(23.08.2016) Der Hahn Pluswertfonds 166 steht praktisch in den Startlöchern. Und, wie Hahn in seinem Rundschreiben feststellt, mit guten Voraussetzungen: Denn mit dem Hahn Pluswertfonds 166 wird Hahn von „BAUHAUS“ am Standort Bonn begleitet. Der Standort Bonn ist in vielerlei Hinsicht ein ausgezeichneter Investitionsstandort und geradezu prädestiniert für einen Immobilienfonds. Lesen Sie hier, warum:
Die Vorzüge vom Standort Bonn
- Erster Dienstsitz von sechs Bundesministerien, eine der größten Universitäten in Deutschland sowie u. a. Sitz von zwei DAX-Konzernen – allein Telekom, Deutsche Post/DHL und die Postbank beschäftigen in Bonn rd. 28.000 Arbeitnehmer
- zweit-umsatzstärkster Baumarktbetreiber Deutschlands
- im Gesamtranking der ServiceAtlas Bau- und Heimwerkermärkte 2015 liegt BAUHAUS auf Platz 1
- Bonität laut Creditreform „sehr gut“
- Baumarkt BAUHAUS in Bonn in 2015 errichtet
Bonn ist heute in Deutschland, mit seinen aktuell rd. 314.000 Einwohnern, einer der größten Dienstleistungsstandorte und die Stadt wächst. Die Bonner Stadtverwaltung prognostiziert einen weiteren Bevölkerungsanstieg um rd. 12 Prozent bis 2040.
Bonn „weitaus besser als der Durchschnitt“
Auch in den Augen von FERI erscheint die Zukunft der Stadt „rosig“: Die Experten vergaben in ihrer Studie „Investmentchancen auf den deutschen Immobilienmärkten“ für Bonn bessere Noten als für Köln, Düsseldorf, Leverkusen und angrenzende Kreise. Fast in jedem Kriterium erhält Bonn die Note „A“ – was so viel bedeutet wie „weitaus besser als der Durchschnitt“.
Auch das Forschungsinstitut PROGNOS ermittelt im „Zukunftsatlas 2016“, in dem die Zukunftschancen und -risiken aller 402 Kreise und kreisfreien Städte Deutschlands untersucht werden, eine aussichtsreiche Position. So steht Bonn auf Platz 37 noch vor Köln (Platz 38) oder sogar Berlin (Platz 114). Bonn liegt damit in der Klasse all der Städte und Landkreise mit „sehr hohen Zukunftschancen“.
Vor diesem Hintergrund ist Bonn für einen Immobilienfonds ein aussichtsreicher Investitionsstandort.
