hep Capital

(19.04.2024) Selbst bei weltweitem Bau, Betrieb und Finanzierung von Solarparks ist man nicht vor Überraschungen geschützt. Besonders dann, wenn diese gut versteckt im Boden liegen, wie beim Solarprojekt Perendale in North Carolina. Hier wurde klar, wie wichtig es ist, im Ernstfall auf eine internationale Solar-Expertise zurückgreifen zu können. Die Hep-Gruppe (aktueller Fonds: HEP Solar Green Energy Impact Fund 1) hat ihre mehr als 15-jährige Erfahrung in der Projektentwicklung in den Solarpark auf dem Piedmont-Plateau nahe Greensboro eingebracht. Lesen Sie mehr dazu:

Hep hat den Ausbau von Solarparks in den USA vorangetrieben

Die USA zählen zu den aufstrebenden Märkten für die Erzeugung von Solarstrom durch Photovoltaik. Insbesondere mit der Einführung des mehrere hundert Milliarden Dollar schweren Inflation Reduction Act durch die Biden-Administration nimmt der Ausbau der erneuerbaren Energien Fahrt auf. Hep hat diese Entwicklung frühzeitig erkannt und den Ausbau von Solarparks in den USA vorangetrieben. Das neue Solarprojekt in Perendale, North Carolina, ist ein weiterer Meilenstein für Hep. Dabei musste sich das Bauteam unerwarteten Herausforderungen stellen.

Solar-Eldorado zwischen Charlotte und Greensboro

Das Solarprojekt Perendale liegt auf dem Piedmont-Plateau zwischen den Städten Charlotte und Greensboro. Dieses erstreckt sich östlich der Appalachen von New Jersey bis Alabama. Die Piedmont-Region in North Carolina bietet besondere klimatische Vorteile: Die Appalachen im Westen wirken wie ein Schutzschild gegen Winterstürme und sorgen für ein mildes Klima. Die Küstenregion im Osten mildert die Witterungseinflüsse des Atlantiks ab. Das Piedmont-Gebiet zwischen Charlotte und Greensboro erstreckt sich auf 200 bis 270 Metern über dem Meeresspiegel. Trotz des gemäßigt warmen Klimas bietet die Region eine außergewöhnlich hohe Sonneneinstrahlung von durchschnittlich acht Stunden pro Tag. An mehr als zwei Dritteln des Jahres scheint die Sonne über sieben Stunden täglich. Ideale Voraussetzungen für den Bau von Solarparks zur nachhaltigen Energieerzeugung.

Grüner Solarstrom für 1.339 Haushalte

"Unser Solarprojekt Perendale befindet sich an einem attraktiven Standort, der eine jährliche Netto-Energieproduktion von etwa 17.309 Megawattstunden (MWh) verspricht", sagt Ingo Burkhardt, Vorstand der HEP Kapitalverwaltung AG. Hier liegt die Sonneneinstrahlung bei rund 1.600 kWh/m². Zum Vergleich: In Deutschland beträgt sie durchschnittlich 1.000 bis 1.100 kWh/m². "Mit der produzierten Menge an Solarstrom können wir 1.339 durchschnittliche US-amerikanische Haushalte versorgen und im Strommix 4.068 Tonnen CO2 einsparen, die durch den Einsatz fossiler Energiequellen entstehen würden. Das entspricht der Menge an CO2, die über 325.470 ausgewachsene Buchen speichern könnten", erklärt Burkhardt.

Internationale Expertise löst überraschende Herausforderung

Auf dem Weg zum leistungsstarken Solarpark hat das Projekt Perendale bereits wichtige Meilensteine der Projektentwicklung durchlaufen. Dazu gehören der Baubeginn im Juli 2023, die Verlegung von elektrischen Anschlüssen und Leitungen ab Oktober 2023 sowie der Beginn der mechanischen Arbeiten an der Unterkonstruktion der Solartische ab November 2023.

Letzteres stellte das US-amerikanische Projektteam vor unerwartete Herausforderungen. Obwohl das Gutachten und die Probebohrungen grünes Licht für die Rammarbeiten der Pfosten gegeben hatten, erwies sich der Untergrund als deutlich steiniger und felsiger als erwartet. Bei herkömmlichem Rammen wurden zu viele Pfosten beschädigt und konnten nicht gesetzt werden. Was also tun? Zunächst wurden großflächige Bohrungen in Erwägung gezogen, die jedoch hohe Zusatzkosten verursacht hätten und den Bauprozess verzögert hätten.

An dieser Stelle kam die internationale Ausrichtung der hep-Gruppe zum Tragen. Kurzerhand wurde das Bauteam aus Japan hinzugezogen, das Erfahrung mit anspruchsvollen Bodenbeschaffenheiten hat. Die Lösung war einfach und effektiv zugleich: ein langsames, stufenweises Rammen. Bohrungen waren nur bei besonders steinigen Böden erforderlich. "Dieses Beispiel zeigt, wie vorteilhaft unser globales Netzwerk ist", sagt Burkhardt. "Auch in anderen Bereichen des Solarprojekts konnten wir von unserer länderübergreifenden Fachkenntnis profitieren."

Netzanschluss für Perendale geplant

Bis Juni 2024 soll die 10-MWp-Anlage gemäß den technischen Spezifikationen vollständig errichtet und getestet sein, einschließlich der elektrischen Installationen. Die Fertigstellung des Solarparks und der durchgeführte Kapazitätstest sind für August 2024 geplant."

Aktuelle Beteiligungen: HEP Solar Green Energy Impact Fund 1

HEP Solar Green Energy Impact Fund 1 HEP Solar Green Energy 1
Laufzeit: 06 Jahre
Rückfluss: 132,25 %1)
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HEP - Solar Club-Deal 1 HEP - Solar Club-Deal 1
Laufzeit: 06 Jahre
Rückfluss: 148,00 %1)
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