(28.05.2014) Kaum eine Anlageklasse erfreut sich in letzter Zeit einer solchen Beliebtheit wie die Immobilie. Privatanleger, die in diesem Bereich weiteren Investitionsbedarf haben, sind mit Fondsanteilen häufig besser beraten, als mit dem Kauf einer eigenen Immobilie. Zum einen ist der Kapitalaufwand geringer, zum anderen können Investitionen auf unterschiedliche Standorte und Immobilienarten gestreut werden. Maßgeblich für den Erfolg sind Standort und Kaufpreis sowie Vermietungsquote und Dauer der Mietverträge.
Der Co-Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, Anshu Jain, verriet am 19. Mai in einem Interview mit einer der größten Deutschen Tageszeitungen auf die Frage, wie er freies Kapital konkret anlegen würde: „Wenn Sie mich als Privatperson fragen, würde ich einen Teil des Geldes in Festzins-Papiere von Ländern mit hohen Zinsen stecken. [...] Außerdem würde ich über einen Fonds in Beteiligungen z.B. an Immobilien investieren.“
