(11.11.2025) Ein Fonds, der kaum gestartet ist – und schon prämiert wird. Der BVT Residential USA 21 setzt gleich zu Beginn ein starkes Zeichen: Nur wenige Tage nach dem Vertriebsstart erhielt er den Deutschen Beteiligungspreis 2025 in der Kategorie „Immobilien Nachhaltigkeit“. Ein Erfolg, der nicht nur die Fachwelt aufhorchen lässt – sondern auch zeigt, wie konsequent Nachhaltigkeit, zukunftsorientierte Investmentstrategien und professionelle Projektselektion ineinandergreifen können. Das Besondere: Hinter dem Award steht kein Marketingversprechen, sondern ein unabhängiges Expertengremium, das das Konzept des Fonds wegen seiner ökologischen und sozialen Ausrichtung besonders würdigte.
Direkt nach Vertriebsstart: BVT Residential USA 21 gewinnt Deutschen Beteiligungspreis 2025
Bereits kurz nach dem Verkaufsstart wurde der BVT Residential USA 21 am 9. Oktober 2025 mit dem Deutschen Beteiligungspreis 2025 in der Kategorie BEST TRUSTED ASSET „Immobilien Nachhaltigkeit“ ausgezeichnet.
Das Konzept des Fonds, der als Artikel 8 Fonds gemäß der EU-Offenlegungsverordnung (SFDR) aufgelegt wurde, konnte die unabhängige Jury besonders durch die Berücksichtigung ökologischer und sozialer Kriterien bei der Projektwahl überzeugen.
Eigenes Scoring-System sorgt für nachhaltige Bewertung
Alexander Becht, Portfolio Manager Immobilien USA bei BVT, erklärt: „Dieser Preis freut uns besonders, da Nachhaltigkeit für uns höchste Priorität hat. Beim Residential USA 21 setzten wir unser eigenes Scoring-System für die Nachhaltigkeitsbewertung von Immobilienprojekten erfolgreich ein – offensichtlich sind wir damit auf dem richtigen Weg.“ Den Preis nahm Martin Stoß, Geschäftsführer Immobilien USA, entgegen.
Der Deutsche Beteiligungspreis wird seit 2008 von der Stiftung Finanzbildung und dem Fachmagazin Beteiligungsreport verliehen. Er ehrt anlegerorientierte, antizyklische und nachhaltige Projekte im Bereich sachwertorientierter Investments. Ergänzend werden Ehrenpreise für besondere persönliche Leistungen in der Sachwertbranche vergeben.
BVT-Geschäftsführer Martin Stoß zu Risiken und Chancen bei US-Immobilien Investments
Unter Präsident Trump ist nach wie vor viel Bewegung in den USA. Wie sich das aktuelle Klima in den USA auf die Investitionen in Multifamily-Residential auswirkt, dazu der Leiter Immobilien USA, Martin Stoß, im Kurzinterview:
Wie nehmen Sie derzeit die Stimmung bei Ihren Anlegern wahr?
Martin Stoß: Die aktuelle politische Lage in den USA ist sicher nicht vertriebsfördernd. Allerdings haben sich die Befürchtungen vieler Ökonomen über ernsthafte Schäden von Trumps protektionistischer Politik bislang nicht bestätigt. Wir erleben derzeit bei Investitionsentscheidungen zwar generell eine eher abwartende Haltung - erfahrene, opportunistisch agierende Investoren sichern sich jedoch gerade jetzt die Chancen, die das aktuelle Marktumfeld bietet.
Wie schätzen Sie das Risiko für Anleger in den USA ein?
Martin Stoß: Jede Investition in eine Projektentwicklung ist mit Risiken verbunden. Aus diesem Grund sollten Projektentwicklungen auch höhere Returns als Core Investments in stabilisierte Immobilien erzielen, um so das höhere Risiko adäquat zu kompensieren. Wir schätzen das sich aus der aktuellen politischen Lage in den USA ergebende Risiko als gering ein. Das sehen andere Marktexperten ähnlich. Gemäß Cushmann & Wakefield werden Mittelzuflüsse in Höhe von USD 130 Mrd. für das Jahr 2025 in den gewerblichen Immobilienmarkt der USA erwartet. Dies liegt signifikant über den Werten von 2024 mit rd. USD 95 Mrd. und 2023 mit rd. USD 107 Mrd. Gemäß CBRE planen 75% der Immobilieninvestoren im Jahr 2025 größere Investitionen als in den Vorjahren.
Während inländisches Kapital in den USA nach wie vor eine dominierende Rolle spielt, leisten auch internationale Investoren einen bedeutenden Beitrag. So zeigen beispielsweise Kanada und Europa weiterhin Interesse, insbesondere im Bereich von Studentenwohnungen und Wohnanlagen – ein positives Momentum für unsere Residential USA Serie. Dem Vernehmen nach sind derzeit Investoren aus Japan, Singapur und China am aktivsten im US-Markt tätig.
Wie gehen Sie mit Herausforderungen wie Leerstand, Mietausfällen oder sinkenden Immobilienbewertungen um?
Martin Stoß: In Summe sind die Immobilienbewertungen bei den BVT-USA-Fonds im Jahresvergleich 2023 zu 2024 leicht um 1,2% gefallen. Hier kann also keine Rede von den Herausforderungen sinkender Immobilienbewertungen sein. Der nächste Bewertungszyklus steht zum 31.12.2025 an und wir erwarten stabile Verkehrswerte, ggf. sogar teilweise wieder leicht steigende Immobilienbewertungen. Um Leerstand und Mietausfälle zu vermeiden bzw. möglichst gering zu halten, ist aktives Asset Management erforderlich. Unsere erfahrenen Asset Manager sind deshalb kontinuierlich vor Ort in unseren US-Wohnanlagen, um für Mieter Class A-Standard auf höchstem Niveau zu gewährleisten. Unser Ziel ist es, die Wertentwicklung der Immobilien durch Mietwachstum und Kostenoptimierung positiv zu beeinflussen.

