Hannover Leasing - BUSINESSMILE Freiburg

Hannover Leasing erwirbt Büro- und Hotelobjekt in der Universitätsstadt Freiburg im Breisgau

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Hannover Leasing - BUSINESSMILE Freiburg
Geschlossen
Produktklasse Alternativer Investmentfonds
Emissionshaus Hannover Leasing
Emissionstyp Immobilienfonds, AIF
Kategorie Gewerbe, Inland
Laufzeit 11 Jahre
Mindestbeteiligung 10.000 EUR
Eigenkapitalanteil k. A.
Substanzquote k. A.
Besteuerung Vermietung & Verpachtung
Auszahlungen1) 4,5% p.a.
Gesamtmittelrückfluss1) 146%
Agio2) 5%Hinweis
Angebot geschlossen

Kurzportrait: Hannover Leasing - BUSINESSMILE Freiburg

Hannover Leasing, einer der führenden Anbieter von Sachwertanlagen in Deutschland, hat zwei Gebäude in Freiburg im Breisgau gekauft. Die Objekte, ein Büro- und ein Hotelneubau, haben zusammen eine Bruttogrundfläche von rund 13.000 Quadratmetern. Auch Teil des Ankaufs ist eine gemeinsame Tiefgarage mit rund 130 PKW-Stellplätzen, welche beide Objekte verbindet. Die Büroimmobilie wird im August 2016, das Hotelgebäude voraussichtlich im Mai 2017 fertiggestellt. Die Objekte sind Teil der von SRE entwickelten „HEINRICH VON STEPHAN BUSINESSMILE“, einem der wichtigsten Erschließungsgebiete in der Freiburger Innenstadt. Das Büroobjekt ist überwiegend, die Hotelimmobilie komplett vermietet.

Details: Hannover Leasing - BUSINESSMILE Freiburg

  • Büro- und Hotelneubau in sehr guter Innenstadtlage auf der „HEINRICH VON STEPHAN BUSINESSMILE“
  • Zwei Gebäude mit zusammen rund 13.000 Quadratmetern Bruttogrundfläche
  • Fertigstellung im August 2016 bzw. Mai 2017
  • DGNB Gold-Zertifizierung angestrebt
Emittentin
HL INVEST Freiburg GmbH & Co. geschlossene Investment-KG

Art
Geschlossener Publikums-AIF

KVG
HANNOVER LEASING Investment GmbH

Verwahrstelle
State Street Bank International GmbH mit Sitz und Geschäftsanschrift in der Brienner Straße 59 in 80333 München

Fondsvolumen
47.310.500 EUR

Zeichnungskapital
25.410.500 EUR

Agio
1.200.000 EUR

Fremdkapital
20.700.000 EUR

Einkunftsart
§ 21 EStG Vermietung und Verpachtung

Risiko- und Ertragsprofil

Der Anleger nimmt am Vermögen und am Ergebnis (Gewinn und Verlust) der Investmentgesellschaft gemäß seiner Beteiligungsquote im Rahmen der vertraglichen Vereinbarungen teil. Die Anlage in die Investmentgesellschaft birgt neben der Chance auf Erträge in Form von Auszahlungen auch Verlustrisiken. Folgende Risiken können die Wertentwicklung des Investmentvermögens und damit das Ergebnis des Anlegers beeinträchtigen. Die beschriebenen Risiken können einzeln oder kumulativ auftreten. Bei einer negativen Entwicklung kann dies für den Anleger zu einem teilweisen oder vollständigen Ausbleiben der prognostizierten Auszahlungen sowie zu einem teilweisen oder vollständigen Verlust seiner Kapitaleinlage nebst Ausgabeaufschlag führen.

Das maximale Risiko des Anlegers besteht aus einem vollständigen Verlust seiner Kapitaleinlage nebst Ausgabeaufschlag und der darüber hinausgehenden Gefährdung seines sonstigen Vermögens (z.B. durch Steuerzahlungen oder durch eine Anteilsfinanzierung der Kapitaleinlage).

Marktrisiken

Das wirtschaftliche Ergebnis der Investmentgesellschaft bzw. die langfristige Wertentwicklung der Anlageobjekte kann sich durch zahlreiche Faktoren, wie z.B. die Standortentwicklung, den technischen Fortschritt oder die Mietentwicklung, verschlechtern. Das Investmentvermögen kann insofern eine erhöhte Volatilität aufweisen. Es besteht das Risiko, dass ein angemessener Verkaufspreis nicht erzielt wird oder die Immobilien zeitweise oder überhaupt nicht veräußert werden können.

Kreditrisiken

Sofern die Investmentgesellschaft nicht in der Lage ist, ihren Verpflichtungen aus der langfristigen Fremdfinanzierung, wie Zins und Tilgung, vollständig nachzukommen, kann dies zu einer Auszahlungssperre führen. Zudem hat die Bank das Recht, sofern nachhaltig bestimmte Finanzkennzahlen verletzt werden, bankübliche Sicherheiten zu verlangen oder das Darlehen zu kündigen und fällig zu stellen und ggf. die Zwangsvollstreckung zu betreiben.

Liquiditätsrisiken

Geringere Einnahmen und/oder höhere Ausgaben als prognostiziert können für die Investmentgesellschaft zu Liquiditätsengpässen und zu Zahlungsschwierigkeiten bis hin zu deren Insolvenz führen.

Gegenparteirisiken

Es besteht das Risiko einer Rückabwicklung der Investmentgesellschaft, sofern das Kommanditkapital nicht platziert werden kann und der Platzierungsgarant seiner Verpflichtung aus der Platzierungsgarantie nicht nachkommt. Es bestehen Risiken hinsichtlich der Erfüllung von mietvertraglichen Verpflichtungen, der Mieteinnahmen (Zahlungsunfähigkeit eines Mieters) sowie der Anschlussvermietung und eines möglichen Leerstands.

Operationelle und steuerliche Risiken

Es besteht ein Rückabwicklungsrisiko, wenn der Kaufpreis für die Hotelimmobilie nicht bis zum 30.06.2018 fällig geworden ist oder der Mietvertrag über die Hotelimmobilie vor Übergang aufgehoben oder beendet wird oder der Kaufvertrag im Hinblick auf die Büroimmobilie rückabgewickelt wird. Es besteht ein Rücktrittsrecht des Verkäufers, wenn der Kaufpreis nicht termingerecht bezahlt wird oder die Investmentgesellschaft und/oder die Verwahrstelle ihre Zustimmung zur Eintragung einer Dienstbarkeit verweigert. Die Instandhaltungs- und Instandsetzungskosten können höher als prognostiziert sein. Durch die Errichtung der Immobilien auf dem Gesamtareal der »Quartiersentwicklung« sind grundstücksüberschreitende Nutzungen, Änderungen und Anpassungen nicht auszuschließen. Es besteht das Risiko, dass auf Grund der Nachbarvereinigung Konflikte über den Umfang der Duldung von Belastungen und Beschränkungen und die Verteilung der damit verbundenen Kosten entstehen. Interessenkonflikte (z.B. aufgrund von kapitalmäßigen und personellen Verflechtungen der KVG und der Investmentgesellschaft) können zu nachteiligen Entscheidungen für die Anleger führen. Sofern Schlüsselpersonen (z. B. die KVG und deren Mitarbeiter) ausfallen oder ihre Aufgaben nicht vollständig und ordnungsgemäß erfüllen, könnte sich das negativ auf die Investmentgesellschaft auswirken. Änderungen der steuerlichen, rechtlichen und/oder regulatorischen Rahmenbedingungen in Deutschland (ggf. auch rückwirkend) sowie unvorhergesehene tatsächliche Entwicklungen können sich auf die Ertragslage bzw. Werthaltigkeit des Investmentvermögens nachteilig auswirken. Die im Verkaufsprospekt beschriebenen steuerlichen Grundlagen beruhen nicht auf einer verbindlichen Auskunft der zuständigen Finanzbehörden. Eine anderslautende Auffassung der Finanzbehörden oder Finanzgerichte kann nicht ausgeschlossen werden. Gleiches gilt für eine sich ändernde Rechtsprechung oder Verwaltungspraxis.

Gesellschafterrisiken

Eine Rücknahme oder eine ordentliche Kündigung der Anteile während der Laufzeit der Investmentgesellschaft (einschließlich etwaiger Verlängerungen) ist ausgeschlossen. Die Übertragung oder sonstige Verfügung von Anteilen ist nur eingeschränkt möglich und bedarf u.a. der schriftlichen Zustimmung der Geschäftsführenden Gesellschafter. Für den Verkauf von Anteilen am Investmentvermögen besteht kein geregelter Zweitmarkt. Insofern handelt es sich um eine langfristige unternehmerische Beteiligung.

Die Haftung des Anlegers kann durch Auszahlungen über die Laufzeit wiederaufleben, sofern die Kapitaleinlage des Anlegers unter den Betrag der im Handelsregister eingetragenen Haftsumme (1% der anfänglichen Pflichteinlage ohne Ausgabeaufschlag) sinkt.

Die Anleger tragen das Risiko der Insolvenz der Investmentgesellschaft.

Der Anleger geht mit dem Erwerb eines Anteils an der Investmentgesellschaft eine langfristige Verpflichtung ein. Er sollte daher alle in Betracht kommenden Risiken in seine Anlageentscheidung einbeziehen. Diese können an dieser Stelle nicht vollständig und abschließend erläutert werden. Eine ausführliche Darstellung der Risiken ist ausschließlich dem Kapitel 5 »Risikohinweise« im Verkaufsprospekt ab der Seite 39 zu entnehmen.

Beteiligungsobjekt (zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung)

Bei der Multi-Tenant Büroimmobilie und der Hotelimmobilie Heinrich-von-Stephan-Straße handelt es sich um ein Neubauprojekt in guter Innenstadtlage der Universitätsstadt Freiburg im Breisgau, zu deren Grundstück insgesamt 146 Pkw-Stellplätze gehören. Die im August 2016 fertiggestellte Büroimmobilie umfasst eine Mietfläche von ca. 7.536m² und weist einen Vermietungsstand von rund 94% (ohne Berücksichtigung der Mietgarantie des Verkäufers) auf. Hauptmieter der Immobilie sind nach Anteil an den Gesamtmieteinnahmen die Straumann GmbH (62%), die Allgeier IT Solutions AG (14%), die iTernity GmbH (11%) und die Rosens GmbH (7%). Für den aktuellen Leerstand (6%) besteht eine Mietgarantie des Verkäufers für einen Zeitraum von 18 Monaten ab Übergabe des Objekts. Die voraussichtlich im Mai 2017 fertiggestellte Hotelimmobilie umfasst eine Mietfläche von 5.900 m² und wird zu 100% an Foremost Hospitality GmbH (Nutzung durch Holiday Inn Express) für die Dauer von 20 Jahren vermietet. Der vorläufige Kaufpreis der Immobilien beträgt 40.418.971 EUR.

Diese Informationen dienen Werbezwecken. Maßgeblich für die Angebote ist ausschließlich der Verkaufsprospekt der hier dargestellten Vermögensanlagen, der auch Hinweise zu den Risiken enthält. Der Inhalt dieser Internetpräsenz wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen kann keine Gewähr übernommen werden. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für die Zukunft.

Datenberechnung:
Bei der Berechnung einiger spezifischer Kennzahlen wie Eigenkapitalanteil und Substanzquote haben wir versucht, die Investments annähernd gleich zu betrachten. Die Substanzquote und den Eigenkapitalanteil haben wir generell ohne AGIO berechnet. Auch haben wir die Liquiditätsreserve nicht mit eingerechnet, sondern nur den reinen Substanzwert der Investition (bei einer Liquiditätsreserve von über 2 % haben wir das gekennzeichnet). Daher können diese Werte von den Prospektangaben abweichen. Wir übernehmen keine Gewähr über die Richtigkeit und bitten Sie, uns über eventuelle Fehler zu informieren.

1) Die dargestellten Werte sind ein Prognosewert (vor Steuern) laut Emissionsprospekt. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

2) Die Schmidtner GmbH bietet Ihnen die Möglichkeit, bei den meisten Publikums-AIF/Beteiligungen das Agio komplett zu erstatten. Bei einigen wenigen Produkten ist die Zustimmung des Emissionshauses Voraussetzung. Für genaue Konditionen kontaktieren Sie uns bitte telefonisch (040 - 325 07 14 - 0) oder per E-Mail.

3) Bei diesen Produkten ist eine Streichung des AGIOs nicht möglich.

4) Rendite nach IRR (Interne-Zinsfuß-Methode)

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