(11.03.2016) Etwas mehr als vier Wochen ist es her, seit die Frankreich-Windbeteiligung Leonidas XVIII (18) in den Vertrieb gestartet ist. Trotzdem sind bereits heute EUR 8,6 Mio. platziert. Damit setzt das Investment den Trend der Vorgängerbeteiligungen Leonidas XVI und XVII fort, die in nur neun Wochen zwischen Mai und Juni 2015 knapp EUR 25 Mio. von privaten und semi-professionellen Anlegern einsammeln konnten.
Solar- und Windkraftbeteiligungen mit Stromproduktion 2015/2016, die sich sehen lassen kann:
Solarbeteiligungen 5-13 Prozent über den Erwartungen
Die Sonne hat im Jahr 2015 überdurchschnittlich stark geschienen. Durch eine entsprechend hohe Verfügbarkeit sowie technische Optimierung der Anlagen konnte diese Ausgangslage genutzt werden: So liegt die Stromproduktion der einzelnen Beteiligungen Leonidas I bis VI zwischen 5 und 13 Prozent über den Erwartungen. Auch das Frankreich-Solar-Festzinsinvestment Leonidas III hat zum 31. Dezember 2015 seine Zinszahlung in voller Höhe von 6,5 Prozent pünktlich gezahlt. Die Abteilung für Technik-PV mit ihren insgesamt acht Mitarbeitern unter der Leitung von Guntram Grieseler wird die Überwachung der Solarparks in Frankreich, Deutschland und Italien mit dem selben Einsatz und der gleichen Präzision fortführen wie bisher, um die Stromproduktion auch weiterhin auf diesem hohen Niveau zu halten.
Windkraftprojekte mit 223 GWh über den Erwartungen
Auch für die Windkraftanlagen ist die Bilanz positiv: Geplant war eine Stromproduktion aller Projekte von knapp 217 GWh. Tatsächlich haben die Anlagen der Leonidas-Beteiligungsgesellschaften fast 223 GWh an Energie erzeugt. Damit können ca. 200.000 Menschen mit Strom versorgt werden. Ein Ergebnis, das besonders erfreulich ist, da die durchschnittlichen Windgeschwindigkeiten unter den jährlichen Erwartungen zurückgeblieben sind. Vor allem die wichtigen Wintermonate haben zu diesem Gesamtergebnis beigetragen: So lag die Energieproduktion aller Anlagen im November 41 Prozent und im Dezember 25 Prozent über den Erwartungen.
Das Jahr 2016 startet nahezu optimal mit viel Wind
Das neue Jahr 2016 beginnt wie das alte aufgehört hat: Im Januar liegen die Windparks mit 24 Prozent über dem Plan, im Februar mehr als 30 Prozent über den Erwartungen. Wie wichtig die Stromproduktion im Winter ist, zeigt ein Blick auf die erwarteten Stromerträge der einzelnen Monate. Im Dezember oder Januar liegen die Prognosen der Windgutachten in der Regel doppelt so hoch wie z. B. im Juni oder Juli. Betrachtet man die Monate November bis Februar, so sollen - je nach Projekt - in diesem Zeitraum bis zu 50 Prozent des gesamten Stroms über das Jahr produziert werden.
