WIDe Fonds 7

WIDe Fonds 7: Professionelles Vermietungs- und Verwaltungsmanagement und Risikostreuung durch Erwerb zahlreicher, verschiedener Objekte

WIDe Fonds 7
Geschlossen
Produktklasse Alternativer Investmentfonds
Emissionshaus WIDe
Emissionstyp Immobilienfonds, AIF
Kategorie Inland, Wohnen, Gewerbe
Laufzeit 10 Jahre
Mindestbeteiligung 10.000 EUR
Eigenkapitalanteil 100%
Substanzquote 92,37%
Besteuerung Gewerbebetrieb
Auszahlungen1) 4-7% p.a.
Gesamtmittelrückfluss1) 178%
Agio2) 5% Hinweis
Angebot geschlossen

WIDe Fonds 7

Mit dem WIDe Fonds 7 investieren Sie in den Bundesländern Bayern, Thüringen oder Sachsen in den Erwerb von Wohn- und Geschäftshäuser sowie zum Teil in Gewerbeimmobilien. Ziel des WIDe Fonds 7 ist es, Ihnen eine Geldanlage in renditestarke, deutsche Wohnimmobilien an aussichtsreichen Standorten zu ermöglichen - mit überdurchschnittlichen Erträgen und Ausschüttungen von 4% bis 7% pro Jahr. Die WIDe Gruppe hat bislang sechs eigene Immobilienfonds erfolgreich aufgelegt. Die Immobilien aus zwei eigenen Immobilienfonds sowie aus drei weiteren, für einen Geschäftspartner gemanagten Immobiliengesellschaften, konnten bereits erfolgreich veräußert werden.

Details: WIDe Fonds 7

  • Einkauf und Verkauf der Immobilien durch erfahrene Immobilienexperten mit langjährigem Marktzugang
  • Kompetenz bei Beurteilung von Gebäudequalität, erforderlicher Sanierung bzw. Instandhaltung
  • Professionelles Vermietungs- und Verwaltungsmanagement
  • Risikostreuung durch Erwerb zahlreicher, verschiedener Objekte
Emittentin
WIDe Fonds 7 geschlossene Investment GmbH & Co. KG

Art
Geschlossener Publikums-AIF

KVG
WIDe Wertimmobilien Deutschland Fondsmanagement GmbH, Ebermannstadt

Verwahrstelle
Asservandum Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Erlangen

Fondsvolumen
k. A.

Zeichnungskapital
k. A.

Agio
k. A.

Fremdkapital
k. A.

Einkunftsart
§ 15 EStG Gewerbebetrieb

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RISIKO- UND ERTRAGSPROFIL/WESENTLICHE RISIKEN

Mit dieser unternehmerischen Beteiligung an der Fondsgesellschaft ist ein langfristiges Engagement verbunden. Der Anleger partizipiert am Vermögen und Ergebnis (Gewinn und Verlust) der Fondsgesellschaft gemäß seiner Beteiligungsquote im Rahmen der vertraglichen Vereinbarungen. Die nachfolgend aufgeführten Risiken, die einzeln aber auch kumuliert auftreten können, können die Wertentwicklung der Fondsgesellschaft und damit auch das Ergebnis des Anlegers beeinträchtigen. Bei negativer Entwicklung besteht für den Anleger das Risiko, dass er einen Totalverlust seines eingesetzten Kapitals sowie eine Verminderung seines sonstigen Vermögens erleidet. Dies könnte zur Zahlungsunfähigkeit des Anlegers führen (Maximalrisiko). Die Beteiligung an der Fondsgesellschaft ist daher nur im Rahmen einer Beimischung in ein Anlageportfolio geeignet.

Geschäftsrisiko

Es handelt sich um eine unternehmerische Beteiligung. Der wirtschaftliche Erfolg der Investitionen der Fondsgesellschaft und damit auch der Erfolg des Anlegers hängt von einer Vielzahl von Einflussgrößen ab. Weder die AIF-KVG noch die Fondsgesellschaft können Höhe und Zeitpunkt von Rückflüssen aus den Vermögensgegenständen der Fondsgesellschaft zusichern oder garantieren. Insbesondere die Entwicklung der Immobilienmärkte im Allgemeinen sowie die spezielle Entwicklung der über die Objektgesellschaften erworbenen Immobilien (z. B. Vermietungssituation, Instandhaltungskosten, Altlasten, Standortentwicklung) haben Einfluss auf die Wertentwicklung und die Erträge der Fondsgesellschaft. Auch eine etwaige Änderung der rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen kann sich negativ auf die Fondsgesellschaft auswirken.

Marktrisiko

Die von der Fondsgesellschaft gehaltenen Vermögensgegenstände sind Marktschwankungen ausgesetzt. Dadurch können Wertverluste entstehen. Das Marktrisiko schließt das Zinsänderungsrisiko mit ein. Zinserhöhungen können sich negativ auf den zu leistenden Kapitaldienst der Fondsgesellschaft bzw. der Objektgesellschaften auswirken und damit die Rendite der Anleger vermindern.

Adressenausfallrisiko

Kommt ein Vertragspartner der Fondsgesellschaft seinen vertraglichen Zahlungs- bzw. Leistungsverpflichtungen nicht oder nur teilweise nach, so tritt ein Adressenausfallrisiko ein, welches sich negativ auf das Ertragsprofil der Fondsgesellschaft auswirken kann.

Liquiditätsrisiko

Es besteht das Risiko, dass die zum Begleichen von fälligen Zahlungen benötigten Zahlungsmittel nicht vorhanden oder nur zu erhöhten Kosten zu beschaffen sind. Dieses Risiko kann z. B. dann entstehen, wenn Immobilien leer stehen oder Mieter keine Miete zahlen und somit keine Rückflüsse aus den Immobilien erzielt werden. Da ein Großteil des vorhandenen Kapitals mittelbar in Immobilien investiert ist und ein zeitnaher Verkauf sich oft schwierig gestaltet, besteht das Risiko, dass die Fondsgesellschaft bei unvorhersehbaren und nicht kalkulierbaren eintretenden Zahlungsverpflichtungen diesen mangels vorhandener Liquidität nicht nachkommen kann.

Insolvenzrisiko/fehlende Einlagensicherung

Die Fondsgesellschaft kann zahlungsunfähig werden oder in Überschuldung geraten. Dies kann der Fall sein, wenn die Fondsgesellschaft geringere Einnahmen und/oder höhere Ausgaben als erwartet zu verrechnen hat. Da die Fondsgesellschaft keinem Einlagensicherungssystem angehört, kann die daraus folgende Insolvenz der Fondsgesellschaft zum Verlust des Zeichnungsbetrages zzgl. Ausgabeaufschlag des Anlegers führen.

Allgemeines Haftungsrisiko

Anleger, die sich als Kommanditisten im Handelsregister eintragen lassen, haften gegenüber Gläubigern der Fondsgesellschaft in Höhe ihrer im Handelsregister eingetragenen Haftsumme von 1 % der Einlage (ohne Ausgabeaufschlag). Anleger, die als Treugeber beteiligt sind, haften mittelbar gegenüber der Treuhänderin. Hat der Anleger seine Einlage mindestens in Höhe der Haftsumme geleistet, ist seine persönliche Haftung ausgeschlossen. Ein Aufleben der Haftung kann erfolgen, sofern Auszahlungen der Fondsgesellschaft an den Anleger vorgenommen werden und diese nicht durch entsprechende Gewinne gedeckt sind. Damit erfolgt eine Einlagenrückgewähr, die unter Umständen dazu führt, dass die Einlage unter die eingetragene Haftsumme sinkt. Die Haftung bleibt auf die Höhe der Haftsumme begrenzt.

Blindpoolrisiko

Die Fondsgesellschaft hat noch keine Vermögensgegenstände erworben und es steht auch noch nicht fest, welche konkreten Vermögensgegenstände sie erwerben wird. Der Anleger kann sich also im Zeitpunkt seines Investments kein eindeutiges Bild über die Vermögensgegenstände und die hieraus möglicherweise resultierenden Risiken machen.

Eingeschränkte Fungibilität

Eine Rückgabe von Anteilen ist nicht möglich. Eine Veräußerung der Beteiligung an der Fondsgesellschaft darf nur mit Zustimmung der persönlich haftenden Gesellschafterin zu dem im Gesellschaftsvertrag vorgesehenen Zeitpunkten erfolgen. Das Handelsvolumen und die Anzahl der Marktteilnehmer am Zweitmarkt für geschlossene AIF sind nicht mit anderen Märkten, wie z. B. dem Aktienmarkt, vergleichbar. Es besteht somit das Risiko, dass bei einem Veräußerungswunsch kein Erwerber gefunden werden kann. Ferner besteht die Möglichkeit, dass aufgrund eines geringen Veräußerungspreises ein Verkauf nur mit einem Verlust erfolgen kann.

Da der Anleger mit dieser unternehmerischen Beteiligung ein langfristiges Engagement eingeht, sollten in die Anlageentscheidung alle in Betracht kommenden Risiken einbezogen werden, die an dieser Stelle nicht vollständig und abschließend erläutert werden können. Eine ausführliche Darstellung der Risiken ist ausschließlich dem Kapitel 3 „Risiken“ des Verkaufsprospektes zu entnehmen.

(Stand: 23.05.2017)

Beteiligungsobjekt (zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung)

Der WIDe Fonds 7 beabsichtigt in Wohnhäuser, Wohn- und Geschäftshäuser sowie einen Teil in Gewerbeimmobilien zu investieren. Der Erwerb der Immobilien erfolgt über eine oder mehrere Objektgesellschaften.

Die zu erwerbenden Wohn- und Gewerbeimmobilien werden in den Bundesländern Bayern, Thüringen oder Sachsen belegen sein und damit im gewohnten und bekannten Umfeld der WIDe-Gruppe.

Es ist vorgesehen überwiegend in Wohnimmobilien zu investieren. Ein Anteil von max. 40 % kann jedoch in Gewerbeflächen wie z.B. Büros, Handwerks- bzw. Handelsflächen, verschiedentlich als Teilflächen in Wohn- und Geschäftshäusern, angelegt werden.

Ein Augenmerk liegt auf einer ausgewogenen Risikoverteilung sowohl an den Standorten als auch der Nutzungsart der Immobilien. Alle Immobilien werden vorab durch einen unabhängigen Gutachter vom TÜV Süd bewertet. Der zu zahlende Kaufpreis darf dabei nicht über dem ermittelten Marktwert der jeweiligen Immobilie liegen.

Aus den erworbenen Immobilien wird die Fondsgesellschaft Erträge erzielen. Geplant ist, die Einnahmen aus einer konsequenten Verbesserung der Objektqualität sukzessive zu steigern.

Zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung wurden noch keine Immobilien erworben (Blind-Pool).

Diese Informationen dienen Werbezwecken. Maßgeblich für die Angebote ist ausschließlich der Verkaufsprospekt der hier dargestellten Vermögensanlagen, der auch Hinweise zu den Risiken enthält. Der Inhalt dieser Internetpräsenz wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen kann keine Gewähr übernommen werden. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für die Zukunft.

Datenberechnung:
Bei der Berechnung einiger spezifischer Kennzahlen wie Eigenkapitalanteil und Substanzquote haben wir versucht, die Investments annähernd gleich zu betrachten. Die Substanzquote und den Eigenkapitalanteil haben wir generell ohne AGIO berechnet. Auch haben wir die Liquiditätsreserve nicht mit eingerechnet, sondern nur den reinen Substanzwert der Investition (bei einer Liquiditätsreserve von über 2 % haben wir das gekennzeichnet). Daher können diese Werte von den Prospektangaben abweichen. Wir übernehmen keine Gewähr über die Richtigkeit und bitten Sie, uns über eventuelle Fehler zu informieren.

1) Die dargestellten Werte sind ein Prognosewert (vor Steuern) laut Emissionsprospekt. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

2) Die Schmidtner GmbH bietet Ihnen die Möglichkeit, bei den meisten Publikums-AIF/Beteiligungen das Agio komplett zu erstatten. Bei einigen Produkten ist die Zustimmung des Emissionshauses Voraussetzung. Für genaue Konditionen kontaktieren Sie uns bitte telefonisch (040 - 325 07 14 - 0) oder per E-Mail.

3) Bei diesen Produkten ist eine Streichung des AGIOs nicht möglich.

4) Rendite nach IRR (Interne-Zinsfuß-Methode)

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