Der HEH Madrid - Flugzeugfonds 18

Investition in einen Bombardier Regionaljet des Typs CRJ 1000

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HEH Madrid - Flugzeugfonds 18
Geschlossen
Produktklasse Alternativer Investmentfonds
Emissionshaus HEH
Emissionstyp Flugzeugfonds, AIF
Kategorie Regionalflugzeuge
Laufzeit 14 Jahre
Mindestbeteiligung 20.000 EUR
Eigenkapitalanteil 55,47%
Substanzquote 92,90%
Besteuerung Vermietung und Verpachtung
Auszahlungen1) 7,5 - 15% p.a.
Gesamtmittelrückfluss1) 186%
Agio2) 5% Hinweis
Angebot geschlossen

Kurzportrait: HEH Madrid - Flugzeugfonds 18

Der 18. Flugzeugfonds HEH Madrid des erfolgreichen Initiators HEH Hamburger Emissionshaus investiert in einen Bombardier Regionaljet des Typs CRJ 1000 für max. 104 Passagiere, welcher am 30. September 2016 von der Fondsgesellschaft übernommen wurde. Der Leasingnehmer IBERIA regional/Air Nostrum ist mit rund 4 Mio. Fluggästen im Jahr 2015 und über 70 Mio. beförderten Passagieren seit Gründung eine der größten Regionalairlines Europas. Mit großem Erfolg ist HEH im Jahr 2008 in den Markt der Flugzeugfonds eingestiegen und hat seitdem bereits 17 Regionalflugzeugfonds erfolgreich platziert. Alle Flugzeugfonds zahlen planmäßig aus und leisten vereinbarungsgemäß den Kapitaldienst.

Details: HEH Madrid - Flugzeugfonds 18

  • Investition in einen Bombardier Regionaljet des Typs CRJ 1000, welcher am 30. September 2016 von der Fondsgesellschaft übernommen wurde
  • 10-jähriger Leasingvertrag mit dem europäischen Leasingnehmer IBERIA regional/Air Nostrum
  • Fremdkapitalanteil in Höhe von 43 % mit geplanter Volltilgung nach nur 10 Jahren
Emittentin
HEH Aviation „Madrid“ GmbH & Co. geschlossene Investment-KG

Art
Geschlossener Publikums-AIF

KVG
Hamburg Asset Management HAM Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH

Verwahrstelle
CORDES TREUHAND GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft mit Sitz in Hamburg

Fondsvolumen
26.940.000 EUR

Zeichnungskapital
14.540.000 EUR

Agio
727.000 EUR

Fremdkapital
11.673.000 EUR

Einkunftsart
§ 21 EStG Vermietung und Verpachtung

Wesentliche Risiken und Chancen

Die Anleger nehmen an dem Ergebnis (Gewinn und Verlust) des AIF gemäß ihrer Beteiligungsquote teil. Die Anlage in den AIF birgt neben der Chance auf Erträge auch Verlustrisiken.

Die Beteiligung an dem AIF stellt eine unternehmerische Investition dar, die mit Risiken verbunden ist. Negative Entwicklungen in wirtschaftlicher, rechtlicher und steuerlicher Hinsicht können nicht ausgeschlossen werden, so dass keine Gewähr für den Eintritt der prognostizierten Ergebnisse übernommen werden kann. Hieraus können negative Auswirkungen auf die Auszahlungen der Anleger entstehen.

Da der Anleger mit dieser unternehmerischen Beteiligung ein langfristiges Engagement eingeht, sollten in die Anlageentscheidung alle in Betracht kommenden Risiken einbezogen werden. Eine ausführliche Darstellung der Risiken und damit des Risikoprofils ist ausschließlich dem Kapitel „Risikohinweise“ im Verkaufsprospekt zu dieser Vermögensanlage zu entnehmen.

Wenn Risiken nicht nur einzeln, sondern kumuliert oder besonders ausgeprägt eintreten, können sich die negativen Auswirkungen auf die Anleger verstärken. Auch rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen können sich ändern und negative Auswirkungen haben. Für den Anleger kann der Eintritt von Risiken neben der Verringerung oder dem vollständigen Ausfall von prognostizierten Auszahlungen auch zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals (Kommanditeinlage und Ausgabeaufschlag) und ggf. zu einer Gefährdung seines Privatvermögens bis hin zur Insolvenz führen.

Risiko aus fehlender Risikostreuung

Da der AIF ausschließlich in einen Flugzeugtyp mit einem Leasingnehmer investiert, findet eine Diversifizierung der anlagebedingten Risiken nicht statt und es besteht ein erhöhtes Ausfallrisiko. Nachteilige Entwicklungen können nicht durch Investitionen in andere Markt- oder Anlagesegmente ausgeglichen werden.

Vertragserfüllungsrisiko

Die tatsächlichen Auszahlungen aus der Beteiligung sind maßgeblich davon abhängig, dass die Hauptvertragspartner des AIF ihren Verpflichtungen nachkommen. Für den AIF stellt sich dieses Risiko als Bonitätsrisiko der Hauptvertragspartner, insbesondere des Platzierungs-/Kapitalaufbringungsgaranten sowie des Leasingnehmers dar.

Einnahmen aus der Vermietung

Sollte der Leasingnehmer ersatzlos ausfallen, fehlen dem AIF die geplanten Leasingeinnahmen. Das Flugzeug muss bei fehlendem Ersatz verkauft oder versteigert werden. Nach dem Ende des Erstleasingvertrages besteht ein Anschlussvermietungsrisiko. Die Leasingerlöse aus einer Anschlussvermietung können unter den prognostizierten Einnahmen liegen. Kann ein neuer Mieter nicht rechtzeitig gefunden werden, ist das Flugzeug ohne Beschäftigung.

Marktrisiken/Flugzeugverkauf

Mit ihrer Beteiligung tragen Anleger die Risiken, die sich aus dem Kauf und der Vermietung von Flugzeugen ergeben. Großen Einfluss auf das Ergebnis der Airlines haben u.a. die Treibstoffpreise und das weltwirtschaftliche Umfeld. Der Veräußerungserlös des Flugzeuges hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab, insbesondere der Entwicklung der Luftfahrtmärkte, dem technischen Fortschritt, Treibstoffkosten und -verbrauch und dem Zustand des Flugzeuges. Auch das Angebot an Flugzeugen eines Typs und die technische Zuverlässigkeit und Langlebigkeit des Flugzeuges haben Einfluss auf den Wiederverkaufswert.

Fremdfinanzierung

Sollte der AIF seinen Verpflichtungen aus den Darlehensverträgen nicht nachkommen, kann die Bank die Darlehen fällig stellen und ggf. die Zwangsverwertung des Flugzeuges betreiben. Durch die Aufnahme des langfristigen Darlehens soll sich die Eigenkapitalrentabilität der Gesellschaft erhöhen. Dieser Hebeleffekt wirkt sich nur so lange positiv aus, wie die Zinsaufwendungen für den Fremdkapitaldienst unter der Gesamtkapitalrendite der Investition liegen.

Liquiditätsrisiken

Es besteht die Gefahr, dass der AIF seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen kann. Liquiditätsrisiken können beispielsweise dadurch entstehen, dass die vereinbarten Leasingeinnahmen verspätet oder gemindert geleistet werden. Weiter können gesetzliche Änderungen oder vertragliche Bestimmungen, die Entnahme freier Liquidität in Frage stellen.

Risiko der eingeschränkten Handelbarkeit der Anlage

Ordentliche Kündigungsrechte oder Möglichkeiten einer Rückgabe bestehen für die Anleger nicht. Für den Handel mit Beteiligungen dieser Art existiert kein gesetzlich geregelter Markt. Ferner bedarf die Übertragung der Beteiligung der Zustimmung der Treuhänderin bzw. der geschäftsführenden Kommanditistin und der KVG. Es ist daher möglich, dass eine Beteiligung nicht, nicht zum gewünschten Zeitpunkt und/oder nur mit Abschlägen veräußert werden kann.

Rückabwicklung der Beteiligung

Wird das erforderliche Eigenkapital auch unter Inanspruchnahme der Platzierungs- und der Kapitalaufbringungsgarantie nicht erreicht, können die gesetzlichen Grenzen für die Aufnahme von Fremdmitteln überschritten werden und es kann notwendig werden, dass die Beteiligung der Anleger an der HEH Madrid rückabgewickelt werden muss. Dies kann auch aufgrund anderer Ereignisse eintreten. Bei einer Rückabwicklung haben die Anleger keinen Anspruch auf vollständige Rückzahlung ihres Kapitals, da das Kapital zu diesem Zeitpunkt ggfs. bereits für Kosten des AIF verbraucht ist.

Haftung des Anlegers

Die Haftung der Anleger lebt in Höhe von 1 % der Kommanditeinlage (Haftsumme) wieder auf, wenn die Anleger Auszahlungen erhalten, die dazu führen, dass die jeweiligen Kapitalkonten unter die Haftsumme sinken. Bei Insolvenz des AIF kann sich eine Haftung bis zur Höhe der empfangenen Auszahlungen ergeben. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass ein ausländisches Gericht die Haftungsbegrenzung nach deutschem Recht nicht anerkennt und den Anleger zu höheren Schadenersatzzahlungen verurteilt. Auslandsvermögen des Anlegers kann hierdurch gefährdet werden.

Maximales Risiko

Eine Gefährdung des Privatvermögens des Anlegers über den Totalverlust des eingesetzten Kapitals hinaus – bis zur Privatinsolvenz des Anlegers und damit das maximale Risiko – kann sich aus einer etwaigen persönlichen Anteilsfinanzierung, aus steuerlichen Gesichtspunkten, aus der Haftung für Verbindlichkeiten des AIF, aus der Rückforderung von Auszahlungen und aus der Nichtanerkennung der nach deutschem Recht bestehenden Haftungsbeschränkung durch ein ausländisches Gericht ergeben.

Beteiligungsobjekt (zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung)

Das Flugzeug – CRJ 1000:
Die CRJ 1000 ist das jüngste und mit einer Kapazität von 104 Passagieren größte Mitglied der CRJ-Familie. Mit rund 1.900 verkauften Einheiten ist die CRJ-Flugzeugfamilie bis heute das erfolgreichste Regionalflugzeugprogramm. Weltweit setzen mehr als 100 Fluggesellschaften und Eigentümer die CRJs ein. Trotz unterschiedlicher Modelle können alle CRJ-Typen mit nur einer Typenzulassung und nach minimaler Umschulung von den Piloten geflogen werden. Seit 2007 ist die sogenannte „Nächste Generation“ dieses Flugzeugtyps auf dem Markt erhältlich, die sich in vielen Details an modernen Großraumflugzeugen orientiert und für die CRJ 1000 serienmäßig gilt.

Die CRJ 1000 verbraucht weniger Treibstoff als andere Regionaljets vergleichbarer Größe, deshalb benötigt das Objekt eine geringere Auslastung, um profitabel operieren zu können. Bei Vollauslastung liegt der Treibstoffverbrauch der CRJ 1000 auf einer Strecke von 100 Kilometern bei rund 3 Litern je Fluggast. Die CRJ-Flugzeugfamilie weist zudem mit einem Wert von 99,5 % eine hohe Zuverlässigkeit auf, was die Robustheit und Ausgereiftheit der Technologie dokumentiert.

Diese Informationen dienen Werbezwecken. Maßgeblich für die Angebote ist ausschließlich der Verkaufsprospekt der hier dargestellten Vermögensanlagen, der auch Hinweise zu den Risiken enthält. Der Inhalt dieser Internetpräsenz wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen kann keine Gewähr übernommen werden. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für die Zukunft.

Datenberechnung:
Bei der Berechnung einiger spezifischer Kennzahlen wie Eigenkapitalanteil und Substanzquote haben wir versucht, die Investments annähernd gleich zu betrachten. Die Substanzquote und den Eigenkapitalanteil haben wir generell ohne AGIO berechnet. Auch haben wir die Liquiditätsreserve nicht mit eingerechnet, sondern nur den reinen Substanzwert der Investition (bei einer Liquiditätsreserve von über 2 % haben wir das gekennzeichnet). Daher können diese Werte von den Prospektangaben abweichen. Wir übernehmen keine Gewähr über die Richtigkeit und bitten Sie, uns über eventuelle Fehler zu informieren.

1) Die dargestellten Werte sind ein Prognosewert (vor Steuern) laut Emissionsprospekt. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

2) Die Schmidtner GmbH bietet Ihnen die Möglichkeit, bei den meisten Publikums-AIF/Beteiligungen das Agio komplett zu erstatten. Bei einigen wenigen Produkten ist die Zustimmung des Emissionshauses Voraussetzung. Für genaue Konditionen kontaktieren Sie uns bitte telefonisch (040 - 325 07 14 - 0) oder per E-Mail.

3) Bei diesen Produkten ist eine Streichung des AGIOs nicht möglich.

4) Rendite nach IRR (Interne-Zinsfuß-Methode)

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