ZBI Professional 12

ZBI Professional 12 - Eine lukrative Investition in die stabile Anlageklasse Wohnimmobilien

ZBI Professional 12
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Produktklasse Alternativer Investmentfonds
EmissionshausZBI
EmissionstypImmobilienfonds, AIF
Kategorie Inland, Wohnen
Laufzeit 10 Jahre
Mindestbeteiligung 25.000 EUR
Eigenkapitalanteil 100%
Substanzquote 89,02%
Besteuerung Gewerbebetrieb
Auszahlungen1) 3 - 5% p.a.
Gesamtmittelrückfluss1) 156,90%
Agio 5% Hinweis

Prospekt
(Stand: März 2019)
wAI
(Stand: März 2019)
Beitritt
(Stand: März 2019)

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Kurzportrait: ZBI Professional 12

Durch eine Beteiligung am ZBI Professional 12 werden Sie Miteigentümer von rund 2.000 Wohnungen, die von ZBI vermietet werden. Aus dem Mietertrag können alle Aufwendungen für die Bewirtschaftung bezahlt werden und darüber hinaus verbleibt planmäßig ein attraktiver Überschuss für Sie als Anleger. ZBI befasst sich seit dem Jahr 1997 mit deutschen Wohnimmobilien. Mehr als 15.000 Anleger beteiligten sich an den bisher 16 aufgelegten geschlossenen Fonds für private Anleger. Die IRR-Rendite der bis heute aufgelösten sieben Wohnimmobilienfonds lag im Durchschnitt bei 8,29% pro Jahr für die Anleger und der Anteil der Wiederanleger beträgt mehr als 50%.

Details: ZBI Professional 12

  • Stabile Anlageklasse Wohnimmobilien
  • Das „Kunde-zuerst-Prinzip“
  • Nachhaltiger Total Return
  • Breite Streuung
  • Hohe Quote bei Stammanlegern

Ratings, Analysen, Auszeichnungen

ZBI ZBI Professional 12: Ratings und Auszeichnungen
Emittentin
ZBI Zentral Boden Immobilien GmbH & Co. Zwölfte Professional Immobilien Holding geschlossene Investmentkommanditgesellschaft

Art
Geschlossener Publikums-AIF

KVG
ZBI Fondsmanagement AG

Verwahrstelle
Asservandum Rechtsanwaltsgesellschaft mbH mit Sitz in Erlangen

Beteiligungsvolumen
84.000.000 EUR

Zeichnungskapital
80.000.000 EUR

Agio
4.000.000 EUR

Fremdkapital
0,00 EUR

Einkunftsart
§ 15 EStG Gewerbebetrieb

Zeichnungsunterlagen

Kurzprospekt (Stand: April 2019)
Prospekt (Stand: März 2019)
wAI (Stand: März 2019)
Anlagebedingungen (Stand: Dezember 2018)
Beitritt (Stand: März 2019)

Über ZBI

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Risiko- und Ertragsprofil

Die Anleger nehmen am Vermögen und Geschäftsergebnis (Gewinn und Verlust) des AIF gemäß ihrer Beteiligungsquote im Rahmen der vertraglichen Vereinbarungen teil. Die Anlage in den AIF birgt neben der Chance auf Erträge auch Verlustrisiken.

Folgende Risiken können die Wertentwicklung des AIF und damit das Ergebnis des Anlegers beeinträchtigen. Die beschriebenen Risiken können einzeln oder kumulativ auftreten. Bei negativer Entwicklung besteht daher das Risiko, dass der Anleger einen Totalverlust seines eingesetzten Kapitals sowie eine Verminderung seines sonstigen Vermögens erleidet.

Geschäftsrisiko / Spezifische Risiken der Vermögensgegenstände:

Bei dem vorliegenden Angebot handelt es sich um eine unternehmerische Beteiligung. Deren wirtschaftlicher Erfolg hängt maßgeblich von den zu tätigenden Investitionen ab und kann nicht vorhergesehen werden. Weder der AIF noch die KVG können Höhe und Zeitpunkt der an die Anleger zu leistenden Zuflüsse zu­sichern oder garantieren. Der wirtschaftliche Erfolg hängt von verschiedenen Einflussfaktoren ab, insbesondere der Entwicklung des jeweiligen Marktes, welche nicht vorhersehbar ist.

Die Erträge des AIF können insbesondere infolge von Leerständen oder zahlungsunfähigen Mietern sinken oder ausfallen. Objektstandorte können an Attraktivität verlieren, so dass nur noch geringere Mieten und Verkaufserlöse erzielbar sind. Die Instandhaltung der Immobilien kann teurer werden als geplant. Die Immobilien selbst können durch Feuer, Sturm oder andere Ereignisse beschädigt werden. Ihr Wert kann auch, z. B. wegen unvorhergesehener Altlasten oder Baumängel, sinken. Es können zudem ungeplante Kosten für die Mieterakquisition anfallen. Auch rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen können sich ver­ändern und negative Auswirkungen auf den Ertrag des AIF haben.

Fremdfinanzierung:

Der AIF finanziert die Immobilien und Beteiligungen an Immobilien-Gesellschaften zum Teil mit Fremdkapital. Diese Finanzierungen sind unabhängig von der Einnahmesituation des AIF zu bedienen. Durch die Fremdfinanzierung erhöht sich bei positivem Verlauf des AIF dessen Rentabilität, bei negativem Verlauf führen die laufenden Zins- und Tilgungsforderungen dazu, dass das Eigenkapital des AIF schneller aufgezehrt wird („Hebeleffekt“).

Insolvenzrisiko / Fehlende Einlagensicherung:

Der AIF kann zahlungsunfähig werden oder in Überschuldung geraten. Dies kann der Fall sein, wenn der AIF geringere Einnahmen und/oder höhere Ausgaben als erwartet zu verrechnen hat. Die daraus folgende Insolvenz des AIF kann zum Verlust der Einlage des Anlegers führen, da der AIF keinem Einlagensicherungssystem angehört.

Allgemeines Haftungsrisiko:

Anleger, die sich als Kommanditisten beteiligen, haften direkt gegen über Gläubigern des AIF in Höhe ihrer im Handelsregister eingetragenen Haftsumme. Anleger, die als Treugeber beteiligt sind, haften zwar nicht unmittelbar. Sie sind durch ihre Ausgleichsverpflichtung gegenüber dem Treuhänder den Kommanditisten jedoch wirtschaftlich gleichgestellt und haften somit indirekt. Die Haftsumme entspricht für jeden Anleger pauschal EUR 500. Hat der Anleger seine Einlage mindestens in Höhe dieser Haftsumme geleistet, ist seine persönliche Haftung ausgeschlossen. Die persönliche Haftung des Anlegers kann unter Umständen wieder auf­leben. Dies ist der Fall, wenn die Fondsgesellschaft Auszahlungen an den Anleger vornimmt, die nicht durch entsprechende Gewinne gedeckt sind, und damit Teile der Einlage des Anlegers an diesen zurückzahlt. Soweit dadurch die Einlage unter die eingetragene Haftsumme sinkt, haftet der Anleger bis maximal in der Höhe der Haftsumme.

Daneben ist das Risiko einer Haftung des Anlegers gegenüber dem AIF („Innenhaftung“) zu berücksichtigen. Dieses besteht, soweit der Anleger Auszahlungen erhalten hat, die nicht durch entsprechende Gewinne des AIF gedeckt sind und im Ergebnis zu einer Unterkapitalisierung der Komplementär GmbH des AIF führen. Die Haftung im Innenverhältnis ist nicht auf die im Handelsregister eingetragene Haftsumme begrenzt.

Eine Nachschusspflicht der Anleger ist ausgeschlossen und kann auch nicht durch Gesellschafterbeschluss begründet werden.

Eingeschränkte Handelbarkeit / Kein Recht auf Rückgabe der Beteiligung:

Eine Veräußerung des Anteils durch den Anleger ist zwar grundsätzlich rechtlich möglich, insbesondere über sogenannte Zweitmarktplattformen. Aufgrund deren geringer Handelsvolumina und der Zustimmungsbedürftigkeit der KVG zum Verkauf ist die Veräußerbarkeit eines Anteils jedoch nicht sichergestellt.

Der Anleger hat kein Recht seine Beteiligung zurückzugeben. Davon unberührt bleibt das ihm zustehende (gesetzliche) Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund.

Maximales Risiko:

Das maximale Risiko eines Anlegers besteht, neben dem Totalverlust seiner Kommanditeinlage nebst Ausgabeaufschlag zuzüglich vergeblicher Aufwendungen für Nebenkosten und etwaiger Steuerzahlungen nebst Zinsen, im Verlust seines sonstigen Privatvermögens. Im Falle einer Fremdfinanzierung seiner Beteiligung kann dies in letzter Konsequenz auch zur Privatinsolvenz des Anlegers führen. Deshalb ist die Beteiligung an dieser Anlage nur als Beimischung in ein Anlageportfolio geeignet.

Der Anleger geht mit dieser unternehmerischen Beteiligung ein langfristiges Engagement ein. Er sollte daher bei seiner Anlageent­scheidung alle in Betracht kommenden Risiken einbeziehen. Diese können an dieser Stelle nicht vollständig und abschließend erläutert werden. Eine ausführliche Darstellung der Risiken ist ausschließlich dem Verkaufsprospekt (Kapitel 6) zu entnehmen.

(Stand: 18.03.2019)

Beteiligungsobjekt (zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung)

Der deutsche Immobilienmarkt, insbesondere im Bereich der Wohnimmobilien, zählt nach Einschätzung der KVG zu einer der attraktivsten aktuell gegebenen Investitions-möglichkeiten. Dafür existieren verschiedene Gründe. Investitionen in Sachwerte bieten insbesondere in Zeiten konjunkturell unsicherer Phasen einen vergleichsweise hohen Schutz vor Inflation. Daneben weist der deutsche Immobilienmarkt, auch im Vergleich zu anderen Anlageformen, eine verhältnismäßig geringe Volatilität auf. Diese grundsätzlich gegebene Wertstabilitat sowie der Inflationsschutz führen dabei vor dem Hintergrund der aktuell gegebenen konjunkturellen Lage zu einer erhöhten Nachfrage nach Sachwertanlagen.

Der ZBI Professional 12 wird gemäß den aufgestellten Investitionskriterien und Anlagegrenzen Wohnimmobilien und / oder Gewerbeimmobilien erwerben. Investitionen erfolgen sowohl im Rahmen eines fortlaufenden Handels wie auch zu Zwecken einer dauerhaften Bewirtschaftung der Bestandsimmobilien über die Fondslaufzeit. Der Schwerpunkt der zu erwerbenden Immobilien wird im Bereich der Wohnimmobilien liegen. Immobilien, die vom ZBI Professional 12 erworben werden, sollen nach einer prognostizierten durchschnittlichen Haltedauer von sechs bis neun Jahren im Rahmen der Fondsabwicklung wieder veräußert werden. Ein Verkauf, verbunden mit einer erneuten Investition, kann im Rahmen der verfolgten Handelsstrategie auch vor Ablauf dieses Zeitraums erfolgen. Die mit Immobilienhandel sowie -verkauf im Liquidationsfall erzielten Gewinne tragen zum operativen Ergebnis der Fondsgesellschaft bei. Die Anzahl der zu erwerbenden Immobilien ist noch nicht bekannt.

Das „Kunde-zuerst-Prinzip“

Bevor die Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) nach dem Verkauf am Erfolg des Fonds partizipiert, müssen die im Prospekt verbindlich festgelegten Voraussetzungen im Sinne der ZBI-Kunden erfüllt sein. Diese Regelung sorgt für die Interessengleichheit von Anlegern und KVG.

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Ausschüttungsprognose1)

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Ausschüttungsprognose: ZBI Professional 12

Gesamtauszahlung: 42,25%
Liquidation: 114,65%
Gesamtmittelrückfluss: 156,90%
Prognosewert (vor Steuern)

Diese Informationen dienen Werbezwecken. Maßgeblich für die Angebote ist ausschließlich der Verkaufsprospekt der hier dargestellten Vermögensanlagen, der auch Hinweise zu den Risiken enthält. Der Inhalt dieser Internetpräsenz wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen kann keine Gewähr übernommen werden. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für die Zukunft.

Datenberechnung:
Bei der Berechnung einiger spezifischer Kennzahlen wie Eigenkapitalanteil und Substanzquote haben wir versucht, die Investments annähernd gleich zu betrachten. Die Substanzquote und den Eigenkapitalanteil haben wir generell ohne AGIO berechnet. Auch haben wir die Liquiditätsreserve nicht mit eingerechnet, sondern nur den reinen Substanzwert der Investition (bei einer Liquiditätsreserve von über 2 % haben wir das gekennzeichnet). Daher können diese Werte von den Prospektangaben abweichen. Wir übernehmen keine Gewähr über die Richtigkeit und bitten Sie, uns über eventuelle Fehler zu informieren.

1) Die dargestellten Werte sind ein Prognosewert (vor Steuern) laut Emissionsprospekt. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

2) Die Schmidtner GmbH bietet Ihnen die Möglichkeit, bei den meisten Publikums-AIF/Beteiligungen das Agio komplett zu erstatten. Bei einigen Produkten ist die Zustimmung des Emissionshauses Voraussetzung. Für genaue Konditionen kontaktieren Sie uns bitte telefonisch (040 - 325 07 14 - 0) oder per E-Mail.

3) Bei diesen Produkten ist eine Streichung des AGIOs nicht möglich.

4) Rendite nach IRR (Interne-Zinsfuß-Methode)

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