PATRIZIA GRUNDINVEST – Campus Aachen

Sachwertinvestition am stärksten Standort für Bildung und Wissenschaft

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PATRIZIA GRUNDINVEST – Campus Aachen
Geschlossen
Produktklasse Alternativer Investmentfonds
Emissionshaus Patrizia GrundInvest
Emissionstyp Immobilienfonds, AIF
Kategorie Immobilien, Gewerbeimmobilien
Laufzeit rd. 14 Jahre
Mindestbeteiligung 10.000 EUR
Eigenkapitalanteil 55%
Substanzquote 91,88%
Besteuerung Vermietung und Verpachtung
Auszahlungen1) 5% ab 2016 (zeitanteilig)
Gesamtmittelrückfluss1) 150% (Basisszenario)
Agio2) 5% Hinweis

Kurzportrait: Patrizia GrundInvest Campus Aachen -

Mit dem Immobilienfonds „CAMPUS AACHEN“ startet die Patrizia GrundInvest ihren ersten Publikumsfonds (AIF) nach den neuen strengen Regularien des KAGB. Sie investieren in neue und nachhaltige Immobilien, die langfristig exzellente Rahmenbedingungen für die Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft bieten. Der Fonds beinhaltet zwei moderne Gewerbeimmobilien auf dem Gelände der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen, wobei namhafte Organisationen, wie die Fraunhofer Gesellschaft e.V. oder die RWTH Aachen bereits langfristige Mietverträge abgeschlossen haben. Gute Voraussetzungen also für solide Erträge.

Details: Patrizia GrundInvest Campus Aachen -

  • Professionelles Fondsmanagement durch eines der führenden Immobilien-Investmenthäusern in Europa
  • Investition in neue nachhaltige Immobilien, die exzellente Rahmenbedingungen für die Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft bieten
  • Langfristige Mietverträge mit namhaften Firmen, wie Fraunhofer Institut oder die Technische Universität Aachen
Emittentin
PATRIZIA GrundInvest Campus Aachen GmbH & Co. geschlossene Investment-KG

Art
Geschlossener Publikums-AIF

KVG
PATRIZIA GrundInvest Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH

Verwahrstelle
Hauck & Aufhäuser Privatbankiers KGaA

Fondsvolumen
45.624.500 EUR

Zeichnungskapital
25.504.500 EUR

Agio
1.275.225 EUR

Fremdkapital
20.000.000 EUR

Einkunftsart
§ 21 EStG Vermietung und Verpachtung

Risikohinweise

Der Anleger nimmt am Vermögen und am Ergebnis (Gewinn und Verlust) der Fondsgesellschaft gemäß seiner Beteiligungsquote im Rahmen der vertraglichen Vereinbarungen teil. Die Anlage in die Fondsgesellschaft birgt neben der Chance auf Wertsteigerungen bzw. Erträge in Form von Auszahlungen auch Verlustrisiken. Folgende Risiken können die Wertentwicklung der Fondsgesellschaft und damit das Ergebnis des Anlegers beeinträchtigen. Die beschriebenen Risiken können einzeln oder kumulativ auftreten. Bei einer negativen Entwicklung kann dies für den Anleger zu einem teilweisen oder vollständigen Ausbleiben der angestrebten Auszahlungen sowie zu einem teilweisen oder vollständigen Verlust seines Beteiligungsbetrags nebst Ausgabeaufschlag führen. Deshalb ist die Beteiligung an dieser Anlage nur im Rahmen einer geeigneten Beimischung in ein Anlageportfolio geeignet. Einzelheiten zu den wesentlichen Risiken befinden sich im Verkaufsprospekt auf den Seiten 46ff.

MAXIMALRISIKO

Das maximale Risiko des Anlegers besteht aus einem vollständigen Verlust seines Beteiligungsbetrags nebst Ausgabeaufschlag und der darüber hinausgehenden Gefährdung seines sonstigen Vermögens (z. B. durch Steuerzahlungen oder durch eine Anteilsfinanzierung der Beteiligung).

GESCHÄFTSRISIKO/ SPEZIFISCHE RISIKEN DER VERMÖGENSGEGENSTÄNDE BZW. ANLAGEOBJEKTE

Es handelt sich um eine unternehmerische Beteiligung. Der wirtschaftliche Erfolg der Investitionen der Fondsgesellschaft und damit auch der Erfolg der Kapitalanlage des Anlegers in die Fondsgesellschaft kann nicht vorhergesehen werden. Weder die PATRIZIA noch die Fondsgesellschaft können Höhe und Zeitpunkte von Kapitalrückflüssen prognostizieren oder gar zusichern oder garantieren. Der wirtschaftliche Erfolg hängt von einer Vielzahl von Einflussgrößen ab, insbesondere von der Entwicklung des relevanten Immobilien- und Kapitalmarktes. Die Erträge der Fondsgesellschaft können infolge von Leerständen oder zahlungsunfähigen Mietern, aber auch infolge einer negativen Marktmietentwicklung sinken oder in gravierenden Fällen gänzlich ausfallen.

Es können zudem ungeplante bzw. höhere Kosten für die Mieterakquisition und die Instandhaltung bzw. Revitalisierung der Anlageobjekte anfallen. Der Immobilienstandort kann an Attraktivität verlieren, so dass nur noch geringere Mieten und Verkaufserlöse erzielbar sind. Die Anlageobjekte selbst können durch Feuer, Sturm oder andere Ereignisse beschädigt werden und es kann unter Umstanden kein oder kein vollständiger Versicherungsschutz bestehen, der entsprechende Schaden abdeckt.

Auch unentdeckte Altlasten oder Baumängel können den Wert der Anlageobjekte negativ beeinträchtigen und/oder es können ungeplante Beseitigungskosten entstehen.

FREMDFINANZIERUNGSRISIKO

Die Investitionen der Fondsgesellschaft werden konzeptionsgemäß zum Teil mit Darlehen finanziert, die unabhängig von der Einnahmesituation der Fondsgesellschaft bzw. ihrer Objektgesellschaften zu bedienen sind. Bei negativem Verlauf, insbesondere sofern nach Ablauf der Zinsbindung nachteiligere Finanzierungskonditionen im Rahmen von Anschlussfinanzierungen entstehen, führt der im Rahmen der Darlehen zu leistende Kapitaldienst ggf. dazu, dass das Eigenkapital der Fondsgesellschaft schneller aufgezehrt wird. Auch wirken sich Wertschwankungen stärker auf den Wert der Beteiligung aus (sog. Hebeleffekt). Dies gilt für Wertsteigerungen ebenso wie für Wertminderungen. Sofern die Fondsgesellschaft bzw. ihre Objektgesellschaften nicht in der Lage sind, ihren Verpflichtungen aus den langfristigen Fremdfinanzierungen, wie Zins-, Tilgungs- und Rückzahlungen, vollständig nachzukommen, kann dies zu einer Auszahlungssperre, zu einer Kündigung der Darlehen und/oder dazu führen, dass von der finanzierenden Bank die Zwangsvollstreckung in die Anlageobjekte betrieben wird.

LIQUIDITÄTS- UND INSOLVENZRISIKO / FEHLENDE EINLAGENSICHERUNG

Die Fondsgesellschaft kann zahlungsunfähig werden oder in Überschuldung geraten. Dies kann der Fall sein, wenn die Fondsgesellschaft geringere Einnahmen und/ oder höhere Ausgaben als erwartet zu verrechnen hat. Die daraus folgende Insolvenz der Fondsgesellschaft kann zum Verlust des Beteiligungsbetrags des Anlegers führen, da die Fondsgesellschaft keinem Einlagensicherungssystem angehört.

OPERATIONELLE UND STEUERLICHE BZW. RECHTLICHE RISIKEN

Interessenkonflikte (z. B. aufgrund von kapitalmäßigen und personellen Verflechtungen der PATRIZIA und der Fondsgesellschaft) können zu nachteiligen Entscheidungen für die Anleger führen. Schlüsselpersonen (z. B. die PATRIZIA und deren Mitarbeiter) können ausfallen oder ihre Aufgaben nicht vollständig und ordnungsgemäß erfüllen. Änderungen der steuerlichen, rechtlichen und/oder regulatorischen Rahmenbedingungen (ggf. auch rückwirkend) sowie unvorhergesehene tatsächliche Entwicklungen können sich auf die Ertragslage bzw. Werthaltigkeit der Fondsgesellschaft nachteilig auswirken.

Die im Verkaufsprospekt beschriebenen steuerlichen Grundlagen beruhen nicht auf einer verbindlichen Auskunft der zuständigen Finanzbehörden. Eine anderslautende Auffassung der Finanzbehörden oder Finanzgerichte kann nicht ausgeschlossen werden. Gleiches gilt für eine sich ändernde Rechtsprechung oder Verwaltungspraxis.

KEINE RÜCKNAHME VON ANTEILEN / EINGESCHRÄNKTE FUNGIBILITÄT UND ÜBERTRAGBARKEIT

Eine Rücknahme von Anteilen durch die Fondsgesellschaft oder die PATRIZIA ist nicht vorgesehen. Eine ordentliche Kündigung der Anteile ist nicht möglich. Anteile an der Fondsgesellschaft sind keine Wertpapiere und auch nicht mit diesen vergleichbar und für Anteile an der Fondsgesellschaft existiert kein einer Wertpapierbörse vergleichbarer Handelsplatz. Eine Veräußerung oder sonstige Verfugung über seinen Anteil durch den Anleger ist unter Beachtung der gesellschaftsvertraglichen Regelungen grundsätzlich rechtlich möglich, insbesondere über so genannte Zweitmarktplattformen. Aufgrund deren geringer Handelsvolumina und der Zustimmungsbedürftigkeit der PATRIZIA zum Verkauf ist ein Verkauf jedoch stark eingeschränkt und in keiner Weise sichergestellt. Insofern handelt es sich um eine langfristige unternehmerische Beteiligung.

Beteiligungsobjekt (zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung)

Die Bürogebäude mit angeschlossenen Forschungshallen sind ein wichtiger Bestandteil des Campus-Ensembles. Alle Institute des Campus Melaten sind durch den zentralen Campus-Boulevard miteinander verbunden.

Beide Anlageobjekte werden von der RWTH Aachen, Instituten und Forschungseinrichtungen sowie Dienstleistungs- und Gewerbebetrieben in den Bereichen Qualifizierung, Aus- und Weiterbildung genutzt. Weiterhin finden sich hier auf einer maximalen Fläche von 800 qm Gastronomie- und Veranstaltungsbetriebe.

Das Objekt Smart Logistik mit dem Baujahr 2014 beschäftigt sich thematisch mit komplexen Zusammenhängen innerhalb der Bereiche Logistik, Produktion und Dienstleistungen. Der sechsgeschossige Gebäudekomplex besteht aus ca. 7.351 qm Büro-, Lagerflächen sowie sonstigen Flächen und ca. 1.714 qm Fläche für Forschungshallen. Für Labor- und Messflächen sind ca. 389 qm vorgesehen. Die Kooperation im Cluster Smart Logistik erfolgt durch die Bereitstellung von Arbeitsflächen und Forschungsinfrastruktur sowie durch die Ansiedlung von Partnern, die gemeinsam in Projekten arbeiten.

Unternehmen in diesem Forschungscluster profitieren von verschiedenen Kooperationsvorteilen:

  • Synergetische Forschungs- und Entwicklungsprojekte
  • Nutzung des Experimentier- und Demonstrationsumfelds
  • Teilnahme an Events und Kongressen im Cluster
  • Beteiligung an Qualifikations- und Weiterbildungsangeboten
  • Gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit und gemeinsames Personalmarketing

Im Objekt Photonics mit dem Baujahr 2015 werden Verfahren zur Erzeugung, Formung und Nutzung von Licht erforscht. Das Gebäude ist nahe dem Lehrstuhl für Lasertechnik und dem Fraunhofer-Institut für Lasertechnik am Campus-Boulevard angesiedelt. Der sechsgeschossige Gebäudekomplex besteht aus ca. 5.340 qm Büro-, Lagerflächen sowie sonstigen Flächen und ca. 741 qm Fläche für Forschungshallen. Für Labor- und Messflächen sind ca. 1.128 qm vorgesehen.

Beide Objekte weisen eine ansprechende Architektur auf und verfügen über einen guten bis sehr guten, modernen Ausstattungsstandard. Die Objektgrundrisse erfüllen insbesondere durch das jeweils vorhandene Atrium moderne Ansprüche an Büro- und Forschungsnutzungen hinsichtlich Belichtung, Belüftung und Erschließung.

Vermietung und das Einschreibungsverfahren

Die RWTH Aachen Campus GmbH wählt die Mieter für diesen exklusiven Standort ganz bewusst aus. Über sogenannte Immatrikulationsverträge können sich auch Forschungspartner aus der Industrie auf dem Campus ansiedeln. Diese Unternehmen müssen mindestens fünf Jahre auf dem Campus präsent sein, sich über einen Forschungs-Arbeitskreis aktiv austauschen und pro Jahr an die RWTH Aachen ein Drittmittelvolumen von mindestens 10.000 Euro vergeben. Zudem wird ihnen die Mitwirkung an einer Lehrveranstaltung zugesichert. Ziel ist es, den interdisziplinären Wissensaustausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft nachhaltig zu fördern.

Die Mieterstruktur

Mit einer durchschnittlichen gewichteten Mietvertragslaufzeit von rund 10 Jahren und der geplanten Entwicklung des Campusgeländes finden sich hier sehr gute Voraussetzungen für ein nachhaltiges Investment. Die Zusammensetzung der Mieter in beiden Gebäuden ist breit diversifiziert und gekennzeichnet von der effizienten Symbiose aus Wirtschaft und Wissenschaft.

Angebot geschlossen

Diese Informationen dienen Werbezwecken. Maßgeblich für die Angebote ist ausschließlich der Verkaufsprospekt der hier dargestellten Vermögensanlagen, der auch Hinweise zu den Risiken enthält. Der Inhalt dieser Internetpräsenz wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen kann keine Gewähr übernommen werden. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für die Zukunft.

Datenberechnung:
Bei der Berechnung einiger spezifischer Kennzahlen wie Eigenkapitalanteil und Substanzquote haben wir versucht, die Investments annähernd gleich zu betrachten. Die Substanzquote und den Eigenkapitalanteil haben wir generell ohne AGIO berechnet. Auch haben wir die Liquiditätsreserve nicht mit eingerechnet, sondern nur den reinen Substanzwert der Investition (bei einer Liquiditätsreserve von über 2 % haben wir das gekennzeichnet). Daher können diese Werte von den Prospektangaben abweichen. Wir übernehmen keine Gewähr über die Richtigkeit und bitten Sie, uns über eventuelle Fehler zu informieren.

1) Die dargestellten Werte sind ein Prognosewert (vor Steuern) laut Emissionsprospekt. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

2) Die Schmidtner GmbH bietet Ihnen die Möglichkeit, bei den meisten Publikums-AIF/Beteiligungen das Agio komplett zu erstatten. Bei einigen wenigen Produkten ist die Zustimmung des Emissionshauses Voraussetzung. Für genaue Konditionen kontaktieren Sie uns bitte telefonisch (040 - 325 07 14 - 0) oder per E-Mail.

3) Bei diesen Produkten ist eine Streichung des AGIOs nicht möglich.

4) Rendite nach IRR (Interne-Zinsfuß-Methode)

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