(10.07.2015) Der Spezialist für Wohnimmobilien, die ZBI Zentral Boden Immobilien AG aus Erlangen, hat für seine Wohnimmobilienfonds im ersten Halbjahr 2015 Immobilien deutschlandweit für 150 Mio. EUR erworben, zum einen für ihren Wohnimmobilienfonds ZBI Professional 9 und den auf die Metropolregion Nürnberg fokussierten ZBI Regiofonds Wohnen. Gut 50% der Objekte wurden in der Bundeshauptstadt Berlin eingekauft. Den Rest teilen sich je zur Hälfte Objekte in Ost- und Westdeutschland. Unter anderem wurden Wohnimmobilien in Düsseldorf und Leipzig erworben.
„Dank der hohen Mittelzuflüsse in unseren Fonds sind wir derzeit in der Lage schnell reagieren zu können, um Einkaufsmöglichkeiten zu nutzen. Aufgrund unseres breiten Einkaufsnetzwerks verfügen wir zudem über eine gut gefüllte Einkaufspipeline. Derzeit haben wir weitere Objekte mit einem Volumen von 50 Millionen Euro in der Prüfung“, sagt Mark Münzing, Einkaufsvorstand der ZBI AG.
Die ZBI-Professional-Fonds zeichnet vor allem die Möglichkeit der Anleger aus, beim Erwerb der Immobilien ihr Votum im Sinne einer Auswahlentscheidung abzugeben und das bei der Gewinnverteilung zum Tragen kommende „Kunde-zuerst-Prinzip“. Der Initiator ZBI partizipiert am Erfolg der Fondsgesellschaft erst dann, wenn der Anleger die Rückzahlung von Eigenkapital und Agio sowie den Gewinnanspruch erhalten hat. Beim ZBI Professional 9 liegt die Prognose z. B. bei ca. 6,5 Prozent p.a..
Die Highlights zum ZBI Professional 9
- Publikums-AIF mit mehr Transparenz, mehr Kontrolle und mehr Sicherheit
- Deutsche Wohnimmobilien als solide und ertragsreiche Sachwertinvestition
- Breite Diversifikation und Minderung der Ausfallrisiken durch Investition in über 1000 Wohneinheiten
- Kunde-zuerst-Prinzip: erst ab einer Hurdle-Rate von 6,5% p.a. für die Anleger partizipiert ZBI an den Mehrerlösen
