(27.06.2017) Der Immobilienspezialist PROJECT Investment startet zwei Neubauprojekte in der Hönower Straße 5-7 im Berliner Stadtbezirk Lichtenberg und in der Oderstraße in Teltow bei Berlin. Das Gesamtverkaufsvolumen der beiden Immobilienentwicklungen beläuft sich auf rd. 28,4 Mio. EUR. Investitionsziel der beiden Immobilienentwicklungen sind der aktuelle PROJECT-Publikumsfonds Metropolen 16, der seine Streuungsbreite damit auf 16 Objekte erhöht und bislang über 45 Mio. EUR Eigenkapital von deutschen Privatanlegern akquiriert hat.
Hönower Straße 5-7 im Berliner Stadtbezirk Lichtenberg
Den Neubau eines Mehrfamilienhauses mit vier Vollgeschossen und zusätzlichem Dachgeschoss sieht PROJECT auf dem 2.164m² großen Baugrundstück in der Hönower Straße 5-7 im Ortsteil Karlshorst im Berliner Stadtbezirk Lichtenberg vor. Das Bauvorhaben wird im KfW-55-Standard ausgeführt und umfasst ein Gesamtverkaufsvolumen von rund 10,4 Mio. EUR. Auf dem Grundstück befinden sich derzeit diverse Kleinstbauten, darunter vier Garagen und eine Wellblechhütte, die abgerissen werden. Die Umgebung ist geprägt von 4-5-geschossigen Altbauten.
Oderstraße in Teltow bei Berlin
Das in der Oderstraße im „Techno Terrain Teltow“ (TTT) vor den Toren Berlins angekaufte Baugrundstück umfasst eine Fläche von rund 12.300m². Auf dem direkt am Teltow-Kanal gelegenen Grundstück ist der Neubau eines U-förmigen Gebäudekomplexes mit vier Vollgeschossen zuzüglich Staffelgeschoss und Tiefgarage geplant. Das geplante Verkaufsvolumen liegt bei mindestens 18 Mio. EUR für einen Bauabschnitt. Ebenfalls im TTT entsteht in der Rheinstraße 11 der Bürokomplex „GIRO“ mit 10.440m² Bruttogeschossfläche in zwei Bauabschnitten und einem geplanten Verkaufsvolumen von rund 25,5 Mio. EUR.
PROJECT Metropolen 16: Neue wAI und Nachtrag Nr.2
Gerade haben uns PROJECT Investment über neue Unterlagen informiert und zwar geht es um die aktuellen wAI und den Nachtrag Nr.2. Änderungen haben sich bei den wAI hinsichtlich der angepassten Gesamtkostenquote für das Jahr 2016 ergeben und bei den Anpassungen in den Szenarien der Kapitalrückzahlungen. Bei dem Nachtrag Nr. 2 geht es um die Erweiterung des Aufsichtsrates.
