22. INP Portfolio Deutsche Sozialimmobilien

Der Pflege-Immobilienfonds von INP: Sachwert Immobilie trifft Wachstumsmarkt „Stationäre Pflege“

Hier geht es zu den aktuellen Fonds von INP

22. INP Portfolio Deutsche Sozialimmobilien
Geschlossen
Produktklasse Alternativer Investmentfonds
Emissionshaus INP
Emissionstyp Immobilienfonds, AIF
Kategorie Inland, Pflege
Laufzeit 12 Jahre
Mindestbeteiligung 10.000 EUR
Eigenkapitalanteil 48,9%
Substanzquote 91,59%
Besteuerung Vermietung & Verpachtung
Auszahlungen1) 5,5 - 5,75% p.a.
Gesamtmittelrückfluss1) rd. 181%
Agio 5% Hinweis

Kurzportrait: 22. INP Portfolio Deutsche Sozialimmobilien

Der 22. INP Portfolio Deutsche Sozialimmobilien vereint nicht nur alle bekannten Vorzüge einer soliden Immobilienbeteiligung, sondern addiert auch die Vorteile des Wachstumsmarkts „Stationäre Pflege“. Das heißt konkret für Sie als Anleger: überdurchschnittliche Renditechancen durch konstante Mieterträge und staatlicher Einnahmesicherheit im Bedarfsfall. Zielinvestment des Beteiligungsangebotes sind vier hochmoderne Pflegeeinrichtungen ergänzt um eine Kindertagesstätte. Alle Sozialeinrichtungen sind für mindestens 20 Jahre an fünf erfahrene Betreiber vermietet. Die geplanten, monatlichen Auszahlungen beginnen mit 5,5% p.a. unmittelbar nach Beitritt.

Details: 22. INP Portfolio Deutsche Sozialimmobilien

  • Konjunkturunabhängige Wachstumsmärkte - stationäre Pflege und Kinderbetreuung
  • Alle fünf Objekte bereits erworben und an erfahrene Betreiber vermietet
  • Hohe Einnahmesicherheit durch staatliche Garantie im Bedarfsfall
  • Laufzeiten aller Mietverträge (20 bis 30 Jahre) sind länger als die Fondslaufzeit
  • Nachfrage übersteigt Pflegekapazitäten
Emittentin
22. INP Portfolio Deutsche Sozialimmobilien GmbH & Co. Geschlossene Investment-KG, Hamburg

Art
Geschlossener Publikums-AIF

KVG
HANSAINVEST Hanseatische Investment-GmbH, Hamburg

Verwahrstelle
CACEIS Bank Deutschland GmbH, München

Fondsvolumen
37.374.250 EUR

Zeichnungskapital
17.825.000 EUR

Agio
891.250 EUR

Fremdkapital
18.658.000 EUR

Einkunftsart
§ 21 EStG Vermietung und Verpachtung

Wesentliche Risiken und Chancen

Mit der Investition in den Fonds sind neben der Chance auf Wertsteigerung und Auszahlungen auch Risiken verbunden. Hierzu zählen insbesondere:

Mietausfallrisiko:

Es besteht das Risiko, dass die Mieter ihre Zahlungsverpflichtungen nur teilweise, verzögert oder gar nicht erfüllen. Bei vorzeitiger Kündigung, Nichtausübung der Verlängerungsoption oder nach Ablauf eines Mietvertrages könnte eine Anschlussvermietung nur zu geringeren als zu den prospektierten Einnahmen oder gar nicht abgeschlossen werden.

Immobilienrisiko:

Bei Immobilien können grundsätzlich Mängel auftreten, die ebenso wie Bodenverunreinigungen oder andere Altlasten zu außergewöhnlichen Aufwendungen führen können. Gleiches gilt für überplanmäßige Kosten für Erneuerungen, Instandhaltungen und Revitalisierung sowie für nicht umlagefähige Nebenkosten.

Liquiditätsrisiko:

In Folge geringerer Einnahmen als in der Prognoserechnung unterstellt und / oder höherer als kalkulierter Kosten oder zusätzlicher Kostenpositionen kann die Liquidität des Fonds negativ beeinträchtigt werden.

Marktrisiko / Wertentwicklungsrisiko:

Der jeweilige Standort der Fondsimmobilien kann aufgrund der weiteren Entwicklung der Umgebung, der Sozialstrukturen, infrastrukturellen Entwicklungen sowie regionalen und überregionalen Wettbewerbssituationen negativ beeinflusst werden mit entsprechend negativen Auswirkungen auf die Wertentwicklung der betreffenden Fondsimmobilie.

Kreditrisiken auf Ebene des Fonds / auf Ebene des Anlegers:

Auf Ebene der Objektgesellschaften könnte die jeweils finanzierende Bank von ihrem branchenüblichen Sonderkündigungsrecht gemäß dem jeweiligen Darlehensvertrag für den Fall Gebrauch machen, dass die betreffende Objektgesellschaft ihren Verpflichtungen nicht nachkommt bzw. bei Eintritt von Ereignissen, die eine ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages unmöglich machen. Individuell können dem Anleger durch Verpflichtungen aus einer persönlichen Anteilsfinanzierung seiner Einlage weitere Vermögensnachteile entstehen, insbesondere für den Fall, dass die Tilgung bzw. die Darlehenszinsen der Anteilsfinanzierung nicht aus den Rückflüssen der Beteiligung an dem Fonds erbracht werden können.

Risiko aus eingeschränkter Fungibilität:

Für den Verkauf von Fondsanteilen besteht kein geregelter Zweitmarkt. Eine Rücknahme oder eine Kündigung der Anteile ist nach Ablauf der Widerrufsfrist von 14 Tagen grundsätzlich nicht möglich.

Rechtliche und steuerliche Risiken:

Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich die rechtlichen und / oder steuerlichen Grundlagen während der Fondslaufzeit ändern und dass dies negative Auswirkungen auf den Fonds hat. Die im Verkaufsprospekt beschriebenen steuerlichen Aspekte beruhen nicht auf einer verbindlichen Auskunft der zuständigen Finanzbehörden. Eine anderslautende Auffassung der Finanzbehörden oder Finanzgerichte kann nicht ausgeschlossen werden. Gleiches gilt für eine sich ändernde Rechtsprechung oder Verwaltungspraxis.

Platzierungs- und Rückabwicklungsrisiko:

Die INP Holding AG als Platzierungsgarantin garantiert gegenüber der Fondsgesellschaft die vollständige Einwerbung des Zeichnungskapitals. Es besteht das Risiko, dass die Platzierungsgarantin ihre vertragliche Verpflichtung nicht oder nur teilweise erfüllen kann. Sollte in diesem Fall weder ausreichend Eigenkapital vorhanden sein noch ausreichend zusätzliches Fremdkapital aufgenommen werden können, besteht das Risiko, dass der Fonds rückabgewickelt werden muss.

Maximales Risiko:

Das Maximalrisiko für die Anleger besteht darin, dass – neben dem Totalverlust des eingesetzten Kapitals inkl. Agio – durch zu leistende Steuerzahlungen und / oder Verpflichtungen aus einer persönlichen Anteilsfinanzierung weiteres Vermögen der Anleger gefährdet sein kann.

Eine ausführliche Darstellung der wesentlichen Risiken befindet sich auf den Seiten 85 ff. des Verkaufsprospektes.

Beteiligungsobjekt (zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung)

Der Fonds investiert mittelbar über Objektgesellschaften in vier stationäre Pflegeeinrichtungen an den Standorten Peine, Nordenham (jeweils in Niedersachsen), Brunsbüttel (Schleswig-Holstein) und Mönchengladbach (Nordrhein-Westfalen) sowie in eine Kindertagesstätte in Staaken, einem Ortsteil des Berliner Bezirks Spandau. Die Immobilie in Brunsbüttel beinhaltet neben dem Betrieb der stationären Pflegeeinrichtung einen rd. 24%-igen Anteil von Gewerbe- bzw. Wohnmieteinheiten.

„Haus Doris“ (Peine/Niedersachsen)

Die Pflegeeinrichtung „Haus Doris“ bietet sechs Wohnebenen mit jeweils eigenen Aufenthaltsräumen, Pflegebädern, Verteilerküchen und Dienstzimmern, die aktuell für 120 Pflegeplätze ausgelegt sind. Die Pflegeplatzanzahl wird im Rahmen der Umbauarbeiten auf 110 Pflegeplätze reduziert, unterteilt in 70 Einzel- und 20 Doppelzimmer. 24 Plätze befinden sich in einer gerontopsychiatrischen Wohneinheit, von der zwei Ausgänge für Bewohner in den Demenzgarten bestehen. Die hellen und freundlichen Bewohnerzimmer können individuell gestaltet werden. Die Grundausstattung beinhaltet ein Pflegebett, einen Nachttisch, einen Schrank, einen Tisch und einen Stuhl / Sessel. Alle Zimmer sind mit TV-Kabelanschluss und einem Schwesternrufsystem ausgestattet. Die Bewohnerzimmer haben eine Größe von rund 12 bis 18,6 m² (Einzelzimmer) bzw. von rund 18,6 bis 23 m² (Doppelzimmer).

„Vitanas Senioren Centrum im Braake-Hof“ (Brunsbüttel/Schleswig-Holstein)

Das „Vitanas Senioren Centrum im Braake-Hof“ verfügt über 58 Pflegeplätze, die vollständig in Einzelzimmern angeboten werden. Im Erdgeschoss des Hauptgebäudes befinden sich der Empfang, das Foyer, die Verwaltung und eine Station mit neun Bewohnerzimmern. Die weiteren Pflegestationen erstrecken sich über das 1. Oberge-schoss und das 2. Obergeschoss des Hauptgebäudes. Schwesternzimmer sind im 1. und 2. Obergeschoss an zentraler Stelle angeordnet. Die Bewohnerzimmer sind komfortabel eingerichtet und können auf Wunsch mit eigenen Möbeln der Bewohner nach dem individuellen Geschmack gestaltet werden. Alle Zimmer sind großzügig geschnitten und behindertengerecht. Zur Grundausstattung gehören jeweils ein modernes Duschbad, ein Telefon- und TV-Satellitenanschluss sowie ein Schwesternrufsystem. Die Bewohnerzimmer haben eine Größe von rund 17,9 m² bzw. von über 20 m².

„Seniorenzentrum Mülfort“ (Mönchengladbach/Nordrhein-Westfalen)

Das „Seniorenzentrum Mülfort“ verfügt über 79 Pflegeplätze zur Dauer- und Kurzzeitpflege sowie über vier Apartments für Betreutes Wohnen. Die Pflegeplätze werden vollständig in Einzelzimmern angeboten. Die modernen und hellen Bewohnerzimmer können auf Wunsch mit eigenen Möbeln nach dem individuellen Geschmack gestaltet werden. Zur Grundausstattung gehören jeweils ein Duschbad, ein Telefon-, TV-Kabel und Internetanschluss sowie ein Schwesternrufsystem. Zusätzlichen Komfort bieten verdunkelnde Vorhänge bzw. elektrische Sonnenschutzanlagen. Die Pflegeplätze werden in Einzelzimmern in einer Größe von rund 17 m² bis 21 m² angeboten. Die Apartments des Betreuten Wohnens haben eine Größe von rund 40 bis 47 m².

„Haus Tongern“ (Nordenham/Niedersachsen)

Das „Haus Tongern“ ist als Alten- und Pflegeheim mit 84 Pflegeplätzen vermietet, aufgeteilt in 56 Einzel- und 14 Doppelzimmer. Aktuell verfügt die Einrichtung über insgesamt 72 Pflegeplätze. Die Erhöhung der Anzahl an Pflegeplätzen wird erreicht durch die sukzessive Umnutzung von acht Wohneinheiten für Betreutes Wohnen im ersten Obergeschoss, die derzeit noch in Zusammenarbeit mit der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. angeboten werden, wodurch 16 zusätzliche stationäre Pflegeplätze entstehen. Zudem werden zukünftig vier Doppelzimmer der stationären Pflege als Einzelzimmer genutzt. Zur Grundausstattung der Bewohnerzimmer gehören jeweils eine Telefonanlage, TV-Kabel- und Internetanschluss sowie ein Schwesternrufsystem. Die Einzelzimmer haben eine Größe von rund 20 bis rund 21 m². Die 16 zusätzlichen Einzelzimmer, die durch die Auflösung des Betreutes Wohnens entstehen, werden jeweils über eine Größe von rund 15 m² verfügen. Die Doppelzimmer haben eine Größe von rund 23 bis 24 m².

„Kita Heerstraße“ (Berlin-Staaken)

Die im November 2014 fertiggestellte Immobilie ist ein dreigeschossiges Gebäude, unterteilt in Erdgeschoss sowie 1. und 2. Obergeschoss. Die „Kita Heerstraße“ bietet Platz für insgesamt 190 Kinder im Alter von acht Wochen bis zur Einschulung. Als Integrationseinrichtung bildet ein Schwerpunkt u. a. die Betreuung von Kindern mit erhöhtem Förderbedarf. Insgesamt gibt es neun Betreuungsgruppen. In jeder Etage sind jeweils drei Gruppen mit jeweils zwei Räumen und einem Bad untergebracht. Die Gruppenräume haben jeweils eine Größe von rund 42 m², die jeweiligen Nebenräume von rund 23 bzw. rund 29 m². Die Größe der Bäder beträgt etwas mehr als 14 m². Büroräume sind ebenfalls in allen drei Etagen vorhanden. Verteilerküchen befinden sich jeweils im Erdge-schoss und im 1. Obergeschoss; eine Kinderküche ist im 2. Obergeschoss eingerichtet. Separate Garderoben-räume befinden sich jeweils auf allen drei Etagen gegenüber den Gruppenräumen.

Angebot geschlossen

Diese Informationen dienen Werbezwecken. Maßgeblich für die Angebote ist ausschließlich der Verkaufsprospekt der hier dargestellten Vermögensanlagen, der auch Hinweise zu den Risiken enthält. Der Inhalt dieser Internetpräsenz wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen kann keine Gewähr übernommen werden. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für die Zukunft.

Datenberechnung:
Bei der Berechnung einiger spezifischer Kennzahlen wie Eigenkapitalanteil und Substanzquote haben wir versucht, die Investments annähernd gleich zu betrachten. Die Substanzquote und den Eigenkapitalanteil haben wir generell ohne AGIO berechnet. Auch haben wir die Liquiditätsreserve nicht mit eingerechnet, sondern nur den reinen Substanzwert der Investition (bei einer Liquiditätsreserve von über 2 % haben wir das gekennzeichnet). Daher können diese Werte von den Prospektangaben abweichen. Wir übernehmen keine Gewähr über die Richtigkeit und bitten Sie, uns über eventuelle Fehler zu informieren.

1) Die dargestellten Werte sind ein Prognosewert (vor Steuern) laut Emissionsprospekt. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

2) Die Schmidtner GmbH bietet Ihnen die Möglichkeit, bei den meisten Publikums-AIF/Beteiligungen das Agio komplett zu erstatten. Bei einigen wenigen Produkten ist die Zustimmung des Emissionshauses Voraussetzung. Für genaue Konditionen kontaktieren Sie uns bitte telefonisch (040 - 325 07 14 - 0) oder per E-Mail.

3) Bei diesen Produkten ist eine Streichung des AGIOs nicht möglich.

4) Rendite nach IRR (Interne-Zinsfuß-Methode)

© 2021 Schmidtner GmbH