IMMAC Sozialimmobilien 77. Renditefonds

Der IMMAC AIF-Publikumsfonds für Sozialimmobilien: Drei Anlageobjekte bereits erworben

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IMMAC Sozialimmobilien 77. Renditefonds
Geschlossen
Produktklasse Alternativer Investmentfonds
Emissionshaus IMMAC
Emissionstyp Immobilienfonds, AIF
Kategorie Inland, Pflege
Laufzeit 15 Jahre
Mindestbeteiligung 10.000 EUR
Eigenkapitalanteil k. A.
Substanzquote k. A.
Besteuerung Vermietung & Verpachtung
Auszahlungen1) 5,5 - 7% p.a.
Gesamtmittelrückfluss1) 213,11%
Agio2) 5% Hinweis

Kurzportrait: IMMAC Sozialimmobilien 77. Renditefonds

Der IMMAC Sozialimmobilien 77. Renditefonds investiert in Gewerbeimmobilien des Typs Sozialimmobilie wie z.B. Rehabilitationszentren, Einrichtungen der stationären Altenpflege und Kliniken, inkl. Grund und Boden. Mit einem Engagement in den IMMAC Sozialimmobilien 77. Renditefonds der Hanseatischen zusammen mit IMMAC investieren Sie in einem Umfeld niedriger Renditen am Kapitalmarkt, in eine unternehmerische Beteiligung mit angemessenen Ertragschancen bei einem führenden Anbieter im Marktsegment Sozialimmobilien. Die ersten drei Objektbesitzgesellschaften (Bad Ems, Berlin, Jesteburg) wurden bereits erworben.

Details: IMMAC Sozialimmobilien 77. Renditefonds

  • Drei Objektbesitzgesellschaften bereits erworben
  • Konjunkturunabhängiger Wachstumsmarkt Stationäre Pflege
  • Umfeld niedriger Renditen am Kapitalmarkt
Emittentin
IMMAC Sozialimmobilien 77. Renditefonds GmbH & Co. KG geschlossene Investmentkommanditgesellschaft

Art
Geschlossener Publikums-AIF

KVG
HKA Hanseatische Kapitalverwaltung AG, Hamburg

Verwahrstelle
DEHMEL Rechtsanwaltsgesellschaft mbH mit Sitz in Hamburg

Fondsvolumen
22.729.000 EUR

Zeichnungskapital
11.980.000 EUR

Agio
599.000 EUR

Fremdkapital
10.150.000 EUR

Einkunftsart
§ 21 EStG Vermietung und Verpachtung
§ 20 EStG Kapitalvermögen

Aktuelles zum IMMAC Sozialimmobilien 77. Renditefonds

17.11.2015 IMMAC und Habona mit neuen Publikums-AIF

Risiko- und Ertragsprofil

Eine Beteiligung an der IMMAC Sozialimmobilien 77. Renditefonds GmbH & Co. KG geschlossene Investmentkommanditgesellschaft ist eine unternehmerische Beteiligung und als solche mit Risiken verbunden, die Abweichungen der tatsächlichen von der prognostizierten Entwicklung der Fondsgesellschaft nach sich ziehen können. Unvorhersehbare zukünftige Entwicklungen in rechtlicher, steuerlicher oder wirtschaftlicher Hinsicht können in den Planungen und Kalkulationen nicht völlig erfasst werden. Die Anlage in die Fondsgesellschaft birgt neben der Chance auf Wertsteigerung Verlustrisiken.

Den Anlegern wird ausdrücklich empfohlen, insb. die Risikohinweise, wie sie im Kapitel 7 „Risiken der Kapitalanlage“ ab Seite 32 des Verkaufsprospektes dargestellt sind, aufmerksam zu lesen.

Maximales Risiko

Das maximale Risiko, das den Anleger treffen kann, der die Kapitaleinlage aus Eigenmitteln erbracht hat, ist der vollständige Verlust des eingezahlten Kapitals zzgl. des Ausgabeaufschlages. Das Risiko, das den Anleger treffen kann, der die Beteiligungssumme finanziert hat, ist der vollständige Verlust des eingezahlten Kapitals zzgl. des Ausgabeaufschlages. Das maximale Risiko, das sich daraus für den Anleger ergeben kann, ist die Entstehung zusätzlicher Finanzierungskosten, Zinsen und ggf. Steuernachzahlungen und somit der Verlust weiteren Vermögens.

Eingeschränkte Fungibilität der Anteile

Für den Handel mit Anteilen an dieser Fondsgesellschaft gibt es bislang keinen öffentlichen Markt wie eine Börse für Aktien und Anleihen. Es handelt sich um einen geschlossenen inländischen Publikums-Alternativen Investmentfonds, bei dem eine Rücknahme der Gesellschaftsanteile durch den AIF nicht vorgesehen ist. Eine ordentliche Kündigung der Gesellschaft durch die Gesellschafter ist gesetzlich ausgeschlossen. Kaufinteressenten müssen auf Initiative des Anlegers gefunden werden. Die vollständige oder teilweise Übertragung einer Beteiligung durch einen Kommanditisten/Treugeber auf dritte Anleger bedarf der Zustimmung der geschäftsführenden Kommanditistin oder der AIF-Verwaltungsgesellschaft, die jedoch nur bei Vorliegen eines wichtigen Grundes versagt werden darf. Eine grundsätzlich zulässige Veräußerung der Anteile, insb. in den ersten Jahren oder bei unterplanmäßiger Entwicklung der Beteiligung, ist möglicherweise nur mit Abschlägen auf die geleistete Kapitaleinlage oder überhaupt nicht zu realisieren. Somit ist die Fungibilität eingeschränkt. Daher ergeht folgende Empfehlung: Dieser Fonds ist unter Umständen nicht für Anleger geeignet, die ihr Geld innerhalb eines Zeitraums von ca. 15 Jahren aus dem Fonds zurückziehen wollen.

Geschäftsrisiko/Insolvenz der Fondsgesellschaft

Das Geschäftsrisiko hängt von einer Vielzahl nicht verlässlich prognostizierbarer Einflussgrößen ab, weshalb es zu von prognostizierten Erwartungen abweichenden Ergebnissen kommen kann. Beim Ausfall der derzeitigen Pächterinnen besteht z.B. das Risiko, dass keine adäquate Anschlussverpachtung zu den gleichen wirtschaftlichen Konditionen oder erst zu einem späteren Zeitpunkt gelingt. Die Erträge der Fondsgesellschaft können dadurch geringer oder ganz ausfallen. Bewirtschaftungskosten müssten von der Fondsgesellschaft (über ihre Objektbesitzgesellschaften) getragen werden, was zu zusätzlichen Kostenbelastungen für die Fondsgesellschaft führen würde. Weiterhin besteht das Risiko, dass Erneuerungs-, Instandhaltungs- und Instandsetzungskosten höher als prognostiziert ausfallen, was zu einer Reduzierung der Liquiditätsreserve oder einer notwendigen Nachfinanzierung führen könnte. Es kann weiterhin nicht ausgeschlossen werden, dass auf den Grundstücken Altlasten oder Verunreinigungen bestehen oder zukünftig entstehen, die kostenpflichtig beseitigt werden müssen. Nach dem Erwerb der Grundstücke können Erschließungskosten, Ausbaubeiträge und Sanierungsumlagen anfallen, wodurch es zu Ertragseinbußen kommen kann. Es ist möglich, dass bei der Abnahme von Objekten Baumängel nicht festgestellt oder falsch eingeschätzt wurden bzw. werden oder dass die Abnahme in Kenntnis von Baumängeln erfolgte und diese gegenüber dem jeweiligen Verkäufer nicht mehr geltend gemacht werden können, was wiederum zu nicht kalkulierten Kostenbelastungen für die Fondsgesellschaft über die Objektbesitzgesellschaften führen könnte. Die Gebäude können zum Zeitpunkt der Liquidation der Fondsgesellschaft vollständig verbraucht und/oder nicht mehr verwertungsfähig sein, was zu einem geringeren Liquidationserlös als angenommen führen könnte. Auch könnten vorhandene oder nicht behebbare Mängel einen etwaigen Veräußerungserlös schmälern. Hinsichtlich der Nutzung der Investitionsobjekte sind verschiedene behördliche Genehmigungen erforderlich und die betriebsrelevanten Auflagen einzuhalten. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass erforderliche Genehmigungen in Zukunft entzogen werden oder die Pächterinnen ihren Pflichten nicht nachkommen, und in der Folge Kostenbelastungen für die Fondsgesellschaft über die Objektbesitzgesellschaften entstehen könnten. Bei einer Insolvenz können andere Gläubiger ihre Ansprüche und Forderungen gegen die Fondsgesellschaft vor den Gesellschaftern/Anlegern geltend machen und die Ansprüche Letzterer werden erst bedient, nachdem die Ansprüche anderer Gläubiger beglichen wurden. Eine Kapitalgarantie für die Anleger besteht nicht.

Liquiditätsrisiko, Risiko durch den Einsatz von Fremdkapital

Es besteht das Risiko, dass die Fondsgesellschaft bzw. die Objektbesitzgesellschaften aufgrund inkongruenter Kapitalzu- und -abflüsse oder zu geringer Einnahmen ihre ausreichende Liquidität verlieren und so ihre bestehenden oder entstehenden Zahlungsverpflichtungen, insb. aus den vereinbarten langfristigen Fremdfinanzierungen, nicht mehr uneingeschränkt erfüllen können (Zahlungsunfähigkeit). Die Folge hiervon kann neben der Pflicht zur Stellung eines Insolvenzantrages u. a. sein, dass die finanzierenden Banken entsprechend den vertraglichen Vereinbarungen die Kredite zur Zahlung fällig stellen werden, sodass die Immobilien vorzeitig verkauft werden müssen oder ein Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Fondsgesellschaft bzw. der Objektbesitzgesellschaften zu stellen wäre. Ferner können die Banken bei Fälligstellung des jeweiligen Kredites die gestellten Sicherheiten verwerten, insbesondere für die Grundstücke bestellte Grundschulden.

Wiederaufleben der Kommanditistenhaftung des Anlegers

Im Außenverhältnis haftet der Anleger als Kommanditist gemäß den §§ 171ff. HGB in Höhe seiner im Handelsregister eingetragenen Hafteinlage, welche laut Gesellschaftsvertrag zehn Prozent der Kapitaleinlage beträgt. Die Haftung erlischt mit Einzahlung der Hafteinlage in die Fondsgesellschaft. Es besteht das Risiko, dass die Haftung gemäß § 172 Abs. 4 HGB wieder auflebt, wenn die Hafteinlage zurückgezahlt wird. Gleiches gilt, wenn Gewinnanteile entnommen werden, während der Kapitalanteil des Anlegers durch Verlust unter die geleistete Hafteinlage gesunken ist. Eine wiederauflebende Haftung besteht gemäß § 160 Abs. 1 HGB fünf Jahre nach Ausscheiden des Anlegers aus der Fondsgesellschaft fort. Aufgrund des Freistellungsanspruches der Treuhandkommanditistin gegen den Treugeber aus dem Treuhandvertrag gelten die vorstehenden Regelungen zur Haftung eines Anlegers für einen Treugeber entsprechend.

Beteiligungsobjekt (zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung)

Die Anlagestrategie des IMMAC Sozialimmobilien 77. Renditefonds sieht vor, mittelbar und/ oder unmittelbar mindestens 60% des investierten Kapitals in Gewerbeimmobilien des Typs Sozialimmobilie anzulegen. Bei diesen Sozialimmobilien handelt es sich um Rehabilitationszentren, Einrichtungen der stationären Altenpflege und Kliniken inkl. Grund und Boden in Deutschland. Anlageziel des IMMAC Sozialimmobilien 77. Renditefonds ist, aus langfristiger Verpachtung und der späteren Veräußerung der Investitionsobjekte Überschüsse zu erzielen und diese monatlich an die Anleger auszuschütten.

Zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung wurden von den Objektbesitzgesellschaften unter Aufnahme von Fremdkapital bereits Investitionsobjekte in Bad Ems, Berlin und Jesteburg erworben und mit den jeweiligen Pächterinnen langfristige Pachtverträge geschlossen. Bei den Investitionsobjekten handelt es sich um Bestandsimmobilien. Es ist nicht vorgesehen, weitere Investitionen vorzunehmen bzw. weitere Investitionsobjekte zu erwerben.

Objekt Bad Ems Besitz GmbH & Co. KG

AZURIT Seniorenzentrum Lahnblick

Das AZURIT Seniorenzentrum Lahnblick in Bad Ems wurde 1955 errichtet, auf einem Grundstück mit einer Fläche von 6.133qm. Das Gebäude umfasst 130 Pflegeplätze in 86 Einzel- und 22 Doppelzimmern. 2008 wurde das Seniorenzentrum modernisiert. Einige der Zimmer entsprechen hinsichtlich Zimmergröße, Bädern und barrierefreier Erreichbarkeit nicht mehr den heutigen Anforderungen, weshalb geplant ist, die Zimmerzahl deutlich zu verringern und teilweise die Grundrisse zu verändern. Nach dem Umbau wird das Seniorenzentrum voraussichtlich über 93 Pflegeplätze in 47 Einzelzimmern und 23 Doppelzimmern sowie einem Zimmer zur besonderen Verwendung verfügen.

Objekt Berlin Besitz GmbH & Co. KG

Pflegeheim Huttenstraße

Das Objekt Pflegeheim Huttenstraße wurde Mitte der 60er Jahre errichtet und im Jahr 1971 zu einem Altenpflegeheim umgebaut. 2011/12 wurde das Pflegeheim umfassend modernisiert, umgebaut und erweitert, sodass es heute über 80 Pflegeplätze in 47 Zimmern verfügt. Die Zimmer gliedern sich in 14 Einzel- und 33 Zweibettzimmer zzgl. eines Zimmers zur besonderen Verwendung. Das Gebäude ist weitgehend barrierefrei. Die Einzelzimmer verfügen zum großen Teil über ein eigenes barrierefreies Bad mit je ca. 4,50qm sowie Zimmergrößen von ca. 12,20 - 15,60qm. Die Zweibettzimmer sind auch überwiegend mit einem barrierefreien Bad ausgestattet mit je ca. 4,50qm. Die Zimmergrößen liegen hier zwischen ca. 18,20 - 25,90qm.

Objekt Jesteburg Besitz GmbH & Co. KG

Seniorenwohnpark Jesteburg

Der Seniorenwohnpark Jesteburg besteht seit 1992 und umfasst in vier Gebäuden 62 Einheiten. Dabei verteilen sich die Einheiten auf 13 Appartements in Haus A, 17 Appartements in Haus B, 17 Appartements in Haus C und 13 Appartements in Haus D. Aufgrund der jeweiligen Größe können die Ein-Zimmer-Appartements bei Bedarf auch doppelt belegt werden. Außerdem existieren zwei Gästeeinheiten, die jeweils ebenfalls doppelt belegt werden können. Alle Appartements verfügen über einen Vorflur und ein eigenes Bad. Teilweise haben die Appartements auch eine Küchenzeile und eine Terrasse. Die Größe der Appartements liegt zwischen 24 und 48qm.

Angebot geschlossen

Diese Informationen dienen Werbezwecken. Maßgeblich für die Angebote ist ausschließlich der Verkaufsprospekt der hier dargestellten Vermögensanlagen, der auch Hinweise zu den Risiken enthält. Der Inhalt dieser Internetpräsenz wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen kann keine Gewähr übernommen werden. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für die Zukunft.

Datenberechnung:
Bei der Berechnung einiger spezifischer Kennzahlen wie Eigenkapitalanteil und Substanzquote haben wir versucht, die Investments annähernd gleich zu betrachten. Die Substanzquote und den Eigenkapitalanteil haben wir generell ohne AGIO berechnet. Auch haben wir die Liquiditätsreserve nicht mit eingerechnet, sondern nur den reinen Substanzwert der Investition (bei einer Liquiditätsreserve von über 2 % haben wir das gekennzeichnet). Daher können diese Werte von den Prospektangaben abweichen. Wir übernehmen keine Gewähr über die Richtigkeit und bitten Sie, uns über eventuelle Fehler zu informieren.

1) Die dargestellten Werte sind ein Prognosewert (vor Steuern) laut Emissionsprospekt. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

2) Die Schmidtner GmbH bietet Ihnen die Möglichkeit, bei den meisten Publikums-AIF/Beteiligungen das Agio komplett zu erstatten. Bei einigen wenigen Produkten ist die Zustimmung des Emissionshauses Voraussetzung. Für genaue Konditionen kontaktieren Sie uns bitte telefonisch (040 - 325 07 14 - 0) oder per E-Mail.

3) Bei diesen Produkten ist eine Streichung des AGIOs nicht möglich.

4) Rendite nach IRR (Interne-Zinsfuß-Methode)

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