Einkunftsart
§ 20 EStG Kapitalvermögen

Ratings, Analysen, Auszeichnungen

TKL-Kurzanalyse (Stand: August 2018)

Zeichnungsunterlagen

Prospekt (Stand: Juli 2018)
wAI (Stand: Juli 2018)
Anlage Beitritt: Finanzkonten (Stand: Juli 2018)
Anlage Beitritt: Juristische Personen (Stand: Juli 2018)
Anlage Beitritt: Stiftungen, Vereine (Stand: Juli 2018)
Anlage Beitritt: Datenschutz (Stand: Juli 2018)
Beitritt (Stand: Juli 2018)

Über IMMAC

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Risiko- und Ertragsprofil

Eine Beteiligung an der IMMAC Irland Sozialimmobilien I Renditefonds GmbH & Co. KG geschlossene Investmentkommanditgesellschaft ist eine unternehmerische Beteiligung und als solche mit Risiken verbunden, die Abweichungen der tatsächlichen von der prognostizierten Entwicklung der Fondsgesellschaft nach sich ziehen können. Unvorhersehbare zukünftige Entwicklungen in rechtlicher, steuerlicher oder wirtschaftlicher Hinsicht können in den Planungen und Kalkulationen nicht völlig erfasst werden. Die Anlage in die Fondsgesellschaft birgt neben der Chance auf Wertsteigerung Verlustrisiken. Den Anlegern wird ausdrücklich empfohlen, insb. die Risikohinweise, wie sie im Kapitel 7 „Risiken der Kapitalanlage“ ab Seite 18 des Verkaufsprospektes dargestellt sind, aufmerksam zu lesen.

Maximales Risiko

Das maximale Risiko, das den Anleger treffen kann, der die Kapitaleinlage aus Eigenmitteln erbracht hat, ist der vollständige Verlust des eingezahlten Kapitals zzgl. des Ausgabeaufschlages. Das Risiko, das den Anleger treffen kann, der die Beteiligungssumme finanziert hat, ist der vollständige Verlust des eingezahlten Kapitals zzgl. des Ausgabeaufschlages. Das maximale Risiko, das sich daraus für den Anleger ergeben kann, ist die Entstehung zusätzlicher Finanzierungskosten, Zinsen sowie ggf. Steuernachzahlungen und somit der Verlust weiteren Vermögens.

Eingeschränkte Fungibilität der Anteile

Für den Handel mit Anteilen an dieser Fondsgesellschaft gibt es bislang keinen öffentlichen Markt wie eine Börse für Aktien und Anleihen. Es handelt sich um einen geschlossenen inländischen Publikums-Alternativen Investmentfonds, bei dem eine Rücknahme der Gesellschaftsanteile durch den AIF nicht vorgesehen ist. Eine ordentliche Kündigung der Gesellschaft durch die Gesellschafter ist gesetzlich ausgeschlossen. Kaufinteressenten müssen auf Initiative des Anlegers gefunden werden. Die vollständige oder teilweise Übertragung einer Beteiligung durch einen Kommanditisten/Treugeber auf dritte Anleger bedarf der Zustimmung der geschäftsführenden Kommanditistin oder der AIF-Verwaltungsgesellschaft, die jedoch nur bei Vorliegen eines wichtigen Grundes versagt werden darf, oder wenn die Kapitaleinlage nicht mindestens € 10.000,00 beträgt oder sie nicht durch 1.000 ganzzahlig teilbar ist. Eine grundsätzlich zulässige Veräußerung der Anteile, insb. in den ersten Jahren oder bei unterplanmäßiger Entwicklung der Beteiligung, ist möglicherweise nur mit Abschlägen auf die geleistete Kapitaleinlage oder überhaupt nicht zu realisieren. Somit ist die Fungibilität eingeschränkt. Daher ergeht folgende Empfehlung: Dieser Fonds ist unter Umständen nicht für Anleger geeignet, die ihr Geld innerhalb eines Zeitraumes von ca. 15 Jahren aus dem Fonds zurückziehen wollen.

Geschäftsrisiko/Insolvenz der Fondsgesellschaft

Das Geschäftsrisiko hängt von einer Vielzahl nicht verlässlich prognostizierbarer Einflussgrößen ab, weshalb es zu von prognostizierten Erwartungen abweichenden Ergebnissen kommen kann. Die Fondsgesellschaft arbeitet als 100-prozentige Eigentümerin der Holdinggesellschaft und somit mittelbare 100-prozentige Eigentümerin der Betriebsgesellschaften mit ausländischen Gesellschaften und Unternehmen zusammen. Geschlossene Verträge unterliegen ganz oder teilweise irischem Recht und sind in Irland justiziabel, weshalb das Risiko besteht, dass die Durchsetzung von Ansprüchen erschwert sein könnte und höhere Rechtsverfolgungskosten entstehen können. Beschränkungen im internationalen Kapitalverkehr könnten dazu führen, dass Erlöse nicht ohne Weiteres ins Inland transferiert werden können. Bei der Durchführung von Ankaufsprüfungen besteht das Risiko, dass für das Investment relevante Sachverhalte nicht erkannt und/oder Risiken falsch bewertet werden oder sich Ankaufskalkulationen als fehlerhaft erweisen. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich die rechtlichen oder steuerlichen Grundlagen sowie die Verwaltungspraxis in Deutschland oder in Irland ändern, oder dass die Finanzverwaltung zu einzelnen Punkten des steuerlichen Konzeptes eine abweichende Auffassung vertritt, was zu einer höheren Steuerlast führen kann. Gewählte Gesellschaftsstrukturen oder Vertragsbeziehungen können sich im Nachhinein als nachteilig für die Fondsgesellschaft erweisen, und es können nicht kalkulierte Kosten, Abgaben oder Gebühren für die Fondsgesellschaft und/oder die Konzerngesellschaften resultieren. Es bestehen operationelle Risiken im Rahmen der Auswahl und des Erwerbes von Beteiligungen und deren Vermögensgegenstände sowie in der Ausgestaltung vertraglicher Abreden. Die mittelbar erworbenen Pflegeeinrichtungen sind u. a. demografischen, gesetzlichen und markttechnischen Änderungsrisiken vor Ort ausgesetzt, was den Wert der Betriebsgesellschaften beeinflussen kann. Negative Ereignisse im operativen Geschäftsbetrieb der Betriebsgesellschaften (u. a. geringere Einnahmen und/oder höhere Aufwendungen, Versagen von Prozessen und Vorgaben, Managementfehler, schlechte Betreiber- oder Strukturqualität der Pflegeeinrichtungen, verändernde Wettbewerbssituation), die nicht durch die Ausübung von Kontroll- und Steuerungsrechten der AIF-Verwaltungsgesellschaft hätten aufgefangen oder verhindert werden können, können Betriebsergebnisse und den Wert der Beteiligung negativ beeinflussen. Ereignisse und Sachverhalte mit nachteiligem Effekt auf das operative Ergebnis der Betriebsgesellschaften würden sich auch negativ auf das Ergebnis der Fondsgesellschaft auswirken. Die Veräußerung der Beteiligung der Fondsgesellschaft an der Holdinggesellschaft bzw. derer Vermögensgegenstände (Betriebsgesellschaften) ist vertraglich nicht gesichert, und es besteht das Risiko, dass die Vermögensgegenstände zum Zeitpunkt der Liquidation der Fondsgesellschaft vollständig verbraucht und/oder nicht mehr verwertungsfähig sind, was zu einem geringeren Liquidationserlös als angenommen führen könnte. Bei einer Insolvenz könnten andere Gläubiger ihre Ansprüche und Forderungen gegen die Fondsgesellschaft bzw. Konzerngesellschaften vor den Gesellschaftern/Anlegern geltend machen und die Ansprüche Letzterer würden erst bedient, nachdem die Ansprüche anderer Gläubiger beglichen wurden. Eine Kapitalgarantie für die Anleger besteht nicht.

Liquiditätsrisiko, Risiko durch den Einsatz von Fremdkapital

Es besteht das Risiko, dass die Fondsgesellschaft bzw. die Konzerngesellschaften aufgrund inkongruenter Kapitalzu- und -abflüsse oder zu geringer Einnahmen ihre ausreichende Liquidität verliert und dadurch ihre bestehenden oder entstehenden Zahlungsverpflichtungen, u. a. aus einer vereinbarten langfristigen Fremdfinanzierung der Holdinggesellschaft, nicht mehr uneingeschränkt erfüllen kann (Zahlungsunfähigkeit). Die Folge hiervon kann neben der Pflicht zur Stellung eines Insolvenzantrages u. a. sein, dass die Gläubiger entsprechend den vertraglichen Vereinbarungen Kredite zur Zahlung fällig stellen, sodass die Unternehmensbeteiligungen und/oder deren Vermögensgegenstände vorzeitig verkauft werden müssen oder ein Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Fondsgesellschaft bzw. der Konzerngesellschaften zu stellen wäre. Ferner können die Gläubiger bei Fälligstellung der Kredite die gestellten Sicherheiten verwerten. In den Finanzierungsdokumenten ist u. a. geregelt, dass die Konzerngesellschaften gesamtschuldnerisch haften, und die Gläubiger im Fall eines Vertragsbruches Zugriff auf sämtliche Vermögensgegenstände der Konzerngesellschaften und deren Betrieb, und damit einhergehende Eigentumsrechte und Ansprüche hat. Die Fondsgesellschaft entschädigt die Gläubiger und hält sie vollständig schadlos von Aufwendungen die den Gläubigern aufgrund von fehlerhafter Umsetzung von Anforderungen aus den Finanzierungsdokumenten durch die Konzerngesellschaften bzw. daraus, dass die begebenen Sicherheiten rechtswidrig oder nicht vollstreckbar werden, entstehen.

Wiederaufleben der Kommanditistenhaftung des Anlegers

Im Außenverhältnis haftet der Anleger als Kommanditist gemäß den §§ 171ff. HGB in Höhe seiner im Handelsregister eingetragenen Hafteinlage, welche laut Gesellschaftsvertrag zehn Prozent der Kapitaleinlage beträgt. Die Haftung erlischt mit Einzahlung der Hafteinlage in die Fondsgesellschaft. Es besteht das Risiko, dass die Haftung gemäß § 172 Abs. 4 HGB wieder auflebt, wenn die Hafteinlage zurückgezahlt wird. Gleiches gilt, wenn Gewinnanteile entnommen werden, während der Kapitalanteil des Anlegers durch Verlust oder Entnahmen unter die geleistete Hafteinlage gesunken ist. Eine wiederauflebende Haftung besteht gemäß § 160 Abs. 1 HGB fünf Jahre nach Ausscheiden des Anlegers aus der Fondsgesellschaft fort. Aufgrund des Freistellungsanspruches der Treuhandkommanditistin gegen den Treugeber aus dem Treuhandvertrag gelten die vorstehenden Regelungen zur Haftung eines Anlegers für einen Treugeber entsprechend.

Beteiligungsobjekt (zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung)

Die Pflegeeinrichtungen für den IMMAC Irland Sozialimmobilien | Renditefonds sind alle in der Provinz Leinster und hier im Großraum Dublin belegen. Der Großraum Dublin setzt sich aus den Countys Fingal, Dublin City, South Dublin und Dún Laoghaire-Rathdown zusammen und zählte im Jahr 2016 1.347.359 Einwohner, von denen zwölf Prozent über 65 Jahre alt waren. Der Großraum Dublin umfasst somit rund 27% der Gesamtbevölkerung Irlands und ist damit der mit Abstand größte Ballungsraum der Republik.

Die Pflegeimmobilien im Detail

Beechfield Manor Nursing Home
Beechfield Manor ist eine Pflegeeinrichtung mit 68 registrierten Betten. Das Objekt wurde in den frühen 1850er-Jahren als Villa mit Meerblick erbaut und in den Jahren 1994 bis 2000 grundlegend umgebaut. Im Jahr 2011 wurde ein Gebäudeteil verlängert und somit um 18 Pflegeplätze erweitert. Das ursprüngliche Gebäude steht unter Denkmalschutz, weshalb etwaige bauliche Änderungen mit der örtlichen Behörde abgestimmt werden müssen. Beechfield Manor verfügt über drei Stockwerke (Souterrain-Geschoss, Erdgeschoss und 1. Obergeschoss).

Glengara Park Nursing Home
Glengara Park ist eine Pflegeeinrichtung mit 66 Betten in 64 Zimmern (davon 62 Einzel- und zwei Doppelzimmer). Das Objekt wurde in den frühen Jahren des 19. Jahrhunderts als Villa mit Meerblick erbaut, danach als Schule genutzt und in den Jahren von ca. 1993 bis 1997 grundlegend umgebaut. Das Gebäude wurde um einen Nordwest-Flügel und einen Südost-Flügel erweitert und zu einer Pflegeeinrichtung umgebaut. Das ursprüngliche Gebäude steht unter Denkmalschutz, weshalb etwaige bauliche Änderungen mit der örtlichen Behörde abgestimmt werden müssen. Glengara Park ist ein zweigeschossiges Gebäude mit zwei Flügeln, die auf einem Souterrain-Geschoss angeordnet sind

Mount Hybla Nursing Home
Mount Hybla ist eine Pflegeeinrichtung mit 66 Betten ausschließlich in Einzelzimmern. Das Objekt wurde im Jahr 2013 neu erbaut, ein Bestandsgebäude aus dem 17./18. Jahrhundert wurde dabei saniert und in den Neubau integriert. In dem Altbau sind die Büroräume der Beechfield Gruppe untergebracht. Das zweigeschossige, unterkellerte ältere Bestandsgebäude wurde in Massivbauweise errichtet, mit Holz-Satteldach und Schieferdeckung. In dem Altbau sind administrative Einheiten mit Teeküchen und Aufenthalts- sowie Speiseräumen angesiedelt. Die Pflege findet ausschließlich im Neubau statt.

Die Fondsgesellschaft wird keine weiteren Investitionen vornehmen. Ausgenommen sind Investitionen im Zusammenhang mit den mittelbar und unmittelbar erworbenen Gesellschaftsbeteiligungen.

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Ausschüttungsprognose1)

Für den IMMAC Irland Sozialimmobilien | Renditefonds ist keine detaillierte Ausschüttungsprognose verfügbar.

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Diese Informationen dienen Werbezwecken. Maßgeblich für die Angebote ist ausschließlich der Verkaufsprospekt der hier dargestellten Vermögensanlagen, der auch Hinweise zu den Risiken enthält. Der Inhalt dieser Internetpräsenz wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen kann keine Gewähr übernommen werden. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für die Zukunft.

Datenberechnung:
Bei der Berechnung einiger spezifischer Kennzahlen wie Eigenkapitalanteil und Substanzquote haben wir versucht, die Investments annähernd gleich zu betrachten. Die Substanzquote und den Eigenkapitalanteil haben wir generell ohne AGIO berechnet. Auch haben wir die Liquiditätsreserve nicht mit eingerechnet, sondern nur den reinen Substanzwert der Investition (bei einer Liquiditätsreserve von über 2 % haben wir das gekennzeichnet). Daher können diese Werte von den Prospektangaben abweichen. Wir übernehmen keine Gewähr über die Richtigkeit und bitten Sie, uns über eventuelle Fehler zu informieren.

1) Die dargestellten Werte sind ein Prognosewert (vor Steuern) laut Emissionsprospekt. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

2) Die Schmidtner GmbH bietet Ihnen die Möglichkeit, bei den meisten Publikums-AIF/Beteiligungen das Agio komplett zu erstatten. Bei einigen Produkten ist die Zustimmung des Emissionshauses Voraussetzung. Für genaue Konditionen kontaktieren Sie uns bitte telefonisch (040 - 325 07 14 - 0) oder per E-Mail.

3) Bei diesen Produkten ist eine Streichung des AGIOs nicht möglich.

4) Rendite nach IRR (Interne-Zinsfuß-Methode)

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