Hahn Pluswertfonds 177 - City Markt Center Mönchengladbach

Mit dem Hahn Pluswertfonds 177 in ein multifunktionales Immobilienensemble investieren, mit namhaften Mietern wie EDEKA, ALDI, dm etc.

Hahn Pluswertfonds 177 - City Markt Center Mönchengladbach
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Produktklasse Alternativer Investmentfonds
Emissionshaus Hahn AG
Emissionstyp Immobilienfonds, AIF
Kategorie Inland, Gewerbe
Laufzeit ca. 15 Jahre
Mindestbeteiligung 20.000 EUR
Eigenkapitalanteil k. A.
Substanzquote k. A.
Besteuerung Vermietung & Verpachtung
Auszahlungen1) 4,50 p.a.
Gesamtmittelrückfluss1) 181,33%
Agio2) 5% Hinweis

Prospekt
(Stand: Mai 2021)
wAI
(Stand: Mai 2021)
Beitritt
(Stand: Mai 2021)

 
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Kurzportrait: Hahn Pluswertfonds 177 - City Markt Center Mönchengladbach

Mit dem Hahn Pluswertfonds 177 - City Markt Center Mönchengladbach investieren Sie in ein multifunktionales Immobilienensemble mit einem attraktiven und zukunftsfähigen Nutzungsmix aus ideal typischem nahversorgungsorientierten Einzelhandel, einem großen Facharztzentrum und gesundheitsorientierten Dienstleistungen.

Kernstück des Esembles bildet ein E-Center-Lebensmittelverbrauchermarkt der EDEKA Vertriebslinie, der flankiert wird durch den namhaften Lebensmitteldiscounter ALDI, einem Drogeriefachmarkt von dm, einem Textilfachmarkt von Ernsting‘s family sowie von weiteren Konzessionären (u. a. Friseur, Bäcker/Café, Blumenshop, Imbiss, Toto/Lotto/Presse).

Details: Hahn Pluswertfonds 177 - City Markt Center Mönchengladbach

Vorteile

  • Multifunktionales Immobilienensemble mit attraktivem & zukunftsfähigen Nutzungsmix
  • Langfristiger EDEKA-Mietvertrag
  • Bedeutender Standort für Verwaltungs-, Versorgungs- und Dienstleistungsaufgaben
  • Über 20 verschiedene Mieter aus den Bereichen Einzelhandel, Dienstleistungen (Büro) und Gesundheitssektor
  • Konservative Fondskonzeption & attraktive Ausschüttung

Beteiligungsobjekt (zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung)

Überblick

Zum Hahn Pluswertfonds 177 gehört das rund 29.286 m² großen Grundstücks in der Mittelstraße, Ecke Dahlener Straße in 41236 Mönchengladbach, das mit einem Gebäudeensemble bestehend aus einem im Jahr 2002 errichteten Fachmarktzentrum, einem 2004 errichteten Verwaltungs- und Versorgungszentrum und einem 2006 errichteten Ärztehaus sowie Stellplätzen bebaut ist. Das Fachmarktzentrum verfügt über eine Mietfläche von rund 9.430 m², die zurzeit an die EDEKA Rhein-Ruhr Stiftung & Co. KG als Generalmieter bis Ende 2034 vermietet ist. Hauptmieter des Verwaltungs- und Versorgungszentrums sowie des Ärztehauses sind mit einer Mietfläche von 3.584 m² die Krankenversicherungsgesellschaft Techniker Krankenkasse als Körperschaft des öffentlichen Rechts sowie mit einer Mietfläche von 2.944 m² das Rehabilitations- und Therapiezentrum der medicoreha Rheydt GmbH & Co. KG.

Im Detail

Die „Hahn Pluswertfonds 177“-Fondsimmobilie liegt in Mönchengladbach-Rheydt bzw. im Stadtteil Schmölderpark, der unmittelbar westlich an die Rheydter Innenstadt angrenzt. Der Standort liegt an der in diesem Bereich vierspurig ausgebauten und im Einbahnverkehr in östliche Richtung führenden Hauptverkehrsstraße Dahlener Straße, die zugleich die nördliche Begrenzung des Areals bildet. Jenseits der Dahlener Straße erstreckt sich ein überwiegend durch Wohn- und Geschäftsbebauung geprägtes Siedlungsgebiet.

Bei der Fondsimmobilie handelt es sich um eine multifunktionale Immobilie mit einem Nutzungsmix aus nahversorgungsorientiertem Einzelhandel, breit diversifizierten Facharztpraxen sowie gesundheitsorientierten Dienstleistungen, die ein hohes Maß an gegenseitigen Synergien unter den einzelnen Nutzungen erwarten lässt. Das Gesamtensemble wurde in drei Bauabschnitten in den Jahren 2002 bis 2006 errichtet. Dabei umfasst der erste Bauabschnitt eine im südlichen Teil des Grundstücks errichtete Handelsimmobilie mit rund 9.400 m² Mietfläche, die zunächst durch ein großflächiges Marktkauf SB-Warenhaus genutzt wurde. Im Jahr 2009 erfolgte seitens EDEKA als Generalmieter der Handelsflächen eine Umstrukturierung des SB-Warenhauskonzepts hin zu einem modernen Fachmarktzentrumskonzept.

Kernstück bildet hier ein E-Center Lebensmittelverbrauchermarkt der EDEKA Vertriebslinie mit rund 3.000 m² Verkaufsfläche der flankiert wird durch den namhaften Lebensmitteldiscounter ALDI mit rund 1.200 m² Verkaufsfläche, einem Drogeriefachmarkt von dm mit rund 550 m² Verkaufsfläche, einem Textilfachmarkt von Ernsting‘s family mit rund 180 m² Verkaufsfläche sowie von weiteren Konzessionären (u. a. Friseur, Bäcker/Café, Blumenshop, Imbiss, Toto/Lotto/Presse).

Der Gebäudeteil des ersten Bauabschnitts ist im Wesentlichen eingeschossig konzipiert, wobei die Hauptnutzfläche aufgrund einer höheren Gründung des Gebäudes oberhalb des Straßenniveaus liegt. Erschlossen wird das Objekt insbesondere über das erste Parkdeck einer nördlich vorgelagerten zweieinhalbgeschossigen Parkpalette, von dem der zentrale Ein- und Ausgang einen „ebenerdigen“ Zugang zu einem großzügigen Foyer- bzw. Vorkassenbereich ermöglicht, über den wiederum die Erschließung der einzelnen Handelsflächen erfolgt. Darüber hinaus besteht ein weiterer Zugang im Untergeschoss des Objektes. Dieser ist direkt an die untere Parkebene angebunden, die fußläufig auch von der Mittelstraße erschlossen wird. Die interne vertikale Anbindung an die Verkaufsebene erfolgt über Rollsteigen. Die Parkpalette stellt zugleich die Verbindung zu den nördlich davon gelegenen Gebäuden des zweiten und dritten Bauabschnittes her, die ebenfalls über das erste Park-deck ebenerdig erschlossen werden. Der im zweiten und dritten Bauabschnitt errichtete Gebäudekomplex (rund 12.100 m² Mietfläche) erstreckt sich als drei bis sechsgeschossige Bebauung über nahezu die gesamte Grundstücksbreite entlang der Dahlener Straße. Der zweite Bauabschnitt umfasst dabei einen Büro-trakt, der aus einem markanten sechsgeschossigen Eckgebäude im Kreuzungsbereich Dahlener Straße/Mittelstraße sowie einem westlich anschließenden rund 70 Meter langen viergeschossigen Gebäuderiegel besteht. Das Erdgeschoss dieses Riegels erstreckt sich zudem in die Tiefe des Grundstücks bis zum Anschluss an die Parkpalette. Nutzer dieses Trakts sind u. a. die Volksbank mit einer ebenerdig vom Straßenniveau im Eckbereich Dahlener Straße/Mittelstraße zugänglichen Filiale sowie die Techniker Krankenkasse, welche die Obergeschosse belegt. Im Erdgeschoss betreibt das Unternehmen medicoreha ein Zentrum für ambulante Rehabilitation, Physio- und Ergotherapie, Sportmedizin und Gesundheitsförderung. Im Untergeschoss befinden sich neben Archiv-, Lager- und Technikräumen u. a. Parkplätze.

Den sich nach Westen anschließenden dritten Bauabschnitt bildet ein fünfgeschossiges Gebäude mit U-förmigem Grundriss und einem weitläufigen Lichthof bzw. Atrium, das nach Osten mit einem ebenfalls durch Tageslicht beleuchteten Verbindungsbau zwischen zweitem und dritten Bauabschnitt abschließt. Die Kernnutzung dieses Bauabschnitts stellt ein Facharztzentrum mit 13 Facharztpraxen dar, die in den verschiedenen Obergeschossen um den Lichthof herum angesiedelt sind und im Erdgeschoss durch diverse weitere gesundheitsorientierte Nutzungen (u. a. Apotheke, Sanitätshaus, Optiker/Hörakustiker) sowie ein Bistro/Café ergänzt werden. Des Weiteren nutzt auch der Dienstleister medicoreha hier weitere Flächen. Im Untergeschoss dieses Gebäudes befinden sich neben einer Fläche der Radiologie und einer Teilfläche der Apotheke, die hier einen Drive-In Schalter betreibt, weitere Archiv- und Lagerräume der Mieter. Darüber hinaus verlaufen hier die Fahrgassen zur Erschließung der Parkplätze im Untergeschoss des Nachbargebäudes sowie auch des „Drive-In“ der Apotheke. Nach außen treten die gesundheitsorientierten Dienstleister im Verbund als Medicentrum auf, das durch den dahinterstehenden Qualitätszirkel Medicentrum e.V. als größtes Facharztzentrum in NRW und am Nieder-rhein proklamiert wird. Die externe Erschließung beider Bauabschnitte erfolgt direkt vom ersten Parkdeck über den Verbindungsbau, der sich intern unmittelbar zum Atrium hin öffnet sowie über einen weiteren Zugang von der Dahlener Straße, der über eine Treppe sowie einen Aufzug an den Lichthof bzw. das Atrium angebunden ist.

Auf den zweieinhalb Geschossen der zwischen den Gebäuden liegen-den Parkpalette stehen 598 Kfz-Stellplätze zur Verfügung. Hiervon sind 112 auf dem obersten Parkdeck vorhandene Stellplätze für die Vermietung an Dauerparker vorgesehen, sodass insgesamt rd. 486 Kundenstellplätze zur Verfügung stehen. Bezogen auf die Gesamtverkaufsfläche der Handelsimmobilie von rund 5.250 m² entspricht dies einer Stellplatzausstattung von rund 9 Stellplätzen je 100 m² Verkaufsfläche bzw. rund 11 m² Verkaufsfläche je Stellplatz. Unter Berücksichtigung von Koppelungseffekten zwischen den einzelnen Handelsmietern, aber auch zwischen den Handelsnutzungen und dem Kundenverkehr des Medicentrums kann diese Ausstattung als durchaus komfortabel eingestuft werden. Die Bewirtschaftung der Parkplätze auf der Parkpalette erfolgt durch die Verkehrswacht Parkplatz GmbH unter Einsatz eines schranken- und ticketlosen Abfertigungssystem mittels Kennzeichenerfassung.

Aufgrund des Mietermixes dieser multifunktionalen Immobilie ist von einem hohen Maß an gegenseitigen Synergien unter den einzelnen Nutzungen auszugehen. Insbesondere das unter der Marke „Medicentrum“ organisierte und als größtes Facharztzentrum Nordrhein-Westfalens auftretende Gesundheitszentrum dürfte eine weiträumige, über das originäre Einzugsgebiet der Handelsnutzungen hinausgehende Ausstrahlung entfalten, wodurch zusätzliche Potenziale erschlossen werden dürften und die regionale Bekanntheit des Standortes begünstigt werden sollte.

Investitionsstandort Mönchengladbach

Die Stadt Mönchengladbach liegt im westlichen Nordrhein-Westfalen im niederrheinischen Tiefland, etwa auf halber Distanz zwischen dem rund 10 Kilometer östlich verlaufenden Rhein und der rund 10 Kilometer westlich verlaufenden deutsch-niederländischen Grenze. Die kreisfreie Stadt liegt am westlichen Rand der Metropolregion Rhein-Ruhr, rund 27 Kilometer westlich der Landeshauptstadt Düsseldorf sowie rund 50 Kilometer nord-westlich von Köln und wird umgeben durch die Städte und Gemeinden der Kreise Viersen (nördlich), Rhein-Kreis-Neuss (östlich) und Heinsberg (westlich). Die niederländischen Grenzstädte Roermond und Venlo liegen jeweils rund 30 Kilometer westlich bzw. nordwestlich. Die Stadt in ihrer heutigen Ausprägung ging aus der Zusammenlegung der ehemals eigenständigen Städte Mönchengladbach und Rheydt sowie der Gemeinde Wickrath im Jahr 1974 hervor. Diese Entstehungsgeschichte spiegelt sich auch heute noch in der bipolaren Stadtstruktur mit den beiden Zentren Mönchengladbach und Rheydt wider, wenngleich die Übergänge zwischen den beiden ehemals selbstständigen Städten infolge der intensiven Verdichtungsprozesse zwischenzeitlich fließend erscheinen. Ein nahezu geschlossener Siedlungskörper erstreckt sich heute von Neuwerk im Nordosten über Gladbach und Rheydt bis nach Odenkirchen im Süden.

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Ausschüttungsprognose1)

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Datenberechnung:
Bei der Berechnung einiger spezifischer Kennzahlen wie Eigenkapitalanteil und Substanzquote haben wir versucht, die Investments annähernd gleich zu betrachten. Die Substanzquote und den Eigenkapitalanteil haben wir generell ohne AGIO berechnet. Auch haben wir die Liquiditätsreserve nicht mit eingerechnet, sondern nur den reinen Substanzwert der Investition (bei einer Liquiditätsreserve von über 2 % haben wir das gekennzeichnet). Daher können diese Werte von den Prospektangaben abweichen. Wir übernehmen keine Gewähr über die Richtigkeit und bitten Sie, uns über eventuelle Fehler zu informieren.

1) Die dargestellten Werte sind ein Prognosewert (vor Steuern) laut Emissionsprospekt. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

2) Die Schmidtner GmbH bietet Ihnen die Möglichkeit, bei den meisten Publikums-AIF/Beteiligungen das Agio komplett zu erstatten. Bei einigen wenigen Produkten ist die Zustimmung des Emissionshauses Voraussetzung. Für genaue Konditionen kontaktieren Sie uns bitte telefonisch (040 - 325 07 14 - 0) oder per E-Mail.

3) Bei diesen Produkten ist eine Streichung des AGIOs nicht möglich.

4) Rendite nach IRR (Interne-Zinsfuß-Methode)

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