RE10 Genussrecht der Zukunftsenergien

Investition mittelbar in solide, zukunftsweisende Energieanlagen

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E10 Genussrecht der Zukunftsenergien
Geschlossen
Produktklasse Nachr. Namensgenussrecht
Emissionshaus reconcept
Emissionstyp Darlehen, Genussrechte
Kategorie Erneuerbare Energien
Laufzeit 4 Jahre
Mindestbeteiligung 10.000 EUR
Eigenkapitalanteil 100%
Substanzquote k. A.
Besteuerung Kapitalvermögen
Auszahlungen1) 6,5% p.a.
Gesamtmittelrückfluss1) 128,71%
Agio2) kein Agio Hinweis
Angebot geschlossen

Kurzportrait: RE10 Genussrecht der Zukunftsenergien

Das RE10 Genussrecht der Zukunftsenergien bietet Ihnen die Möglichkeit, zusammen mit reconcept mittelbar in solide, zukunftsweisende Energieanlagen zu investieren. Bei 4,5 Jahren Laufzeit und 6,5% p.a. Festzins investieren Sie in Projekte, die auch kommenden Generationen eine lebenswerte Umwelt hinterlassen und Ihnen eine attraktive Renditechance bieten. Genussrechte sind für reconcept eine Alternative zu Bankkrediten, um zu einem frühen Zeitpunkt in die Projektakquise- und Ankaufsprozesse einzusteigen und sich so günstige Projektpreise zu sichern. Geplant sind Investments in Deutschland, Finnland und Kanada und eventuell auch anderen Ländern mit guter Bonität.

Details: RE10 Genussrecht der Zukunftsenergien

  • Vorgängerprodukte zu 100% zurückgeführt
  • Anbieter mit langjähriger Windstrom-Erfahrung
  • Investitionen nur in Ländern mit guter Boonität
  • Gute Alternative zu Bankkrediten, um zu einem frühen Zeitpunkt in Projektakquise- und Ankaufsprozesse einzusteigen
Emittentin
reconcept 10 Genussrecht der Zukunftsenergien GmbH & Co. KG

Art
Unverbrieftes, nachrangiges Namensgenussrecht

KVG
k. A.

Verwahrstelle
k. A.

Fondsvolumen
5.000.000 EUR

Zeichnungskapital
k. A.

Agio
0,00 EUR

Fremdkapital
0,00 EUR

Einkunftsart
§ 20 EStG Kapitalvermögen

Mit der Vermögensanlage verbundene Risiken

(siehe Prospektseiten 15 – 23)

Bei dem Genussrechtsangebot handelt es sich um eine langfristige, schuldrechtliche Beziehung. Das Investitionsangebot ist mit wirtschaftlichen, rechtlichen und steuerlichen Risiken verbunden. Erwerber von Genussrechten werden nachrangige Fremdkapitalgeber und damit Gläubiger der Emittentin. Der Erwerber beteiligt sich nicht als Gesellschafter an der wirtschaftlichen Entwicklung der Emittentin. Er ist als Gläubiger auf eine ausreichende Bonität der Emittentin und ihre Fähigkeit insbesondere zur Leistung der laufenden Zinszahlungen sowie der Rückzahlung der Genussrechte angewiesen. Das Investment in die Genussrechte kann sich anders entwickeln als erwartet bzw. prognostiziert. Der Erwerb der Genussrechte ist mit dem Risiko des teilweisen oder auch vollständigen Verlusts der Investition verbunden. Die Investition in die Genussrechte ist nur für solche Anleger geeignet, die einen teilweisen oder vollständigen Verlust ihrer Investition finanziell bewältigen können. Das Genussrechtsangebot ist nicht für Investoren geeignet, die kurzfristigen Liquiditätsbedarf haben. Es ist nach Auffassung der Emittentin insbesondere auch nicht zur Altersvorsorge geeignet. Nachfolgend können weder sämtliche mit der Anlage verbundenen Risiken noch die nachstehend genannten Risiken abschließend erläutert werden. Eine ausführliche Darstellung der Risiken ist ausschließlich dem Verkaufsprospekt zu dieser Vermögensanlage in seiner jeweils gültigen Fassung zu entnehmen.

Maximalrisiko

Im Zusammenhang mit der Investition in diese Vermögensanlage drohen dem Anleger Risiken, die nicht nur zu einem Totalverlust seiner Investition und sonstiger Ansprüche des Anlegers gegenüber der Emittentin führen können (insbesondere Zinsansprüche), sondern darüber hinaus den Investor auch in seiner weiteren persönlichen wirtschaftlichen Situation betreffen können. Risiken können nicht nur einzeln, sondern auch kumuliert auftreten. Dadurch können sich Risikofolgen über die Summe der Auswirkungen der einzelnen Risiken hinaus verstärken, woraus sich besonders nachteilige Effekte ergeben können. Die Realisierung einzelner oder mehrerer Risiken kann zur Insolvenz der Emittentin führen. Der Anleger würde seine Ansprüche gegenüber der Emittentin insbesondere auf Zinsen und Rückzahlung verlieren (Totalverlust). Das vorliegende Genussrechtsangebot eignet sich nicht, auf Ebene der Anleger ganz oder teilweise durch Fremdkapital finanziert zu werden. Es wird ausdrücklich von einer persönlichen Fremdfinanzierung der Vermögensanlage abgeraten. Unabhängig davon, ob der Anleger Zahlungen (insb. Zinsen und Rückzahlung) von der Emittentin erhält, wäre der einzelne Anleger verpflichtet, den Kapitaldienst (Zins und Tilgung) für eine etwaige persönliche Fremdfinanzierung seiner Vermögensanlage zu leisten oder die Finanzierung vorzeitig zurückzuführen. Des Weiteren besteht auf Ebene des Anlegers das Risiko des Eintretens zusätzlicher Zahlungspflichten aufgrund von Steuern auf den Erwerb, die Veräußerung, die Aufgabe, die Verzinsung oder die Rückzahlung der Genussrechte. Dies alles kann dazu führen, dass der Anleger entweder seine Genussrechte veräußern muss, um seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommen zu können, oder dass er die Zahlungsverpflichtungen aus seinem weiteren Vermögen bestreiten muss, d. h. aus anderen Mitteln als den Genussrechten. Falls der Anleger die Genussrechte veräußern muss, kann eine Verwertung der Genussrechte nicht oder nur zu einem Betrag möglich sein, der für die Begleichung etwaiger persönlicher Verbindlichkeiten aus der Investitionsfinanzierung oder zusätzlicher Steuerzahlungspflichten nicht ausreicht. In diesem Fall müssen persönliche Verbindlichkeiten aus dem weiteren Vermögen des jeweiligen Anlegers zurückgeführt werden. Sind derartige Mittel nicht ausreichend vorhanden oder können sie nicht beschafft werden, besteht das Risiko einer Vollstreckung in das weitere Vermögen des Anlegers. Dies alles kann bis zur persönlichen Insolvenz des Anlegers als maximales Risiko führen.

Geschäfts- und Ertragsrisiko

Bei dem Genussrechtsangebot der reconcept 10 Genussrecht der Zukunftsenergien GmbH & Co. KG handelt es sich um mit einem qualifizierten Rangrücktritt der Anleger versehene Verbindlichkeiten der Emittentin. Der Geschäftsverlauf und die Bonität der Emittentin sind unmittelbar und mittelbar abhängig von einer Vielzahl variabler, nicht vorhersehbarer und auch nicht beeinflussbarer Faktoren. Da die Emittentin planmäßig neben den Einnahmen aus den vergebenen Finanzierungsverträgen nicht über weitere wesentliche Einnahmequellen verfügen wird, ist sie in besonderem Maße von den ordnungsgemäßen Rückflüssen aus den geplanten Finanzierungsverträgen abhängig. Somit besteht insbesondere eine Abhängigkeit, von der Entwicklung des Marktes der Erneuerbaren Energien und von der wirtschaftlichen Entwicklung der Mutter-, Tochter- oder Schwesterunternehmen, mit denen die Emittentin Finanzierungsverträge schließt. Die Kapitalnehmer werden die von der Emittentin gewährten Finanzierungsmittel zur Förderung ihres jeweiligen Geschäftsbetriebs verwenden, beispielsweise, indem sie diese Finanzierungsmittel im Rahmen von Kooperationsverträgen bzw. Vorverträgen zur Projektanbindung an Dritte (insb. an Projektentwickler) weiterreichen oder Beteiligungen bzw. Joint Ventures mit Dritten eingehen. Diese Dritten, die ihren Sitz in Deutschland, Kanada, Finnland oder einem anderen Land mit guter Bonität haben können, werden die mittelbar durch die Emittentin bereitgestellten Finanzierungsmittel voraussichtlich zur Entwicklung ihrer jeweiligen Projekte verwenden. Es besteht das Risiko, dass diese unmittelbaren Finanzierungsnehmer (Mutter-, Tochter- oder Schwestergesellschaften) und mittelbaren Finanzierungsnehmer (Dritte) ihre Verpflichtungen, z. B. auf Zins- und Tilgungsleistungen, aus den jeweiligen Finanzierungsvereinbarungen nicht, nicht vollständig oder nicht fristgerecht erfüllen. Auf Ebene der einzelnen Projekte könnten sich projektspezifische Risiken realisieren und negative Auswirkungen auf die jeweilige Projektentwicklung haben. Die beabsichtigten Finanzierungen, Projektentwicklungen, Kooperationen, Beteiligungen, Joint Ventures und weiteren Vertragsbeziehungen könnten sich schlechter als erwartet entwickeln oder sogar gänzlich scheitern. Sämtliche Risiken, die die jeweiligen Mutter-, Tochter- oder Schwestergesellschaften treffen, mit denen die Emittentin entsprechende Finanzierungsverträge abgeschlossen hat, können mittelbar auch die Leistungsfähigkeit der Emittentin beeinträchtigen. Dies alles könnte sich unmittelbar und mittelbar negativ auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Emittentin auswirken sowie auf ihre Fähigkeit, die Ansprüche der Anleger insbesondere auf Zinszahlung und auf Rückzahlung des Genussrechtskapitals ganz oder teilweise zu erfüllen.

Eingeschränkte Entscheidungsfreiheit der Emittentin

Entsprechend ihrem Unternehmenszweck beabsichtigt die Emittentin, Finanzierungsverträge mit ihren Mutter-, Schwester- oder Tochterunternehmen abzuschließen. Die Emittentin ist in ihrer Entscheidung, ob und zu welchen Konditionen sie jeweils solche Finanzierungsverträge eingeht, als eigenständiges Unternehmen zwar grundsätzlich frei. Es wird jedoch auf die bestehenden Verflechtungen verwiesen (insb. Prospektseite 49). Aufgrund der Verflechtungen bestehen tatsächliche Abhängigkeitsverhältnisse der Emittentin insbesondere von ihren unmittelbaren und mittelbaren Gesellschafterinnen sowie ihrem gemeinsamen Geschäftsführer Karsten Reetz. Insofern ist die freie Entscheidung der Emittentin, ob und zu welchen Konditionen sie jeweils Finanzierungsverträge mit ihren Mutter-, Schwester- oder Tochterunternehmen eingeht, tatsächlich eingeschränkt.

Risiko einer Anwendung des Kapitalanlagegesetzbuches

Es besteht das Risiko, dass die Vertrags- oder Anlagebedingungen, insbesondere der Gesellschaftsvertrag der Emittentin und/oder die Genussrechtsbedingungen, so geändert werden oder sich die Tätigkeit der Emittentin so verändert, dass sie ein Investmentvermögen im Sinne des Kapitalanlagegesetzbuchs (KAGB) darstellt, sodass die Bundesanstalt für inanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) Maßnahmen nach § 15 des Kapitalanlagegesetzbuchs ergreifen und insbesondere die Rückabwicklung der Geschäfte der Emittentin der Vermögensanlage anordnen kann. Gleiches gilt im Fall einer etwaigen Änderung der Gesetze und/oder sonstigen Vorschriften oder deren Auslegung durch die Gerichte und/oder Behörden, die im Hinblick auf die aktuellen Vertrags- oder Anlagebedingungen zu einer Qualifikation der Emittentin als Investmentvermögen im Sinne des Kapitalanlagegesetzbuchs führen könnten. Es besteht das Risiko, dass eine Anpassung des Geschäftskonzepts an die Vorgaben des KAGB nicht oder nicht rechtzeitig möglich ist, dies mit erheblichen Kosten verbunden ist und die Emittentin letztlich zur Geschäftsaufgabe und Abwicklung gezwungen ist. Dies alles kann sich negativ auf das wirtschaftliche Ergebnis der Emittentin und negativ auf ihre Fähigkeiten auswirken, ihren Verpflichtungen aus den Genussrechten gegenüber den Anlegern insbesondere auf Zins- und Rückzahlung nachzukommen. Dies kann bis hin zum Totalverlust der Investition der Anleger führen.

Risiko aus dem Rangrücktritt und Emittentenausfallrisiko

Die Genussrechte unterliegen entsprechend den Genussrechtsbedingungen einem sogenannten „qualifizierten Rangrücktritt“. Die Ansprüche der Genussrechtsgläubiger auf Zinsen und auf Rückzahlung sind nachrangig. Es besteht das Risiko, dass die Emittentin die geplanten Erlöse nicht erzielen kann oder die Ausgaben höher als geplant sind. Entsprechend dem qualifizierten Rangrücktritt sind alle anderen Gläubiger der Emittentin, die keinen Rangrücktritt erklärt haben, vorrangig vor den Genussrechtsgläubigern zu befriedigen. Es ist nicht auszuschließen, dass hiernach kein oder kein ausreichendes – freies – Vermögen der Emittentin entsprechend dem qualifizierten Rangrücktritt verbleibt, um die Ansprüche der Investoren ganz oder auch nur teilweise zu befriedigen. Die Emittentin kann aufgrund geringerer Einnahmen und/oder höherer Ausgaben als prognostiziert zahlungsunfähig werden oder in Überschuldung geraten, insbesondere könnten die Mutter-, Tochter- oder Schwestergesellschaften oder sonstigen Vertragspartner der Emittentin mit ihren vertraglichen Verpflichtungen gegenüber der Emittentin ganz oder teilweise ausfallen. Eine daraus folgende Insolvenz der Emittentin kann zum teilweisen oder vollständigen Verlust der Investition des Anlegers führen, insb. auch, weil die Emittentin keinem Einlagensicherungssystem angehört.

Beteiligungsobjekt (zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung)

Mit dem RE10 Genussrecht der Zukunftsenergien“ eröffnet reconcept auch Privatanlegern die Chance, mittelbar vom Wachstumsmarkt Erneuerbare Energien zu profitieren. Die Genussrechte sind mit einem festen Zinssatz von 6,5 Prozent p. a. ausgestattet und laufen bis zum 31. Dezember 2020.

Erneuerbaren Energien haben in den vergangenen Jahren von Jahr zu Jahr eine immer bedeutendere Rolle für die Energieversorgung gespielt. Insbesondere im Jhre 2015 wurden in Sachen Erneuerbare Energien Rekorde erzielt: Nationale Ziele und andere politische Unterstützungsmechanismen ließen Solar-, Wind- und andere Erneuerbare Energien um 147 Gigawatt (GW ) anwachsen. Damit stieg die Gesamtmenge der regenerativen Kraftwerke innerhalb eines Jahres um 9% auf 1.849 GW. Ende 2015 betrug der Anteil Erneuerbarer Energien an der weltweiten Kraftwerksleistung 23,7%.

Den größten Anteil der Erneuerbaren Energien hat nach wie vor Wasserkraft. Aber auch die Wachstumsraten anderer Energieträger, vor allem die der Wind- und Solarenergie, sind beachtlich. So ist die installierte Photovoltaik-Leistung in den letzten zehn Jahren um das 44-Fache gestiegen (von 5,1 GW im Jahr 2005 auf 227 GW im Jahr 2015). Auch die Windenergie hat stark zugelegt und verzeichnete eine Steigerung von 59 GW im Jahr 2005 um mehr als das 7-Fache in zehn Jahren auf 433 GW im Jahr 2015. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien ist allerdings noch längst nicht abgeschlossen, sondern wird weltweit auch in Zukunft weitergehen.

Das Genussrechtskapital von insgesamt 5,0 Mio. EUR ist für den Ankauf von Erneuerbaren Energieprojekten der reconcept Gruppe vorgesehen. Geplant sind Investments in Deutschland, Finnland und Kanada sowie bei Bedarf auch in anderen Ländern mit guter Bonität und einem attraktiven Einspeisevergü- tungssystem.

Diese Informationen dienen Werbezwecken. Maßgeblich für die Angebote ist ausschließlich der Verkaufsprospekt der hier dargestellten Vermögensanlagen, der auch Hinweise zu den Risiken enthält. Der Inhalt dieser Internetpräsenz wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen kann keine Gewähr übernommen werden. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für die Zukunft.

Datenberechnung:
Bei der Berechnung einiger spezifischer Kennzahlen wie Eigenkapitalanteil und Substanzquote haben wir versucht, die Investments annähernd gleich zu betrachten. Die Substanzquote und den Eigenkapitalanteil haben wir generell ohne AGIO berechnet. Auch haben wir die Liquiditätsreserve nicht mit eingerechnet, sondern nur den reinen Substanzwert der Investition (bei einer Liquiditätsreserve von über 2 % haben wir das gekennzeichnet). Daher können diese Werte von den Prospektangaben abweichen. Wir übernehmen keine Gewähr über die Richtigkeit und bitten Sie, uns über eventuelle Fehler zu informieren.

1) Die dargestellten Werte sind ein Prognosewert (vor Steuern) laut Emissionsprospekt. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

2) Die Schmidtner GmbH bietet Ihnen die Möglichkeit, bei den meisten Publikums-AIF/Beteiligungen das Agio komplett zu erstatten. Bei einigen wenigen Produkten ist die Zustimmung des Emissionshauses Voraussetzung. Für genaue Konditionen kontaktieren Sie uns bitte telefonisch (040 - 325 07 14 - 0) oder per E-Mail.

3) Bei diesen Produkten ist eine Streichung des AGIOs nicht möglich.

4) Rendite nach IRR (Interne-Zinsfuß-Methode)

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