(02.09.2014) Viele Anlagestrategien werden immer komplexer. Die Gesetzgebung sowie die undurchschaubare wirtschaftspolitische Lage verunsichern auch 2014 weiterhin viele Investoren und Kleinanleger.
Ob ein Direktinvestment oder eine Beteiligung an einem vergleichbaren Anlageobjekt, beide Anlageformen gehören zur Gruppe der Sachwerte und zeichnen sich durch ein vergleichsweise überdurchschnittliches Renditepotential aus oder bieten steuerliche Vorteile.
Sachwerte mit überdurchschnittlichem Renditepotential und Steuervorteilen
Was aber macht Direktinvestments derzeit so attraktiv für Privatanleger? Die Antwort: Ihre Einfachheit!
Direktinvestments u.a. in Immobilien, Container oder in Anlagen der Erneuerbaren Energien haben eines gemeinsam: Der Anleger erwirbt Eigentum an einem spezifizierten Sachwert, nicht nur einen mittelbaren Anteil an einer Fondsgesellschaft.
Kaufen, vermieten/verpachten und wieder verkaufen.
Ein simples Prinzip, das jeder versteht, Nebenkosten spart und attraktive Renditen bietet. Gleichzeitig können eine Vielzahl fondsspezifischer Risiken vermieden werden. Dazu vereinfacht die meist schlanke und verständliche Vertragsgestaltung bei den Direktinvestments die Entscheidung vieler Investoren.
Ihre Vorteile zusammengefasst:
- Erwerb von echtem Eigentum
- einfache und verständliche Vertragsgestaltung
- geringe Nebenkosten sowie agiofrei / ohne Ausgabeaufschlag
- überdurchschnittliches Renditepotential und/ oder Steuervorteile
Fazit:
Die Nachfrage nach Direktinvestments ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen und der Trend zu dieser Anlageform wird auch künftig anhalten. Direktinvestments sind steuerlich meist attraktiv ausgestaltet, zudem leicht verständlich und haben in der Regel relativ geringe Nebenkosten sowie überschaubare Laufzeiten. Kriterien also, die sich die meisten Anleger für eine Investition wünschen.
