Deutsche Finance Investment Fund 13

Deutsche Finance Investment Fund 13: Ihr Zugang zu einer institutionellen globalen Anlagestrategie in den Assetklassen Infrastruktur & Immobilien

Deutsche Finance Investment Fund 13
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Produktklasse Alternativer Investmentfonds
Emissionshaus Deutsche Finance
Emissionstyp Infrastruktur, Immobilienfonds, AIF
Kategorie Infrastruktur, Immobilien
Laufzeit 13 Jahre
Mindestbeteiligung 5.000 EUR
Eigenkapitalanteil 100%
Substanzquote 84,50%
Besteuerung Gewerbebetrieb
Auszahlungen1) 3 - 6% p.a.
Gesamtmittelrückfluss1) 146% (Sparrate) / 165% (Einmalanlage)
Agio2) 5% Hinweis

Prospekt
(Stand: November 2018)
wAI
(Stand: November 2018)
Beitritt
(Stand: Februar 2019)

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Kurzportrait: Deutsche Finance Investment Fund 13

Mit dem Deutsche Finance Investment Fund 13 haben Sie Zugang zu einer institutionellen globalen Anlagestrategie im Bereich Infrastruktur und Immobilien. Dabei erfolgt eine konsequente Streuung über viele Länder, Sektoren, Anlagemethoden und Manager - und natürlich Einzelinvestments mit Wertsteigerungsstrategie. Das Neue am Deutsche Finance Investment Fund 13 ist die Wahlmöglichkeit unterschiedlicher Anteilsklassen: Sie als Anleger können zwischen der „Strategie Ausschüttung“ (Einmalanlage ab 5.000 EUR, 165% prognostizierter Gesamtmittelrückfluss) und der „Strategie Zuwachs“ (Ersteinlage + ratierliche Einlage ab 25 EUR monatlich, 146% prognostizierter Gesamtmittelrückfluss) wählen.

Details: Deutsche Finance Investment Fund 13

  • Investitionen in weltweite Infrastruktur- und Immobilienprojekte
  • Streuung über viele Länder, Sektoren, Strategien und Manager
  • Wahl zwischen Einmalanlage & Sparrate
  • Initiator Deutsche Finance mit langjähriger Erfahrung im Bereich institutioneller Investments

Ratings, Analysen, Auszeichnungen

Deutsche Finance Investment Fund 13: Ratings und Auszeichnungen
(Ausführliche Infos finden Sie unter Downloads)
Emittentin
DF Deutsche Finance Investment Fund 13 GmbH & Co. geschlossene InvKG

Art
Geschlossener Publikums-AIF

KVG
DF Deutsche Finance Investment GmbH

Verwahrstelle
CASEIS Bank S.A., Germany Branch, München

Fondsvolumen
36.750.000 EUR

Zeichnungskapital
35.000.000 EUR

Agio
1.750.000 EUR

Fremdkapital
0,00 EUR

Einkunftsart
§ 15 EStG Gewerbebetrieb

Ratings, Analysen, Auszeichnungen

G.U.B.-Analyse (Stand: Februar 2019)

Zeichnungsunterlagen

Faktenblatt (Stand: November 2018)
Produktinfo (Stand: Dezember 2018)
Prospekt (Stand: November 2018)
Nachtrag Nr.1 (Stand: Februar 2019)
wAI (Stand: November 2018)
Beitritt (Stand: Februar 2019)

Über die Deutsche Finance

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WESENTLICHE RISIKEN UND CHANCEN

Die Anleger nehmen am Vermögen und Geschäftsergebnis (Gewinn und Verlust) des Investmentfonds gemäß ihrer Beteiligungsquote im Rahmen der vertraglichen Vereinbarungen teil. Die Anlage in den Investmentfonds birgt neben der Chance auf Erträge auch Verlustrisiken.

Folgende Risiken können die Wertentwicklung des Investmentfonds und damit das Ergebnis des Anlegers beeinträchtigen. Die beschriebenen Risiken können einzeln oder kumulativ auftreten. Bei negativer Entwicklung besteht daher das Risiko, dass der An-leger einen Totalverlust seines eingesetzten Kapitals sowie eine Verminderung seines sonstigen Vermögens erleidet. Die Beteiligung an dieser Anlage ist nur im Rahmen einer geeigneten Beimischung in ein Anlageportfolio geeignet.

Geschäftsrisiko / spezifische Risiken der Vermögensgegenstände / Blind Pool Risiko / Schlüsselpersonenrisiko:

Es handelt sich um eine unternehmerische Beteiligung. Der wirtschaftliche Erfolg der Investitionen des Investmentfonds und damit auch der Erfolg der Kapitalanlage des Anlegers in den Investmentfonds kann nicht vorhergesehen werden. Weder die KVG noch der Investmentfonds können Höhe und Zeitpunkte von Rückflüssen prognostizieren oder gar zusichern oder garantieren. Der wirtschaftliche Erfolg hängt von mehreren Einflussgrößen ab, insbesondere von der Entwicklung der jeweiligen Immobilien- bzw. Infrastrukturmärkte, der wirtschaftlichen und politischen Bedingungen in den jeweiligen Auslandsmärkten sowie der Währungsentwicklung, welche nicht vorhersehbar ist.

Konzeptionsgemäß ist der Investmentfonds zum Zeitpunkt der Aufstellung des Verkaufsprospektes nicht investiert (sog. Blind Pool) und somit noch nicht nach dem Grundsatz der Risikomischung investiert, insofern besteht ein erhöhtes Ausfallrisiko mangels Risikomischung. Die Investition und Auswahl geeigneter Investitionsprojekte erfolgt unter Beachtung der vorstehend aufgeführten Investitionskriterien. Es ist nicht auszuschließen, dass institutionelle Investmentstrategien, die den qualitativen und wirtschaftlichen Anforderungen des Investmentfonds entsprechen, nicht in ausreichen-der Anzahl oder nicht im geplanten zeitlichen Rahmen verfügbar sind. Dies hätte zur Folge, dass die Investitionen nicht wie geplant, insbesondere nicht mit der geplanten Wirtschaftlichkeit durchgeführt werden können. Änderungen (auch möglicherweise rückwirkende) von Rechtsvorschriften, der Rechtsprechung oder der Verwaltungspraxis der Aufsichtsbehörden können sich zum Nachteil des Investmentfonds auswirken und die Erträge aus der Beteiligung und/oder ihre Werthaltigkeit vermindern.

Der Erfolg hängt auch von den Fähigkeiten der KVG und der Qualität der Dienstleistungen der Vertragspartner sowie entsprechender Schlüsselpersonen der jeweiligen institutionellen Investmentstrategien ab. Der Verlust von diesen Schlüsselpersonen kann sich negativ auf die Entwicklung der Beteiligung auswirken. Ebenso können Fehlentscheidungen bei der Portfolioverwaltung zu Mindereinnahmen oder Mehrkosten mit der Folge einer Verschlechterung der Liquiditätssituation führen. Auch rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen können sich verändern und / oder negative Auswirkungen auf den Ertrag des Investmentfonds und der Anleger haben.

Insolvenzrisiko / Fehlende Einlagensicherung:

Der Investmentfonds, kann bei geringeren oder keinen Einnahmen und/oder höheren Ausgaben als erwartet, zahlungs-unfähig werden oder in Überschuldung geraten. Es besteht dadurch für den Anleger das Risiko des Totalverlustes der Kommanditeinlage und des Ausgabeaufschlags, da der Investmentfondskeinem Einlagensicherungssystem angehört.

Fremdfinanzierung:

Die Investitionen des Investmentfonds bzw. die institutionellen Investmentstrategien, in die der Investmentfonds investiert, können teilweise mit Fremdkapital finanziert werden. Diese Fremdkapitalverbindlichkeiten sind unabhängig von der wirtschaftlichen Situation des Investmentfonds zu bedienen. Durch den Einsatz von Fremdkapital kann sich die Rentabilität der Investition bzw. der Zielinvestition erhöhen; bei negativem Verlauf führt der im Rahmen der Darlehensaufnahme zu leistende Kapitaldienst dazu, dass das Eigenkapital schneller aufgezehrt wird. Auch wirken sich Wertschwankungen, d. h. Wertsteigerungen ebenso wie Wertminderungen, stärker auf den Wert der Beteiligung aus (sog. Hebeleffekt oder Leverage).

Allgemeines Haftungsrisiko:

Anleger, die als Direktkommanditisten an dem Investmentfondsbeteiligt sind, haften direkt gegenüber Gläubigern des Investmentfonds, maximal in Höhe ihrer im Handelsregister eingetragenen Hafteinlage von 1 % der Pflichteinlage. Die Hafteinlage der Treuhandkommanditistin beträgt 1.000 EUR, ist unveränderlich und wird durch die Erhöhung oder Herabsetzung der Pflichteinlage nicht verändert. Anleger, die als Treugeber beteiligt sind, haften nicht unmittelbar. Sie sind durch ihre Ausgleichsverpflichtung gegenüber der Treuhandkommanditistin den Direktkommanditisten jedoch wirtschaftlich gleichgestellt und haften somit indirekt. Sofern die Hafteinlage geleistet ist, ist darüber hinaus eine persönliche Haftung des Anlegers ausgeschlossen.

Daneben ist eine Haftung des Anlegers gegenüber dem Investmentfonds („Innenhaftung“) zu berücksichtigen, soweit der Anleger Auszahlungen erhalten hat, die nicht durch entsprechende Gewinne des Investmentfonds gedeckt sind und somit zu einer materiellen Unterkapitalisierung der Komplementärin des Investmentfonds führen. Diese Haftung im Innenverhältnis ist nicht auf die im Handelsregister eingetragene Hafteinlage begrenzt. Die persönliche Haftung des Anlegers kann dann wieder aufleben, wenn der Investmentfonds Auszahlungen an den Anleger vornimmt, die nicht durch entsprechende Gewinne gedeckt sind und damit Teile der Einlage des Anlegers an diesen zurückzahlt werden. Soweit dadurch die Einlage unter die im Handelsregister eingetragene Hafteinlage sinkt, haftet der Anleger bis maximal in der Höhe der Hafteinlage.

Eine Nachschusspflicht der Anleger ist ausgeschlossen und kann auch nicht durch Gesellschafterbeschluss begründet werden.

Eingeschränkte Fungibilität und Übertragbarkeit:

Für die Anteile des Investmentfonds existiert kein einer Wertpapierbörse vergleichbarer Handelsplatz. Eine Veräußerung ist grundsätzlich rechtlich möglich, insbesondere über so genannte Zweitmarktplattformen. Aufgrund deren geringer Handelsvolumina und der Zustimmungsbedürftigkeit der Komplementärin zum Verkauf, ist ein Verkauf jedoch stark eingeschränkt und in keiner Weise sichergestellt. Der Anleger hat kein Recht, seine Beteiligung zurückzugeben oder ordentlich zu kündigen. Davon unberührt bleibt das ihm zustehende Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund.

Totalverlustrisiko / Maximalrisiko:

Risiken der Haftung des Anlegers, der Haftung nach §§ 30, 31 GmbHG analog, der Fremdfinanzierung und der Steuernachzahlungen können über die Beteiligung (Kommanditeinlage inkl. Ausgabeaufschlag) hinaus zu Vermögensverlusten des Anlegers bis hin zu einer Privatinsolvenz des Anlegers als maximales Risiko führen.

Der Anleger geht mit dieser unternehmerischen Beteiligung eine langfristige Investition ein. Er sollte daher bei seiner Anlageentscheidung alle in Betracht kommenden Risiken einbeziehen. Diese können an dieser Stelle nicht vollständig und abschließend erläutert werden. Eine ausführliche Darstellung der Risiken ist ausschließlich dem Verkaufsprospekt, Kapitel 8 „Risiken“ zu entnehmen.

(Stand: 20.11.2018)

Beteiligungsobjekt (zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung)

Die Investitionsstrategie des Deutsche Finance Investment Fund 13 besteht im Wesentlichen darin, v.a. Privatanlegern Zugangswege zu exklusiven Investitionen in der Asset-Klasse Infrastruktur und Immobilien zu ermöglichen, die in der Regel nur institutionellen Investoren mit einem permanenten Kapitalanlagebedarf in Millionenhöhe zugänglich und vorbehalten sind. Die Investitionsstrategie des Investmentfonds umfasst dabei mittelbare Investments in Immobilien und/oder Infrastrukturimmobilien, in (infrastruktur-)immobilienähnliche, in (infrastruktur-)immobilienbezogene bzw. in Private Equity Real Estate und/oder Private Equity Infrastructure Strategien.

Die DF Deutsche Finance Investment GmbH investiert als beauftragte Kapitalverwaltungsgesellschaft für den Deutsche Finance Investment Fund 13 das Kapital weltweit und parallel zu finanzstarken institutionellen Investoren. Die Vermögensgegenstände, in die für den Investmentfonds zum Aufbau seines Portfolios investiert wird, sind Anteile an Geschlossenen Alternativen Investmentfonds, Kommanditgesellschaften oder Gesellschaften mit beschränkter Haftung oder an vergleichbaren Gesellschaften in- und ausländischer Rechtsordnung aus dem Bereich der Asset-Klasse Infrastruktur und Immobilien.

Investitionen in die Asset-Klasse Immobilien sollen dabei innerhalb der Nutzungsarten „Gewerbe“ (schwerpunktmäßig Büro-, Einzelhandels-, Hotel-, Industrie- und Logistikimmobilien) und „Wohnen“, Investitionen in die Asset-Klasse Infrastruktur sollen innerhalb der Nutzungsarten „Ökonomische Infrastruktur“ und „Soziale Infrastruktur“ realisiert werden.

Bei der Investitionsstrategie des Investmentfonds steht neben der Auswahl der börsenunabhängigen Asset-Klasse Infrastruktur und Immobilien mit Chancen auf attraktive Renditen die Risikominimierung des Gesamtportfolios im Fokus. Im Gegensatz zu einer sog. „Single-Asset”-Strategie, also einer Investition in ein einziges Asset, wird auf Ebene des Investmentfonds ein Portfolio von verschiedenen Investments der Asset-Klasse Infrastruktur und Immobilien aufgebaut, das in mehrfacher Hinsicht als diversifiziert bezeichnet werden kann.

Die Strategie des diversifizierten Investierens in verschiedene Länder, Regionen, Sektoren und Investmentstile, kombiniert mit unterschiedlichen Laufzeiten, Jahrgängen (Vintages) und individuellen Kernkompetenzen des jeweiligen lokalen Managements, ist dabei der Grundstein für ein ausgewogenes Portfolio.

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Verkaufsprospektes hat der Investmentfonds noch keine Investitionen in institutionelle Investmentstrategien getätigt bzw. Kapitalzusagen im Zusammenhang mit institutionellen Investmentstrategien abgegeben. Insofern handelt es sich zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Verkaufsprospektes bei dem Investmentfonds um einen sogenannten „Blind-Pool“.

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Ausschüttungsprognose1)

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Diese Informationen dienen Werbezwecken. Maßgeblich für die Angebote ist ausschließlich der Verkaufsprospekt der hier dargestellten Vermögensanlagen, der auch Hinweise zu den Risiken enthält. Der Inhalt dieser Internetpräsenz wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen kann keine Gewähr übernommen werden. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für die Zukunft.

Datenberechnung:
Bei der Berechnung einiger spezifischer Kennzahlen wie Eigenkapitalanteil und Substanzquote haben wir versucht, die Investments annähernd gleich zu betrachten. Die Substanzquote und den Eigenkapitalanteil haben wir generell ohne AGIO berechnet. Auch haben wir die Liquiditätsreserve nicht mit eingerechnet, sondern nur den reinen Substanzwert der Investition (bei einer Liquiditätsreserve von über 2 % haben wir das gekennzeichnet). Daher können diese Werte von den Prospektangaben abweichen. Wir übernehmen keine Gewähr über die Richtigkeit und bitten Sie, uns über eventuelle Fehler zu informieren.

1) Die dargestellten Werte sind ein Prognosewert (vor Steuern) laut Emissionsprospekt. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

2) Die Schmidtner GmbH bietet Ihnen die Möglichkeit, bei den meisten Publikums-AIF/Beteiligungen das Agio komplett zu erstatten. Bei einigen Produkten ist die Zustimmung des Emissionshauses Voraussetzung. Für genaue Konditionen kontaktieren Sie uns bitte telefonisch (040 - 325 07 14 - 0) oder per E-Mail.

3) Bei diesen Produkten ist eine Streichung des AGIOs nicht möglich.

4) Rendite nach IRR (Interne-Zinsfuß-Methode)

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