Hahn Pluswertfonds 171 – SB-Warenhaus Delmenhorst

Investition in ein großes Einkaufszentrum mit dem bonitätsstarken Mieter Kaufland

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Hahn Pluswertfonds 171 – SB-Warenhaus Delmenhorst
Geschlossen
Produktklasse Alternativer Investmentfonds
EmissionshausHahn Gruppe
EmissionstypImmobilienfonds, AIF
Kategorie Inland, Gewerbe
Laufzeit 14 Jahre
Mindestbeteiligung 20.000 EUR
Eigenkapitalanteil 58,82%
Substanzquote 76,47% (+13,84% Liquiditätsreserve)
Besteuerung Vermietung & Verpachtung
Auszahlungen1) 5% p.a.
Gesamtmittelrückfluss1) 168,01%
Agio 5% Hinweis
Angebot geschlossen

Kurzportrait: Hahn Pluswertfonds 171 – SB-Warenhaus Delmenhorst

Mit dem Hahn Pluswertfonds 171 investieren Sie ein großes SB-Warenhaus mit dem bonitätsstarken Mieter Kaufland. Das Einkauszentrum in Delmenhorst, mit seiner Mietfläche von rd. 8.500m², ist in der Region seit mehr als 45 Jahren etabliert. 2007 hat Kaufland den Standort als Betreiber übernommen, mit einem Volumen von 7,5 Mio. EUR umfassend modernisiert und erfolgreich zu einem hoch frequentierten Einkaufsstandort entwickelt. In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich ein großer OBI-Baumarkt sowie weitere umliegende Fachmärkte, so dass sich das Objekt auch in der Zukunft als eines der dominierenden Lebensmitteleinzelhandelsbetriebe in der Stadt Delmenhorst beweisen wird.

Details: Hahn Pluswertfonds 171 – SB-Warenhaus Delmenhorst

  • Langjährig etablierter Standort
  • Überörtliche Kaufkraftbindung
  • Neuer Festmietvertrag bis 31.01.2034
  • Umfangreiche Revitalisierung
  • Konservative Finanzierungsquote
Emittentin
HAHN SB-WARENHAUS DELMENHORST GMBH & CO. GESCHLOSSENE-INVESTMENT-KG

Art
Geschlossener Publikums-AIF

KVG
DeWert Deutsche Wertinvestment GmbH

Verwahrstelle
CACEIS Bank S.A., Germany Branch, mit Sitz in München

Beteiligungsvolumen
17.500.000 EUR

Zeichnungskapital
10.000.000 EUR

Agio
500.000 EUR

Fremdkapital
7.000.000 EUR

Einkunftsart
§ 21 EStG Vermietung und Verpachtung

RISIKO- UND ERTRAGSPROFIL

Die Anleger nehmen am Vermögen und Geschäftsergebnis (Gewinn und Verlust) des AIF gemäß ihrer Beteiligungsquote im Rahmen der vertraglichen Vereinbarungen teil. Die Anlage in den AIF birgt neben der Chance auf Erträge auch Verlustrisiken. Die im Folgenden beschriebenen Risiken können die Wertentwicklung des AIF und damit das Ergebnis des Anlegers beeinträchtigen. Diese Risiken können einzeln oder kumulativ auftreten. Bei negativer Entwicklung besteht daher das Risiko, dass der Anleger einen Totalverlust seines eingesetzten Kapitals sowie eine Verminderung seines sonstigen Vermögens erleidet. Deshalb ist die Beteiligung an dieser Anlage nur im Rahmen einer geeigneten Beimischung in ein Anlageportfolio geeignet. Konzeptionsgemäß ist der AIF nicht nach dem Grundsatz der Risikomischung investiert, insofern besteht ein Ausfallrisiko mangels Risikomischung.

  • Geschäftsrisiko/spezifische Risiken der Vermögensgegenstände: Es handelt sich um eine unternehmerische Beteiligung. Der wirtschaftliche Erfolg der Investition und damit auch der Erfolg der Kapitalanlage kann nicht mit Sicherheit vorhergesehen werden. Weder die DeWert noch der AIF können Höhe und Zeitpunkt von Zuflüssen daher zusichern oder garantieren. Der wirtschaftliche Erfolg hängt von mehreren Einflussgrößen ab, insbesondere der Entwicklung des Immobilienwertes und des Immobilienmarktes, der Vermietungssituation, der Bewirtschaftungskosten (z. B. Instandhaltungskosten). Auch rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen können sich verändern und Auswirkungen auf den AIF/Anleger haben.
  • Fremdfinanzierung: Die Investitionen des AIF werden konzeptionsgemäß zum Teil mit Krediten finanziert, die unabhängig von der Einnahmesituation des AIF zu bedienen sind. Bei negativem Verlauf führt der im Rahmen der Kredite zu leistende Kapitaldienst dazu, dass das Eigenkapital des AIF schneller aufgezehrt wird. Auch wirken sich Wertschwankungen stärker auf den Wert der Beteiligung aus (sogenannter Hebeleffekt). Dies gilt für Wertsteigerungen ebenso wie für Wertminderungen.
  • Insolvenzrisiko/fehlende Einlagensicherung: Der AIF kann zahlungsunfähig werden oder in Überschuldung geraten. Dies kann der Fall sein, wenn der AIF geringere Einnahmen und/oder höhere Ausgaben als erwartet zu verrechnen hat. Die daraus folgende Insolvenz des AIF kann zum Verlust der Einlage des Anlegers führen, da der AIF keinem Einlagensicherungssystem angehört.
  • Allgemeines Haftungsrisiko: Die Haftung ist auf die Eigenkapitaleinlage beschränkt, eine Nachschusspflicht besteht nicht. Dritten gegenüber ist die Haftung der Anleger ausgeschlossen, soweit die Hafteinlage geleistet ist. Das Verhältnis der Hafteinlage zur Pflichteinlage (Eigenkapitaleinlage) ist so bestimmt, dass eine Pflichteinlage von 1.000 Euro eine Hafteinlage von 1 Euro einschließt.
  • Keine Rücknahme von Anteilen/eingeschränkte Fungibilität und Übertragbarkeit: Eine Rücknahme von Anteilen durch den AIF oder die DeWert als Kapitalverwaltungsgesellschaft ist nicht vorgesehen. Eine ordentliche Kündigung der Anteile ist nicht möglich. Anteile an AIF sind keine Wertpapiere und es existiert kein einer Wertpapierbörse vergleichbarer Handelsplatz. Eine Veräußerung oder sonstige Verfügung über seinen Anteil durch den Anleger ist grundsätzlich rechtlich möglich, insbesondere über sogenannte Zweitmarktplattformen. Aufgrund deren geringer Handelsvolumina ist ein Verkauf jedoch stark eingeschränkt und daher in keiner Weise sichergestellt.

Da der Anleger mit dieser unternehmerischen Beteiligung ein langfristiges Engagement eingeht, sollten in die Anlageentscheidung alle in Betracht kommenden Risiken einbezogen werden, die an dieser Stelle nicht vollständig und abschließend erläutert werden können. Eine ausführliche Darstellung der Risiken ist ausschließlich dem Verkaufsprospekt, Kapitel 3 „Risiken der Beteiligung“ zu entnehmen.

Beteiligungsobjekt (zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung)

Bei der Fonds-Immobilie zum Hahn Pluswertfonds 171 handelt es sich um ein im Jahr 1972 errichtetes SB-Warenhaus mit rund 8.485 m² Mietfläche, das in den Jahren 2002 bis 2007 durch Wal-Mart betrieben wurde. Nach der Entscheidung der Metro, das SB-Warenhaus nicht auf das Format real,- umzustellen, wurde die Fläche an den Betreiber Kaufland untervermietet, der nunmehr seit rund zehn Jahren am Standort etabliert ist.

Das etwa rechteckige Gebäude liegt auf der südöstlichen Hälfte des Grundstücks und nimmt nahezu die gesamte Grundstücksbreite ein. Das Objekt ist, abgesehen von diversen Neben-, Technik- und Sozialräumen (rund 450 m²) im Obergeschoss, überwiegend eingeschossig ausgeführt. Die Erdgeschossfläche gliedert sich in die Verkaufsfläche des SB-Warenhauses (rund 5.500 m²) und zugehörige betriebliche Lager- und Nebenflächen sowie eine Vorkassenzone mit diversen Konzessionärsflächen (u. a. Bäcker, Imbiss, Presse/Tabak, Friseur, Nagelstudio, Schuh- & Schlüsseldienst).

Neben dem SB-Warenhaus befindet sich im nordwestlichen Teil des Grundstückes eine seitens der Mieterin errichtete SB-Tankstelle mit acht Zapfstellen sowie einem kleinen Shop, die die Mieterin von einem selbstständigen Pächter betreiben lässt. Darüber hinaus befindet sich neben der Tankstelle eine ebenfalls im Eigentum der Mieterin befindliche Autowaschanlage. Das Grundstück verfügt ferner über rund 425 Pkw-Stellplätze.

Die Immobilie befindet sich in einem dem Baualter entsprechenden Zustand. Der äußere Eindruck ist als sachlich-funktional einzustufen. Für die SB-Warenhaus-Nutzung und die damit verbundenen betrieblichen Erfordernisse ist unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen des Makrostandortes eine adäquate Flächendimensionierung und -struktur zu konstatieren. Der Flächenzuschnitt ist einfach und klar strukturiert und erscheint auch im Hinblick auf eine etwaige Drittverwendung hinreichend flexibel.

Mit Abschluss des am 01.01.2019 in Kraft tretenden neuen Mietvertrages hat die Mieterin die Durchführung umfangreicher Modernisierungsmaßnahmen geplant, die neben Anpassungen der Haustechnik vor allem auch eine Modernisierung des Ladenbau- und Werbekonzeptes im Inneren und Äußeren des Gebäudes beinhalten. Insgesamt sind Investitionen in Höhe von mindestens 7,5 Mio. EUR vorgesehen, an denen sich die Fondsgesellschaft im Rahmen eines Baukostenzuschusses in Höhe von bis zu rund 2,2 Mio. EUR zzgl. Umsatzsteuer beteiligen wird. Mit der Umsetzung dieser Maßnahmen und der Anpassung des Standortes an den neuen, modernen Marktauftritt des Unternehmens dürfte das SB-Warenhaus deutlich an Attraktivität gewinnen und dadurch seine Marktposition langfristig sichern.

Standort Delmenhorst

Die niedersächsische Stadt Delmenhorst mit rd. 76.000 Einwohnern ist Teil der sogenannten Metropolregion Nordwest und grenzt unmittelbar westlich an Bremen. Das Mittelzentrum mit oberzentralen Teilfunktionen übernimmt neben den Funktionen der Grundversorgung auch Versorgungsaufgaben der gehobenen und spezialisierten Bedarfsbefriedigung nicht nur für die Stadt selbst, sondern auch für das Umland. Die Einzelhandelszentralitätskennziffer von 120,2 lässt per Saldo auf Kaufkraftzuflüsse aus der Region schließen.

2,72 Mio. Einwohner in einer Metropolregion, mitten in einem Technologiecluster führender Wachstumsbranchen geben dem SB-Warenhaus-Standort Delmenhorst eine ganz eigene Attraktivitätsnote. Seit mehr als 45 Jahren kaufen die Menschen an diesem etablierten Konsumort im Gewerbegebiet Reinersweg ein. Gut erreichbar und mit bequemen 425 PKW-Stellplätzen ausgestattet, zeichnet sich dieser Standort durch seine Dominanz aus. Der Hauptmieter Kaufland hat einen neuen 15-Jahres-Festmietvertrag (Triple-Net-Mietvertrag) bis 2034 mit zwei Verlängerungsoptionen von jeweils 8 und 7 Jahren abgeschlossen. Dies ist ein klares Bekenntnis zum Objekt und der Lagequalität.

Diese Informationen dienen Werbezwecken. Maßgeblich für die Angebote ist ausschließlich der Verkaufsprospekt der hier dargestellten Vermögensanlagen, der auch Hinweise zu den Risiken enthält. Der Inhalt dieser Internetpräsenz wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen kann keine Gewähr übernommen werden. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für die Zukunft.

Datenberechnung:
Bei der Berechnung einiger spezifischer Kennzahlen wie Eigenkapitalanteil und Substanzquote haben wir versucht, die Investments annähernd gleich zu betrachten. Die Substanzquote und den Eigenkapitalanteil haben wir generell ohne AGIO berechnet. Auch haben wir die Liquiditätsreserve nicht mit eingerechnet, sondern nur den reinen Substanzwert der Investition (bei einer Liquiditätsreserve von über 2 % haben wir das gekennzeichnet). Daher können diese Werte von den Prospektangaben abweichen. Wir übernehmen keine Gewähr über die Richtigkeit und bitten Sie, uns über eventuelle Fehler zu informieren.

1) Die dargestellten Werte sind ein Prognosewert (vor Steuern) laut Emissionsprospekt. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

2) Die Schmidtner GmbH bietet Ihnen die Möglichkeit, bei den meisten Publikums-AIF/Beteiligungen das Agio komplett zu erstatten. Bei einigen wenigen Produkten ist die Zustimmung des Emissionshauses Voraussetzung. Für genaue Konditionen kontaktieren Sie uns bitte telefonisch (040 - 325 07 14 - 0) oder per E-Mail.

3) Bei diesen Produkten ist eine Streichung des AGIOs nicht möglich.

4) Rendite nach IRR (Interne-Zinsfuß-Methode)

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