Leonidas XVIII Windenergie Frankreich

Leonidas XVIII Windenergie: Beste geografische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen + nahezu steuerfreie Auszahlungen

Leonidas XVIII Windenergie Frankreich
Geschlossen
Produktklasse Kommanditbeteiligung
Emissionshaus Leonidas Associates AG
Emissionstyp Erneuerbare Energien
Kategorie Windkraft
Laufzeit rd. 17 Jahre
Mindestbeteiligung 10.000 EUR
Eigenkapitalanteil 28,12%
Substanzquote 92,94%
Besteuerung Gewerbebetrieb
Auszahlungen1) ab 7% p.a.
Gesamtmittelrückfluss1) 214%
Agio2) 5% Hinweis

Kurzportrait: Leonidas XVIII Windenergie Frankreich

Mit dem Leonidas XVIII setzt die Leonidas Associates AG ihre sehr erfolgreiche Windenergie-Reihe fort. Sie beteiligen sich an einem Windkraftprojekt im Norden Frankreichs. Bevorzugte Standorte sind bspw. Champagne-Ardenne, die Picardie oder die Normandie. Diese hochgelegenen Standorte mit umliegend flacher Topografie zeichnen sich durch eine konstant hohe Winderwartung aus. Gute Voraussetzungen für eine stabile Stromproduktion und somit regelmäßige Ausschüttungen für Sie. Das enorme Windpotential, die fast steuerfreien Auszahlungen, gepaart mit dem exzellenten Track-Record der Emittentin machen das aktuelle Angebot wieder sehr attraktiv.

Details: Leonidas XVIII Windenergie Frankreich

  • 6,75% p.a. nach Steuern ab dem ersten vollen Geschäftsjahr und insgesamt 210% nach Steuern (DBA mit Frankreich)
  • Zweitgrößtes Windpotential in Europa
  • Keine EEG-Reduzierung der kW/h in Frankreich, Gesetz eben erst verabschiedet
  • Sehr geringe Fondskosten von rd. 7% auf das Gesamtinvestitionsvolumen
  • Beteiligung bereits ab 10.000,- EUR (bei uns wieder AGIOFREI!!)
Emittentin
Leonidas XVIII Wind GmbH & Co. KG

Art
Kommanditbeteiligung

KVG
k. A.

Verwahrstelle
k. A.

Beteiligungsvolumen
37.507.030 EUR

Zeichnungskapital
10.401.000 EUR

Agio
520.000 EUR

Fremdkapital
26.586.030

Einkunftsart
§ 15 EStG Gewerbetrieb

Risiken der Beteiligung (Auszug)

Der Anleger geht mit dieser unternehmerischen Beteiligung ein langfristiges Engagement ein. Er sollte daher in die Anlageentscheidung alle in Betracht kommenden Risiken einbeziehen. Nachfolgend können nicht sämtliche mit der Anlage verbundenen Risiken aufgeführt werden und auch die nachstehend genannten Risiken können nicht abschließend erläutert werden. Eine ausführliche Darstellung der Risiken ist ausschließlich dem Verkaufsprospekt auf den Seiten 15ff. zu entnehmen.

Maximalrisiko:

Es besteht das Risiko des Totalverlustes der Einlage. Individuell können dem Anleger zusätzlich Vermögensnachteile entstehen, z. B. durch Kosten für Steuernachzahlungen oder die Erbringung des Kapitaldienstes im Falle einer Fremdfinanzierung der Einlage. Deshalb ist die Beteiligung an der Vermögensanlage nur im Rahmen der Beimischung in ein Anlageportfolio geeignet. Das maximale Risiko für den Anleger besteht in der Privatinsolvenz.

Geschäftsrisiko:

Es handelt sich um eine unternehmerische Beteiligung. Das wirtschaftliche Ergebnis der Investition und damit auch das Ergebnis der Vermögensanlage kann nicht mit Sicherheit vorhergesehen werden. Weder der Anbieter noch die Gesellschaft können Höhe und Zeitpunkt von Zuflüssen zusichern oder garantieren. Das wirtschaftliche Ergebnis hängt von mehreren Einflussgrößen ab, insbesondere der Entwicklung des Strommarktes und des Marktes für Windkraftanlagen. Auch rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen können sich verändern und Auswirkungen auf die Gesellschaft haben. Die Investition wird zum Teil über Fremdkapital, z. B. ein Darlehen, finanziert. Die Tochtergesellschaft hat dieses unabhängig von ihrer Einnahmensituation zu bedienen.

Ausfallrisiko der Gesellschaft (Emittentenrisiko):

Die Gesellschaft kann zahlungsunfähig werden oder in Überschuldung geraten. Dies kann der Fall sein, wenn die Gesellschaft geringere Einnahmen und / oder höhere Ausgaben als erwartet zu verzeichnen hat. Die daraus folgende Insolvenz der Gesellschaft kann zum Verlust der Einlage des Anlegers führen, da die Gesellschaft keinem Einlagensicherungssystem angehört.

Haftungsrisiko:

  • Anleger, die sich als Direktkommanditisten beteiligen, haften direkt gegenüber Gläubigern der Gesellschaft in Höhe ihrer im Handelsregister eingetragenen Haftsumme.
  • Anleger, die sich als Treugeber beteiligen, haften nicht unmittelbar. Sie sind durch ihre Ausgleichsverpflichtung gegenüber dem Treuhänder den Direktkommanditisten jedoch wirtschaftlich gleichgestellt und haften somit indirekt.

Die Haftsumme entspricht 0,1 % der Einlage. Hat der Anleger seine Einlage mindestens in Höhe dieser Haftsumme geleistet, ist seine persönliche Haftung ausgeschlossen, sofern die Haftung nicht wieder auflebt. Dies ist der Fall, wenn die Gesellschaft Auszahlungen an den Anleger vornimmt, die nicht durch entsprechende Gewinne gedeckt sind und damit Teile der Einlage des Anlegers an diesen zurückzahlt. Soweit dadurch die Einlage unter die eingetragene Haftsumme sinkt, haftet der Anleger bis maximal in Höhe seiner persönlichen Haftsumme.

Beteiligungsobjekt (zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung)

Zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung stehen die konkreten Anlageobjekte noch nicht fest. Die Gesellschaft wird u.a. gemäß der nachfolgend erläuterten Investitionskriterien in die französische Tochtergesellschaft mit den Windkraftanlagen investieren:

Standort Frankreich

Geplant ist die Errichtung von einem Windpark auf dem Festland in Frankreich. Zahlreiche Regionen in der Nähe der Küsten im Norden, im Westen und im Süden eignen sich ebenso wie Standorte im Landesinneren. Die oftmals landwirtschaftlich geprägten Gegenden sind weitestgehend frei von Hindernissen, die für eine Abschwächung des Windes sorgen könnten. Hinzu kommt, dass an vielen Orten nur wenig Bevölkerung angesiedelt ist. Die Experten des Global Wind Report bescheinigen Frankreich auch wieder im Jahr 2013, das Land mit dem zweithöchsten Potenzial für den Ausbau von Windkraftanlagen in Europa zu sein. Der World Wind Resource Assessement Report 2014 sieht Frankreich in dieser Kategorie sogar auf Platz 1. Bevorzugte Standorte der erfolgreichen Windkraft-Reihe sind stets die Champagne-Ardenne, die Picardie oder die Normandie.

 Bevorzugte Standorte sind bspw. Champagne-Ardenne, die Picardie oder die Normandie

Anlagen an Land (onshore)

Durch die Gesellschaft soll ausschließlich in die Stromproduktion durch Windkraftanlagen investiert werden, die auf dem französischen Festland gebaut werden. Standorte auf dem Wasser (offshore) scheiden konsequent aus. Die Risiken sind aufgrund der fehlenden Erfahrungswerte für den langfristigen Betrieb der Anlagen hinsichtlich der zu erwartenden Kosten für die Wartung sowie die Auswirkungen, unter anderem des Salzwassers, für die Technik nur schwer zu kalkulieren. Versicherungen und Vollwartungsverträge entsprechend der Absicherungsmöglichkeiten für Anlagen mit Standorten an Land werden teilweise nicht angeboten.

Rentabilität der Projekte

Der Windpark muss von den aktuellen wirtschaftlichen Rahmendaten her dazu geeignet sein, die Ausschüttungsprognose der Beteiligung zu erfüllen. In die Berechnung müssen alle Kosten in Frankreich und Deutschland mit eingeschlossen werden.

Dreistufiger Prüfprozess

Das Management der Leonidas-Gruppe prüft regelmäßig Windkraftprojekte in Frankreich, die von den Entwicklern am Markt angeboten werden. Nur die Besten kommen in die engere Auswahl. Bewertet werden Windgutachten, Baugenehmigungen, Netzeinspeisezusagen, aber auch die Nähe zu umliegenden Gemeinden. Nur die wenigsten Projekte bestehen die harten Prüfkriterien der Leonidas mit einem positiven Ergebnis. Diese werden beim Verkäufer reserviert und anschließend wird eine technische und rechtliche Prüfung (technical und legal Due Diligence) bei einer auf Windkraft spezialisierten Anwaltsgesellschaft in Frankreich in Auftrag gegeben. Parallel erfolgt die Weitergabe der Projektdaten an die finanzierenden Banken. Erst wenn alle Instanzen das Projekt für gut befinden, gibt Leonidas ein rechtlich bindendes Gebot ab.

Alle Baugenehmigungen erteilt

Die Gesellschaft investiert ausschließlich nur dann, wenn für die Umsetzung des Vorhabens alle notwendigen Genehmigungen zum Bau und anschließendem Betrieb vorliegen. Eine Betriebserlaubnis ist für Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von weniger als 30 MW in Frankreich nicht erforderlich. Es kann sofort mit dem Bau begonnen werden.

Vorliegen der Einspeisezusage

Das Projekt muss unter die gesetzlich garantierte Förderung für Windkraftanlagen in Frankreich fallen. Für die Anlagen liegt der Tarif bei anfänglich mindestens 8,2 ct/kWh und gilt für einen Zeitraum von zehn Jahren. In den Jahren elf bis 15 kann der Tarif je nach Leistung des konkreten Projekts angepasst werden. Entsprechend den französischen Einspeisegesetzen passt sich die Höhe der Einspeisevergütung jedes Jahr der Inflation (siehe auch Verkaufsprospekt Seite 61) an.

Renommierte Anlagenhersteller

Gebaut werden darf ein Windpark ausschließlich mit Turbinen eines renommierten Anlagenherstellers. Entscheidendes Kriterium, ob ein Hersteller als renommiert angesehen werden kann oder nicht, ist die Einschätzung der finanzierenden Bank. Nur wenn die Möglichkeit besteht, die konkreten Turbinen eines bestimmten Herstellers mit Fremdkapital zu finanzieren, ist eine Investition erlaubt. Zu den renommierten Herstellern von Windkraftanlagen zählen z. B. Senvion, Vestas, Enercon oder Nordex. Um die Anlagen mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis zu erwerben, setzt das Management die Hersteller bis kurz vor Beginn der Errichtung in Wettbewerb. So kann ein niedriger Kaufpreis verhandelt werden. Zudem können auch die Konditionen des Vollwartungsvertrages verhandelt werden und über die Reduzierung der Kosten über 15 Jahre zu entsprechend höheren Einnahmen führen.

Einzelheiten zu den wesentlichen Investitionskriterien befinden sich im Verkaufsprospekt auf den Seiten 66-69.

Angebot geschlossen

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Datenberechnung:
Bei der Berechnung einiger spezifischer Kennzahlen wie Eigenkapitalanteil und Substanzquote haben wir versucht, die Investments annähernd gleich zu betrachten. Die Substanzquote und den Eigenkapitalanteil haben wir generell ohne AGIO berechnet. Auch haben wir die Liquiditätsreserve nicht mit eingerechnet, sondern nur den reinen Substanzwert der Investition (bei einer Liquiditätsreserve von über 2 % haben wir das gekennzeichnet). Daher können diese Werte von den Prospektangaben abweichen. Wir übernehmen keine Gewähr über die Richtigkeit und bitten Sie, uns über eventuelle Fehler zu informieren.

1) Die dargestellten Werte sind ein Prognosewert (vor Steuern) laut Emissionsprospekt. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

2) Die Schmidtner GmbH bietet Ihnen die Möglichkeit, bei den meisten Publikums-AIF/Beteiligungen das Agio komplett zu erstatten. Bei einigen wenigen Produkten ist die Zustimmung des Emissionshauses Voraussetzung. Für genaue Konditionen kontaktieren Sie uns bitte telefonisch (040 - 325 07 14 - 0) oder per E-Mail.

3) Bei diesen Produkten ist eine Streichung des AGIOs nicht möglich.

4) Rendite nach IRR (Interne-Zinsfuß-Methode)

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