(09.07.2014 / Update: 22.07.2014) Die Aktienmärkte feierten dieses Jahr einen Rekord nach dem anderen. Allerdings wird nun die Luft nach oben immer dünner. Deshalb werden Sachwertbeteiligungen zur Portfolioergänzung immer wichtiger.
Aktuell bietet die Oltmann Gruppe mit ihrer Erfahrung den letzten aktiven Schiffsfonds ohne Bankenbeteiligung an und richtet sich damit an Investoren, die noch Sachwerte suchen, welche in der jetzigen Marktlage weit unter den üblichen Preisen gehandelt werden. So wie Investmentbanken, Private Equity-Gesellschaften und Hedgefonds, die 2013 mit sieben Milliarden US-Dollar soviel investiert haben wie nie zuvor, setzt auch die Oltmann Gruppe mit ihrem 2. antizyklischen Eigenkapitalkonzept³ weiterhin auf die kommende Erholung im Schiffsektor.
Nach dem spektakulären Erwerb des Container-Feederschiffes „Anna Schepers“ für den 2. Eigenkapitalfonds werden derzeit weitere 18 Schiffe von der Oltmann Gruppe begutachtet. Details zu diesem Investment werden wir in Kürze gesondert nachreichen. Hier aber einmal für Sie die Fakten:
- Antizyklische Investition mit sehr hohem Renditepotenzial
- Reines Eigenkapital | bankenunabhängig!
- Kurze Laufzeit von lediglich 6 Jahren geplant | kein Agio
- Erstes Schiff bereits mit Preisvorteil von über 60 % angekauft
- Beitritt nur noch bis zum 21. Juli möglich!
Mit dem neunten Ankauf hat die Oltmann Gruppe dann mehr als 20% aller deutschen Schiffskäufe seit 2013 getätigt. Aber nicht nur bei den Ankäufen ist die Oltmann Gruppe ihren Mitbewerbern häufig einen Schritt voraus, auch bei den noch wichtigeren Verkäufen der Schiffe ist ihre Bilanz unschlagbar. Von 119 gekauften Secondhand-Schiffen konnte die Oltmann Gruppe bereits 100 Schiffe wieder mit Gewinn veräußern. Auch während der Krisenjahre 2009 bis Ende 2013 wurden 21 Investments erfolgreich verkauft. Lediglich 4 Schiffe brachten Verluste. Insgesamt erzielten diese 25 Schiffe eine Durchschnittsrendite von rd. 13,5% p.a. nach Steuern. Damit unterstreicht die Oltmann Gruppe einmal mehr ihre strategische Ausnahmestellung unter deutschen Schiffsinitiatoren – vor, während und nach der Krise.
Bedingt durch die Negativpresse im Hinblick auf Schiffsbeteiligungen zögern derzeit viele Privatanleger, bei „rauher See“ zu investieren. Viele von ihnen machen dabei allerdings einen entscheidenden Fehler: sie erkennen die Krise nicht als Chance. Anleger, die ihre Beteiligungen noch vor 2008 erworben haben, klagen über Einbrüche der Charterraten und zum Teil hohe Wertverluste der Schiffe.
Viele, die bis heute noch nicht in Schiffe investiert haben, lassen sich von der aktuellen Stimmungslage am Schiffsmarkt beeindrucken und warten ab. Aber warum abwarten?
Wenn in der Presse wieder von der Erholung am Schiffsmarkt zu lesen ist, dann bedeutet es, dass die Charterraten und die Preise der Schiffe nachhaltig wieder gestiegen sind. Warum nicht diesen Anstieg bereits als Gewinn verbuchen?
Pragmatischer, vernünftiger Mut ist gefordert! Bei „rauher See“ investieren! Die Chancen stehen günstig, dass dieser Mut belohnt wird.
