ZBI Professional 9 Immobilienfonds

Der ZBI 9: Deutsche Wohnimmobilien als solide und ertragsreiche Sachwertinvestition mit dem Fokus auf Berlin

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ZBI Professional 9 - Immobilienfonds
Geschlossen
Produktklasse Alternativer Investmentfonds
Emissionshaus ZBI
Emissionstyp Immobilienfonds, AIF
Kategorie Inland, Wohnen
Laufzeit 8 Jahre
Mindestbeteiligung 25.000 EUR
Eigenkapitalanteil 100%
Substanzquote 87,50%
Besteuerung Gewerbebetrieb
Auszahlungen1) 2 - 5% p.a.
Gesamtmittelrückfluss1) 167,1%
Agio2) 5% Hinweis

Kurzportrait: ZBI Professional 9

Der ZBI Professional 9 bietet Ihnen in Zeiten unruhiger Kapitalmärkte eine Sachwertinvestition in deutsche Wohnimmobilien. Die Investmentgesellschaft investiert größtenteils in Wohnimmobilien in ausgewählten, prosperierenden deutschen Großstädten mit dem Fokus auf Berlin. Mit ihrem ersten Publikum-AIF ermöglicht die erfahrene ZBI AG eine breite Streuung von über 1000 Wohneinheiten und bezieht Sie mittels eines Anleger-Ausschusses in die Auswahl der Investitionsobjekte mit ein. Über 10.000 Anleger schätzen das „Kunde-zuerst-Prinzip“. Erst ab einer Hurdle-Rate von 6,5% p.a. für die Anleger partizipiert auch ZBI gemeinsam mit Ihnen am Verkaufserlös der Objekte.

Details: ZBI Professional 9

  • Publikums-AIF mit mehr Transparenz, mehr Kontrolle und mehr Sicherheit
  • Deutsche Wohnimmobilien als solide und ertragsreiche Sachwertinvestition
  • Breite Diversifikation und Minderung der Ausfallrisiken durch Investition in über 1000 Wohneinheiten
  • Kunde-zuerst-Prinzip: erst ab einer Hurdle-Rate von 6,5% p.a. für die Anleger partizipiert ZBI an den Mehrerlösen

Die Eckdaten

Emittentin
ZBI Zentral Boden Immobilien GmbH & Co. Neunte Professional Immobilien Holding geschlossene Investmentkommanditgesellschaft

Art
Geschlossener Publikums-AIF

KVG
ZBI Fondsmanagement AG

Verwahrstelle
Asservandum Rechtsanwalts GmbH

Fondsvolumen
41.999.500 EUR

Zeichnungskapital
40.000.000 EUR

Agio
1.999.500 EUR

Fremdkapital
0,00 EUR

Einkunftsart
§ 15 EStG Gewerbebetrieb

Risikohinweise

Die Anleger nehmen am Vermögen und Geschäftsergebnis (Gewinn und Verlust) des AIF gemäß ihrer Beteiligungsquote im Rahmen der vertraglichen Vereinbarungen teil. Die Anlage in den AIF birgt neben der Chance auf Erträge auch Verlustrisiken.

Der Anleger geht mit dieser unternehmerischen Beteiligung ein langfristiges Engagement ein. Er sollte daher bei seiner Anlageentscheidung alle in Betracht kommenden Risiken einbeziehen. Diese können an dieser Stelle nicht vollständig und abschließend erläutert werden. Eine ausführliche Darstellung der Risiken befindet sich im Verkaufsprospekt auf den Seiten 42ff.

Folgende Risiken können die Wertentwicklung des AIF und damit das Ergebnis des Anlegers beeinträchtigen. Die beschriebenen Risiken können einzeln oder kumulativ auftreten. Bei negativer Entwicklung besteht daher das Risiko, dass der Anleger einen Totalverlust seines eingesetzten Kapitals sowie eine Verminderung seines sonstigen Vermögens erleidet.

Maximales Risiko:

Das maximale Risiko besteht in dem Totalverlust der Einlage sowie des gezahlten Agios. Dem Anleger können daneben weitere, individuelle Vermögensnachteile, z.B. durch Kosten für Steuernachzahlungen oder in Folge der Fremdfinanzierung der Beteiligung, entstehen, die bis zur privaten Zahlungsunfähigkeit des Anlegers führen können. Deshalb ist die Beteiligung an dieser Anlage nur im Rahmen einer Beimischung in ein Anlageportfolio geeignet.

Geschäftsrisiko/Spezifische Risiken der Vermögensgegenstände:

Bei dem vorliegenden Angebot handelt es sich um eine unternehmerische Beteiligung. Deren wirtschaftlicher Erfolg hängt maßgeblich von den zu tätigenden Investitionen ab und kann nicht vorhergesehen werden. Weder der AIF noch die KVG können Höhe und Zeitpunkt der an die Anleger zu leistenden Zuflüsse zusichern oder garantieren. Der wirtschaftliche Erfolg hängt von verschiedenen Einflussfaktoren ab, insbesondere der Entwicklung des jeweiligen Marktes, welche nicht vorhersehbar ist.
Die Erträge des AIF können insbesondere infolge von Leerständen oder zahlungsunfähigen Mietern sinken oder ausfallen. Objektstandorte können an Attraktivität verlieren, so dass nur noch geringere Mieten und Verkaufserlöse erzielbar sind. Die Instandhaltung der Immobilien kann teurer werden als geplant. Es können zudem ungeplante Kosten für die Mieterakquisition anfallen. Auch rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen können sich verändern und negative Auswirkungen auf den Ertrag des AIF haben.

Fremdfinanzierung:

Der AIF finanziert die Immobilien und Beteiligungen an Immobilienobjektgesellschaften zum Teil mit Fremdkapital, z.B. Darlehen. Diese sind unabhängig von der Einnahmesituation des AIF zu be- dienen. Durch die Fremdfinanzierung erhöht sich bei positivem Verlauf des AIF dessen Rentabilität, bei negativem Verlauf führen die laufenden Zins- und Tilgungsforderungen dazu, dass das Eigenkapital des AIF schneller aufgezehrt wird.

Insolvenzrisiko/Fehlende Einlagensicherung:

Der AIF kann zahlungsunfähig werden oder in Überschuldung ge- raten. Dies kann der Fall sein, wenn der AIF geringere Einnahmen und/oder höhere Ausgaben als erwartet zu verrechnen hat. Die daraus folgende Insolvenz des AIF kann zum Verlust der Einlage des Anlegers führen, da der AIF keinem Einlagensicherungssystem angehört.

Allgemeines Haftungsrisiko:

Anleger, die sich als Kommanditisten beteiligen, haften direkt gegenüber Gläubigern des AIF in Höhe ihrer im Handelsregister ein- getragenen Haftsumme. Anleger, die als Treugeber beteiligt sind, haften zwar nicht unmittelbar. Sie sind durch ihre Ausgleichsverpflichtung gegenüber dem Treuhänder den Kommanditisten jedoch wirtschaftlich gleichgestellt und haften somit indirekt. Die Haftsumme entspricht 10% der Einlage (ohne Ausgabeaufschlag). Hat der Anleger seine Einlage mindestens in Höhe dieser Haftsumme geleistet, ist seine persönliche Haftung ausgeschlossen. Die persönliche Haftung des Anlegers kann unter Umständen wieder aufleben. Dies ist der Fall, wenn die Fondsgesellschaft Auszahlungen an den Anleger vornimmt, die nicht durch entsprechende Gewinne gedeckt sind und damit Teile der Einlage des Anlegers an diesen zurückzahlt. Soweit dadurch die Einlage unter die eingetragene Haftsumme sinkt, haftet der Anleger bis maximal in der Höhe der Haftsumme.

Eingeschränkte Handelbarkeit:

Eine Veräußerung des Anteils durch den Anleger ist zwar grundsätzlich rechtlich möglich, insbesondere über sogenannte Zweitmarktplattformen. Aufgrund deren geringerer Handelsvolumina und der Zustimmungsbedürftigkeit der KVG zum Verkauf ist ein Verkauf jedoch nicht sichergestellt.
Der Anleger hat kein Recht seine Beteiligung zurückzugeben. Davon unberührt bleibt das ihm zustehende (gesetzliche) Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund.

Beteiligungsobjekt (zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung)

Die Fondsgesellschaft hat zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Verkaufsprospektes noch kein Anlageobjekt erworben („Blind Pool Konzept“). Es ist die Anlagepolitik des ZBI PROFESSIONAL 9, lmmobilien (Wohnhäuser und Wohn- und Geschäftshäuser oder Gewerbeimmobilien) mittelbar zu erwerben, zu halten und im Rahmen der Fondsabwicklung zu verkaufen bzw. im Rahmen eines fortlaufenden Handels anzukaufen und zu verkaufen. Darüber hinaus erlaubt der Gesellschaftsvertrag der Fondsgesellschaft auch die mittelbare lnvestition in lmmobilien. Eine solche mittelbare lmmobilieninvestition erfolgt über Objektgesellschaften. Anlageziel des ZBI PROFESSIONAL 9 ist es, sowohl mit der Bewirtschaftungsstrategie als auch mit der Handelsstrategie Erträge zu generieren.

Investitionskriterien:

Die Investition erfolgt nach dem Grundsatz der Risikomischung gemäß nach §262 Absatz 1 KAGB.

  • Ziel der Gesellschaft ist es, Investitionen in der Assetklasse Immobilien unmittelbar oder mittelbar über Objekttochtergesellschaften im Wege des Asset oder des Share Deals zu tätigen.
  • Der Fokus liegt auf der Nutzungsklasse Wohnen. Mindestens 75% des Wertes des AIF sollen in Wohnimmobilien investiert werden.
  • Mindestens 5% bis maximal 25% des Wertes des AIF werden in Gewerbeimmobilien von Typ Büro und Handel angelegt.
  • Der Gewerbeflächenanteil soll sich auf maximal 10% Büroflächen und maximal 15% Flächennutzung durch Handelsgewerbe aufteilen.
  • Sofern eine Investition in eine Immobilie erfolgt, die sowohl Wohnfläche als auch gewerblich genutzte Flächen aufweist, erfolgt eine entsprechende prozentuale Zuweisung des jeweiligen Mietflächenanteils zur Gesamtquote der Nutzungsart
  • Mindestens 40% des Wertes des ZBI PROFESSIONAL 9 werden in Immobilien, die einen Verkehrswert in Höhe von bis 3 Mio. Euro aufweisen, mindestens 20% des Wertes des AIF in Immobilien, die einen Verkehrswert zwischen 3 Mio. Euro und 10 Mio. Euro aufweisen sowie bis zu 20% des Wertes des AIF in Immobilien mit einem Verkehrswert größer 10 Mio. Euro angelegt.
  • Investitionszielland ist ausschließlich Deutschland

Der Initiator ZBI

  • Unabhängiges Immobilienunternehmen mit Fokus auf deutsche Wohnimmobilien (100% der Anteile befinden sich in Familienhand)
  • Eigene BaFin-genehmigte Kapitalverwaltungsgesellschaft
  • Steuerung der gesamten Wertschöpfungskette mit eigenen Ressourcen
  • 230 Mitarbeiter an 8 Standorten als Kompetenzbasis vor Ort
  • 17.000 Wohneinheiten, Volumen von 1,4 Mrd. EUR
  • 2.000 Vermietungen p.a.
  • Transaktionsvolumen: 2 Mrd. EUR
  • 642 Objekte/Pakete
  • 29.450 Wohneinheiten
  • Mieteinnahmen: 71 Mio. EUR p. a.
Angebot geschlossen

Diese Informationen dienen Werbezwecken. Maßgeblich für die Angebote ist ausschließlich der Verkaufsprospekt der hier dargestellten Vermögensanlagen, der auch Hinweise zu den Risiken enthält. Der Inhalt dieser Internetpräsenz wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen kann keine Gewähr übernommen werden. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind keine Garantie für die Zukunft.

Datenberechnung:
Bei der Berechnung einiger spezifischer Kennzahlen wie Eigenkapitalanteil und Substanzquote haben wir versucht, die Investments annähernd gleich zu betrachten. Die Substanzquote und den Eigenkapitalanteil haben wir generell ohne AGIO berechnet. Auch haben wir die Liquiditätsreserve nicht mit eingerechnet, sondern nur den reinen Substanzwert der Investition (bei einer Liquiditätsreserve von über 2 % haben wir das gekennzeichnet). Daher können diese Werte von den Prospektangaben abweichen. Wir übernehmen keine Gewähr über die Richtigkeit und bitten Sie, uns über eventuelle Fehler zu informieren.

1) Die dargestellten Werte sind ein Prognosewert (vor Steuern) laut Emissionsprospekt. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

2) Die Schmidtner GmbH bietet Ihnen die Möglichkeit, bei den meisten Publikums-AIF/Beteiligungen das Agio komplett zu erstatten. Bei einigen wenigen Produkten ist die Zustimmung des Emissionshauses Voraussetzung. Für genaue Konditionen kontaktieren Sie uns bitte telefonisch (040 - 325 07 14 - 0) oder per E-Mail.

3) Bei diesen Produkten ist eine Streichung des AGIOs nicht möglich.

4) Rendite nach IRR (Interne-Zinsfuß-Methode)

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