WealthCap Immobilien Deutschland 40

Mit dem WealthCap Immobilien Deutschland 40 investieren in deutschen Wachstumsregionen: Breiter Mietermix quer durch viele Branchen

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WealthCap Immobilien Deutschland 40
Geschlossen
Produktklasse Alternativer Investmentfonds
Emissionshaus WealthCap
Emissionstyp Immobilienfonds, AIF
Kategorie Inland, Gewerbe
Laufzeit 12 Jahre
Mindestbeteiligung 10.000 EUR
Eigenkapitalanteil 100%
Substanzquote 90,40%
Besteuerung Vermietung & Verpachtung
Auszahlungen1) 4,5% p.a.
Gesamtmittelrückfluss1) 150,00%
Agio2) 5% Hinweis
Angebot geschlossen

Kurzportrait: Wealthcap Immobilien Deutschland 40

Einer der aktuell beliebtesten Immobilienmärkte bei Investoren ist Deutschland. Gerade die Nachfrage nach Gewerbeimobilien ist in den letzten jahren hoch gewesen, auch aufgrund der vergleichsweise guten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen hierzulande und dem zunehmenden Interesses ausländischer Investoren. Gefragt sind Immobilien in sehr guten Lagen in den sog. „A-Städten“. Der WealthCap Immobilien Deutschland 40 setzt gezielt auf drei dynamische Regionen innerhalb Baden-Württembergs: eben die Metropolregion Stuttgart, den Technologiestandort Karlsruhe und die Universitätsstadt Freiburg. Das Portfolio in diesen Städten beinhaltet moderne, flexibel nutzbare sowie teilweise langfristig vermietete Bürogebäude.

Details: Wealthcap Immobilien Deutschland 40

  • Dynamischer Gewerbeimmobilienmarkt dank starker Wirtschaft
  • Investition in bereits gut entwickelte und etablierte Bürogebäude
  • Breiter Mietermix quer durch viele Branchen
  • Alle Gebäude haben einen hohen Vermietungsstand
  • WealthCap mit Immobilienexpertise von über 30 Jahren
Emittentin
WEALTHCAP IMMOBILIEN DEUTSCHLAND 40 GMBH & CO. GESCHLOSSENE INVESTMENT KG

Art
Geschlossener Publikums-AIF

KVG
WealthCap Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH

Verwahrstelle
State Street Bank International GmbH, München

Fondsvolumen
k. A.

Zeichnungskapital
k. A.

Agio

Fremdkapital
k. A.

Einkunftsart
§ 21 EStG Vermietung und Verpachtung
§ 20 EStG Kapitalvermögen

RISIKO- UND ERTRAGSPROFIL/WESENTLICHE RISIKEN

Mit der Anlage in der Investmentgesellschaft sind neben der Chance auf Wertsteigerung und Ausschüttungen auch Verlustrisiken verbunden. Folgende Risiken können die Wertentwicklung der Investmentgesellschaft und damit das Ergebnis des Anlegers beeinträchtigen. Die beschriebenen Risiken können einzeln oder kumulativ auftreten. Bei negativer Entwicklung besteht daher das Risiko, dass der Anleger einen Totalverlust seines eingesetzten Kapitals und des Ausgabeaufschlags erleidet.

Anlage-, Zahlungsunfähigkeit- und Liquiditätsrisiken

Die wesentliche Geschäftstätigkeit der Investmentgesellschaft besteht in der mittelbaren Investition in Immobilien. Da der Anleger nicht direkt, sondern mittelbar über die Investmentgesellschaft und die Objektgesellschaften in Immobilien investiert, hat er keinen unmittelbaren Einfluss auf die und keinen direkten Anspruch gegenüber den Objektgesellschaften. Bei der Investmentgesellschaft anfallende Kosten können die Einnahmen übersteigen. Dies kann zu einer Minderung der erzielbaren Rendite führen und auch dazu, dass der Anleger das eingesetzte Kapital nicht zurückerhält. Der Zeitpunkt und die Höhe etwaiger Ausschüttungen können nicht mit Sicherheit vorhergesagt werden.

Zudem kann die Investmentgesellschaft zahlungsunfähig werden oder in Überschuldung geraten, wenn sie geringere Einnahmen erzielt und/oder höhere Ausgaben tätigt als erwartet. Das kann zum Verlust der Einlage des jeweiligen Anlegers samt Ausgabeaufschlag führen, da die Investmentgesellschaft keinem Einlagensicherungssystem angehört.

„Blind Pool“-Risiko

Zum Zeitpunkt der Vertriebsanzeige ist noch ungewiss, in welche durch die in den Anlagebedingungen näher definierten Vermögensgegenstände die Investmentgesellschaft investieren wird. Es steht also noch nicht fest, ob bzw. an welchen konkreten Objektgesellschaften sich die Investmentgesellschaft beteiligen wird (sog. „Blind Pool“). Der Anleger hat somit vor seiner Beteiligung an der Investmentgesellschaft keine Möglichkeit der Analyse, Prüfung oder Bewertung von bereits getätigten oder beabsichtigten Investitionen der Investmentgesellschaft. Daher können auch die Ergebnisse der Investmentgesellschaft nicht bzw. nur schwer geplant werden. Ferner ist nicht vorhersehbar, ob die Investmentgesellschaft entsprechend ihrer Investitionsstrategie geeignete Immobilien mittelbar über die Beteiligungen an Objektgesellschaften erwerben kann. Sollte dies der Investmentgesellschaft nicht oder nicht in vollem Umfang gelingen, lässt sich die Investitionsstrategie der Investmentgesellschaft nicht bzw. nicht in vollem Umfang realisieren. Kann überhaupt keine Beteiligung erworben werden, besteht das Risiko der Rückabwicklung der Investmentgesellschaft.

Risiko aus dem Einsatz von Fremdkapital

Auf Ebene der Objektgesellschaften werden langfristige Fremdfinanzierungen bzw. Zwischenfinanzierungen aufgenommen, die unabhängig von der Einnahmesituation der Objektgesellschaften zu bedienen sind. Durch den Einsatz von Fremdkapital kann ein sog. Hebeleffekt auf das jeweilige Eigenkapital entstehen, d. h. Wertschwankungen wirken sich stärker auf den Wert der Beteiligung aus. Dies gilt für Wertsteigerungen ebenso wie für Wertminderungen.

Risiko aus Immobilieninvestitionen

Die Erträge der Investmentgesellschaft können sich verringern oder ausfallen, z. B.

  • aufgrund einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation von Mietern, sodass fällige Mietzahlungen und sonstige Verpflichtungen ggf. nicht mehr beglichen werden können;
  • von Baumängeln, Altlasten und/oder Instandhaltungs­/Umbaumaßnahmen, die zu außergewöhnlichen Aufwendungen und überplanmäßigen Kosten führen können;
  • eines Konjunkturabschwungs und einer ggf. damit verbundenen reduzierten Mieternachfrage, sodass ggf. erforderliche Anschlussvermietungen nur zu geringeren Bedingungen oder gar nicht erfolgen können.
  • Der Standort und die Immobilien können aufgrund der weiteren Entwicklung von Umgebung, Demographie, Infrastruktur und Wettbewerb an Attraktivität verlieren, sodass neben geringeren Mieten auch keine bzw. geringere Verkaufserlöse erzielbar sind.

Das Vorstehende würde zu höheren Kosten bzw. verminderten Erträgen führen und das Ergebnis des Anlegers negativ beeinflussen.

Illiquidität und beschränkte Handelbarkeit

Die Rücknahme oder Kündigung der Anteile ist nicht möglich. Eine Veräußerung der Beteiligung durch die Anleger ist insbesondere über sog. Zweitmarktplattformen grundsätzlich möglich, es besteht jedoch kein geregelter Zweitmarkt, es ist eine Zustimmung durch die Verwaltungsgesellschaft für einen Verkauf nötig und es besteht ein Vorkaufsrecht einer durch die Komplementärin der Investmentgesellschaft zu benennenden Gesellschaft, an der die Wealth Management Capital Holding GmbH unmittelbar oder mittelbar mehrheitlich beteiligt ist. Daher kann ein Verkauf ggf. nur mit großen Abschlägen oder unter starken Einschränkungen oder gar nicht möglich sein.

Da die Anleger mit dieser unternehmerischen Beteiligung ein langfristiges Engagement eingehen, sollten in die Anlageentscheidung alle in Betracht kommenden Risiken einbezogen werden, die an dieser Stelle nicht vollständig und abschließend erläutert werden können. Eine ausführliche Darstellung der Risiken ist ausschließlich dem Verkaufsprospekt im Kapitel „Die Investmentgesellschaft“ im Abschnitt „Wesentliche Risiken“ zu entnehmen.

Beteiligungsobjekt (zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung)

Der Immobilien-AIF WealthCap Immobilien Deutschland 40 setzt gezielt auf drei dynamische Regionen innerhalb Baden-Württembergs: die Metropolregion Stuttgart, den Technologiestandort Karlsruhe und die Universitätsstadt Freiburg.

Region Stuttgart: Weltkonzerne, Forschung und Kultur

Die Region Stuttgart ist derzeit Sitz von über 140.000 Unternehmen. Darunter befinden sich globale Unternehmen wie Daimler, Porsche, Bosch oder Stihl, aber auch Zukunftsfelder in Forschung und Technik sind in der Region Stuttgart angesiedelt: So ist die Fakultät Luft- und Raumfahrttechnik der Universität Stuttgart mit insgesamt zwölf Instituten die größte Fakultät in Europa in diesem Segment. Zudem gilt Stuttgart als Kulturmetropole mit einer Vielzahl an Kulturstätten, darunter das Neue Schloss, das Porsche Museum, die Wilhelma und die Staatsgalerie.

Karlsruhe: Technologieregion, Wissenschaftsstadort und Wirtschaftsstärke

Die zweitgrößte Stadt Baden-Württembergs mit gut 300.000 Einwohnern zählt zu den führenden Innovationsstandorten und ist Europas drittgrößter IT-Cluster. Rund 4.200 IT-Unternehmen in der Region und das größte Rechenzentrum Europas sorgen für hohe Wirtschaftskraft und -dynamik. Die Stadt beherbergt 16 wissenschaftliche Einrichtungen und 10 Hochschulen, das macht Karlsruhe auch für wissenschaftliche Mitarbeiter aus aller Welt attraktiv.

Freiburg: Grüne Universitätsstadt im Dreiländereck

Rund 24.000 Studentinnen und Studenten aus über 100 Ländern sind an den elf Fakultäten der Universitätsstadt in rund 180 Studiengängen immatrikuliert. Etwa 7.000 Lehrkräfte und wissenschaftliche Mitarbeiter sorgen dabei für die Ausbildung und Forschung an Freiburgs Universitäten und Hochschulen. Die Wirtschaftsstruktur der Region wird dominiert von zahlreichen familiengeführten Mittelständlern, viele davon sog. „heimliche Gewinner“, also kleine und mittelgroße Weltmarktführer im Windschatten der großen Konzerne.

Diese Informationen dienen Werbezwecken. Maßgeblich für die Angebote ist ausschließlich der Verkaufsprospekt der hier dargestellten Vermögensanlagen, der auch Hinweise zu den Risiken enthält. Der Inhalt dieser Internetpräsenz wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen kann keine Gewähr übernommen werden. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für die Zukunft.

Datenberechnung:
Bei der Berechnung einiger spezifischer Kennzahlen wie Eigenkapitalanteil und Substanzquote haben wir versucht, die Investments annähernd gleich zu betrachten. Die Substanzquote und den Eigenkapitalanteil haben wir generell ohne AGIO berechnet. Auch haben wir die Liquiditätsreserve nicht mit eingerechnet, sondern nur den reinen Substanzwert der Investition (bei einer Liquiditätsreserve von über 2 % haben wir das gekennzeichnet). Daher können diese Werte von den Prospektangaben abweichen. Wir übernehmen keine Gewähr über die Richtigkeit und bitten Sie, uns über eventuelle Fehler zu informieren.

1) Die dargestellten Werte sind ein Prognosewert (vor Steuern) laut Emissionsprospekt. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

2) Die Schmidtner GmbH bietet Ihnen die Möglichkeit, bei den meisten Publikums-AIF/Beteiligungen das Agio komplett zu erstatten. Bei einigen wenigen Produkten ist die Zustimmung des Emissionshauses Voraussetzung. Für genaue Konditionen kontaktieren Sie uns bitte telefonisch (040 - 325 07 14 - 0) oder per E-Mail.

3) Bei diesen Produkten ist eine Streichung des AGIOs nicht möglich.

4) Rendite nach IRR (Interne-Zinsfuß-Methode)

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