PATRIZIA GrundInvest Stuttgart Südtor

Breite Diversifikation durch vielfältigen Nutzungsmix aus Wohnen, Büro, Hotel und Einzelhandel

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Patrizia Stuttgart Südtor
Geschlossen
Produktklasse Alternativer Investmentfonds
Emissionshaus Patrizia GrundInvest
Emissionstyp Immobilienfonds, AIF
Kategorie Wohnen, Gewerbe
Laufzeit rd. 10 Jahre
Mindestbeteiligung 10.000 EUR
Eigenkapitalanteil 53,7%
Substanzquote 93,91%
Besteuerung Vermietung und Verpachtung
Auszahlungen1) 4,5% ab 2016 (zeitanteilig)
Gesamtmittelrückfluss1) 150% (Basisszenario)
Agio2) 5%Hinweis
Angebot geschlossen

Kurzportrait: Patrizia GrundInvest Stuttgart Südtor

Mit dem Immobilienfonds „Stuttgart Südtor“ startet die Patrizia GrundInvest bereits ihren zweiten Publikumsfonds (AIF) nach den neuen strengen Regularien des KAGB. Sie beteiligen sich an einem gemischt genutzten Gebäudekomplex in zentraler Lage in Stuttgart. Der vielfältige Nutzungsmix aus Wohnen, Büro, Hotel, Einzelhandel, Gastronomie und Parken macht das Anlageobjekt zu einem breit diversifizierten Investment, wie es sonst nur institutionellen Investoren vorbehalten ist. Die Restlaufzeiten der Miet- und Pachtverträge u.a. von REWE oder der Hotelkette Rezidor Park betragen fast 13 Jahre und laufen somit länger als die Fondslaufzeit.

Details: Patrizia GrundInvest Stuttgart Südtor

  • Professionelles Fondsmanagement durch eines der führenden Immobilien-Investmenthäuser in Europa
  • Der Top-7-Standort Stuttgart verbindet eine starke Wirtschaft und einen stabilen Immobilienmarkt
  • Langfristige Mietverträge mit bonitätsstarken Firmen, wie REWE, dm-Drogeriemarkt oder die Hotelkette Rezidor Park
Emittentin
PATRIZIA GrundInvest Stuttgart Südtor GmbH & Co. geschlossene Investment-KG

Art
Geschlossener Publikums-AIF

KVG
PATRIZIA GrundInvest Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH

Verwahrstelle
Hauck & Aufhäuser Privatbankiers KGaA

Fondsvolumen
98.758.000 EUR

Zeichnungskapital
50.244.900 EUR

Agio
4.943.100 EUR

Fremdkapital
43.450.000 EUR

Einkunftsart
§ 21 EStG Vermietung und Verpachtung

Risikohinweise

Der Anleger nimmt am Vermögen und am Ergebnis (Gewinn und Verlust) der Fondsgesellschaft gemäß seiner Beteiligungsquote im Rahmen der vertraglichen Vereinbarungen teil. Die Anlage in die Fondsgesellschaft birgt neben der Chance auf Wertsteigerungen bzw. Erträge in Form von Auszahlungen auch Verlustrisiken. Folgende Risiken können die Wertentwicklung der Fondsgesellschaft und damit das Ergebnis des Anlegers beeinträchtigen. Die beschriebenen Risiken können einzeln oder kumulativ auftreten. Bei einer negativen Entwicklung kann dies für den Anleger zu einem teilweisen oder vollständigen Ausbleiben der angestrebten Auszahlungen sowie zu einem teilweisen oder vollständigen Verlust seines Beteiligungsbetrags nebst Ausgabeaufschlag führen. Deshalb ist die Beteiligung an dieser Anlage nur im Rahmen einer geeigneten Beimischung in ein Anlageportfolio geeignet. Einzelheiten zu den wesentlichen Risiken befinden sich im Verkaufsprospekt auf den Seiten 48ff.

Maximalrisiko:

Das maximale Risiko des Anlegers besteht aus einem vollständigen Verlust seines Beteiligungsbetrags nebst Ausgabeaufschlag und der darüber hinausgehenden Gefährdung seines sonstigen Vermögens (z. B. durch Steuerzahlungen oder durch eine Anteilsfinanzierung der Beteiligung).

Geschäftsrisiko/ spezifische Risiken der Vermögensgegenstände bzw. Anlageobjekte:

Es handelt sich um eine unternehmerische Beteiligung. Der wirtschaftliche Erfolg der Investitionen der Fondsgesellschaft und damit auch der Erfolg der Kapitalanlage des Anlegers in die Fondsgesellschaft kann nicht vorhergesehen werden. Weder die PATRIZIA noch die Fondsgesellschaft können Höhe und Zeitpunkte von Kapitalrückflüssen prognostizieren oder gar zusichern oder garantieren. Der wirtschaftliche Erfolg hängt von einer Vielzahl von Einflussgrößen ab, insbesondere von der Entwicklung des relevanten Immobilien- und Kapitalmarktes. Die Erträge der Fondsgesellschaft können infolge von Leerständen oder zahlungsunfähigen Mietern, aber auch infolge einer negativen Marktmietentwicklung sinken oder in gravierenden Fällen gänzlich ausfallen. Es können zudem ungeplante bzw. höhere Kosten für die Mieterakquisition und die Instandhaltung bzw. Revitalisierung der Anlageobjekte anfallen. Der Immobilienstandort kann an Attraktivität verlieren, so dass nur noch geringere Mieten und Verkaufserlöse erzielbar sind. Die Anlageobjekte selbst können durch Feuer, Sturm oder andere Ereignisse beschädigt werden und es kann unter Umstanden kein oder kein vollständiger Versicherungsschutz bestehen, der entsprechende Schaden abdeckt. Auch unentdeckte Altlasten oder Baumängel können den Wert der Anlageobjekte negativ beeinträchtigen und/oder es können ungeplante Beseitigungskosten entstehen.

Fremdfinanzierung:

Die Investitionen der Fondsgesellschaft werden konzeptionsgemäß zum Teil mit Darlehen finanziert, die unabhängig von der Einnahmesituation der Fondsgesellschaft bzw. ihrer Objektgesellschaften zu bedienen sind. Bei negativem Verlauf, insbesondere sofern nach Ablauf der Zinsbindung nachteiligere Finanzierungskonditionen im Rahmen von Anschlussfinanzierungen entstehen, führt der im Rahmen der Darlehen zu leistende Kapitaldienst ggf. dazu, dass das Eigenkapital der Fondsgesellschaft schneller aufgezehrt wird. Auch wirken sich Wertschwankungen stärker auf den Wert der Beteiligung aus (sog. Hebeleffekt). Dies gilt für Wertsteigerungen ebenso wie für Wertminderungen. Sofern die Fondsgesellschaft bzw. ihre Objektgesellschaften nicht in der Lage sind, ihren Verpflichtungen aus den langfristigen Fremdfinanzierungen, wie Zins-, Tilgungs- und Rückzahlungen, vollständig nachzukommen, kann dies zu einer Auszahlungssperre, zu einer Kündigung der Darlehen und/oder dazu führen, dass von der finanzierenden Bank die Zwangsvollstreckung in die Anlageobjekte betrieben wird.

Liquiditäts- und Insolvenzrisiko/fehlende Einlagensicherung:

Die Fondsgesellschaft kann zahlungsunfähig werden oder in Überschuldung geraten. Dies kann der Fall sein, wenn die Fondsgesellschaft geringere Einnahmen und/ oder höhere Ausgaben als erwartet zu verrechnen hat. Die daraus folgende Insolvenz der Fondsgesellschaft kann zum Verlust des Beteiligungsbetrags des Anlegers führen, da die Fondsgesellschaft keinem Einlagensicherungssystem angehört.

Operationelle und steuerliche bzw. rechtliche Risiken:

Interessenkonflikte (z. B. aufgrund von kapitalmäßigen und personellen Verflechtungen der PATRIZIA und der Fondsgesellschaft) können zu nachteiligen Entscheidungen für die Anleger führen. Schlüsselpersonen (z. B. die PATRIZIA und deren Mitarbeiter) können ausfallen oder ihre Aufgaben nicht vollständig und ordnungsgemäß erfüllen. Änderungen der steuerlichen, rechtlichen und/oder regulatorischen Rahmenbedingungen (ggf. auch rückwirkend) sowie unvorhergesehene tatsächliche Entwicklungen können sich auf die Ertragslage bzw. Werthaltigkeit der Fondsgesellschaft nachteilig auswirken. Die im Verkaufsprospekt beschriebenen steuerlichen Grundlagen beruhen nicht auf einer verbindlichen Auskunft der zuständigen Finanzbehörden. Eine anderslautende Auffassung der Finanzbehörden oder Finanzgerichte kann nicht ausgeschlossen werden. Gleiches gilt für eine sich ändernde Rechtsprechung oder Verwaltungspraxis.

Keine Rücknahme von Anteilen / eingeschränkte Fungibilität und Übertragbarkeit:

Eine Rücknahme von Anteilen durch die Fondsgesellschaft oder die PATRIZIA ist nicht vorgesehen. Eine ordentliche Kündigung der Anteile ist nicht möglich. Anteile an der Fondsgesellschaft sind keine Wertpapiere und auch nicht mit diesen vergleichbar und für Anteile an der Fondsgesellschaft existiert kein einer Wertpapierbörse vergleichbarer Handelsplatz. Eine Veräußerung oder sonstige Verfugung über seinen Anteil durch den Anleger ist unter Beachtung der gesellschaftsvertraglichen Regelungen grundsätzlich rechtlich möglich, insbesondere über so genannte Zweitmarktplattformen. Aufgrund deren geringer Handelsvolumina und der Zustimmungsbedürftigkeit der PATRIZIA zum Verkauf ist ein Verkauf jedoch stark eingeschränkt und in keiner Weise sichergestellt. Insofern handelt es sich um eine langfristige unternehmerische Beteiligung.

Beteiligungsobjekt (zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung)

So vielseitig wie das gesamte Stadtviertel ist auch der multifunktionale Gebäudekomplex in seiner Architektur und in seinen verschiedenen Nutzungsarten. So entsteht ein attraktiver Marktwert für das Anlageobjekt und zugleich ein großer Mehrwert für Mieter, Investoren und die Stadt Stuttgart selbst.

IMPULSGEBER IM ANGESAGTEN WOHNVIERTEL

Bei dem Anlageobjekt Stuttgart Südtor handelt es sich um einen modernen und architektonisch ansprechenden Gebäudekomplex, der durch eine quartierstypische Kombination aus Wohnen, Büro, Hotel, Einzelhandel, Gastronomie und Parken gekennzeichnet ist. Das 2010 errichtete Gebäude hat eine Gesamtfläche von 25.085 m², die bereits vollständig vermietet sind. Die harmonische Gebäudekomposition an einem gefragten Investmentstandort bietet größtenteils langfristig vereinbarte Miet- und Pachteinnahmen, die auf einem ausgewogenen Nutzungsmix basieren. Dabei übernimmt das Stadtquartier Stuttgart Südtor eine wichtige Impulsgeberfunktion im Zentrum des angesagten Wohnviertels Stuttgart-Süd.

EINZIGARTIGE GEBÄUDEKOMPOSITION

Das Gebäudeensemble wurde pentagonförmig über acht Stockwerke errichtet und weist aufgrund der Hanglage eine Neigung auf. Daher gibt es verschiedene Zugangshöhen und Niveaus, die durch mehrere Aufzugsanlagen sowie Treppenhäuser erschlossen sind. Der gesamte Gebäudekomplex kann in mehrere eigenständige Einheiten unterteilt und getrennt vermietet werden.

Das städtebaulich markante, ansprechende Quartier präsentiert sich mit einer zeitgemäßen, geradlinigen Architektur unter Verwendung verschiedener Fassadenstrukturen, welche die einzelnen Bauteile optisch voneinander abgrenzen. Der Einsatz von Sandsteinelementen unterstützt das natürliche Farbkonzept und trägt dazu bei, dass sich das Stuttgarter Südtor harmonisch in die umliegende Bebauung einfügt.

HOCHWERTIGE AUSSTATTUNG UND GARTENIDYLL

Das Anlageobjekt weist einen guten bis sehr guten Bauzustand mit einer ansprechenden Architektur auf. Der Ausbaustandard kann für den Wohn-, Hotel- und Bürobereich als hochwertig eingestuft werden. Ein Herzstück des Gebäudekomplexes ist ein geschmackvoll begrünter Innenhof mit einem erhöhten Gartentableau als Ruhezone. Ein ausgefallenes Beleuchtungskonzept taucht den Hof in den Abendstunden in ein stilvolles, angenehmes Ambiente, das zum Entspannen und Verweilen einlädt.

Diese Informationen dienen Werbezwecken. Maßgeblich für die Angebote ist ausschließlich der Verkaufsprospekt der hier dargestellten Vermögensanlagen, der auch Hinweise zu den Risiken enthält. Der Inhalt dieser Internetpräsenz wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen kann keine Gewähr übernommen werden. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für die Zukunft.

Datenberechnung:
Bei der Berechnung einiger spezifischer Kennzahlen wie Eigenkapitalanteil und Substanzquote haben wir versucht, die Investments annähernd gleich zu betrachten. Die Substanzquote und den Eigenkapitalanteil haben wir generell ohne AGIO berechnet. Auch haben wir die Liquiditätsreserve nicht mit eingerechnet, sondern nur den reinen Substanzwert der Investition (bei einer Liquiditätsreserve von über 2 % haben wir das gekennzeichnet). Daher können diese Werte von den Prospektangaben abweichen. Wir übernehmen keine Gewähr über die Richtigkeit und bitten Sie, uns über eventuelle Fehler zu informieren.

1) Die dargestellten Werte sind ein Prognosewert (vor Steuern) laut Emissionsprospekt. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

2) Die Schmidtner GmbH bietet Ihnen die Möglichkeit, bei den meisten Publikums-AIF/Beteiligungen das Agio komplett zu erstatten. Bei einigen wenigen Produkten ist die Zustimmung des Emissionshauses Voraussetzung. Für genaue Konditionen kontaktieren Sie uns bitte telefonisch (040 - 325 07 14 - 0) oder per E-Mail.

3) Bei diesen Produkten ist eine Streichung des AGIOs nicht möglich.

4) Rendite nach IRR (Interne-Zinsfuß-Methode)

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