HMW MIG Fonds 15 - Private Equity

Venture-Capital-Beteiligung an jungen, innovativen Technologie- und/oder Pharmafirmen

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HMW MIG Fonds 15 - Private Equity
Geschlossen
Produktklasse Alternativer Investmentfonds
Emissionshaus HMW Emissionshaus AG
Emissionstyp Private Equity, AIF
Kategorie Unternehmensbeteiligung
Laufzeit 10 Jahre
Mindestbeteiligung 10.000 EUR
Eigenkapitalanteil 100%
Substanzquote 84,85%
Besteuerung Gewerbebetrieb
Auszahlungen1) k. A.
Gesamtmittelrückfluss1) k. A.
Agio 5,5% Hinweis
Angebot geschlossen

Kurzportrait: HMW MIG Fonds 15 - Private Equity

Der Venture-Capital-Fonds HMW MIG 15 bietet Ihnen Zugang zu einem besonderen Anlagesegment des außerbörslichen Beteiligungskapitals, welches sonst nur Groß- oder institutionellen Investoren vorbehalten war. Die Fondsgesellschaft beabsichtigt, breit diversifiziert Anteile an innovativen Unternehmen mit vielversprechender Produktpipeline u.a. aus den Bereichen Pharma, Biotechnologie, Medizintechnik oder Umwelttechnologie zu erwerben. Ziel der Beteiligung ist, die erworbenen Anteile mittel- oder langfristig mit einer entsprechenden Wertsteigerung wieder zu veräußern, bestenfalls nach einem erfolgreichen Börsengang.

Details: HMW MIG Fonds 15 - Private Equity

  • Außerbörsliche Beteiligungsmöglichkeit an jungen Technologieunternehmen mit erheblichem Wachstumspotenzial
  • Hohes Wertsteigerungspotenzial durch bspw. „Blockbuster“-Produkte im Medizinbereich
  • Breite Risikostreuung in eine Vielzahl von Unternehmen unterschiedlicher Branchen
  • Anbieter ist Marktführer für deutsche Beteiligungen in Venture-Capital
Emittentin
MIG GmbH & Co. Fonds 15 geschlossene Investment-KG

Art
Geschlossener Publikums-AIF

KVG
MIG Verwaltungs AG

Verwahrstelle
Hauck & Aufhäuser Privatbankiers KGaA

Fondsvolumen
70.000.000 - 100.000.000 EUR

Zeichnungskapital
70.000.000 - 100.000.000 EUR

Agio
5,5% Hinweis

Fremdkapital
0,00 EUR

Einkunftsart
§ 15 EStG Gewerbebetrieb

Risikohinweise

Bei der Kapitalanlage handelt es sich um eine langfristige, unternehmerische Beteiligung. Ein bestimmter Ertrag oder eine bestimmte Rendite der Kapitalanlage können nicht vorhergesagt werden. Der Erfolg der Kapitalanlage richtet sich nach den eigenen geschäftlichen Erfolgen der Fondsgesellschaft.

Die Kapitalanlage bietet neben überdurchschnittlichen Ertragsaussichten auch erhöhte Risiken. Die Fondsgesellschaft stellt den Beteiligungsunternehmen Eigenkapital ohne Sicherheiten zur Verfügung und trägt somit letztlich die unternehmerischen Risiken dieser Unternehmen. Darüber hinaus sind Fehler des Managements bei Investitionen in Unternehmensbeteiligungen denkbar. Dies gilt auch deshalb, da die von der Gesellschaft bestellte AIF-Kapitalverwaltungsgesellschaft mehrere gleichartige Investmentvermögen verwaltet, so dass sich Interessenkonflikte ergeben können.

Die Beteiligung ist nicht geeignet für Anleger, die eine feste Verzinsung des angelegten Kapitals erwarten. Sie ist nicht geeignet, wenn der Erhalt des angelegten Kapitals im Vordergrund steht. Die Kapitalanlage ist schließlich nicht zur Altersvorsorge geeignet. Einzelheiten zu den wesentlichen Risiken des AIF befinden sich im Verkaufsprospekt auf den Seiten 15 ff.

Maximalrisiko:

Das Maximalrisiko der Anleger besteht im Totalverlust des eingesetzten Kapitals einschließlich des Agio. Darüber hinaus können sämtliche weiteren Aufwendungen im Zusammenhang mit der Kapitalanlage, etwa Notar- und Registerkosten, Steuerberatungskosten oder Zinsaufwand im Falle einer Fremdfinanzierung, verloren gehen. Schließlich kann es zu Rückzahlungsverpflichtungen gegenüber der Fondsgesellschaft für bereits erhaltene Ausschüttungen bei deren Insolvenz oder zu einer persönlichen Haftung für Gesellschaftsverbindlichkeiten gem. § 172 Abs. 4 HGB kommen (vgl. unter Ziffer 9).

Risiken in Bezug auf die Fondsgesellschaft (Emittentenrisiko):

Die Fondsgesellschaft kann zahlungsunfähig werden oder in Überschuldung geraten, was zur Insolvenz der Fondsgesellschaft und zugleich zum vollständigen Verlust der Einlage des Anlegers einschließlich des Agio führen kann. Eine Einlagensicherung oder ein sonstiger Garantiefonds bestehen nicht.

Haftungsrisiko des Anlegers:

Nach ordnungsgemäßer Bezahlung der Einlage einschließlich des Agio bestehen grundsätzlich keine weiteren Zahlungsansprüche der Gesellschaft gegen den Anleger mehr. Den Anleger kann jedoch gem. § 172 Abs. 4 HGB eine Außenhaftung für Verbindlichkeiten der Fondsgesellschaft gegenüber Gläubigern der Fondsgesellschaft treffen: Das Gesetz ordnet an, dass ein Gesellschaftsgläubiger Kommanditisten persönlich für Gesellschaftsverbindlichkeiten in Anspruch nehmen kann, sofern der Kommanditist in Folge Entnahmen bzw. Ausschüttungen oder sonstiger Zahlungen (etwa einer Abfindung) den Betrag seiner im Handelsregister eingetragenen Hafteinlage von der Gesellschaft zurückerhalten hat oder Beträge aus der Gesellschaft entnimmt, während sein Kapitalanteil bei der Gesellschaft durch Verlustzurechnung oder Entnahmen unter dem Betrag der Hafteinlage herabgemindert ist bzw. wird. Das betreffen- de Haftungsrisiko beträgt bei der Fondsgesellschaft ein Prozent des Betrags des jeweils übernommenen Kapitalanteils, da maximal ein solcher Hafteinlage- betrag im Handelsregister eingetragen wird. Die Haftung gemäß § 172 Abs. 4 HGB gilt über eine entsprechende Freistellungsverpflichtung gegenüber der Treuhandkommanditistin auch bei mittelbarer Beteiligung des Anlegers. Die Verbindlichkeiten aus § 172 Abs. 4 HGB müssen aus dem übrigen Vermögen des Anlegers beglichen werden, das nicht in der Fondsbeteiligung gebunden ist.

Beteiligungsobjekt (zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung)

Die Fondsgesellschaft hat zum Zeitpunkt der Prospekterstellung noch keine Beteiligungen erworben. Anleger investieren somit zunächst in eine Fondsgesellschaft ohne Anlageobjekte (Blind-Pool-Konzept). Der Erwerb von Unternehmensbeteiligungen soll innerhalb von drei Jahren nach Vertriebsgestattung geschehen („Investitionsphase“).

Die Investment-KG verwendet das eingezahlte Anlegerkapital nach den Anlagebedingungen, neben einer Liquiditätsreserve, vorrangig dafür, Anteile an kleinen und mittelgroßen Unternehmen zu erwerben, denen die Gesellschaft Eigenkapital für die Entwicklung und den Vertrieb ihrer Produkte zur Verfügung stellt. Der Anteilserwerb geschieht im Regelfall durch Kapitalerhöhung beim Beteiligungsunternehmen oder den Erwerb eigener Anteile des Beteiligungsunternehmens. Ergänzend ist ein Beteiligungserwerb auch durch Anteilserwerb von Altgesellschaftern möglich. Ziel der Beteiligung ist, die erworbenen Anteile mittel- oder langfristig mit einer entsprechenden Wertsteigerung wieder zu veräußern.

Die Unternehmen, an denen die Gesellschaft Beteiligungen erwirbt, müssen in einer der folgenden Branchen tätig sein:

  • Pharma, Biotechnologie, Medizintechnik, Diagnostik, Life Sciences-Anwendungen und I-Health
  • Umwelttechnologie, einschließlich Entsorgung
  • Industrielle Biotechnologie
  • Energietechnologie
  • Neue Materialien
  • Robotik, Automatisierungstechnik
  • Software, Internet, E-Commerce
  • Kommunikations- und Informationstechnologie

Die Fondsgesellschaft möchte somit zwei Interessen zusammenführen: Jungen, innovativen Unternehmen wird einerseits dringend benötigtes Eigenkapital zur Verfügung gestellt und andererseits erhält eine Vielzahl von Anlegern auch mit kleineren Beteiligungsbeträgen die Chance, an einer möglichen Wertsteigerung solcher Unternehmen zu partizipieren.

Diese Informationen dienen Werbezwecken. Maßgeblich für die Angebote ist ausschließlich der Verkaufsprospekt der hier dargestellten Vermögensanlagen, der auch Hinweise zu den Risiken enthält. Der Inhalt dieser Internetpräsenz wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen kann keine Gewähr übernommen werden. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für die Zukunft.

Datenberechnung:
Bei der Berechnung einiger spezifischer Kennzahlen wie Eigenkapitalanteil und Substanzquote haben wir versucht, die Investments annähernd gleich zu betrachten. Die Substanzquote und den Eigenkapitalanteil haben wir generell ohne AGIO berechnet. Auch haben wir die Liquiditätsreserve nicht mit eingerechnet, sondern nur den reinen Substanzwert der Investition (bei einer Liquiditätsreserve von über 2 % haben wir das gekennzeichnet). Daher können diese Werte von den Prospektangaben abweichen. Wir übernehmen keine Gewähr über die Richtigkeit und bitten Sie, uns über eventuelle Fehler zu informieren.

1) Die dargestellten Werte sind ein Prognosewert (vor Steuern) laut Emissionsprospekt. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

2) Die Schmidtner GmbH bietet Ihnen die Möglichkeit, bei den meisten Publikums-AIF/Beteiligungen das Agio komplett zu erstatten. Bei einigen wenigen Produkten ist die Zustimmung des Emissionshauses Voraussetzung. Für genaue Konditionen kontaktieren Sie uns bitte telefonisch (040 - 325 07 14 - 0) oder per E-Mail.

3) Bei diesen Produkten ist eine Streichung des AGIOs nicht möglich.

4) Rendite nach IRR (Interne-Zinsfuß-Methode)

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