BVT Residential USA 10

Investition in die Entwicklung und Veräußerung von US-Wohnimmobilien an ausgesuchten Standorten in den USA

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BVT Residential USA 10
Geschlossen
Produktklasse Alternativer Investmentfonds
Emissionshaus BVT
Emissionstyp Immobilienfonds, Spezial-AIF
Kategorie USA, Wohnen
Laufzeit 3 - 4 Jahre
Mindestbeteiligung 250.000 UD$
Eigenkapitalanteil k. A.
Substanzquote k. A.
Besteuerung Gewerbebetrieb
Auszahlungen1) 13% p.a.
Gesamtmittelrückfluss1) 140%
Agio2) 3%Hinweis
Angebot geschlossen

Kurzportrait: BVT Residential USA 10

Der BVT Residential USA 10 bietet Ihnen eine Investitionsmöglichkeit in die Entwicklung und die Veräußerung von Class-A-Apartmentanlagen (Multi-Family Residential) an ausgesuchten Standorten in den USA und investiert in mindestens zwei Projektentwicklungen. Regionaler Schwerpunkt ist der Großraum Boston, Massachusetts, einer der Top-Apartmentmärkte der USA. Der BVT Residential USA 10 wird voraussichtlich in die Projekte „Somerville Inner Belt Station Project“, „Forest Hills Station Project“ und „Vox on Two Phase 2“ investieren. Multi-Family Residentials gelten als attraktivstes US-Immobiliensegment mit ausgezeichneten Perspektiven. Der BVT Residential USA 10 wurde insbesondere für semiprofessionelle Anleger konzipiert.

Details: BVT Residential USA 10

  • Attraktives US-Immobiliensegment mit ausgezeichneten Perspektiven
  • Boston: Einer der Top-Apartmentmärkte der USA
  • Überdurchschnittliche Ertragschancen bei relativ kurzer Haltedauer
Emittentin
BVT Residential USA 10 - SP GmbH & Co. Geschlossene Investment KG

Art
Geschlossener Publikums-AIF

KVG
derigo GmbH & Co. KG mit Sitz in München

Verwahrstelle
Hauck & Aufhäuser Privatbankiers KGaA, Frankfurt am Main

Fondsvolumen
k. A.

Zeichnungskapital
k. A.

Agio
k. A.

Fremdkapital
k. A.

Einkunftsart
§ 15 EStG Gewerbebetrieb

Wesentliche Risiken und Chancen

Mit der Investition in die Investmentgesellschaft sind neben der Chance auf Wertsteigerungen und Erträge auch Risiken verbunden. Bei negativer Entwicklung besteht das Risiko, dass der Anleger einen Totalverlust seines eingesetzten Kapitals sowie eine Verminderung seines sonstigen Vermögens erleidet. Die nachfolgend genannten wesentlichen Risiken haben Einfluss auf das Risikoprofil der Investmentgesellschaft. Sie berücksichtigen die durch Beteiligungen an Objektgesellschaften verursachten Risiken, soweit diese für die Investmentgesellschaft insgesamt wesentlich sein dürften:

Vermietungsrisiken

Es besteht das Risiko der Vermietbarkeit der Apartments (Wohnungen) zu Konditionen, die den wirtschaftlichen Erwartungen an die Investitionen nicht entsprechen. Zudem besteht das Risiko, dass Mieter ihre vertraglichen Pflichten nicht erfüllen. Durch den Auszug von Mietern frei werdende Flächen können möglicherweise nicht oder nur zu einer niedrigeren Miete weitervermietet werden. Ferner können im Zusammenhang mit Neuvermietungen Kosten entstehen, die nicht geplant waren bzw. höher als geplant ausfallen. Im Falle einer marktbedingten Verschiebung des noch festzulegenden Verkaufszeitpunktes könnte es zu geringeren Ausschüttungen aus der Betriebstätigkeit der jeweiligen Immobilien-Gesellschaft kommen. Der Eintritt von Vermietungsrisiken kann zu Verlusten auch bei der Investmentgesellschaft und bei den Anlegern führen.

Marktrisiken

Die Wertentwicklung von Immobilien hängt von den nachhaltig erzielbaren Mieteinnahmen, aber auch von Standort, Nutzungsmöglichkeiten, Bauqualität sowie der allgemeinen Wirtschafts- und Konjunkturentwicklung ab. Ein Überangebot, der Wegfall von Arbeitsplätzen, sich ändernde Anforderungen der Mieter, Änderungen des Konsumverhaltens sowie der Bevölkerungsentwicklung können negative Auswirkungen auf die Vermietbarkeit der Immobilien haben. Diese Einflüsse können sich auf die Wertentwicklung der Immobilien negativ auswirken. Dies kann zu Verlusten der Investmentgesellschaft und der Anleger führen.

Kostenrisiken

Es können höhere als die kalkulierten Aufwendungen für den laufenden Betrieb, für Reparaturen und Instandhaltung, Steuern, Versicherungen u.Ä. anfallen. Preissteigerungen können möglicherweise nicht oder nicht in voller Höhe über entsprechende Klauseln in den Mietverträgen auf die Mieter umgelegt werden. Im Zusammenhang mit Neu- oder Anschlussvermietungen oder veränderten Anforderungen der Mieter können zusätzliche Aufwendungen nötig werden, um den Werterhalt der Immobilien sicherzustellen. Solche Aufwendungen können auch früher notwendig werden als kalkuliert. Dies kann zu Verlusten auch bei der Investmentgesellschaft und den Anlegern führen.

Baurisiken, Baumängel

Baumaßnahmen können möglicherweise aufgrund rechtlicher, witterungsbedingter oder bautechnischer Gründe nicht rechtzeitig fertiggestellt werden. Zudem ist es möglich, dass Baugenehmigungen für etwaige Investitionsprojekte überhaupt nicht oder erst verspätet erteilt werden. Es kann zu Kostenüberschreitungen kommen sowie zur Kündigung bereits geschlossener Mietverträge, wenn Übergabefristen überschritten werden. Rechtsstreitigkeitsrisiken können zu Verzögerungen oder zusätzlichen Kosten führen. Auch bereits fertig gestellte Immobilien können Mängel aufweisen, für die der Generalunternehmer und/oder beauftragte Dienstleister nicht haftet. Dies kann Verluste auch bei der Investmentgesellschaft und den Anlegern zur Folge haben.

Fremdfinanzierungsrisiken

Es ist möglich, dass etwaige Baufinanzierungen auf Ebene der Immobilien-Gesellschaften nur zu ungünstigeren Konditionen und/oder nicht in der derzeit eingeplanten Höhe erhältlich sein werden. Es besteht das Risiko, dass eine Refinanzierung nicht oder nur zu deutlich schlechteren Konditionen erfolgen kann als kalkuliert. Darlehen können von Kreditinstituten gekündigt werden, wenn es zu Zahlungsrückständen oder der Verletzung von Auflagen kommt. Zu den einzuhaltenden kreditvertraglichen Bestimmungen gehören in der Regel auch die Erfüllung der sogenannten „Loan-to-Value“-Klausel zur maximalen Beleihungsgrenze und die Einhaltung bestimmter Schuldendienstdeckungsquoten. Wird die Beleihungsgrenze überschritten bzw. die vertraglich vorgesehene Schuldendienstdeckungsquote unterschritten, wird in der Regel der Einsatz zusätzlichen Eigenkapitals zur partiellen Rückführung des Kredits fällig. Der Eintritt von Fremdfinanzierungsrisiken kann zu Verlusten auch bei der Investmentgesellschaft und bei den Anlegern führen.

Bonitäts-, Vertragserfüllungs- und Insolvenzrisiken

Die Zielgesellschaft und somit mittelbar auch die Investmentgesellschaft trägt das Risiko, dass ihre Vertragspartner zahlungsunfähig werden oder die abgeschlossenen Verträge nicht beanstandungsfrei erfüllen. Es kann zur Insolvenz von Immobilien-Gesellschaften, Vertragspartnern, der KVG, der Zielgesellschaft und der Investmentgesellschaft kommen. Dem Anleger können hierdurch Verluste entstehen. Es besteht keine Absicherung der Anleger über ein Einlagensicherungssystem.

Rechtsänderungs- und Steuerrisiken, Währungsrisiken

Änderungen der Rechtsprechung, der Gesetzgebung oder der Verwaltungspraxis in Deutschland oder den Vereinigten Staaten von Amerika, insbesondere Änderungen der Steuergesetze oder des Doppelbesteuerungsabkommens können zu Verlusten führen. Die Beteiligung an den Immobilien-Gesellschaften ist eine Investition in US-Dollar. Der Anleger trägt daher das Risiko einer Reduzierung des wirtschaftlichen Erfolges seines Beteiligung, wenn sich der Wechselkurs des US-Dollar zum Euro beim Umtausch künftiger Auszahlungen der Investmentgesellschaft, möglicher US-Einkommensteuerrückerstattungen sowie Kapitalrückzahlungen sowie Auszahlungen gegenüber dem Wechselkurs bei Einzahlung der Einlage verschlechtert. Dem Anleger können hierdurch Verluste entstehen.

Mangelnde Risikomischung Marktzugangsrisiken, Platzierungsrisiken

Die Investmentgesellschaft investiert ohne Einhaltung des Grundsatzes der Risikomischung. Es besteht daher ein Ausfallrisiko mangels Risikomischung. Es sind derzeit noch keine Immobilien-Gesellschaften rechtlich bindend gesichert. Zudem besteht das Risiko, dass Investitionen in Immobilien-Gesellschaften später als geplant getätigt werden. Bleibt die Summe der von Anlegern gezeichneten Kommanditeinlagen auf Ebene der Investmentgesellschaft und/oder auf Ebene der Zielgesellschaft hinter den Erwartungen zurück, so vermindert sich die erzielbare Streuung. Dies kann auch zu einer prozentual höheren laufenden Kostenbelastung der Investmentgesellschaft oder zur vorzeitigen Auflösung der Investmentgesellschaft führen. Es ist möglich, dass den Anlegern hierdurch Verluste entstehen.

Auslandsrisiko, Kapitalmarktbeschränkungen

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Bei der Durchführung der Investitionsvorhaben über Immobilien-Gesellschaften wird mit US-amerikanischen Partnern zusammengearbeitet und es werden Verträge nach US-amerikanischem Recht abgeschlossen. Gerichtliche Auseinandersetzungen gesellschaftsrechtlicher Art richten sich daher nach den jeweils vor Ort geltenden rechtlichen Regelungen. Es besteht das Risiko, dass die Rechtsverfolgung gegenüber ausländischen Vertragspartnern nur unter erschwerten Bedingungen oder gar nicht möglich ist. Außerdem können Beschränkungen im internationalen Kapitalverkehr dazu führen, dass Erlöse nicht ohne weiteres in das Inland transferiert werden können oder ausländische Beteiligungen unwirtschaftlich werden. Dem Anleger können auch hierdurch Verluste entstehen.

Eingeschränkte Handelbarkeit (Fungibilitätsrisiken)

Die Anteile sind nur eingeschränkt handelbar. Es ist möglich, dass sie nicht veräußert werden können oder dass kein ihrem Wert angemessener Preis erzielt werden kann. Dem Anleger können hierdurch Verluste entstehen.

Der Anleger geht mit dieser unternehmerischen Beteiligung eine langfristige Bindung ein. Er sollte daher bei seiner Anlageentscheidung alle in Betracht kommenden Risiken einbeziehen. Diese können hier nicht vollständig erläutert werden. Eine ausführliche Darstellung der wesentlichen Risiken enthalten die Informationen gemäß § 307 Abs. 1 und Abs. 2 KAGB im Abschnitt „Risiken“ (Seiten 9 ff.).

Beteiligungsobjekt (zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung)

Geplante Investitionsmöglichkeiten:

Somerville Inner Belt Station Project Boston
Geplante Entwicklung einer Class-A Multifamily-Wohnanlage in Somerville, einem Stadtbezirk nordwestlich der Bostoner Innenstadt.

Forest Hills Station Project Boston
Geplante Entwicklung einer Class-A Multifamily-Wohnanlage in Forest Hills, einem Stadtbezirk im Südwesten von Boston.

Vox on Two Phase 2 Boston
Geplante Entwicklung einer Class-A Multifamily-Wohnanlage in Boston, im nordwestlichen Teil des Stadtteils Cambridge, am Concord Turnpike.

Die BVT Residential USA Funds werden seit 2004 aufgelegt. Die Serie umfasst bislang neun Fonds mit einem Investitionsvolumen von insgesamt rund 830 Mio. USD, die zusammen 14 Apartmentanlagen mit insgesamt über 4.800 Wohnungen entwickelt haben bzw. derzeit entwickeln.

Investitionsschwerpunkt Großraum Boston

Der Großraum Boston, die Hauptstadt des Bundesstaates Massachusetts, gilt als Wirtschafts-, Kultur- und Wissenschaftszentrum der Neuenglandstaaten. Die hier ansässigen Hochschulen Harvard University, Massachusetts Institute of Technology (M.I.T.), The Art Institute of Boston und die Berkeley School of Music genießen Weltruf.

Der Großraum Boston zählt zu den Top-Apartmentmärkten der USA und bietet ausgezeichnete Perspektiven für Investitionen. Dabei wirkt sich zusätzlich die Besonderheit relativ hoher Markteintrittsbarrieren aufgrund restriktiver Praxis der Behörden bei der Vergabe von Baugenehmigungen günstig aus. Dies mäßigt das Neubauvolumen und damit die künftige Konkurrenz für bestehende Wohnanlagen.

Diese Informationen dienen Werbezwecken. Maßgeblich für die Angebote ist ausschließlich der Verkaufsprospekt der hier dargestellten Vermögensanlagen, der auch Hinweise zu den Risiken enthält. Der Inhalt dieser Internetpräsenz wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen kann keine Gewähr übernommen werden. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für die Zukunft.

Datenberechnung:
Bei der Berechnung einiger spezifischer Kennzahlen wie Eigenkapitalanteil und Substanzquote haben wir versucht, die Investments annähernd gleich zu betrachten. Die Substanzquote und den Eigenkapitalanteil haben wir generell ohne AGIO berechnet. Auch haben wir die Liquiditätsreserve nicht mit eingerechnet, sondern nur den reinen Substanzwert der Investition (bei einer Liquiditätsreserve von über 2 % haben wir das gekennzeichnet). Daher können diese Werte von den Prospektangaben abweichen. Wir übernehmen keine Gewähr über die Richtigkeit und bitten Sie, uns über eventuelle Fehler zu informieren.

1) Die dargestellten Werte sind ein Prognosewert (vor Steuern) laut Emissionsprospekt. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

2) Die Schmidtner GmbH bietet Ihnen die Möglichkeit, bei den meisten Publikums-AIF/Beteiligungen das Agio komplett zu erstatten. Bei einigen wenigen Produkten ist die Zustimmung des Emissionshauses Voraussetzung. Für genaue Konditionen kontaktieren Sie uns bitte telefonisch (040 - 325 07 14 - 0) oder per E-Mail.

3) Bei diesen Produkten ist eine Streichung des AGIOs nicht möglich.

4) Rendite nach IRR (Interne-Zinsfuß-Methode)

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