(13.10.2017) Der Immobilien-AIF Primus Valor ICD 8 hat ein neues Immobilienportfolio anbinden können, dieses Mal in Nürnberg. Das Immobilienportfolio liegt zentral, im sogenannten Gostenhof, einem gefragten Szeneviertel mit vielen alternativen Kneipen und Künstlerateliers und grenzt direkt an den Altstadtbezirk St. Lorenz. Außerdem nimmt die Platzierungsgeschwindigkeit des Primus Valor ImmoChance Deutschland 8 Renovation Plus wieder deutlich an Fahrt auf. Aus diesem Grund hat die KVG beschlossen, das Fondskapital um weitere 5 Mio. EUR auf 45 Mio. EUR zu erhöhen. Lesen Sie jetzt mehr zum neuen Einkauf in Nürnberg:
Primus Valor ICD 8 Immobilienportfolio in Nürnberg
Die Größe des Grundstücks im Gostenhof beträgt knapp 3.100 qm, die Wohn-/Nutzfläche liegt bei über 4.500 qm. Es besteht die Möglichkeit, das Gebäude durch eine Baulandreserve zusätzlich noch zu erweitern. Mögliche Renovierungsarbeiten sind aktuell nicht notwendig. Umfangreiche, den Wert steigernde Umbauarbeiten können zum Ablauf des Mietvertrages vorgenommen werden, wenn das Immobilienportfolio bis dahin noch im Bestand der Fondsgesellschaft gehalten wird.
Die Besonderheit der Liegenschaft liegt unter anderem in der Bonität des Mieters: Dem Freistaat Bayern. Der Mietvertrag läuft fix bis zum Jahr 2024. Danach hat das Land die Option, diesen zweimal um jeweils fünf Jahre zu verlängern. Die Einnahmen belaufen sich aktuell auf ca. 600.000 EUR p.a. Die Miete ist indexiert, wird an die Entwicklung des VPI (Verbraucherpreisindex) angepasst.
Primus Valor ICD 7 erhöht Ausschüttung in 2017 auf 29%
Die Fondsgesellschaft Primus Valor ImmoChance Deutschland (ICD) 7 Renovation Plus hat im August 2017 angekündigt, eine Sonderausschüttung in Höhe von 25%, inklusive der regulären Ausschüttung von 6,5%, noch im September vorzunehmen. Diese Auszahlung ist um 4% auf 29% erhöht worden. Damit liegt die Gesamtausschüttung gerade einmal 17 Monate nach Schließung der Beteiligung bei 35,5%.
Gründer und Vorstand Gordon Grundler: "Als vorsichtig agierendes Unternehmen lassen wir uns hinsichtlich der Ankündigungen außerplanmäßiger Zahlungen bis zur tatsächlichen Überweisung einen gewissen Spielraum, damit auch unerwartete Kosten gedeckt werden können. In der Regel müssen wir diesen Puffer aber nicht angreifen und können die Auszahlungen daher am Ende noch einmal erhöhen."
