Luana Blockheizkraftwerke Deutschland 4

Luana Capital Blockheizkraftwerke Deutschland 4: Chancenpotenzial durch steigende Strompreise & steigende Wärme- bzw. Kältekosten

Luana Capital Blockheizkraftwerke Deutschland 4
Geschlossen
Produktklasse Kommanditbeteiligung
Emissionshaus Luana Capital
Emissionstyp Erneuerbare Energien
Kategorie Sonstige
Laufzeit rd. 6,5 Jahre
Mindestbeteiligung 10.000 EUR
Eigenkapitalanteil 75,53%
Substanzquote 87,54%
Besteuerung Gewerbebetrieb
Auszahlungen1) 8,3% IRR p.a.
Gesamtmittelrückfluss1) 151%
Agio 2) kein Agio Hinweis
Angebot geschlossen

Kurzportrait: Luana Blockheizkraftwerke Deutschland 4

Mit dem Luana Blockheizkraftwerke Deutschland 4 beteiligen Sie sich an bereits errichteten deutschen Blockheizkraftwerken (BHKW) und den dazugehörigen technischen Komponenten. Luana Capital wird die Versorgung mit Strom und Wärme bzw. Kälte an die im Vorwege ausgewählten Kunden übernehmen und durch den Betrieb der BHKW Einsparpotentiale generieren. Sie erhalten regelmäßig Erlöse aus der Veräußerung der erzeugten Energie, den Energiesteuererstattungen, den Kraft-Wärme-Kopplungszuschlägen sowie den Erlösen aus der Veräußerung der BHKW am Ende der geplanten Mindestlaufzeit. Dass Luana Capital ihr Geschäft versteht, beweist eindrucksvoll die jüngste Leistungsbilanz.

Details: Luana Blockheizkraftwerke Deutschland 4

  • Standort Deutschland – kein Auslands- und Währungsrisiko
  • Attraktiver Nischenmarkt
  • Energieverkauf zu Marktpreisen
  • Risikodiversifikation durch Investition in mehrere BHKW für verschiedene Endkunden
  • Bewährte Technologie
Emittentin
LCF Blockheizkraftwerke Deutschland 4 GmbH & Co. KG

Art
Kommanditbeteiligung

KVG
k. A.

Verwahrstelle
k. A.

Fondsvolumen
11.665.100 EUR

Zeichnungskapital
8.810.000 EUR (mit Erhöhungsoption auf 20.000.000 EUR)

Agio
kein Agio

Fremdkapital
2.855.000 EUR

Einkunftsart
§ 15 EStG Gewerbebetrieb

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Die mit der Vermögensanlage verbundenen Risiken

Die angebotene Vermögensanlage ist mit speziellen Risiken behaftet. Nachfolgend können nicht sämtliche mit der Vermögensanlage verbundenen Risiken aufgeführt werden. Daher werden nur die von der Anbieterin als wesentlich erachteten Risiken aufgeführt. Eine konkretere Risikodarstellung bezüglich der Vermögensanlage und der Emittentin erfolgt in dem entsprechenden Verkaufsprospekt (Stand: 09. März 2018 in der Fassung des Nachtrags Nr. 1 vom 23. März 2018) im Kapitel „Risiken der Vermögensanlage“ auf den Seiten 30 bis 38.

Maximalrisiko

Über den Totalverlust der Vermögensanlage hinaus besteht das Risiko der Gefährdung des weiteren Vermögens des Anlegers bis hin zu dessen Privatinsolvenz. Im Falle der Insolvenz der Emittentin muss der Anleger unter Umständen Auszahlungen zurückzahlen, soweit die Auszahlungen erfolgt sind, während sein Kapitalanteil unter den bezeichneten Betrag herabgemindert wird. Sofern Auszahlungen zurückgezahlt werden müssen, ist diese Pflicht auf die Höhe der Hafteinlage des Anlegers in Höhe von 10 % der Pflichteinlage des Anlegers begrenzt. Die Pflicht zur Rückzahlung von Auszahlungen kann auch das weitere Vermögen des Anlegers erfassen. Nach Ausscheiden aus der Emittentin, besteht für den Anleger das Risiko, dass er bis zur Höhe der im Handelsregister eingetragenen Hafteinlage noch für einen Zeitraum von fünf Jahren für Verbindlichkeiten der Emittentin haftet, soweit diese bis zu dem Zeitpunkt seines Ausscheidens entstanden sind (Nachhaftung). Sofern der Anleger den Erwerb der Vermögensanlage teilweise oder vollständig fremdfinanziert hat, hat er den Kapitaldienst für diese Fremdfinanzierung auch dann zu leisten, wenn keinerlei Rückflüsse aus der Vermögensanlage erfolgen sollten. Auch eventuelle zusätzliche Steuern auf den Erwerb, die Veräußerung oder die Rückzahlung der Vermögensanlage sind vom Anleger im Falle fehlender Rückflüsse aus seinem weiteren Vermögen zu begleichen. Der betreffende Anleger könnte somit nicht nur sein eingesetztes Kapital verlieren, sondern müsste das zur Finanzierung der Vermögensanlage aufgenommene Fremdkapital inklusive Zinsen zurückzahlen und / oder die eventuellen zusätzlichen Steuern aus seinem weiteren Vermögen leisten. Dies könnte zur Privatinsolvenz des Anlegers führen. Das den Anleger treffende maximale Risiko ist die Privatinsolvenz des Anlegers.

Risiken aus der Geschäftstätigkeit

Nachfolgend können nicht sämtliche Risiken aus der Geschäftstätigkeit aufgeführt werden. Eine konkretere Darstellung der Risiken aus der Geschäftstätigkeit ist dem entsprechenden Verkaufsprospekt (Stand: 09. März 2018 in der Fassung des Nachtrags Nr. 1 vom 23. März 2018) im Kapitel „Risiken der Vermögensanlage“ auf den Seiten 31 bis 34 zu entnehmen.

Netzeinspeisung und –unterbrechungen

Es besteht das Risiko, dass durch den Anschluss an das öffentliche Stromnetz und damit einhergehend Unregelmäßigkeiten in der allgemeinen Stromversorgung oder Unterbrechungen bzw. Überlastungen des Netzanschlusses keine oder nur eine geringere als die prognostizierte Einspeisung des vergütungsfähigen Stroms erfolgen kann und die Emittentin dafür keine oder nur eine der Höhe nach begrenzte Entschädigung erhält. Es besteht das Risiko, dass die Emittentin somit geringere Ergebnisse erzielt. Dies kann zu geringeren Auszahlungen an die Anleger führen. Sollte der Netzbetreiber die anlagenbaulichen Anforderungen ändern, könnten sich Mehrkosten auf Seiten der Emittentin ergeben, um den technischen Bedingungen hinsichtlich der Stromeinspeisung gerecht zu werden. Es besteht das Risiko, dass die Emittentin somit geringere Ergebnisse erzielt. Dies kann zu geringeren Auszahlungen an die Anleger führen.

Kostenüberschreitung aus dem BHKW-Betrieb

Die in der Prognoserechnung in Bezug auf den langfristigen Betrieb der BHKW kalkulierten Kosten basieren sowohl auf verbindlichen Angeboten und Verträgen, als auch auf Prognosen. Es besteht das Risiko, dass weitere unplanmäßige sonstige Kosten entstehen oder diese Kosten in der Prognoserechnung nicht in ausreichender Höhe gewählt wurden. Es besteht das Risiko, dass die Emittentin somit geringere Ergebnisse erzielt. Dies kann zu geringeren Auszahlungen an die Anleger führen.

Einnahmen der Emittentin

Die in den Prognoserechnungen kalkulierten Einnahmen der Emittentin basieren auf der Veräußerung der erzeugten Energie, den vermiedenen Netznutzungsentgelt- und Energiesteuererstattungen, den Kraft-Wärme-Kopplungszuschlägen sowie Erlösen aus der Veräußerung der BHKW. Es besteht das Risiko, dass sich diese Angaben als unvollständig, ungenau oder falsch herausstellen, die berücksichtigten Abschläge und Sicherheiten für Minderungsfaktoren nicht ausreichen oder Vertragspartner ihre Zahlungen nicht oder nicht vollständig leisten. Es besteht das Risiko, dass die Emittentin somit geringere Ergebnisse erzielt. Dies kann zu geringeren Auszahlungen an die Anleger führen.

Insolvenz von Vertragspartnern

In dem Falle, dass einer oder mehrere wesentliche Vertragspartner insolvent werden, besteht das Risiko, dass bestimmte Leistungen nicht erbracht werden und neue Verträge mit neuen Vertragspartnern abgeschlossen werden müssten. Der Abschluss neuer Verträge sowie die damit verbundenen zeitlichen Verzögerungen würden weitere Aufwendungen verursachen, die die Geschäftsergebnisse der Emittentin verringern könnten. Darüber hinaus wäre die Emittentin möglicherweise gezwungen, höhere Vergütungen an die neuen Vertragspartner zu zahlen. Es besteht das Risiko, dass die Emittentin somit geringere Ergebnisse erzielt. Dies kann zu geringeren Auszahlungen an die Anleger führen.

Veräußerung der BHKW

Die Emittentin plant den Verkauf der BHKW zum Ende des Jahres 2024. Es besteht das Risiko, dass geringere als die geplanten Veräußerungserlöse erzielt werden. Ferner besteht das Risiko, dass die BHKW zu einem späteren Zeitpunkt als geplant oder gar nicht veräußert werden können. Es besteht das Risiko, dass die Emittentin somit geringere Ergebnisse erzielt. Dies kann zu geringeren Auszahlungen an die Anleger bis hin zum Totalverlust der Einlage führen.

Risiko aus der Objekt-/ Projektauswahl

Die Ergebnisse der Emittentin hängen insbesondere von der Auswahl der jeweiligen BHKW-Projekte und deren Entwicklung ab. Es besteht das Risiko, dass ungünstige Projekte ausgewählt werden bzw. die ausgewählten Projekte sich negativ entwickeln und die Emittentin somit geringere Ergebnisse erzielt. Dies kann zu geringeren Auszahlungen an die Anleger bis hin zum Totalverlust der Einlage führen.

Fremdfinanzierungsrisiko des Anlegers

Den Anlegern steht es frei, den Erwerb der Vermögensanlage ganz oder teilweise durch Fremdmittel (z. B. Bankdarlehen) zu finanzieren. Bei einer Fremdfinanzierung besteht das Risiko, dass der Anleger unabhängig von Auszahlungen aus der Vermögensanlage bzw. bei Totalverlust seiner Einlage verpflichtet ist, Zinsen und Kosten einer Fremdfinanzierung der Vermögensanlage aus seinem weiteren Vermögen zu bedienen. Die Übernahme dieser Kosten kann zu einer Privatinsolvenz des Anlegers führen.

Haftungsrisiko

Gemäß §§ 171ff. HGB haften die Anleger in Höhe der im Handelsregister eingetragenen Hafteinlage gegenüber Gläubigern der Emittentin. Gemäß den vertraglichen Bedingungen beträgt die Haftsumme 10% der übernommenen Pflichteinlage. Wurde die Hafteinlage in voller Höhe geleistet und im Handelsregister eingetragen, so besteht für den Anleger das Risiko, dass die persönliche Haftung des Anlegers gegenüber Gläubigern der Emittentin bis zur Höhe der übernommenen Hafteinlage gemäß § 172 Abs. 4 HGB wieder auflebt, wenn durch Entnahmen das Kapital des Anlegers unter den Betrag der im Handelsregister eingetragenen Hafteinlage sinkt. Das Gleiche gilt, soweit ein Kommanditist Entnahmen tätigt, während sein Kapitalanteil durch Verluste der Emittentin unter den Betrag der geleisteten Einlage herabgemindert ist, oder soweit durch die Entnahme der Kapitalanteil unter den bezeichneten Betrag herabgemindert wird. Nach Ausscheiden aus der Emittentin, besteht für den Anleger das Risiko, dass er bis zur Höhe der im Handelsregister eingetragenen Hafteinlage noch für einen Zeitraum von fünf Jahren für Verbindlichkeiten der Emittentin haftet, soweit diese bis zu dem Zeitpunkt seines Ausscheidens entstanden sind (Nachhaftung). Sofern Auszahlungen seitens des Anlegers zurückgezahlt werden müssen, ist diese Pflicht auf die Hafteinlage in Höhe von 10% der übernommenen Pflichteinlage begrenzt. Die Pflicht zur Rückzahlung von Auszahlungen hat der Anleger unabhängig von Auszahlungen aus der Vermögensanlage bzw. bei Totalverlust der Einlage aus seinem weiteren Vermögen zu leisten. Die Übernahme dieser Kosten aufgrund der Haftung kann zu einer Privatinsolvenz des Anlegers führen. In den Geschäftsjahren 2018 und 2019 werden nach den Prognosen an die Anleger Auszahlungen erfolgen, obwohl die Emittentin keine Gewinne erwirtschaftet. Sollten die Verluste zuzüglich der Auszahlungen höher sein als 90 % der Pflichteinlage des Anlegers, reduzieren diese auch die Hafteinlage des Anlegers in Höhe von 10 % der Pflichteinlage des Anlegers. Es besteht das Risiko, dass die persönliche Haftung des Anlegers gegenüber Gläubigern der Emittentin bis zur Höhe der übernommenen Hafteinlage gemäß § 172 Abs. 4 HGB wieder auflebt. Sofern Auszahlungen seitens des Anlegers aufgrund dessen zurückgezahlt werden müssen, ist diese Pflicht auf die Hafteinlage in Höhe von 10% der übernommenen Pflichteinlage begrenzt. Die Pflicht zur Rückzahlung von Auszahlungen hat der Anleger unabhängig von Auszahlungen aus der Vermögensanlage bzw. bei Totalverlust der Einlage aus seinem weiteren Vermögen zu leisten. Die Übernahme dieser Kosten aufgrund der Haftung kann zu einer Privatinsolvenz des Anlegers führen.

Aufsichtsrechtsrisiko

Es besteht das Risiko, dass die Vertrags- oder Anlagebedingungen so geändert werden oder sich die Tätigkeit der Emittentin so verändert, dass sie ein Investmentvermögen im Sinne des Kapitalanlagegesetzbuchs darstellt, so dass die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Maßnahmen nach § 15 des Kapitalanlagegesetzbuchs ergreifen und insbesondere die Rückabwicklung der Geschäfte der Emittentin der Vermögensanlage anordnen kann. Für den Fall, dass die Emittentin zum Zeitpunkt der Rückabwicklung nicht über die entsprechende Liquidität verfügt, kann es zu geringeren Auszahlungen an die Anleger bis hin zum Totalverlust der Einlage kommen.

(Stand: 23. März 2018)

Beteiligungsobjekt (zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung)

Ein Blockheizkraftwerk (BHKW) ist eine modular aufgebaute Anlage mit einem stationären Verbrennungsmotor und einem angekoppelten Generator, welche gleichzeitig Strom und Wärme produziert. Aufgrund hoher Nutzungsgrade von über 90% (thermisch ca. 60%, elektrisch ca. 30%; Groß- BHKW thermisch ca. 45%, elektrisch ca. 40%) lassen sich in erheblichem Maße fossile Brennstoffe einsparen. BHKW setzen das Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) ein, bei welchem die Wärme, die bei der Stromerzeugung thermodynamisch anfällt, zu Heizzwecken nutzbar gemacht wird. Die anfallende Wärme des Motors (Kühlwasser, Abgase) wird im optimalen Fall über mehrere Wärmetauscher direkt ins Heizsystem (Raumwärme, Prozesswärme) eingespeist bzw. in einem sogenannten Pufferspeicher zwischengespeichert.

Der aktuelle BHKW-Markt

Anders als in den Bereichen Sonnen- und Windenergie, wo Deutschland weltweit eine Vorreiterstellung einnimmt, besteht im Bereich der Energiegewinnung durch Blockheizkraftwerke (BHKW) noch Nachholbedarf. In den Niederlanden wird beispielsweise bereits über 40% und in Dänemark sogar über 50% der Stromgewinnung über KWK-Anlagen gedeckt. Der Anteil in Deutschland beträgt dagegen lediglich ca. 17% und liegt damit noch unter 100 Terawattstunden. Hält man sich die Verpflichtung der Bundesregierung vor Augen, den Ausbau der KWK-Stromerzeugung bis 2025 auf 120 TWh zu erhöhen, wird das Potenzial dieses Marktes deutlich. Experten schätzen, dass der KWK-Bereich in den nächsten Jahren kontinuierlich wachsen wird; sollten die Strompreise steigen, sogar überproportional zum Wärmemarkt.

Diese Informationen dienen Werbezwecken. Maßgeblich für die Angebote ist ausschließlich der Verkaufsprospekt der hier dargestellten Vermögensanlagen, der auch Hinweise zu den Risiken enthält. Der Inhalt dieser Internetpräsenz wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen kann keine Gewähr übernommen werden. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für die Zukunft.

Datenberechnung:
Bei der Berechnung einiger spezifischer Kennzahlen wie Eigenkapitalanteil und Substanzquote haben wir versucht, die Investments annähernd gleich zu betrachten. Die Substanzquote und den Eigenkapitalanteil haben wir generell ohne AGIO berechnet. Auch haben wir die Liquiditätsreserve nicht mit eingerechnet, sondern nur den reinen Substanzwert der Investition (bei einer Liquiditätsreserve von über 2 % haben wir das gekennzeichnet). Daher können diese Werte von den Prospektangaben abweichen. Wir übernehmen keine Gewähr über die Richtigkeit und bitten Sie, uns über eventuelle Fehler zu informieren.

1) Die dargestellten Werte sind ein Prognosewert (vor Steuern) laut Emissionsprospekt. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

2) Die Schmidtner GmbH bietet Ihnen die Möglichkeit, bei den meisten Publikums-AIF/Beteiligungen das Agio komplett zu erstatten. Bei einigen Produkten ist die Zustimmung des Emissionshauses Voraussetzung. Für genaue Konditionen kontaktieren Sie uns bitte telefonisch (040 - 325 07 14 - 0) oder per E-Mail.

3) Bei diesen Produkten ist eine Streichung des AGIOs nicht möglich.

4) Rendite nach IRR (Interne-Zinsfuß-Methode)

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