Paribus Renditefonds XXVII - Lise-Meitner-Straße Berlin

Der Paribus Renditefonds XXVII berücksichtigt insbesondere die speziellen Anforderungen von Stiftungen

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Paribus Renditefonds XXVII
Geschlossen
Produktklasse Alternativer Investmentfonds
Emissionshaus Paribus
Emissionstyp Immobilienfonds, AIF
Kategorie Gewerbe, Inland
Laufzeit 15 Jahre
Mindestbeteiligung 100.000 EUR
Eigenkapitalanteil k. A.
Substanzquote k. A.
Besteuerung Vermietung & Verpachtung
Auszahlungen1) 2,25-5% p.a.
Gesamtmittelrückfluss1) 158,73%
Agio2) 3% Hinweis
Angebot geschlossen

Kurzportrait: Paribus Renditefonds XXVII - Lise-Meitner-Straße Berlin

Die deutschen Immobilienmärkte zählen zu den stabilsten in Europa und die drei deutschen Metropolen Berlin, Hamburg und München sind unter den Top Ten aller europäischen Standorte zu finden, an denen internationale Investoren ihr Geld anlegen würden. Mit ihrem ersten Publikums-AIF setzt Paribus mit dem Paribus Renditefonds XXVII auf den Büromarkt in Berlin. Berlin nimmt europaweit einen Spitzenplatz ein! Das Investitionsobjekt des AIF ist ein Bürogebäude im traditionsreichen Berliner Stadtteil Charlottenburg und Hauptmieter ist der Medizinische Dienst der Krankenversicherung Berlin und Brandenburg e. V. (MDK). Der AIF berücksichtigt insbesondere die speziellen Anforderungen von Stiftungen.

Details: Paribus Renditefonds XXVII - Lise-Meitner-Straße Berlin

  • Der deutsche Immobilienmarkt zählt zu den stabilsten in Europa
  • Investition in einer der deutschen Metropolregionen
  • Das Angebot berücksichtigt insbesondere die speziellen Anforderungen von Stiftungen
Emittentin
Paribus Renditefonds XXVII GmbH & Co. geschlossene Investment-KG

Art
Geschlossener Publikums-AIF

KVG
Paribus Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH mit Sitz in Hamburg

Verwahrstelle
CACEIS Bank Deutschland GmbH mit Sitz in München

Fondsvolumen
39.629.991 EUR

Zeichnungskapital
21.000.051 EUR

Agio
629.940 EUR

Fremdkapital
18.000.000 EUR

Einkunftsart
§ 21 EStG Vermietung und Verpachtung

Wesentliche Risiken und Chancen

Die Anleger nehmen am Vermögen und am Gewinn und am Verlust der Investmentgesellschaft gemäß ihrer bei der Investmentgesellschaft gehaltenen Kommanditanteile teil. Die Anlage in die Investmentgesellschaft birgt neben der Chance auf Erträge auch Verlustrisiken. Folgende Risiken können die Wertentwicklung der Investmentgesellschaft und damit das Ergebnis des Anlegers beinträchtigen. Die beschriebenen Risiken können einzeln oder kumulativ auftreten. Bei negativer Entwicklung besteht daher das Risiko, dass der Anleger einen Totalverlust seines eingesetzen Kapitals (Beteiligungsbetrag und Ausgabeaufschlag) sowie eine Verminderung seines sonstigen Vermögens erleidet. Es besteht ein Ausfallrisiko mangels Risikomischung.

Allgemeines Prognoserisiko

Mit der Anlagestrategie der Investmentgesellschaft wird das Anlageziel verfolgt, eine angemessene Rendite bei größtmöglicher Sicherheit für die Anleger zu erzielen. Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass sich interne Annahmen in der Zukunft als unzutreffend erweisen. Die wirtschaftliche Entwicklung der Investmentgesellschaft kann nicht über die gesamte Laufzeit vorhergesagt werden. Daher kann keine Garantie abgegeben werden, dass sich die Beteiligung an der Investmentgesellschaft positiv und/oder wie erwartet entwickelt. Dies könnte die Höhe der Auszahlungen an die Anleger beeinflussen und bis hin zu einem Totalverlust des Beteiligungsbetrages der Anleger (inkl. Ausgabeaufschlag) führen.

Finanzierungsrisiko

Der Kapitalbedarf für die Finanzierung der Investition wird auf Ebene der Investmentgesellschaft konzeptionsgemäß durch die Begebung einer Inhaberschuldverschreibung sowie durch den Abschluss eines Eigenkapitalzwischenfinanzierungsvertrages gedeckt. Die Objektgesellschaft hat einen langfristigen Darlehensvertrag zur teilweisen Finanzierung des Erwerbs der Immobilie abgeschlossen. Sollte es auf Ebene der Objektgesellschaft oder der Investmentgesellschaft zu Liquiditätsproblemen kommen, besteht die Gefahr, dass die jeweiligen Finanzierungen nicht mehr bedient werden können, Sicherheiten verwertet werden, eine andere Finanzierung zu höheren Kosten aufgenommen und/oder das Beteiligungsangebot rückabgewickelt werden muss. Durch die Fremdfinanzierung erhöht sich bei Verlauf der Investmentgesellschaft (mittelbar) deren Rentabilität, bei negativem Verlauf führen die laufenden Zins- und Tilgungsforderungen dazu, dass das Eigenkapital der Investmentgesellschaft schneller aufgezehrt wird.

Insolvenzrisiko

Die Anleger tragen das Risiko der Insolvenz der Investmentgesellschaft. Die Ansprüche der Kommanditisten gegenüber der Investmentgesellschaft sind nicht gesichert und in der Insolvenz gegenüber den Forderungen anderer Gläubiger der Gesellschaft nachrangig. Ansprüche der Anleger werden erst befriedigt, nachdem die Ansprüche der anderen Gläubiger beglichen wurden. Dadurch können sich die Auszahlungen an die Anleger vermindern oder sogar entfallen.

Haftung des Anlegers

Die Haftung der Anleger ist auf den Betrag ihrer jeweils in das Handelsregister eingetragenen Haftsumme (1% des jeweiligen auf dem Kapitalkonto I gebuchten Festkapitals) begrenzt. Die Haftung erlischt nur, soweit die Anleger ihre Einlage in voller Höhe geleistet haben. Es besteht jedoch das Risiko, dass die Haftung der Anleger gegenüber Gesellschaftsgläubigern bis zur jeweils im Handelsregister eingetragenen Haftsumme wieder auflebt. Dies ist dann der Fall, soweit ein Anleger Gewinnanteile entnimmt bzw. erhält, während sein Kapitalanteil durch Verlust unter den Betrag seiner Haftsumme herabgemindert ist, oder soweit durch die Entnahme der Kapitalanteil unter den bezeichneten Betrag herabgemindert wird (§ 172 Abs. 4 HGB).

Anteilsübertragung/ Beschränkte Handelbarkeit der Beteiligung

Die freie Handelbarkeit der Anteile ist eingeschränkt. Die Übertragung von Anteilen setzt grundsätzlich die Zustimmung der Geschäftsführung der Investmentgesellschaft voraus. Ferner besteht für die Anteile kein einer Wertpapierbörse vergleichbarer geregelter Zweitmarkt, so dass es für einen Anleger schwierig sein kann, überhaupt einen Interessenten für den zu veräußernden Anteil zu finden. Stiftungskommanditisten haben, sofern ein Anleger seine Anteile teilweise oder vollständig übertragen will, ein Vorkaufsrecht. Es kann somit nicht ausgeschlossen werden, dass eine Veräußerung gar nicht, nur zu einem unter dem Wert des Anteils liegenden Preis oder nur zeitlich verzögert erfolgen kann.

Risiko aus Immobilieninvestitionen

Ein wesentlicher Faktor für die Verwirklichung des Anlageziels ist die Erzielung der prognostizierten Mieteinnahmen aus der Immobilie. Es besteht das Risiko, dass die prognostizierten Mieteinnahmen nicht nachhaltig erreicht werden. Die Erträge der Investmentgesellschaft können sich verringern oder ausfallen, z.B. aufgrund einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation von Mietern, sodass fällige Mietzahlungen und sonstige Verpflichtungen ggf. nicht mehr beglichen werden können. Der Standort und die Immobilie können aufgrund der weiteren Entwicklung von Umgebung, Infrastruktur und Wettbewerb an Attraktivität verlieren. Es kann daher nicht ausgeschlossen werden, dass die Immobilie überhaupt nicht, nur zu einem unter ihrem Wert liegenden Preis oder zeitlich verzögert veräußert werden kann.

Risiko mangelnder Diversifikation bzw. mangelnder Risikomischung

Die Investmentgesellschaft investiert mittelbar über die Objektgesellschaft nur in die Immobilie. Daher findet keine Diversifikation der standort- und anlagebedingten Risiken und keine Risikomischung i. S. d. § 262 Abs. 1 KAGB statt. Die Entwicklung der von der Investmentgesellschaft an der Objektgesellschaft gehaltenen Beteiligung ist deshalb ungleich stärker abhängig von der wirtschaftlichen Entwicklung der von der Objektgesellschaft gehaltenen Immobilie, als dies bei einer entsprechenden Risikodiversifikation nach § 262 Abs. 1 KAGB der Fall wäre.

Rechtsänderungen

Auch rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen können sich verändern und negative Auswirkungen auf den Ertrag der Investmentgesellschaft haben.

Der Anleger geht mit der unternehmerischen Beteiligung an der Investmentgesellschaft ein langfristiges Engagement ein. Er sollte daher bei seiner Anlageentscheidung alle in Betracht kommenden Risiken einbeziehen. Diese können an dieser Stelle nicht vollständig und abschließend erläutert werden. Eine ausführliche Darstellung der Risiken ist ausschließlich dem Verkaufsprospekt im Kapitel „E. Risikohinweise“ zu entnehmen.

Beteiligungsobjekt (zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung)

Das Investitionsobjekt in der Lise-Meitner-Straße/ Berlin befindet sich in zentraler Lage des Bezirks Charlottenburg. Die Anbindungen an den Individualverkehr und den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) sind sehr gut. Die U-Bahn-Station Mierendorffplatz befindet sich 100 Meter vom Gebäude entfernt, ebenso die Bushaltestelle der Linie 27. Das Umfeld ist geprägt von vier- bis fünfgeschossigen Mehrfamilienhäusern mit einer gewerblichen Durchmischung.

Der Grundbesitz ist mit einem Gebäude bebaut. Es handelt sich um ein 1995 errichtetes Bürogebäude in solider Bauweise. Das Gebäude verfügt über sechs oberirdische Geschosse plus Staffelgeschoss sowie eine zweigeschossige Tiefgarage mit insgesamt 191 Stellplätzen. Das Gebäude ist U-förmig angelegt und zeichnet sich durch eine gute Flächeneffizienz aus. Die Büroanlage ist überwiegend zweihüftig, die Nutzung ist flexibel als Zellen- und Gruppenbüros möglich. Zudem verfügt die Immobilie über diverse Konferenzräume, einen repräsentativen Eingangsbereich, einen mittleren bis guten Ausstattungsstandard und ist in einem insgesamt guten, baualtersgemäßen Zustand. Ein vollständiger Abschluss der Arbeiten ist zeitnah vorgesehen.

Es bestehen für die Immobilie insgesamt drei gewerbliche Mietverträge. Bei den Mietern handelt es sich um den Medizinischer Dienst der Krankenversicherung Berlin-Brandenburg e. V. (MDK) als Hauptmieter sowie die beiden weiteren Mieter Bundesanstalt für Immobilienaufgaben und Land Berlin.

Diese Informationen dienen Werbezwecken. Maßgeblich für die Angebote ist ausschließlich der Verkaufsprospekt der hier dargestellten Vermögensanlagen, der auch Hinweise zu den Risiken enthält. Der Inhalt dieser Internetpräsenz wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen kann keine Gewähr übernommen werden. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für die Zukunft.

Datenberechnung:
Bei der Berechnung einiger spezifischer Kennzahlen wie Eigenkapitalanteil und Substanzquote haben wir versucht, die Investments annähernd gleich zu betrachten. Die Substanzquote und den Eigenkapitalanteil haben wir generell ohne AGIO berechnet. Auch haben wir die Liquiditätsreserve nicht mit eingerechnet, sondern nur den reinen Substanzwert der Investition (bei einer Liquiditätsreserve von über 2 % haben wir das gekennzeichnet). Daher können diese Werte von den Prospektangaben abweichen. Wir übernehmen keine Gewähr über die Richtigkeit und bitten Sie, uns über eventuelle Fehler zu informieren.

1) Die dargestellten Werte sind ein Prognosewert (vor Steuern) laut Emissionsprospekt. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

2) Die Schmidtner GmbH bietet Ihnen die Möglichkeit, bei den meisten Publikums-AIF/Beteiligungen das Agio komplett zu erstatten. Bei einigen wenigen Produkten ist die Zustimmung des Emissionshauses Voraussetzung. Für genaue Konditionen kontaktieren Sie uns bitte telefonisch (040 - 325 07 14 - 0) oder per E-Mail.

3) Bei diesen Produkten ist eine Streichung des AGIOs nicht möglich.

4) Rendite nach IRR (Interne-Zinsfuß-Methode)

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