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INP Holding AG

(12.10.2015) Der 22. INP Portfolio Deutsche Sozialimmobilien hat mittlerweile gut zwei Drittel seines Eigenkapitals von 17,8 Mio. EUR einwerben können. Auch gibt es positives von den Betreibern der Fondsimmobilien in Peine und Mönchengladbach zu berichten. Außerdem hat das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) seine Prognose zur Entwicklung der Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland nach oben korrigiert. Lesen Sie mehr dazu:

Aktuelles vom „Haus Doris“ (Peine)

Die Pflegeeinrichtung „Haus Doris“ in Peine wird seit Januar 2015 von der GERAS GmbH betrieben. Das Haus wurde nun Ende Juli vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) geprüft. Der MDK bewertet die Einrichtung mit der Gesamtnote 1,3 („sehr gut“). Die Benotung unterstreicht die Pflegequalität und die zuverlässige Arbeit der GERAS GmbH in der professionellen Seniorenpflege und -betreuung.

Aktuelles vom „Seniorenzentrum Mülfort“ (Mönchengladbach)

Die SV Sentivo GmbH, Betreiber des Neubaus „Seniorenzentrum Mülfort“ in Mönchengladbach, hat zwei weitere Neubauprojekte in Rhöndorf und Eitorf (NRW) übernommen, die im Juli bzw. Anfang Oktober 2015 fertiggestellt wurden. Die SV Sentivo GmbH betreibt damit jetzt fünf moderne stationäre Pflegeeinrichtungen mit insgesamt rund 400 Pflegeplätzen und 71 Apartments für Betreutes Wohnen.

3,5 Mio. Pflegebedürftige in 2030

Das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) hat seine Prognose zur Entwicklung der Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland nach oben korrigiert. Für 2030 werden, ausgehend von Daten der „13. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung“ des Statistischen Bundesamtes, rund 3,5 Mio. Pflegebedürfige prognostiziert, rund 125.000 mehr Pflegebedürftige als die bisherigen Berechnungen des BiB ergaben.

Damit wächst einhergend natürlich auch die Verantwortung, der zunehmenden Zahl pflegebedürftiger älterer Menschen zu begegnen und ausreichend Pflege- und Betreuungsplätze sicherzustellen.

Gute Gründe also für ein Investment in das 22. INP Portfolio Deutsche Sozialimmobilien, welches in vier moderne Pflegeeinrichtungen an unterschiedlichen deutschen Standorten und eine Kindertagesstätte in Berlin-Staaken investiert. Die Kombination aus Seniorenpflege und Kindertagesbetreuung hält auch der BeteiligungsReport für „innovativ“ und nominiert den Fonds in der Kategorie „Trend und Innovation“ für den Deutschen BeteiligungsPreis 2015.

Pflegereform

Wie wichtig das Thema Pflege heute und in Zukunft ist, hat auch die Politik erkannt und ein weiteres Mal gehandelt. Das Bundeskabinett hat am 12. August 2015 mit Verabschiedung des Zweiten Pflegestärkungsgesetzes (PSG II) eine grundlegende Reform der Pflegeversicherung beschlossen. Ziel ist die Verbesserung der Pflegesituation in Deutschland. Das Gesetz soll grundsätzlich zum 1. Januar 2016 in Kraft treten, der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff und das neue Begutachtungsverfahren aber erst 2017 wirksam werden.

Die wesentlichen Inhalte zusammengefasst:

  • Fünf Pflegegrade (für körperliche, geistige und psychische Einschränkungen) statt bisher drei Pflegestufen
  • Pflegende Angehörige werden in der Renten- und Arbeitslosenversicherung besser abgesichert
  • Weniger Bürokratie bei der Einstufung in einen Pflegegrad
  • Der Bedarf an Pflegepersonal soll an den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff angepasst werden
  • In stationären Pflegeeinrichtungen hat künftig jeder Versicherte Anspruch auf zusätzliche Betreuungsangebote

Ergebnisse:

  • Die Bedeutung von privater und professioneller Pflege wird gestärkt
  • Demenzkranke werden in Zukunft besser gestellt und in den Pflegegraden berücksichtigt
  • „Mittelfristig könnten bis zu 500.000 Menschen zusätzlich in den Genuss von Pflegeleistungen kommen“, so der Bundesgesundheitsminister Hermann Grohe
  • Keiner der zum Stichtag der Umstellung erwarteten 2,8 Millionen Leistungsbezieher der sozialen und privaten Pflegeversicherung wird durch die neuen Pflegegrade schlechter gestellt. Anpassungen gibt es nur nach oben
  • „Diese Reform nutzt allen – den Pflegebedürftigen, ihren Angehörigen und unseren Pflegekräften", versichert Grohe

Bedeutung für den 22. INP und seine Pflegeeinrichtungen:

  • Grundsätzlich Bedarf und Nachfrage. Pflege ist nach wie vor ein wichtiges gesellschaftliches Thema, das politisch gestärkt seinen Stellenwert weiter ausbaut
  • Die Zahl der stationär zu Pflegenden wird durch die demographischen Entwicklungen und die aktuellen politischen Gesetzesentscheidungen weiterhin deutlich zunehmen
  • Die Nachfrage nach Pflege und Pflegeplätzen steigt

Fazit: Der 22. INP Portfolio Deutsche Sozialimmobilien: Ein renditestarkes Investment gepaart mit der Möglichkeit, Menschen ein würdiges Leben im Alter zu sichern! Ihre Beteiligung hilft, den enormen Bedarf an Pflegeimmobilien zu finanzieren.

22. INP Portfolio Deutsche Sozialimmobilien ist vollplatziert.

INP Gruppe

12.10.2015

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Datenberechnung:
Bei der Berechnung einiger spezifischer Kennzahlen wie Eigenkapitalanteil und Substanzquote haben wir versucht, die Investments annähernd gleich zu betrachten. Die Substanzquote und den Eigenkapitalanteil haben wir generell ohne AGIO berechnet. Auch haben wir die Liquiditätsreserve nicht mit eingerechnet, sondern nur den reinen Substanzwert der Investition (bei einer Liquiditätsreserve von über 2 % haben wir das gekennzeichnet). Daher können diese Werte von den Prospektangaben abweichen. Wir übernehmen keine Gewähr über die Richtigkeit und bitten Sie, uns über eventuelle Fehler zu informieren.

1) Die dargestellten Werte sind ein Prognosewert (vor Steuern) laut Emissionsprospekt. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

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